Bauernrebellin
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« am: 13.11.09, 10:47 » |
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Die bösen Haberer sind heute Abend auch wieder unterwegs. Woher weiß Seehofer schon jetzt was da heute abend passiert ?
Seehofer fordert Verzicht auf Haberfeldtreiben München - Gegenüber dem Wochenblatt hat sich nun auch Ministerpräsident Horst Seehofer zum Haberfeldtreiben geäußert. Er appellierte an die Initiatoren, das fragwürdige Spektakel zu unterlassen. "Ich habe für so etwas überhaupt kein Verständnis. Verunglimpfung, Beleidigungen und persönliche Bedrohungen sind völlig inakzeptabel und haben mit der legitimen Vertretung eigener Interessen nicht das Geringste zu tun. So etwas darf in unserer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben. Ich appelliere an die Initiatoren, auf ein solches - überhaupt nicht zu Bayern passendes - fragwürdiges Spektakel zu verzichten", bezog Seehofer gegenüber dem Wochenblatt Stellung. (blw)
Quelle: BLW
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fanni
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« Antwort #1 am: 13.11.09, 12:08 » |
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Herzliche Grüße von Fanni
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Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #2 am: 13.11.09, 12:11 » |
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Die bösen Haberer sind heute Abend auch wieder unterwegs. Woher weiß Seehofer schon jetzt was da heute abend passiert ?
Da hat es eine Bauernrebellin schon recht früh gewusst! Dein Beitrag ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Mein Eindruck: Nur Erfolglose brauchen ein Feindbild! Internetschdrieler
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« Letzte Änderung: 13.11.09, 12:13 von Internetschdrieler »
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #3 am: 13.11.09, 12:38 » |
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die aussagen von bayerns innenminister herrmann in der passauer neuen presse von 13.11.2009 find ich aber ebenfalls ziemlich daneben:
Herrmann stellt Haberfeldtreiben in die Nähe der Nazis „Dieser Jargon hat NS-Regime den Boden bereitet“ - Organisatoren empört: „Total daneben“ Von Laurent Martinez München/Passau. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich mit scharfen Worten gegen das Haberfeldtreiben gewandt, dass heute in Ruhstorf (Lkr. Passau) stattfinden soll. Er stellt die Protestaktion der Bauern sogar in einen Zusammenhang mit den Nationalsozialisten: „Das hat nichts mit bayerischer Kultur und bayerischem Brauchtum zu tun, das ist nur eine persönliche Verunglimpfung und Diffamierung in einem Jargon, der das politische Klima in Deutschland in der Weimarer Republik vergiftet und letztlich dem Nationalsozialismus den Boden bereitet hat.“ Wer von „schmutzigem Hochverrat“ spreche und „Verräter an den Pranger“ stellen wolle, bediene sich einer Sprache und eines Stils, der mit demokratischer Streitkultur nichts zu tun habe, sagte Herrmann. Auch passten mittelalterliche Rügegerichte nicht in das 21. Jahrhundert. Vor allem sollte aber die Privatsphäre von Personen des öffentlichen Lebens tabu bleiben, forderte Innenminister Herrmann. Dem widerspricht Edith Lirsch, Landesvorsitzende der Aktionsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), die zu dem Haberfeldtreiben aufruft, nicht. Gegenüber der PNP stellte sie bereits vor den Äußerungen von Innenminister Herrmann klar: „Wir führen keinen Personenkampf. Wir haben auch nicht vor, Sonnleitner abzusägen.“ In den Texten werde der Bauernpräsident allerdings sehr wohl vorkommen. Über die Nazi-Andeutungen Herrmanns ist Lirsch empört: „Das ist so vollkommen daneben, dass man es überhaupt nicht zu kommentieren braucht“, sagte sie der PNP. „Die Aussage dient offenbar nur dazu, uns in ein bestimmtes Eck zu stellen und mundtot zu machen.“ Das zeige die Arroganz in manchen Kreisen der Politik. „Wer so redet, kennt die Situation der Bauern nicht und will sie nicht kennen“, klagt Lirsch. Kritik am Bauernverband werde als Majestätsbeleidigung höchsten Grades empfunden, spottet sie. Sonnleitner wollte sich gestern nicht persönlich zum bevorstehenden Haberfeldtreiben äußern. Seine Sprecherin erklärte, der Bauernpräsident empfinde die Aktion als niederträchtig und „unter der Gürtellinie“. Unter einem Haberfeldtreiben versteht man ein nächtliches Spektakel mit Fackelzug, bei dem dem „Angeklagten“ tatsächliche oder vermeintliche Übeltaten in Versform vorgehalten werden. Bereits im November 2008 hatten rund 2500 Bauern ein Haberfeldtreiben in Sonnleitners Wohnort Ruhstorf veranstaltet, um gegen die Milchpolitik zu protestieren. Diesmal will die AbL für gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel aus bäuerlicher Hand demonstrieren. - pnp/ddp Quelle: pnp
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lieben gruß, lucia
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Rebell2
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« Antwort #4 am: 13.11.09, 12:54 » |
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Jedenfalls hat der Bauernverband die Initiatoren des Haberfeldtreibens schon mit einer Reihe von Unterlassungsklagen beschäftigt. Bin sehr gespannt, was da herauskommt !
