gammi
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« Antwort #15 am: 11.12.09, 10:58 » |
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Genau so habe ich mir das vorgestelllt.....
...da bleibt nur noch zu hoffen, dass der biber dort bleibt wo er jetzt ist......die wiesen dort sind wenigstens eh schon Storchen-Wiesen.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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meli092
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« Antwort #16 am: 11.12.09, 20:35 » |
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Maja, mit den Biberbeauftragten geb ich dir Recht, die sehen nur das "possierliche Tierchen". Der Schaden ist zweitrangig.
Wenn ich das bei euch so lese mit den Schäden, kommen wir zum Glück noch gut davon. Das ist nicht mehr lustig.
lg meli092
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #17 am: 03.05.10, 22:55 » |
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gestern neue Apfelbäume gekauft. In Wassereimer gestellt über Nacht. Heute früh alle zerknabbert vom Biber. Rundum unser Grundstück Biberbelagerung. zum Ko..... !!!! Die die kleinen Biester eingesetzt haben, wollen jetzt nichts damit zu tun haben. Natur ganz schön und Hochgelobt !!!!! Aber ich habe sie satt , die Biber. Allerdings mein Enkel sagt ....lieber Biber ( frei nach einem Kinderbuch)
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Marielle
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« Antwort #18 am: 04.05.10, 11:22 » |
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 Seit letztem Jahr haben wir einen Stausee und an diesem grenzt ein Wald mit 4 Eigentümern an. Letzte Woche ging ich durch diesen Streifen entlang des Wassers! Bis zu 15 Meter in der ganzen Breite entweder die Bäume schon umgelegt oder abgeschält, angebissen! Ein gesunder Jungwald.Dieser Teil gehört zwar noch dem Staat,aber wenn das weg ist!!!!!!!!!!! kommt auch unser Teil dran und der Nachbarn! Man kann fast nicht mehr durchgehen überall liegen kreuz und quer die Bäume! Es ist zum KOTZEN!! Da frag ich mich schon ob das noch Naturschutz ist?   ?? Gruß Marielle 
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Stanzerl
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« Antwort #19 am: 04.05.10, 19:46 » |
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Hallo zusammen,
vielleicht sollten sich einige von euch erstmal über die Lebensweise der Biber informieren, bevor hier so ein Blödsinn geschrieben wird.
Biber sind ans Wasser gebunden - sie gehen selten weiter als 15 Meter vom Ufer weg, da sie das Wasser zum Abtransport der Äste benötigen. Dazu müssen sie Wege austreten - das kostet neben dem Fällen der Bäume Kraft, vor allem wegen der guten Wärmeisolierung durch das dichte Fell und die darunter liegende Fettschicht. Konflikte treten nur dort auf, wo der Mensch zu nahe am Ufer wirtschaftet. Ich finde es traurig, dass in einer reichen Gesellschaft wie der unseren nicht mal der wenige benötigte Raum für die fleißigen Nager vorhanden ist, die den Auwald verjüngen und obendrein durch den Bau von Dämmen wertvolle Biotope schaffen.
Ich beobachte das Treiben der Biber schon seit Jahren. Durch den Anstau eines Altwassers am Inn haben sie ein fast gekipptes Gewässer so weit in seiner Qualität verbessert, dass dort heute nach Jahren der anaeroben Faulschlammbildung wieder Fischbrut zu finden ist. Ein Stau mit senkrechtem Solabbruch wurde von ihnen zur perfekten Fischtreppe umgebaut, so dass er nun für die Fische aus dem Unterwasser seit Jahrzehnten erstmals wieder passierbar ist und ein Artaustausch stattfinden kann. Ins Wasser gefallene Biberbäume sind außerdem wertvolle Unterstände für Fische - sie bieten optimalen Schutz vor Feinden wie dem Kormoran. An Land ist das Totholz wertvoll für Insekten und Vögel.
Natürlich darf man die Bäume nicht wegräumen - sonst werden neue gefällt. Es ist aber vollkommen normal, dass die Natur nicht aufgeräumt ist. Wo es trotzdem zu Konflikten kommt ist es ein leichtes, wertvolle Bäume mit Drahtgittern zu schützen. Wenn die Nutzung den Gegebenheiten angepasst ist, sollten solche Konflikte allerdings selten sein. Wen es interessiert, dem schicke ich gerne einen interesanten Artikel von Prof. Dr. Josef H. Reichholf zu, in dem mehr über die Lebensweise der Biber zu lesen ist.
Gruß, Conny
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frankenpower41
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« Antwort #20 am: 04.05.10, 21:12 » |
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Hallo
Also ich weiss nicht, aber unsere Wiese liegt nicht direkt an der Aisch, da ist noch eine dazwischen und dort hat Junior im letzten Sommer abends beim schwaden beinahe einen überfahren. Also das mit den 15 Metern vom Wasser weg, daran halten sich wohl nicht alle. Dieses ziemlich große Vieh ist erst im letzten Moment ausgewichen. (er hat schon angehalten). Wenn ich mir bei uns die Bäume angucke (auch an Nebenflüsschen), da kann ich die Wut von Maja schon verstehen. Die Tiere mögen ja niedlich sein, aber wenn man auf seinem Schaden sitzen bleibt, ich weiss nicht. In Bürgersendungen im Fernsehen sieht und hört man ja auch einiges.
