mali
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« Antwort #45 am: 28.12.09, 22:17 » |
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Man kann durchaus traurig sein,wenn ein Tier sich quält. Wir haben im Bullenstall senkrecht stehende Rohre(Durchmesser ca. 70mm) als "Fressgatter".Da haben die Bullen mal gestoßen und einen hochgehoben,der hat sich auf so einem Rohr aufgespießt,das Rohr hatte die Innenseite von seinem Hinterbein durchdrungen und die HAut war wie über das Rohr gestülpt.Das Tier hing lebendig daran.....
Das hat mcih schockiert und cih war wirklcih froh,als das arme Tier getötet wurde--das konnte nciht schnell genug gehen bei so einer Qual!!
Ansonsten sind die Nutztiere zum Nutzen da,meine Familie und ich leben davon,die Tiere zum Schlachten zu geben.Fressen und gefressen werden.So ist das halt.
Mali
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Gruß Mali ---------- Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!
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Freya
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« Antwort #46 am: 29.12.09, 00:14 » |
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Ein Tier verendet und ein Mensch stirbt. Das ist der Unterschied. Genauso wie traurig sein und trauern. Für mich 2 ganz verschiedene Begriffe .... Bei einem Haustier (Hund, Katze) sind da aber die Grenzen wohl eher doch fließend. Denn ein Hund ist ein jahrelanger treuer Begleiter und da fällt es auch mir schwer, meine Traurigkeit zu definieren. Und Nutztiere können einem auch ans Herz wachsen. Wenn sie immer brav waren und mir nie was getan haben. Das ist auch schlimm, wenn sie gehen müssen, oft nach vielen Jahren der Zusammenarbeit. 
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liebe Grüße Freya
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Katharina76
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« Antwort #47 am: 29.12.09, 00:42 » |
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Hallo
Also wenn wir soweit sind das ein Tier dem Menschen gleichgestellt ist und um ein Tier genauso getrauert wird wie wenn ein Lieber Mensch stirbt denn man gut kannte zu dem man eine beziehung hatte dann läuft was falsch bei uns.
Daniela, bei Dir im Umfeld läuft dann was schief oder bei der gesamten Menschheit? Wen meinst Du mit uns?
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« Letzte Änderung: 29.12.09, 00:50 von Katharina76 »
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Katharina76
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« Antwort #48 am: 29.12.09, 00:50 » |
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@Mirjam+ Katharina:für mich ist es Würde, wenn das Ende möglichst qualen u. stressfrei von sich geht.
Und was ist mit dem Teil vor dem Ende?
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züsi
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« Antwort #49 am: 29.12.09, 07:32 » |
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Für die Tiere selbst macht es keinen Unterschied weil sie nichts davon haben, dass ihre Körper weiterverwertet werden oder in der TbA landen. Für uns Menschen macht es einen Unterschied. Im Gegensatz dazu - würde man die Leichen von .... "weiterverwenden" - das wäre dann wieder "würdelos"? Ebenso bei Haustieren - Katzen/Hundefelldiskussione (China) ist ja grad wieder aktuell.
hallo mirjam, also china finde ich in dem zusammenhang vielleicht das schlechteste beispiel überhaupt. wenn ich da an die videos denke die ich schon gesehen habe und wie die mit diesen tieren (katzen/hunde) umgehen das ist unter jeder kritik. andererseits gebe ich dir recht, für die grosstiere ist der transport zum und ins schlachthaus reiner stress. vor allem auch diese transporte über weite strecken quer durch die EU sind eine reine katastrophe. solange wir in der nachbarstadt einen schlachthof hatten brachten wir die bullen immer selber hin und ersparten ihnen wenigstens den weiten transport und den stress durch die un- gewohnten leute, aber der wurde dann geschlossen und nun fahren sie auch weiter (bei unserem kleinen land zum glück nicht allzuweit) ich bin auch traurig wenn wir eine kuh schlachten müssen oder wenn sie eingeschläfert werden muss. vor allem wenn es eine brave, gute kuh war. das mag mich dann immer sehr. aber es ist halt einfach so, dass man ein tier das zb nicht mehr tragend wird hergeben muss, da hilft alle liebe nix. bei den kleinen haustieren wie hund und katze tue ich mich auch sehr schwer, sind halt doch eher schmusetiere und die fehlen einem eine weile sehr. und so einfach ersetzen kann man so ein geliebtes tier dann auch nicht. sicher trauert man nicht wie um einen menschen, aber traurig ist man allemal. gruss susanne
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gammi
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« Antwort #50 am: 29.12.09, 09:55 » |
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Die Frage lautet ja: Trauert ihr um ein Nutztier. Also geht die Frage eigentlich nur an Nutztierhalter und wie sie mit dem Tod einer Kuh, eines Schweines, eines Huhn vielleicht noch eines Fisches, Rehes umgehen.
dazu wollte ich noch sagen, dass ich um Schweine nicht trauere. Für mich ist ein schwein gleich wie das andere, ohne Besonderheiten. Sie sind dazu gehalten, dass sie geschlachtet werden. Punkt fertig aus.