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manurtb
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« Antwort #5 am: 13.11.09, 13:01 » |
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Hm, ich finde die Presseaussage nicht so verkehrt. Das, was da gemacht wird und was man dann auch so sieht in den Nachrichten, das erinnert mich schon sehr an Vorgänge in den 20ger und 30ger Jahren. Nur ein paar Verschen aufsagen, das scheint es ja nicht zu sein.
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fanni
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« Antwort #6 am: 13.11.09, 15:12 » |
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ich geb Lucia recht.........Hermann übertreibts.........am besten der ganzen Veranstaltung kein so großes Forum geben.........und tschüß 
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Herzliche Grüße von Fanni
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Rebell2
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« Antwort #7 am: 13.11.09, 16:34 » |
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Ich verstehe nur den BBV nicht, jetzt hat er schon zum 2. mal den Aufruf zum Haberfeldtreiben im Landwirtschaftlichen Wochenblatt veröffentlicht. Offenbar hat Sonnleitner ein Interesse daran, dass viele kommen !
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millimaster
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« Antwort #8 am: 13.11.09, 17:17 » |
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Ich verstehe nur den BBV nicht, jetzt hat er schon zum 2. mal den Aufruf zum Haberfeldtreiben im Landwirtschaftlichen Wochenblatt veröffentlicht. Offenbar hat Sonnleitner ein Interesse daran, dass viele kommen !
Es gibt halt zwei Aufrufe, einmal den moderaten aus obiger Feder, der niemanden vom Hocker reißt (Gell, Rebell!). Und dann gibt´s da anscheinend noch den internen Aufruf, auf den das Wochenblatt eingeht, wo es zu Geschmacksfragen (und auf die geht wohl auch der bayerische Innenminister ein - keine zwei Meinungen gibt - und wo der Verantwortliche - heute Abend "Hauptreferent" - ein BDM´ler ist und es im Verteiler nur so von BDM´lern wimmelt. Die Schnittmenge, die ist verräterisch. Da hilft es nichts, wenn sich Schaber heute im Münchner Merkur distanziert, das "Haberfeldtreiben sei nicht seine Aktion". Er distanziert sich sowieso von allem, was unangenehm ist (Unfrieden auf den Dörfern? ... wird doch alles hochgekocht !; Sinkende Milchpreise? ... mit einem anderen Umrechnungsfaktor und ohne Bauernverband hätten wir dieses weltweite Problem gar nicht bekommen!) Manchmal kommt man halt in den "Genuss" von solchen Informationen. Das kommt davon, wenn man den Anhängern zwar eine meisterhafte rhetorische Schulung mit Beipackzettel (in der Not können Sie auch noch ihren Vorsitzenden fragen) nebst Feindbildern (ist kein schönes Wort, aber das Wort Sonnleitner hat immer seine Wirkung) ) vorgibt, aber beim Weiterleiten von Mails manchmal die "F-Taste" (falsche Taste) gedrückt wird. Kleiner Tipp: "Multitasking" ist hier gefragt! Schützt auch vor Spott wie diesen hier!
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Marone
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« Antwort #9 am: 13.11.09, 18:02 » |
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 ....echt kein guter Zeitpunkt, denke mal die Akzeptanz der Verbraucher für solche Aktionen ist weg. Warum versucht man es nicht einfach mal mit einer normalen Demo, für ein besseres Einkommen. Wenn es sein muss, dann mit Trillerpfeiffen, aber keinesfalls mit neuen Traktoren. Und........Güllefass Zuhause lassen nicht vergessen. Manchmal fragt man sich, warum sich die Landwirte einen Bauernpräsidenten wählen, wenn manche dann wieder machen, wie sie meinen.