Marianne
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Mirjam
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« Antwort #21 am: 06.05.10, 08:23 » |
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Hallo Stanzerl, die Lebensweise der Biber sehen wir hier vor Ort sehr anschaulich - und sie ziehen durchaus weiter als 15 m in den Wald hinein um sich nette, schlanke, feine Anpflanzungsbäume zu holen .... weil wenn sie die Wahl haben zwischen mühselig einen dicken Baum fällen und fast-food-Anpflanzunen, na ein Biberle ist auch nicht dumm. Nur hier aufgrund der Borkenkäferproblematik (Sandböden, viel Fichten/Kieferwälder/Rangau, trockene Böden) waren Neuanpflanzungen notwendig. Soll man diese "Bewirtschaftung" bleiben lassen, nur weil ein Biber nun den Graben besiedelt hat  Bei uns ist es soweit das aufgrund der "Population" sie nicht nur in den "Hauptfließgewässern" leben, sondern auch in Nebenarme, ja sogar wenn es nur ein Graben/Abfluss in einem Wald ist und durchaus völlig untypisch IN Kanalrohren von Wegen ihre Burg bauten und so einen ganzen Weiler fast geflutet hätten. Tiere - sind anpassungsfähig und es gibt nicht "die" natürliche Lebensweise an die sie sich halten. Gruß Mirjam
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Lotta
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« Antwort #22 am: 06.05.10, 08:55 » |
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Hallo! Wir haben hier noch keine Biber, aber ganz ehrlich- Neuanpflanzungen werden hier trotzdem immer durch einen Zaun oder Rosetten geschützt! Natürlich ist es mega ärgerlich, wenn einem finanzieller Schaden ensteht- aber dennoch sollte man versuchen, sein Eigen zu schützen und ein gemeinsames Miteinander möglich zu machen. Auch der Zaun kostet Geld, aber ich bezahle lieber früher, als das ich erst die Arbeit, die Kosten und DANN den Schaden habe. Hier machen Hasen und Rehe sonst alle Bäume zunichte. Grussi Lotta
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Mirjam
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« Antwort #23 am: 06.05.10, 08:57 » |
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Hallo! Wir haben hier noch keine Biber, aber ganz ehrlich- Neuanpflanzungen werden hier trotzdem immer durch einen Zaun oder Rosetten geschützt! Ja Lotta mei, meinst das ein Wildschutzzäunle mit ein paar Pfosten ein Tier aufhält, dass Bäume mit bis zu 40 cm Durchmesser umlegt!? Natürlich sind schon allein wegen Rehverbiß Neuanpflanzungen eingezäunt, für wie dumm hälst du die Landwirte hier....
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Mogli
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« Antwort #24 am: 06.05.10, 09:36 » |
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Hey Lotta! Dann sei froh. So ähnlich hab ich bis vor einem Jahr auch gedacht. Wenn du das ganze Jahr Berge von Ästen in den Wiesen liegen hast, die ein Naturliebhaber dankenswerterweise ( das mein ich ehrlich!) aus dem Wasser fischt, weil sonst die ganzen Wiesen überschwemmt werden. Wenn du überm silieren plötzlich mit dem Erntewagen in ein Loch einbrichst und die Pickup ist verbogen. Dann hat nehmen die Sympathien ab. Klar wird der Schaden ersetzt. Aber das silieren ist erst einmal gestopt und der Nachbar hat die gleiche Arbeit und kann deshalb nicht aushelfen. Dann wartest auf die Ersatzteile- aber das Wetter schlägt um. Da diese posierlichen Tierchen ja an Bachläufen leben, sind das feuchte Wiesen, die trocknen lange nicht aus. Da wünscht du diese Tiere wirklich woanders hin. Helga
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Jacky
Niederbayern
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« Antwort #25 am: 06.05.10, 09:37 » |
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Ich find ja, auch Biber haben ihre Daseinsberechtigung, gehört einfach zur Natur und ist sicher schützenswert. Aber Helga hat recht. Hier bei uns in Niederbayern nimmt die Population scheinbar immer mehr überhand. Einem befreundeten Landwirt hat er eine Wiese unter Wasser gesetzt. Dabei befindet sich darauf nur ein wirklich kleiner Bach und ein nicht nennenswerter Fischweiher, die ziemlich weit vom nächst grösserem Gewässer liegen. Woher der zugewandert ist.  Er hatte den Weiher so zurückgestaut, dass die Wiese schon einem kleinen See glich.  Dasselbe auf einem Grund, den meine Mutter mal vor Jahren verkauft hat an der ein kleiner Bach vorbeifliest. Ich hab mir das vor ein paar Tagen angesehen, so wie es dort im Moment aussieht, wird da dieses Jahr niemand mehr mähen, weder unsere ehemalige Wiese, noch die danebenliegenden.  Ach ja, die nächsten Bäume vom Biberdamm sind mind. 40m weg.
