K1
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« am: 02.10.09, 19:59 » |
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Der Milchgipfel bei Kanzlerin Angela Merkel hat nicht die erhoffte Versöhnung von Bauern- und Milchviehverband gebracht. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner sagte am Freitag nach dem rund zweistündigen Treffen in Berlin, noch immer stünden sich die Verbände in ihren „Grundüberzeugungen relativ unversöhnlich gegenüber“. Einigkeit gabs aber trotzdem: Beide Verbände sind dafür, dass die Milchquote in der derzeitigen Preiskrise nicht erhöht wird.
So schreibt die FAZ nach dem Milchgespräch bei Bundeskanzlerin Merkel.
Was habt ihr erwartet?
l.g. Karin
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fanni
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« Antwort #1 am: 02.10.09, 20:04 » |
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Wenn ich denke dass einige Bekannte stundenlang in Bussen nach Berlin gefahren sind...........eigentlich für nix.........und morgen kommen sie wieder........ Auf meinem Weg in die Kreisstadt prangt ein Schild "Steh auf, wenn du ein Bauer bist!!"........ich denke mir "ja , jeden Tag um 5 steht mein Bauer auf und ich schleich hintennach  " die ganze Polemik nützt nix.
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Herzliche Grüße von Fanni
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K1
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« Antwort #2 am: 02.10.09, 20:13 » |
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hallo Fanni, schau dir mal das Video an. Die Bäuerinnen haben Schaber gefeiert, und setzten große Hoffnung auf ihn. Also große Gefühle total und das ist doch wohl auch was.
l.g. Karin
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fanni
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« Antwort #3 am: 02.10.09, 20:16 » |
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irgendwie hab ich das alles schon mal erlebt.........nach Berlin sind sie bei uns auch aus den Bussen ausgestiegen und waren , ich sags mal gelinde "in Feierlaune"........ich seh das nicht so, vielleicht bin ich ja Berufspessimist. Mich zerreists da schier. 
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Lexie
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« Antwort #5 am: 02.10.09, 21:38 » |
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hallo in den 17.00 uhr-nachrichten machten beide vertreter (schaber und sonnleitner) eine kurze stellungsnahme zum gespräch mit merkel. ich muss schon sagen, schaber hats super rübergebracht. aber sonnleitner gackerte nur so vor sich hin. da merkt man schon, dass der bdm weiß, für was er kämpft. aber sonnleitner, eigentlich nur noch zu bedauern ist. der weiß nämlich nicht, wie er das problem lösen soll. der hatte keinen vorschlag parat. LG lexie
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Paula73
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« Antwort #6 am: 02.10.09, 21:40 » |
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hallo in den 17.00 uhr-nachrichten machten beide vertreter (schaber und sonnleitner) eine kurze stellungsnahme zum gespräch mit merkel. ich muss schon sagen, schaber hats super rübergebracht. aber sonnleitner gackerte nur so vor sich hin. da merkt man schon, dass der bdm weiß, für was er kämpft. aber sonnleitner, eigentlich nur noch zu bedauern ist. der weiß nämlich nicht, wie er das problem lösen soll. der hatte keinen vorschlag parat. LG lexie
Wo hat der BDM den umsetzbare Lösungen 
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Sissy007
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« Antwort #7 am: 02.10.09, 22:21 » |
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hallo in den 17.00 uhr-nachrichten machten beide vertreter (schaber und sonnleitner) eine kurze stellungsnahme zum gespräch mit merkel. ich muss schon sagen, schaber hats super rübergebracht. aber sonnleitner gackerte nur so vor sich hin. da merkt man schon, dass der bdm weiß, für was er kämpft. aber sonnleitner, eigentlich nur noch zu bedauern ist. der weiß nämlich nicht, wie er das problem lösen soll. der hatte keinen vorschlag parat. LG lexie
Ja Lexie, Schaber hat gewußt dass weder Merkel noch Aigner zum heutigen Zeitpunkt irgendwas entscheiden können. Die Koalitionsverhandlungen CDU/CSU/FDP haben noch nicht einmal begonnen. Es gibt demnach keine beschlossene Linie in der Milchpolitik. Daher konnten weder Merkel noch Aigner in irgendeinem Punkt etwas vorgreifen. Das war eine reine Laberrunde und Schabi wußte es genauso gut wie Sonni. Einziger Unterschied: Sonni hetzte keine Verbandsmitglieder mit Bussen und Traktoren durch die ganze Republik um vorzugeben, es würde sich heute etwas Wichtiges entscheiden. Gleiches Schauspiel wird sich nächste Woche in Brüssel wiederholen. Auch nach Brüssel werden wieder alle beordert, die einen besseren Milchpreis wollen, letzte Chance, alle müssen kämpfen, usw. Schaber weiß natürlich wofür er kämpft  aber wissen das die BDM Mitglieder? Sissy
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Eine Möwe bin ich von keinem Land.
