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Autor Thema: Motivationsloch  (Gelesen 8743 mal)
mali
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« am: 29.10.09, 13:32 »

Ich habe derzeit ein riesiges Motivationsloch.
Die stressige Sommerzeit ist vorbei,aber wir sind immer noch nicht wirklcih fertig draußen.
Mein Mann hat wenig Zeit mir zu helfen (kümmert sich aber um Müll,Leergut,Getränke,etc.) und die Kinder meinen,wenn sie mir abends um 20 Uhr einen Korb Schmutzwäsche hinstellen,ist der am nächsten morgen vor der Schule fertig zum wieder-anziehen... Roll Eyes

Wenn ich nun morgens aus dem Stall komme und gefrühstückt habe,bin ich bei gutem Wetter direkt wieder raus.Dann habe cih keinen wirklcihen Nerv für Hausarbeit.
Nun beginnen die etwas ruhigerren Tage,aber mein Mann fordert mich im Betrieb auch immer mehr.Ich kann mich dann nicht dazu aufraffen HAusarbeit zu machen.

Ich habe immer das Gefühl,daß das alles so umsonst ist,weil sich eh keiner an Ordnung stört und hinter mir direkt alles wieder umgeworfen wird.
Alles so selbstverständlich ist.

Ich habe auch keine Lust mehr zum kochen,1. weil mir oft die Zeit fehlt,2. weil eh immer über irgendwas genörgelt wird (mein MAnn!!,die Kinder essen fast alles!!)

Stattdessen sitze ich lieber hier vom PC und klicke die Dinge an,die mich interessieren.,telefoniere mit Freundinnen oder lese mal wieder ein Buch.Ruhe.Auszeit.Und dann das schlechte Gewissen:was hättest Du in der Zeit alles schaffen können!!!Und dann ärgere ich mich,.daß ich meinen Hintern im Moment einfach nciht hochkriege...


Kennt ihr das?Was macht ihr?Setzt ihr Euch eine Belohnung an die Arbeit hinten dran?So nach dem Motto:wenn cih fertig bin mit XXX dann lese ich 2 KApitel....Huh
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Gruß Mali
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Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!
mali
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« Antwort #1 am: 29.10.09, 13:33 »

ach so,es ist schon aufgeräumt bei mir,ich bin weder Schlampe noch Messie,aber eben der täglcihe  K(r)ampf....
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Gruß Mali
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pauline971
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« Antwort #2 am: 29.10.09, 14:26 »

Hi Mali, das Problem kenne ich. Naja, was heißt Problem - einmal ist die Batterie halt auch leer. Ein Beispiel, ich bin den ganzen Tag außer Haus berufstätig. Ziemlich stressiger Job. Der Sommerurlaub wurde nur dazu verwendet, das Haus umzubauen, also Erholung gleich null. Nach dem Urlaub mußte halt dann abends und am Wochenende die Bauerei und der normale Haushaltswahnsinn laufen. Jetzt sind wir aber so gut wie fertig. Nur mir reicht es. Ich hatte jetzt zwei Wochen Urlaub. Ich konnte nichts machen. War einfach nur fertig, hab viel geschlafen, gelesen, mit den Hunden unterwegs, einfach mal was ich mag. Das hab ich eine ganze Woche gemacht. In der zweiten Woche ging es mir besser und jetzt hab ich auch in der Arbeit wieder Energie. Aber leider wird erwartet, daß eine Frau immer funktioniert. Na, was heißt erwartet: Man erwartet es von sich auch schon mal als erstes. Zum Glück hab ich einen Mann, der mich versteht. Ich finde, lieber mal paar Tage abhängen und nichts machen, als sich täglich durch den Tag quälen und im Endeffekt wird gar nichts produktives.  Mach einfach mal, was Dir gefällt, das schafft Motivation, dann klappt die Arbeit auch wieder besser.
Außerdem ist jetzt Herbst und die besinnliche Zeit kommt bald. Da läuft alles eh langsamer. Sei nicht so streng mit Dir selbst  Wink
Pauline
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
ELLI47
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Beiträge: 1403



« Antwort #3 am: 29.10.09, 15:19 »

Hi Mali
Mein Mann nörgelt auch immer am Essen,meine Kinder haben alles gegessen.
Nun sind wir nur noch zu zweit und dann ist es sehr schlimm,wenn immer was
nicht schmeckt. Undecided
Ich habe auch im Moment nicht viel lust zum Haushalt,naja und Kochen,warum
soll ich mir viel Mühe geben,er meckert ja doch Shocked
Kann das voll und ganz nachvollziehen.