Bei den Kühen sieht es allerdings bei mir anders aus. Für mich ist jede Kuh ein Individium, jede Kuh hat ihre Charaktereigenschaften, ihre Guten und Schlechten Seiten. Ob sie nun einen Namen oder eine Nummer hat macht für mich da keinen Unterschied. Ich kenn jede Kuh (manche mehr, manche weniger) in meinem Stall und kann ihre Eigenschaften sagen. Ich bin auch traurig, wenn sie stirbt....manchmal nur wenige Minuten, manchmal mehrere Tage und manche Kühe vergesse ich in meinem ganzen Leben nie.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Mirjam
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« Antwort #51 am: 29.12.09, 10:34 » |
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Für die Tiere selbst macht es keinen Unterschied weil sie nichts davon haben, dass ihre Körper weiterverwertet werden oder in der TbA landen. Für uns Menschen macht es einen Unterschied. Im Gegensatz dazu - würde man die Leichen von .... "weiterverwenden" - das wäre dann wieder "würdelos"? Ebenso bei Haustieren - Katzen/Hundefelldiskussione (China) ist ja grad wieder aktuell. hallo mirjam, also china finde ich in dem zusammenhang vielleicht das schlechteste beispiel überhaupt. wenn ich da an die videos denke die ich schon gesehen habe und wie die mit diesen tieren (katzen/hunde) umgehen das ist unter jeder kritik. Hallo Züsi, warum? Ich wollte nur verdeutlichen - das in unserer Kultur, die den Tieren wie Hunden oder Katzen ganze Friedhöfe baut - andere Länder gleichzeitig Dinge tun, die wir als "Leichenfledderei" bezeichnen würden. Andersherum habe ich es als (Schweinebauernhof)Kind befremdlich empfunden, dass Landwirte sich von ihren (Lieblings-)Kühen das gegerbte Fell ins Wohnzimmer gelegt haben und "mit Füßen" drüber liefen. Und heute - ist Kuhfell/Kuhfellpatchwork als Mode-Einrichtungsgegenstand wieder "hipp". Leder ist (weil die Haare weg) "entpersonalisiert" - ein Kuhfell mit Zeichnung ist individuel durch seine Farbzeichnung. Trauer um Nutztiere hat es denke ich schon immer gegeben. Wenn ich auch an unsere vorhergehenden Generationen denke, die waren von ihren Nutztieren tw. lebensabhängig und noch heute höre ich den Respekt und die guten Erinnerungen heraus, wenn mein Vater mir von den kleinen zähen Polenpferden erzählt, die in einem Winter ohne Vortraining die Wagen auf der Flucht binnen weniger Wochen gen Westen gezogen haben und dann hier auf dem Feld täglich mit dem Menschen ihre Arbeit taten. Jeden Namen der Pferde weiß er noch! Schweine - haben (wenn man sich drauf einläßt) durchaus ihren Charakter :-) und ich hatte als Kind durchaus "meine" Schweine und jedes hatte seine Geschichte und natürlich seinen Namen. Aber im Gegensatz zu Menschen die nicht auf dem Bauernhof großgeworden sind - lernt man als Bauernhofkind das "Loslassen", die Notwendigkeit des Schlachtens oder die meist Unmöglichkeit des Gnadenbrotes. Vielleicht macht das die Trauer "kleiner"? Was ich noch anmerken wollte - kürzlich nach BsF? war ein Bericht über Bäuerinnen, wo eine sich auch zwei Hausschlachtungsschweine hielt und ihnen bewußt keinen Namen gab und bewußt sich nicht mit ihnen beschäftigte - genau mit dem Grund: Keine Beziehung aufzubauen um es dann essen zu können. Die meisten Kühe haben Namen - und damit eine ganz andere Beziehung zum Menschen besser: Der Mensch zu ihnen. Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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manurtb
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« Antwort #52 am: 29.12.09, 10:43 » |
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Also wenn wir soweit sind das ein Tier dem Menschen gleichgestellt ist und um ein Tier genauso getrauert wird wie wenn ein Lieber Mensch stirbt denn man gut kannte zu dem man eine beziehung hatte dann läuft was falsch bei uns.
Und das bestimmst Du? Ich glaub, es läuft was falsch, wenn Menschen meinen, darüber entscheiden zu können, was andere Menschen empfinden.