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #8 am: 03.10.09, 07:25 » |
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Schaber weiß natürlich wofür er kämpft  aber wissen das die BDM Mitglieder? Sissy Warum unterstellen hir einige immer das die BDM mitglieder nicht selbständig denken könne nur weil wir nicht euer meinung teilen? Wir sind halt der meinung das die Vorschläge vom herrn Schaber gut sind,und ihr nicht,müßt ihr desweg immer gleich so tun als ob wir Sektenanhänger wären die nicht mehr mit dem eigen hirn arbeiten? Vieleicht wollen die BDM anhänger ja demonstrieren für einen besser Milchpreis,vielcht fahren die da ja alle freiwillig mit ,und werden nicht nur beordert,ich finde des irgend wie dikriminierend das mann hir als schwachkopf angeshen wir nur weil mn für gut hält was der BDM macht.Ich weis wofür ich Kämpfe ums überleben,und um unseren betrieb,als Familenbtreib und net als Agragfabrik .Meien intressen seh ich mometan vom BDM vertreten und nicht vom BBV da fühl ich mich verlassen,den der bringt ja in sachen Milch nur den Arsch hoch wen der BDM was angeleiert hat. Und im Übrigen ist der BDM der einzig Verein er überhaupt was unternimmt,und Provitieren tun dann ja alle,und was wollt eiegndlich ihr ander? macht doch mal vorschläge außer abwarten bis genug ander draufgegange sind das ihr überleben könnt. Von allein wird des nett besser. LG Mucki
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« Letzte Änderung: 03.10.09, 07:30 von Mucki »
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Sissy007
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« Antwort #9 am: 03.10.09, 07:46 » |
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Warum unterstellen hir einige immer das die BDM mitglieder nicht selbständig denken könne nur weil wir nicht euer meinung teilen? Wir sind halt der meinung das die Vorschläge vom herrn Schaber gut sind,und ihr nicht,müßt ihr desweg immer gleich so tun als ob wir Sektenanhänger wären die nicht mehr mit dem eigen hirn arbeiten? Vieleicht wollen die BDM anhänger ja demonstrieren für einen besser Milchpreis,vielcht fahren die da ja alle freiwillig mit ,und werden nicht nur beordert,ich finde des irgend wie dikriminierend das mann hir als schwachkopf angeshen wir nur weil mn für gut hält was der BDM macht.
Und im Übrigen ist der BDM der einzig Verein er überhaupt was unternimmt,und Provitieren tun dann ja alle,und was wollt eiegndlich ihr ander? LG Mucki
Hallo Mucki, Du findest die Vorschläge Schabers gut, ist in Ordnung. Dass der Eindruck entsteht, die BDM Anhänger würden nicht selbständig denken, resultiert daraus, dass alles was sie tun bis ins kleinste Detail aus der Zentrale in Freising vorgegeben wird. Sprüche für die Wahlschilder (wer Bauern quält,..) Leserbriefe,Pressetexte, Briefe an Wahlkandidaten usw. Hier ein Auszug aus einer Mitglieder Info, welche du selbstverständlich kennst, aber andere halt nicht , daher stell ich das mal rein. ................................................................................. BDM-Team-Info KW 40 - 28. Sept. 2009 Text entfernt......................... .............................................. ... eine kleine Kundegebungsrede wird noch erarbeitet.... ... sind regionale Aktionen umzusetzen (ist Befehlston) Sissy
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« Letzte Änderung: 03.10.09, 13:08 von reserl »
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Eine Möwe bin ich von keinem Land.
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fanni
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« Antwort #10 am: 03.10.09, 08:03 » |
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Mucki lies das Wochenblatt genau...........
wir haben die Allgäubeilage
1 Arbeitskraft bezahlt entspricht 40 Kühen, das ist der Landarbeiterlohn..........bei uns in Bayern brauchts einen höheren Lohn um Haus, Hof und Familie erhalten zu können.......da kannst du dir das selber ausrechnen, welche Größe in Zukunkft (und auch jetzt schon) nötig ist, um ein wirkliches Einkommen zu erzielen (und rechne bitte nicht mit 40 ct plus..........is nicht mehr!) um eine Familie zuernähren. So und jetzt stellt sich die Frage.......wie schauts aus mit deinen Kosten und wovon wollt ihr leben.......und wieviel braucht ihr.
