maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #15 am: 01.11.09, 08:58 » |
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auch meines passt nicht direkt in diese box -
aber - wenn ich mal (ausnahmsweise) wieder erzähle ich hätte das und das mit meinen bäuerinnen im pc besprochen - heisst es auch oft, dass du die zeit dazu hast, immer am pc zu sitzen -
dann kommt meine antwort - oft mache ich dann meine arbeit eben abends, da ist dann oft göga vor dem pc.....
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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gammi
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« Antwort #16 am: 01.11.09, 11:52 » |
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....aber wenn man sich zwischendurch ein "Motivationsloch" oder auch Pause gegönnt hat, dann geht die Arbeit nachher wieder viel leichter von den Hand...............
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Bauernrebellin
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« Antwort #17 am: 01.11.09, 11:59 » |
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Hallo! Ich denke, es ist sehr wichtig, sich selbst auch mal ne Auszeit zu gönnen. Weil sonst macht und schafft man, bis man gar nicht mehr kann, aber dann bricht erst das Chaos aus  .... Meistens ist es doch so, dass du es dir nur selbst anschaffen kannst, das jetzt z.B. eine habe Stunde Couch angesagt ist oder weiterlesen in nem Buch, das schon seit 14 Tagen herumliegt, und nur daraf wartet, endlich wieder in die Hand genommen zu werden oder oder oder, in den seltensten Fällen sagt das jemand zu einem. komm, leg dich halt ein bischen hin. Da trägt man meistens dann schon den Kopf unterm Arm  ..... Man darf seinen Akku nicht total leeren, es dauert umso länger, bis er dann wieder voll ist  . Es ist manchmal echt hart für mich, weil irgendwie hab ich doch ein schlechtes Gewissen, weil das gehört noch gemacht und da fehlts und sowiso und überhaupt... es tut aber auch soo gut und ich denk mir jetzt oft Schei xx die nix, dann fehlt da nix  In diesem Sinne LG Bauernrebellin
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evi
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« Antwort #18 am: 01.11.09, 20:33 » |
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das hast etz gut gesagt,besonders das mit dem -jetzt leg dich doch mal hin-
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Joba
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #19 am: 01.11.09, 22:28 » |
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Hallo zusammen Hatte gestern ein gutes Erlebnis. Ich hab zu Zeit sehr viel artbeit, und bin auch stark mit meiner arbeit hintendran. Landwirschaft, ein kleines Kind im Haus, wo man als Oma gefordert ist, und meine Tochter hat ein Geschäft eröffnet wo meine mithilfe auch sehr gebraucht wird. Samstag geh ich allein ins Geschäft, damit meine Tochter etwas mehr Zeit für ihr Kind hat. Also gestern kam eine Bekannte ins Geschäft und war sehr erstaunt, daß ich im Geschäft bin. Und im reden jammerte  sie mir vor, was sie alles heute noch zu tun hat, bis ihr einfiehl das ich eigentlich noch sehr viel mehr arbeit habe. Durch die viele arbeit war ich gestern auch so fertig, daß ichnach dem Mittagessen meine Schuhe angezogen habe und ein Runde gegangen bin, damit der Kopf wieder frei wurde. Das hat wahnsinnig gut getan. liebe grüße Bärbel
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #20 am: 02.11.09, 09:42 » |
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Für mich ist meine stille Stunde meine Tankstelle und darauf verzichte ich nicht mehr. @Maja, ich find deine Idee sehr gut, jeder macht seine Erfahrungen und findet die eine oder andere Möglichkeit, sich die Arbeit zu vereinfachen, zu verbessern oder mit einem anderen Denken an sie heranzugehen. Also wie kriegen wir unsere Arbeit am Besten hin- und wie bleibt auch noch Zeit für uns selbst. Arbeit ist die beste Freundin, sie verlässt uns nie  Herzliche Grüsse maria
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Melitta