Ich bin auch viel am PC,wenn ich das nicht wäre,würd ich depressiv werden,glaub ich.
Ich geh auch lieber was im Stall machen,mein Haus ist aufgeräumt und relativ sauber.

Man kann nicht vom Fussboden essen,aber dafür haben wir einen Tisch Grin Grin

Ich finde es so in Ordnung Cool
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #4 am: 29.10.09, 16:39 »

Hallo Mali,
ich probiere gerade eine Umkehrung eines alten Sprichwortes.
Hab gelernt, zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen-
jetzt gibts einen Versuch-
zuerst das Vergnügen und dann die Arbeit. Grin
Wir sind Menschen und keine Maschinen.
Herzliche Grüsse
maria
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Stadtkind
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« Antwort #5 am: 29.10.09, 18:00 »

Hallo,

ich denke gerade jetzt mit dem Herbstende/ Winteranfang ist das ganz normal - geht mir grade auch so.

Wenn ich so an Bekannte denke, die schon wieder zum Thema haben "was mache ich bloss an Weihnachten?" - diese Kekse oder jene und Geschenke brauche ich noch.....

Ich bin noch nicht mal richtig im Herbst angekommen.... Irgendwie verfliegt die Zeit so schnell und jetzt, wenn es so dunkel ist, ist meine Motivation auch ein wenig verpufft.

Morgens, wenn es hell ist, kann ich mich motivieren und rausgehen und alles erledigen, aber jetzt... da hilft nur Duftlampe, schönen Lebkuchen, mal eine kleine Auszeit mit einem spannenden Buch....

Ciao
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #6 am: 29.10.09, 22:17 »

hallo Mali, nimm es so hin wie es ist, wenn dir nicht nach Hausarbeit - Kochen usw. ist, dann tu es einfach nicht.
Vom 5. Gang auf den 4. oder gar auf den 3. Gang zurückschalten, oder mit etwas angezogener Handbremse
den Tagesablauf vollbringen, tut doch mal gut. Einen Traktor, der immer unter Vollgas arbeitet braucht auch
seine Pflege, sonst macht er  schlapp. Bei den Maschinen ist es selbstverständlich, diese zu warten und pflegen.
Mach dir keine Sorgen, wenns mal anders ist.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
Hopfi
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Beiträge: 804


Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.


« Antwort #7 am: 30.10.09, 20:15 »

Sich das Leben nicht unnötig schwer machen. Einfach(er) leben.
Bei mir gabs heute z.b. auch nur Wiener mit Brezen zum Mittagessen.
Wenn man schlafen kann, dann ist es auch gleich besser. Im Schlaf kann man sich erholen.
Zur Zeit stelle ich auch meinen Haushalt um. Nichts überflüssiges mehr. Die Hausarbeit reduzieren.
Es gibt soviele Hausarbeiten, die man sich selbst macht. Dem Konsum wiederstehen. Verzicht auf Schnickschnack.
Gerne hänge ich auch Wäsche zum Trocknen auf Kleiderhaken auf. Dann erspart man sich das Bügeln.
Früher waren die Bäuerinnen ständig in Bewegung bis sie ins Bett fielen - heute darf sich auch eine Bäuerin ohne ein schlechtes Gewissen
zu haben etwas sich göhnen.
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind.
Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.

Servus, Eure Hopfi
Vöglein
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Ich liebe dieses Forum !