Schau nicht auf Schaber, Merkel und Co........schau nur auf dich selber und rechne und handle.
Sissy: deswegen sind die bayerischen/ba-wüttembergischen Ansinnen trotzdem nicht vom Tisch zu wischen, was will den Deutschland, frag ich mich.......was wollt ihr denn mit den Landwirten tun, die jetzt so um die 50 sind und eben "zu klein"........wollt ihr sie gegen die Wand laufen lassen??? Und komm mir nicht mehr mit Zahlungen, die aus dem Tourismus kommen sollen, da gibts kein Geld in Bayern!! Wir brauchen auch trotz aller Zahlungen einen akkzeptablen Milchpreis und hier wird es flächendeckend eben keine Betriebe geben mit 150 Kühen oder so.......denn wenn eine Betriebsfläche freiwird kommt der Anwalt und der Zahnarzt aus München und kauft es.......wir wohnen da wo andere Urlaub machen!
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« Letzte Änderung: 03.10.09, 08:05 von fanni »
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Herzliche Grüße von Fanni
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marikat
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Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben
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« Antwort #11 am: 03.10.09, 09:43 » |
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Fazit alles bleibt beim alten. Ich bin ehrlich und sage gut so, jedes Eingreifen zum jetzigen Zeitpunk wird sehr wahrscheinlich mittel- bis langfristig schaden und kurzfristig kaum nutzen.
Genau da scheiden sich unsere Auffassungen. Ich bin nicht für eine nationale Lösung und setze meine Hoffnung auch nicht auf irgendwelche Maßnahmenkataloge die die Politik jetzt aus dem Ärmel zaubert (Geld haben die eh nicht). Die Lösung liegt meiner Meinung nach irgendwo dazwischen. Es ist nur so, dass der BV im Moment davon profitiert, dass da noch viele Mitglieder sind die die Arbeit ihrer Kreisverbände noch sehr hoch schätzen und deshalb nicht austreten. Deshalb sind die Wachstums bzw. Zukunftsbetriebe diejenigen die in den Entscheidungsgremien des BV sitzen und die die Marschrichtung vorgeben. Die Zukunft wird uns zeigen wann der richtige Zeitpunkt zum Eingreifen gewesen wäre. Nur bis dahin kostet uns das noch eine Menge Energie Geld und Nerven. marikat
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« Letzte Änderung: 03.10.09, 09:44 von marikat »
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #12 am: 03.10.09, 10:34 » |
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Hallo Mucki, Du findest die Vorschläge Schabers gut, ist in Ordnung. Dass der Eindruck entsteht, die BDM Anhänger würden nicht selbständig denken, resultiert daraus, dass alles was sie tun bis ins kleinste Detail aus der Zentrale in Freising vorgegeben wird. Sprüche für die Wahlschilder (wer Bauern quält,..) Leserbriefe,Pressetexte, Briefe an Wahlkandidaten usw. Hier ein Auszug aus einer Mitglieder Info, welche du selbstverständlich kennst, aber andere halt nicht , daher stell ich das mal rein. Sissy
Hallo Sissy, ich hab damals in den 70 ger jahren demos miterlebt vom BBV in München mit Tracktoren,da lief es genau so ab,der BBV gab rundschreiben raus mit den Versen die mann drauf schrieben soll/kann auf die Plakate(ich durfte mir ein spruch aussuhen und für meien Vater auf das Plakat malen) So wird es immer sein das die obern vorgaben machen egal bei welchen verein,so ist es doch überall oder ???Politik ,Vereine,Gemeinden, Gemeinschaften,Kirchen oder sehe ich das falsch  Überhaupt hat der BDM niergens stehn das mann es schrieben muß die eintscheidung ein schild zu machen ist jedem selbst überlassen. Mein Mann war gestern auf einer Demo und er hatte kein schild dabei weil er das nicht mag,und es hat niemand etwas gesagt ,genauso haben wir in der nähern umgebung eine sehr kreative Bäuerin die schreibt ihre schilder immer mit eigen texten auch darüber hat sich noch keienr augeregt. Der BDM hat auch nirgens geschriebn das man keine selbst gedichtetrn schilder schreiben darf oder  Also noch mal die frage warum könnt ihr nicht einfach glauben das ich (wir) der selben meinung sind wie der BDM  Wir sind keine verngesteuerten Robotter und auch keine Sektenanhänger mit gehirnwäsche. Und ich akzeptiere eure meinung doch auch und sag nicht ihr seit von irgend jemanden gesteuert(egal von wem). Ich versuch hir nur meine ganz Persönlich meinung klar zu legen,dafür des des zufällig die gleich ist wie die von Herrn Schaber kann ich nix. Und ich möchte noch mal beton ich bin durchaus in der lege selbständig zu denken und zu handeln. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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dagmar
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« Antwort #13 am: 03.10.09, 10:37 » |
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Mucki lies das Wochenblatt genau...........