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« Antwort #21 am: 02.11.09, 10:03 » |
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Hallo, gerade die Dinge, die ich immer vor mir herschiebe, tragen entscheidend zu meinem Motivationsfrust bei. Das sind Sachen, wie Fensterputzen, richtig gründlich abstauben (gerade im Winter durch den Ofen ist es wirklich nötig), im Bad die Kacheln abwaschen etc. Den normalen Haushalt bekomme ich so hin, nur diese Sachen, die Ausdauer und auch eine gewisse Freude daran brauchen. Da habe ich mir vor einem Jahr die >Putzfrau des Junggesellen von gegenüber geschnappt und gefragt, ob sie nicht auch ab und zu bei mir etwas helfen könne. Für sie war das gar kein Problem und nun kommt sie ab und zu mal 3 Stunden und macht die von mir so ungeliebten Putzarbeiten. Das ist so toll, das glaubt ihr nicht. Und es hilft wirklich, vor allem hat sich mein Frust dadurch ennorm abgebaut und es ist sooooooo schön, dass auch mir jemand mal was macht.  Viele Grüße Melitta
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spacy
Neuling

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« Antwort #22 am: 03.11.09, 22:22 » |
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Hallo! Ich war grad zur Mutter-Kind-Kur, um meinen Akku mal wieder zu füllen. Kann ich nur empfehlen. Dann weiß auch der Mann mal wieder, was er an seiner Frau hat!!!!  Ansonsten kann ich nur raten, auch mal fünfe gerade sein zu lassen! Es muss nicht immer alles perfekt sein und die Arbeit geht einem viel besser von der Hand, wenn man wirklich Lust dazu hat. Ich hab mich z. B. die ganze Zeit vorm Fensterputzen gedrückt. Gestern war ich dann voll motiviert und hab sie endlich geputzt, trotz Regen, aber die Arbeit ging gut von der Hand. Ausserdem ist es ganz wichtig, sich selber Zeit zu gönnen, auch wenn einen die Arbeit noch so anschaut. Aber die läuft ja nicht weg, die ist auch später noch da!!!!  Liebe Grüße Claudia
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gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer
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« Antwort #23 am: 06.11.09, 12:49 » |
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Auch so ein Kurzurlaub von 3 Tagen kann schon motivierend sein. Wir sind vorgestern Abend zurückgekommen und gestern hab ich die Gefriertruhe abetaut und aufgeräumt. Heute war das Bestandsbuch dran und gleich geht es den Blätterbergen rund ums Haus an den Kragen. Hochmotivierte Grüße Nordlicht
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mali
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« Antwort #24 am: 07.11.09, 15:11 » |
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Hallo ihr LIeben, Ich merke richtig,wie der Druck des Sommers bzw. der Erntezeit von mir abfällt. Ich gehe derzeit abends früh schlafen-sonst bin ich eine Nachteule,kaum vor Mitternacht ins Bett.Jetzt bin cih spätestens um 22 Uhr verschwunden und dann schlafe ich wie ein Stein.Heute morgen sogar bis halb neun!!!  Meine Kälber müssen dann eben mal eine Stunde röhren,davon gehen sie nciht gleich ein... Die Stunden vorm PC-im Winter mehr-lasen mcih auch abschalten.Ich fröhne hier nicht nur betrieblichen Dingen,nein,ich interessiere mcih für die Zucht von Kaltblutpferden und informiere mich so gut ich kann per Internet. Ebenso nehme ich mir Freiraum für meine eigenen Pferde,2-3 mal in der Woche ausreiten räume ich mir ein.Über blöde Kommentare stehe cih drüber.Weiß doch keiner,daß ich dann abends ncoh da stehe und bügel.Im Winter kaufe cih abends NACH dem Stall ein,da ist es eh dunkel und so kann ich die helle Zeit des Tages fürs Pferd nutzen. Auch meine Sportgruppe gibt mir viel. Aber zum Ende des Sommers war es jetzt vielelicht etwas zuviel Druck,dazu die angespannte Situation im Portmonai...ihr wißt ja größtenteils,wie das ist... Aber cih glaube,so langsam geht es aufwärts mit meiner Motivation.... 
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Gruß Mali ---------- Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!