WWW
« Antwort #8 am: 31.10.09, 09:03 »

Früher waren die Bäuerinnen ständig in Bewegung bis sie ins Bett fielen - heute darf sich auch eine Bäuerin ohne ein schlechtes Gewissen
zu haben etwas sich göhnen.

Hallo Hopfi,
 
bin auch gespamnnt auf deine neuen Impulse  Wink Cheesy

Ich glaube, ich lebe noch in früher.......
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Liebe Grüße Andrea Maria

...man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise
zu Ende !
mary
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Beiträge: 6431


Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #9 am: 31.10.09, 09:44 »

Liebe Hopfi,
darf ich mich Vöglein anschliessen. Schreibst du uns, wie die vereinfachst, an solchen Erfahrungen bin ich sehr interessiert.
Einfacher leben, dem Konsum widerstehen und auf Schnickschnack verzichten- wäre sehr neugierig wie du das machst. Wink

Mir ist aufgefallen, dass ich mit der Selbermacherei auch einiges gelernt und verändern möchte.
Mit der Jahreszeit zu kochen- erspart eine Menge an Vorratshaltung.
Am Anfang hab ich Unmengen an Bärlauch bevorratet- und jedesmal im Frühjahr, wenn der Neue austreibt, hab ich die Vorräte auf den Kompst gegeben. Der Neue schmeckt einfach besser.
Und so gehts mir bei vielen anderen Sachen.
Herzliche Grüsse
maria


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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #10 am: 31.10.09, 11:03 »

Hallo Ihr Lieben
Ich denke mir eine gewisse Vorratshaltung hilft schon auch beim Vereinfachen im Haushalt. es hat schon was wenn man einfach ein Glas Früchte öffnen kann oder aus der Truhe vorgefertigtes rausholen kann. Aber mit vereinfachen meinte Hopfi ja schon eine Sache ...Kleider auf Bügel hängen. es gibt doch noch mehr...zum Beisp. die Männer bitten auch im Haushalt eine Aufgabe zu übernehmen, wenn Ihr schon auch im Betrieb mithelft ist das doch nur recht und billig.

Vielleicht sollte mal jeder seinen Tag oder Haushalt nach Vereinfachungsmöglichkeiten durchforsten und die Ergebnisse hier reinstellen.
Ich habe  zum Beispiel die vergangene Woche überhaupt nichts gekocht. Alle mussten sich aus dem Kühlschrank an Resten bedienen.
Das Gemeckere habe ich auch satt und so ist dies Woche der Kühlschrank aufgeräumt , alle Reste verwertet, alle konnten ihren Hunger stillen wann sie wollten und zum Meckern gabs keinen Grund.
Ich habe es mir gegönnt diese woche mal zum essen zu gehen mit meinem Mann natürlich ( da Hochzeitstag) und die andern wissen jetzt hoffentlich wieder frisch gekochtes Essen zu schätzen und sind pünktlich am Tisch. Mali gönn dir eine Auszeit vielleicht solltest du mal eine Bäuerinnenerholungskur machen einfach nur für dich. Im November sind immer Angebotswochen in Bad Füssing
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.


« Antwort #11 am: 31.10.09, 18:12 »