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Mirjam
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« Antwort #53 am: 29.12.09, 11:14 » |
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Hallo, ein Gedanke aus einer gestrigen Sendung, bei der ein Tierverhaltensprof vom Tierpark Hellabrunn berichtete: Beziehung Mensch Tier und Mimik. Katzen haben Mimik und Gestik, Hunde haben Mimik und Gestik. Ohren legen, Knurren, Fauchen.... Bären haben gar keine Mimik und es ist deswegen schwer Reaktionen abzuschätzen oder in Kommunikation zu kommen. Kühe haben wie Pferde eine ausgeprägte Mimik - auf die wir auch mit dem Kindchenschema "anspringen": Große Augen, Fell zum Streicheln, Schnauben, Ohrensignale, Kopfschütteln, Füße aufstampfen, mit gestrecktem Schweif/Schanz im Galopp, unwilliges Schweif/Schwanzschlagen - wir können uns darin spiegeln  ? Bei Schweinen wird das schon schwieriger, bei Geflügel ist ausser dem Gegacker, Gequacke wohl wenig da, was uns Menschen "anspricht" und zur Kommunikation einlädt...? Gruß Mirjam
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« Letzte Änderung: 29.12.09, 11:32 von Mirjam »
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Katharina76
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« Antwort #54 am: 29.12.09, 12:00 » |
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Die Frage lautet ja: Trauert ihr um ein Nutztier. Also geht die Frage eigentlich nur an Nutztierhalter und wie sie mit dem Tod einer Kuh, eines Schweines, eines Huhn vielleicht noch eines Fisches, Rehes umgehen.
Ach so, also dürfen sich Nicht-Nutztierhalter nicht äussern? Na denn...
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manurtb
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« Antwort #55 am: 29.12.09, 12:20 » |
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Ach so, also dürfen sich Nicht-Nutztierhalter nicht äussern? Na denn...
Na war doch schon gestanden: Jeder hält sein Tier, um es zu nutzen. Somit sind alle Tiere Nutztiere. Die einen müssen damit ihr Geld verdienen, die anderen streicheln ihre Seele damit.
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gammi
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« Antwort #56 am: 29.12.09, 12:54 » |
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Guten Morgen, alle miteinander.
Ich habe hier einiges im Forum zum Thema "Trauer um ein Tier" gelesen, wobei es überwiegend um die Trauer um Hund, Katze, Pferd ging.
Meine Frage darum: Trauert Ihr auch um ein Nutztier (Rind, Schwein, Geflügel), das Euch besonders nahe stand? Und vor allem: Wird diese Trauer akzeptiert bzw. wie geht Ihr damit um?
Ich bin Autorin und arbeite an einer Neuauflage meines Buches "Der Verlust eines Hundes - und wie wir damit umgehen". Dabei möchte ich auch ein Kapitel zum Tod eines Nutztieres bringen, weil ich bisher kaum Informationen dazu habe. Die wenigen Aussagen scheinen darauf hinzudeuten, dass diese Trauer nicht akzeptiert wird. Ich wäre für Informationen sehr dankbar. Wer dies hier nicht öffentlich tun möchte, kann mir auch eine Mail schicken an: info[at]elli-radinger.de
Ich danke Euch und wünsche schon jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Elli
Dass hier war die Ausgangsfrage!!! Und da picke ich mir nochmals einen Satz raus. Wie wird die Trauer akzeptiert? .....dann kam doch z. b. auch hier öfters wieder raus... dass häufig diejenigen die selber keine Kühe, Schweine oder sonstige Tiere zur Fleischgewinnung haben, nicht glauben, dass man auch traueren kann, wenn man nicht tagelang heult, sich ein Bild auf den Nachttisch stellt oder ähnliches. Oder häufig wird auch noch als Argument angeführt, dass man Tiere nur aus finanzieller Sicht sieht. Es war von Selbstbetrug, Schönrederei usw. die Rede. (die fetten Worte sind als Änderung eingefügt, damit sich nicht jede Person, die keine Tiere zur Fleischgewinnung hält angegriffen fühlt. Es handelt sich um eine Verallgemeinerung)
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« Letzte Änderung: 29.12.09, 16:34 von gammi »
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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manurtb
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« Antwort #57 am: 29.12.09, 13:35 » |
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.....dann kam doch auch hier wieder raus...diejenigen die selber keine Kühe, Schweine oder sonstige Tiere zur Fleischgewinnung haben, glauben nicht, dass man auch traueren kann, wenn man nicht tagelang heult, sich ein Bild auf den Nachttisch stellt oder ähnliches. Es war von Selbstbetrug, Schönrederei usw. die Rede.
Warum unterstellst Du mir sowas? Wo habe ich das geschrieben?
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gammi
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« Antwort #58 am: 29.12.09, 14:23 » |
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Warum unterstellst Du mir sowas? Wo habe ich das geschrieben?
WEnn Du dich angesprochen fühlst...............ich hab es ganz allgemein gemeint......und noch nicht einmal ein Zitat aus einem Beitrag von Dir eingefügt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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manurtb
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« Antwort #59 am: 29.12.09, 14:29 » |
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Du hast geschrieben, dass die Leute, die keine Tiere zur Fleischgewinnung haben, das nicht glauben, und hast mich dazu nicht gemeint? Ich möchte Dir da jetzt nicht zu nahe treten, deswegen frag ich nach: Deutsch ist aber schon Deine Muttersprache, oder? Wenn jemand über alle spricht, dann fühl ich mich natürlich angesprochen, wenn ich dieser Gruppe angehöre. Fühlst Du Dich nicht angesprochen, wenn ich schreiben würde: Alle Bauern sind Tierquäler? Wie würdest Du dann denken, wenn Du mich anschreiben würdest und ich Dir sag: Du Dich hab ich nicht gemeint, weil ich Dich nicht zitiert habe?!? 
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