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hika
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« Antwort #25 am: 09.11.09, 22:01 » |
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Hallo Ihr Lieben, zum Thema "das Leben vereinfachen": was bügelt Ihr denn noch? Ich hab zwei Blusen, die brauch ich alle Jubeljahre mal, ansonsten wird nix gebügelt...  bei mir ist das Motivationsloch auch grade riiiiesig und der Akku so leer, dass eine halbe Stunde hinlegen leider nix mehr hilft. Meine supersüßen Zwillinge sind leider nachts weniger süß, habe jetzt 18 Monate fast keine Nacht mehr durchschlafen dürfen. Folter... Da hilft nur noch Augen zu und durch. Irgendwann geht's hoffentlich vorbei. Was mir neulich mal sehr geholfen hat, war ein langes Wochenende mit Exerzitien im Kloster - drei TAge schweigen und beten. Kann ich Euch nur wärmstens empfehlen, da ist man ganz allein, kann sich endlich mal nur um sich kümmern. Der Erholungseffekt ist in der Kürze der Zeit maximal und das ist für Bäuerinnen ja oft wichtig, denn viele von uns können ja nicht mal eben ne Woche oder zwei Urlaub machen (von mehrwöchigen Kuren ganz zu schweigen). @hofpi: gibt's jetzt den Thread zum Thema "Simplify your Haushalt" schon? sag mal bitte bescheid  Liebe Grüße, Heike
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mary
Vereinsmitglied

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Beiträge: 6431
Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #26 am: 10.11.09, 08:31 » |
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Hallo hika, wenn der Akku leer ist, dann dauert es meist länger, bis er wieder gefüllt ist. Kann mir gut vorstellen, dass mit 2 süssen Schlafräubern irgendwann wieder Aufladen ganz wichtig ist. So eine kleine Auszeit im Kloster hab ich auch schon mal mitgemacht, das hat wirklich meinen Akku wieder aufgeladen. Deshalb haben wir auch inzwischen schon den 7. Quellentag veranstaltet- einen Tag, um seine eigene Quelle wieder aufzufüllen. Mich würde interessieren, ob wer nach dem Simplyfy-System seinen Haushalt "behandelt"  Der November mit seinen nebligen, dunklen Tagen, mit dem Blätterfall und seinem Namen als Totenmonat scheint uns doch mehr zu uns selbst zu führen. Deshalb versuche ich auch der Novembervoradventszeit möglichst grossräumig zu entkommen und die Adventszeit wirklich ruhig und besinnlich anzugehen. Wir sind ja auch ein Teil der Natur. Mir fällt auf, dass Farben und Licht einen gewaltigen Anteil an guter Laune und Tatkraft bewirken können. Zuvor mit unseren dunklen Möbeln und Holzdecken, der November war für mich immer der grässlichste Monat, jetzt freu ich mich schon am Morgen auf die hellen und farbigen Räume. Das wenigere Tageslicht und den knapperen Sonnenschein müssen jetzt die Tageslichtlampen überbrücken. Und am Abend Kerzenschein. @Hopfi, hast du schon gute Vorschläge für die Vereinfachung  Als letzten Raum ist jetzt unser Bad vereinfacht- hätte nie gedacht, dass mir sogar einmal aufräumen und putzen Spass machen kann. Es macht um so viel weniger Arbeit. Herzl. Grüsse maria
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manurtb
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« Antwort #27 am: 10.11.09, 10:43 » |
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Was mir auffällt, wenn ich hier mitlese: Ihr lasst Euch ganz heftig fremdsteuern. Wenn es dem Mann nicht schmeckt, dann macht Euch das Stress. Ich würde dann einfach nicht mehr kochen. Der Stress ist weg von Euch und der Mann lernt: Zuviel Kritik kann einem das Ergebnis komplett abspenstig machen. Geht ihr auch raus und meckert daran rum, wie er was macht? Für mich ist es einfach eine Grundeinstellung, dem anderen seinen Weg zu lassen. Ich schau dann einfach weg, wenn mich was ganz heftig stört und sag nur, was mich selbst daran stört, aber keine Anklage dessen, was oder wie der andere arbeitet. Ich glaub, dass man damit schon extrem viel Frust vermeiden kann und somit die Motivation nicht so tief sinkt.