Ich hole mir viele Impulse von Euch. Smiley
Besonders Du Mary schreibst zu diesem Thema so interessantes. wie einfacher leben, weniger ist mehr usw.
Da kann man sich unwahrscheinlich viel herausholen.
Das umzusetzen ist halt das Problem. Undecided Da muß man stark sein, das dabei der innere Schweinehund einen nicht wieder überfällt.
Es stimmt Maja, ich bügle nur das Wichtigste !
Kürzlich habe ich einen Satz gelesen und verinnerlicht: "Waschen - Trocknen - Anziehen".
Heute gabs z.B. Würstlgulasch mit Bauernbrot. Ein schnelles Gericht. Hat allen geschmeckt.
Vorratshaltung finde ich wichtig. Die ständige Supermarktfahrerei kann auch belasten.
z.B. kann man Rührkuchen in 2 Kastenformen backen. Einen Rührkuchen zum gleich essen, denn anderen gefriere ich ein. Gleichzeitig
spart man dann auch Strom.
Nur was tut man mit der freigewordenen Zeit? Wieder in andere Arbeit stecken ?  Undecided  oder in Freizeit(Zeit für sich)! Smiley  
Ich fühle mich oft von der Umwelt stark beeinflusst. Werbung, alle 4 Wochen eine andere Modefarbe, jetzt kommt dieser Weihnachtsdruck
mit Plätzchen und Co.
Ein sehr interessantes Thema.
Vielleicht sollte mal jeder seinen Tag oder Haushalt nach Vereinfachungsmöglichkeiten durchforsten und die Ergebnisse hier reinstellen.
. Diesen Vorschlag finde ich gut, wäre wirklich ein Thema wert.
Aber ich bin auch erst am Anfang meines Weges, zuerst muß nämlich erst der Punkt kommen, wo man sich sagt:  " Jetzt reicht`s ".
Es geht auch einfacher.

      



« Letzte Änderung: 31.10.09, 18:53 von Hopfi » Gespeichert

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Servus, Eure Hopfi
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #12 am: 31.10.09, 18:32 »

weiß nicht ob des nun hir rein paast,weil eiegndlich sollte ich euch ja warscheindlich Motivieren,aber genau des hab ich nicht vor so wie Hopfi schreibt die genwonne frei zeit wird  wieder in arbeit gesteckt.
Hoffe das jetzt nicht alle von mir entäuscht sind,aber bei mir ist das nicht so ich bin keien rundumdieuhrarbeitende
Bäuerin.
Vor ca 20 Jahren mußte ich lehren meine zeit einzuteieln,den wen ich das nicht tue zahlt mein körper es mir mit schmerzen zurück (rücken op vor 24 jahren),ich hab eien wochenplan und dan den halt ich mich auch weil ich weis das ich pro tag nur eien batimmte menge machen kann/soll und ich hab auch gerelernt mich in meienr sogenanten freien zeit mal eien halbe stunde mal eien stunde ,auszuruhen sitzen und ab und zu auch hinlegen.Es ist nicht immer leicht den da ich nicht blind bin seh ich die arbeiten auch,und ich sehe auch das mein mann viel allein leisten muß (er ist ein schatz) und es tut manchmal schon weh wen ich des seh,aber wen ich ihm dann helfe brauch im am nächten tag schmerzspritzen.
Ja vor 20 jahren ab ich gewrkelt bis ich nicht mehr konnte vor schmerzen,und mir wurd klar das ich ihm auch nichts nütze wen ich schmerzen hab drum teil ich mir nun die arbeit  ein,ich veruche meine kinder mit einzubinden vor allem bei der hilfe für meien Mann.
Meine haushalt schaff ich schon auch mit den pausen dazwischen,und ich hab gelehrnt das mann nciht immer alles an eien tag erledigen muß.
Und ich möchte euch nahe legen räumt euch frei räume ein zum sitzen oder hinlegen der körper dankt es euch,und die andern leute geht es nix an,natürlich hab ich auch welche in meiner umgebung die mich einfach für faul halten aber da steh ich moemtan schon drüber,den wen ich schmerzen habe kommen die auch nicht und machen meine arbeit.
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Hopfi
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.


« Antwort #13 am: 31.10.09, 19:01 »

Ach Mucki,
es sind wirklich oft die anderen, die einen in die Arbeitsfalle treiben.
 es gibt da wirklich welche, denen kann man nicht genug arbeiten.  Tongue
die andern leute  kommen  auch nicht und machen meine arbeit.
Und wenn man im Motivationsloch dann ist, dann sind die anderen Leute alle "duck und weg." Angry
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Servus, Eure Hopfi
gammi
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« Antwort #14 am: 31.10.09, 22:14 »

Eigentlich geht es jetzt vom Thema weg:
Aber ich koche so gut wie gar nichts ein.....was es nicht frisch gibt, wird im Glas gekauft.



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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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