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« Letzte Änderung: 06.05.10, 09:39 von Jacky »
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Liebe Grüße Sabine
Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere
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Lotta
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« Antwort #26 am: 06.05.10, 11:24 » |
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Hallo! Wir haben hier noch keine Biber, aber ganz ehrlich- Neuanpflanzungen werden hier trotzdem immer durch einen Zaun oder Rosetten geschützt! Ja Lotta mei, meinst das ein Wildschutzzäunle mit ein paar Pfosten ein Tier aufhält, dass Bäume mit bis zu 40 cm Durchmesser umlegt!? Natürlich sind schon allein wegen Rehverbiß Neuanpflanzungen eingezäunt, für wie dumm hälst du die Landwirte hier.... Mirjam, ich halte niemanden für dumm...ranz mich bitte nicht so an! Ich habe auch niemanden angegriffen. Es stand nirgends was von Schutzrosetten- und ich denke schon, das es ein Unterschied ob der Biber Bäume abraspelt oder Draht zerkaut. Helga, wer ersetzt denn die Schäden? Klar ist das doof, wenn das solche Ausmasse annimmt. Ich hatte bisher auch keine Ahnung, das der Biber so stark wieder im Kommen ist- noch dazu in Bayern. Meck Pomm war doch lange das einzige Gebiet, wo er noch vorkam. Ich finde das ja höchst interessant, was ihr da so berichtet. Wenn die hier bei uns Fuss fassen würden, wäre ich bestimmt auch bald anderer Meinung. Wenn ich an all die Entwässerungsgräben denke, die im Moment gerade wieder alle frei gemacht werden müssen, damit Maisanbau möglich wird. Überflutungen sind bei uns ja leider an der Tagesordnung, besonders im Aussendeichbereich. Damit steigt ja dann auch wieder die Gefahr durch Leberegel  Grussi Lotta
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Mogli
Gast
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« Antwort #27 am: 06.05.10, 11:48 » |
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@Lotta! Ich kann jetzt nicht genau die Bezeichnung sagen. Es ist ein Fond der Staatsregierung. In den Landratsämtern sind Sachbearbeiter angestellt, die bearbeiten das. Betreuen und beobachten die Tiere. Bis vor 2 Jahren hörte ich nur aus dem Nachbarlandkreis von den Beschwerden. Mir gings so nach dem Floriansprinzip.  Aber seither explotiert die Poplation in unserem Gebiet. Die "Biester" ,(sorry!) ziehen normalerweise in die Nebenarme der Flüsse. Ist echt nicht mehr lustig!  Helga
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Mirjam
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« Antwort #28 am: 06.05.10, 12:16 » |
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Wir haben hier noch keine Biber, aber ganz ehrlich- Hallo Lotta, auch von meiner Seite auch ganz ehrlich - wenn du noch keine Biber hast und kennst dann fand ich es schon sehr schulmeisterlich dich über Schutzmaßnahmen auszulassen oder so in den Raum zu stellen, als würde man das hier nicht probieren. Nur - hier ist Karpfenteichgegend und die Karpfenwirte (gibts das überhaupt bei euch?) haben kaum Interesse die ganzen Teiche "bibersicher" einzuzäunen. Falls es letzteres überhaupt gibt. Im Rheintal zäunen sie Reben in Bachnähe inzwischen mit Elektrozaun ein - ganz tolle Landschaftsgestaltung. Wir haben hier im Landkreis über 600 Biber - wer will wer hat noch nicht....? Google Suche "Biberschäden" ... aber lt. wissentschaftlicher Studie übertreiben die Landwirte ja völlig... http://www.google.de/images?hl=de&source=imghp&q=bibersch%C3%A4den&btnG=Bildsuche&gbv=2&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=Mirjam
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« Letzte Änderung: 06.05.10, 12:28 von Mirjam »
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Paula73
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« Antwort #29 am: 06.05.10, 12:30 » |
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Wir haben hier im Landkreis über 600 Biber - wer will wer hat noch nicht....?
Mirjam
Nein lass mal, wenn die sich bei euch so wohl fühlen  In Sachsen sind die Biber inzwischen auch heimisch http://www.smul.sachsen.de/umwelt/natur/8358.htm. Zum Glück sind wir bisher nicht "betroffen", unsere ertragsreichsten Grasflächen liegen an Bach- und Flussläufen. Diese Flächen bilden die Futtergrundlage für unser Vieh. Mein Grundsatz lautet im allgemeinen schon -"Leben und leben lassen"- auch die Wildtier auf den Flächen, aber bei zu starker Beeinträchtigung der Nutzung gibt es dann doch ganz klar Grenzen. Immerhin hat man in erster Linie einen Betrieb zu führen. LG Paula
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