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millimaster
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« Antwort #10 am: 13.11.09, 23:23 » |
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 ....echt kein guter Zeitpunkt, denke mal die Akzeptanz der Verbraucher für solche Aktionen ist weg. Warum versucht man es nicht einfach mal mit einer normalen Demo, für ein besseres Einkommen. Wenn es sein muss, dann mit Trillerpfeiffen, aber keinesfalls mit neuen Traktoren. Und........Güllefass Zuhause lassen nicht vergessen. Manchmal fragt man sich, warum sich die Landwirte einen Bauernpräsidenten wählen, wenn manche dann wieder machen, wie sie meinen. Die Frage ist ganz leicht zu beantworten: Der Sündenbock ist kein Herdentier, deswegen wählt man sich einen. Wenn etwas gut läuft, waren es wieder "mia" (ist bayerisch - und menschlich, wenn´s einem zu gut geht, bis man wieder einen Sündenbock, äh Präsidenten braucht).
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Katharina
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« Antwort #11 am: 13.11.09, 23:32 » |
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 ....echt kein guter Zeitpunkt, denke mal die Akzeptanz der Verbraucher für solche Aktionen ist weg. Warum versucht man es nicht einfach mal mit einer normalen Demo, für ein besseres Einkommen. Wenn es sein muss, dann mit Trillerpfeiffen, aber keinesfalls mit neuen Traktoren. Und........Güllefass Zuhause lassen nicht vergessen. Da muss ich dir recht geben Marone. Ich hab mich grad gestern abend mit einem Bekannten unterhalten. Wir kamen über den Umweg Agritechnica zu den Demonstationen für einen besseren Milchpreis. Er konnte nicht verstehen, wie die Bauern sich solch große Traktoren, deren Anschaffungskosten im 6-stelligen Bereich liegen, leisten können und dann andererseits für mehr Geld streiken. Er meinte, diese Maschinen und neue große Ställe würden von dem Steuerzahler bezahlt. Ich versuchte mit vielen Argumente ihm beizukommen, u.a. dass der Milchpreis für die Erzeuger unter dem Mineralwasserpreis liegt, dass nicht die Milch subventioniert wird sondern dass der Verbraucher durch die Subventionen so günstig kaufen kann - aber ich hatte wenig Erfolg. Er ist nicht der Einzige, der es so sieht.
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Marone
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« Antwort #12 am: 14.11.09, 00:04 » |
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Na, ob alle diese Traktoren aber auch bar bezahlt sind?  Der Trend geht ja hin zum Leasen. Sind monatliche Betriebskosten, die der Landwirt absetzen kann......allerdings mit dem Jo-Jo Effekt, in schlechten Zeiten muss er eben auch diese Leasingrate bezahlen, bzw. erwirtschaften. Aber egal,....der Verbraucher glaubt halt immer noch, was er sieht. Tja, die Aussage, der Steuerzahler bezahlt die Maschinen und die Ställe,......Ausgleichszahlungen, Reperaturen und Neuanschaffungen steuerlich absetzbar, also nach Vorgabe des Steuerberaters bis zum letzten Cent investiert, heißt also, keine Steuer, Mehrwertsteuer als Vorsteuer direkt absetzbar, also nicht erst warten, wie der Normalbürger, der erst am Jahresende seine Lohnsteuererklärung abgeben kann und bis dahin das Geld, das er zuviel bezahlt hat vorstrecken muss. Kein Wunder, schließlich weiß auch der Verbraucher, dass oft investiert wird, nur um Steuern zu sparen. Denke auch, die momentane Wirtschaftslage insgesamt trägt dazu bei, dass der Verbraucher kein Verständnis, bzw. immer weniger Verständnis aufbringt.
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fanni
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« Antwort #13 am: 14.11.09, 08:42 » |
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Ich verstehe nur den BBV nicht, jetzt hat er schon zum 2. mal den Aufruf zum Haberfeldtreiben im Landwirtschaftlichen Wochenblatt veröffentlicht. Offenbar hat Sonnleitner ein Interesse daran, dass viele kommen !
Der ABL-Vertreter wird aus der Zukunftskommision rausfliegen, so wie ich das sehe oder er wird einfach nicht mehr ernstgenommen und damit habt ihr dann weiterhin Grund euch zu beschweren, dass euch keiner zuhört...... http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-26147221&Ressort=bay&BNR=0
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Mirjam
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« Antwort #14 am: 14.11.09, 10:07 » |
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Hallo Fanni, hör dieses Interview mit Schaber sehr genau, und hör das raus was ich im landlive gelesen habe: http://www.agrarheute.com/?redid=292255&mediaId=110509Minute 3:04 Interviewfrage: "Finden im Augenblick überhaupt noch Gespräch zwischen Ihnen und Verbänden und dem BMELV... statt?" Schaber: "Wir sind immer an Gesprächen interessiert, es finden auch hier und da mal Gespräche statt, wir würden uns einen intensiveren Austausch wünschen, es ist nach wie vor etwas mühselig Fr. Aigner oder andere wichtige Leute einfach zum Gespräch zu bekommen.."Warum wohl? 
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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