wir haben die Allgäubeilage
1 Arbeitskraft bezahlt entspricht 40 Kühen, das ist der Landarbeiterlohn..........bei uns in Bayern brauchts einen höheren Lohn um Haus, Hof und Familie erhalten zu können.......da kannst du dir das selber ausrechnen, welche Größe in Zukunkft (und auch jetzt schon) nötig ist, um ein wirkliches Einkommen zu erzielen (und rechne bitte nicht mit 40 ct plus..........is nicht mehr!) um eine Familie zuernähren. So und jetzt stellt sich die Frage.......wie schauts aus mit deinen Kosten und wovon wollt ihr leben.......und wieviel braucht ihr.
Schau nicht auf Schaber, Merkel und Co........schau nur auf dich selber und rechne und handle.
Sissy: deswegen sind die bayerischen/ba-wüttembergischen Ansinnen trotzdem nicht vom Tisch zu wischen, was will den Deutschland, frag ich mich.......was wollt ihr denn mit den Landwirten tun, die jetzt so um die 50 sind und eben "zu klein"........wollt ihr sie gegen die Wand laufen lassen??? Und komm mir nicht mehr mit Zahlungen, die aus dem Tourismus kommen sollen, da gibts kein Geld in Bayern!! Wir brauchen auch trotz aller Zahlungen einen akkzeptablen Milchpreis und hier wird es flächendeckend eben keine Betriebe geben mit 150 Kühen oder so.......denn wenn eine Betriebsfläche freiwird kommt der Anwalt und der Zahnarzt aus München und kauft es.......wir wohnen da wo andere Urlaub machen!
Hallo Fanny, ich glaube schon, dass die Milchproduktion nur noch an günstigen Standorten Zukunkt hat, ich glaube auch nicht wirklich, dass die Politik, auch nicht Frau Merkel, eine bäuerliche Landwirtschaft ( eine Begriffs erklärung, was bäuerlich bedeutet wäre schon hilfreich) tatsächlich will oder bezahlen kann. Und ob in Deutschland flächendeckend Milchproduktion bestehen bleibt ist doch fraglich. Vielleicht 60 -80 Kühe mit Roboter im Nebenerwerb? Noch etwas anderes ich hoffe, das mit dem Zitieren hat geklappt! Gruß Dagmar
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« Letzte Änderung: 03.10.09, 10:44 von dagmar »
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Lexie
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« Antwort #14 am: 03.10.09, 11:21 » |
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hallo ich war im jan. 09 in gersthofen auf dem milchgipfel oder milchkongress. da hat brunnerchen gesprochen und gemeint, dass ein familienbetrieb in zukunft mit 80-120 kühen nur noch mit einem zweiten standbein oder im nebenerwerb eine chance zum überleben hat. das gespräch gibt mir seitdem zu denken. ich stell fest, dass die uns familienbetriebe doch gar nicht mehr wollen. nur viele von uns haben noch nicht kapiert. die verschulden jetzt ihre höfe bis die bank sagt, weitermelken oder verkaufen. viele unserer bauern sind leider keine betriebswirte und leben immer noch auf einer grünen insel und meinen, irgendwie gehts schon weiter. viele ältere lw. verschließen die augen vor der realität. ich kriegs doch jeden tag live mit. brauch nur bei uns in der gemeinde schauen. die wollen von 30 auf 40 kühe im anbindestall aufstocken, haben weder güllelagerraum, pachten jetzt um jeden preis. die frauen, so sie welche haben, sind gesundheitlich am ende. wobei die frauen eher noch sehen, was in zukunft passiert. da werden jetzt die 15-17jährigen buben zur lw. verdonnert, nur weil der betrieb muss ja weitergehen. zwei bauernsöhne zwischen 27 und 30 jahren, waren letztens bei uns da, die können einem leidtun. jeder meinte,was sollen wir denn machen? wir haben kein geld mehr um noch eine größere investition zu unternehmen. so schaut es doch bei vielen von uns aus, wenn wir mal ehrlich sind. glaubt ihr denn dass der milchpreis noch gravotisch steigen wird. ich nicht. okay vielleicht um 5 centje liter, aber ist uns damit geholfen? irgendwann muss auch mal die intervention leer geräumt werden, diese ware drückt dann auch wieder auf den markt... LG lexie
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