Hallo Milli,
nach dem Renovieren hab ich mir vorgenommen, Pflanzen nur noch ganz sparsam an den Fenstern zu verteilen. Aber der Himmel weiß warum, inzwischen lebe ich wieder im "Grünen"

Besonders die Orchideen waren für mich gnadenlose Lehrmeister.
Sie lehrten mich Geduld, Einfühlungsvermögen bei Pflanzen zu entwickeln und vor allem auch, dass Mensch hier tun und machen kann, was er nur meint, wenn die Pflanzen nicht wollen, nützt das gar nichts

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Erst als ich den Wunsch nach einem blühenden Orchideenfenster aufgegeben hab- und ihnen nicht mehr mit Kompost gedroht hab, wenn sie nur "grün" herumstehen- haben diese eigensinnigen Pflanzen zu blühen begonnen, wie ich es mir selbst nie erträumt hätte.

Ich bin inzwischen überzeugt, dass Pflanzen den "grünen Daumen" spüren und auch wenn es keine Verständigung gibt, dass sie doch nicht nur herumstehen.
Pflanzen als Mitbewohner, ich freue mich über jeden Zimmergenossen, der mir zeigt, dass es ihm gut geht. Hab mir oft Gedanken gemacht, wie man Zimmerpflanzen bei Krankheit behandeln könnte- Homoöpathie auch bei ihnen anzuwenden- irgendwie hab ich nie den richtigen Ansatz gefunden.
Und da kommt mir neulich ein Buch für Pflanzenhomoöpathie unter- da bin ich echt gespannt, ob ich im Kankheitsfalle damit helfen kann.
Herzl. Grüsse
maria