Was ich auch wichtig finde: Man muss nicht alles machen. Dann sind halt die Fenster schmutzig oder es gibt halt kein warmes Essen. Wenn es einen stört, dann soll er das dann auch ändern. Andersrum sollte das so auch gemacht werden. Einfach mehr eigene Verantwortung für das übernehmen, was einem selbst wichtig ist oder stört, als es nur dem anderen aufhalsen.
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Mucki
Bewohner

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Geschlecht: 
Beiträge: 2797
Leben und leben lassen
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« Antwort #28 am: 10.11.09, 11:06 » |
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Hallo Ihr Lieben, zum Thema "das Leben vereinfachen": was bügelt Ihr denn noch? Ich hab zwei Blusen, die brauch ich alle Jubeljahre mal, ansonsten wird nix gebügelt...  Liebe Grüße, Heike Hallo , ich Bügle Herren hemeden alle paar Monate,dann die tischert die emin Sohn zum weggehn an hat,und die Bäckerschürzen meien sohnes muß ich auch Bügeln sonst sind die so schlampig aber alels ander wird nur zusammen gelegt. Was mir auffällt, wenn ich hier mitlese: Ihr lasst Euch ganz heftig fremdsteuern. Wenn es dem Mann nicht schmeckt, dann macht Euch das Stress. Ich würde dann einfach nicht mehr kochen. Der Stress ist weg von Euch und der Mann lernt: Zuviel Kritik kann einem das Ergebnis komplett abspenstig machen. Geht ihr auch raus und meckert daran rum, wie er was macht? Für mich ist es einfach eine Grundeinstellung, dem anderen seinen Weg zu lassen. Ich schau dann einfach weg, wenn mich was ganz heftig stört und sag nur, was mich selbst daran stört, aber keine Anklage dessen, was oder wie der andere arbeitet. Ich glaub, dass man damit schon extrem viel Frust vermeiden kann und somit die Motivation nicht so tief sinkt.
Was ich auch wichtig finde: Man muss nicht alles machen. Dann sind halt die Fenster schmutzig oder es gibt halt kein warmes Essen. Wenn es einen stört, dann soll er das dann auch ändern. Andersrum sollte das so auch gemacht werden. Einfach mehr eigene Verantwortung für das übernehmen, was einem selbst wichtig ist oder stört, als es nur dem anderen aufhalsen.
hallo manu, Na ja liebe geht durch den magen heißt,und wen meien Mann etwas nicht schmeckt dann hat er dem Tag pech am nächsten giebts wieder was ,was er mag,aber dswegen gleich de kochen aufhören find ich übertrieben. Ja ich sag meinem mann schon wen ich finde das er dausen was ändern sollte,dazu sind ehepaar doch da oder? Wegschauen ist ja auch nicht die lösung,und wen mann eien verbesserungs vorschlag hat sollte mann den schon äusern deke ich ,es kommt auch auf den ton an den mann evrwendet. Bei dem absatzt vom fensterputzen stimm ich dir voll und ganz zu . LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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manurtb
Gast
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« Antwort #29 am: 10.11.09, 12:05 » |
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Mucki, wenn es Dich nicht stört, dann ist es ja auch kein Problem. Wenn es Dich stört, dass er meckert, dann ist es ein Problem und dann sollte man das auch angehen. Denn ansonsten passiert das, was ich hier oft lese: Keine Lust, fehlende Motivation, man denkt, man ist im Hamsterrad...
Und wenn man den Magen braucht, um die Liebe zu halten, dann ist ohnehin was nicht in Ordnung...
Natürlich darf man Verbesserungsvorschläge machen. Aber nur, wenn man auch ertragen kann, wenn das nicht so gemacht wird. Dabei ist ja eigentlich das größte Problem, dass zwei ganz unterschiedliche Dinge aufeinander treffen: der eine macht was und denkt, er macht es gut und der andere macht das eben nicht und sagt dann, wie es anders gehen sollte. Dass das gut explodieren kann, darüber müssen wir nicht reden...
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« Letzte Änderung: 10.11.09, 12:08 von manurtb »
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