Mal eine ganz doofe Frage: Wenn sich in 20 Jahren rausstellt, dass unser Milchkonsum, der ja wegen der billigen Preise höher ist, als früher, schädlich war, haben dann wenigstens die Leute, die heute den Konsum so propagieren, ein schlechtes Gewissen?
Irrtum. Der Milchkonsum ist nicht höher wegen der niedrigen Preise, er ist rückläufig.
Schulmilchprogramme werden nicht die Milchpreismisere abwenden. Der Markt ist erstmal gesättigt und dieser Tatsache muss Rechnung getragen werden.
Ich rede nicht von den letzten Jahren, sondern davon, dass sich Menschen früher nicht wirklich viel Milch leisten konnten... Eben weil sie teuer war...
sorry, dann ernähre dich doch bitte nur noch von wasser. Nimm aber kein Brot dazu, denn dagegen kann man auch allergisch reagieren (sind glaub die Gluten).
Auf dieses "beleidigte Leberwurst"-Niveau von Dir mag ich mich nicht begeben.
Dann kannst du ja auch gleich die Obst und Gemüsebauern verklagen, denn du hast ja selber gesagt, dass man davon Verdauungsprobleme bekommt. Dann sind wir ja wieder beim Thema Milchstreik: ja Bauern ihr tut der Menschheit was gutes, wenn ihr die milch wegschüttet, sonst würden sich noch mehr ungesund ernähren.
Wie wärs, wenn wieder jeder selbst für seine Ernährung zuständig wäre? Somit sucht sich jeder raus, was ihm und seiner Familie gut tut, dann brauchen sich keine Bauern dafür verantwortlich fühlen oder könnten verklagt werden.
Ich hab nur was gegen den Ernährungsfaschismus, wie ich auch was gegen den Vitaminfaschismus habe, den Sportfaschismus und was uns noch so alles als Allheilmittel für irgendwas verkauft werden muss...
Wenn Du das mit dem Milchstreik so sehen möchtest, dann ist das Dein Problem... Sicher macht man sich da bei den Verbrauchern Freunde damit, die dann Verständnis haben.
Aber das brauchen die Bauern ja nicht, denn die haben ja Stolz, von dem sie leben können...
Natürlich soll keiner der Milch nicht verträgt zum Milchkonsum gezwungen werden. Das kann man da ja auch klipp und klar sagen, dass es auch Unverträglichkeiten gibt. Überhaupt soll niemand zu irgendetwas gezwungen werden.
Aber es geht ja um eine ausgewogenen Ernährung. Ich werde auch keine Milch pur trinken, weil ich die nicht mag. Greife aber doch wieder bewußt häufiger als früher zu anderen Milchprodukten wie Joghurt, Quark und Käse. Egal obs gesund ist oder nicht - aber das schmeckt mir.
Das darfst Du auch gerne so halten.
Was würdest Du davon halten, wenn die Ökofaschisten die Kinder aufklären würden, dass nur Bio gut ist?
Ausgewogene Ernährung ist für jeden anders zu definieren, da alle Menschen unterschiedlich sind. Wenn man das den Kindern beibringt, dann ist das Prinzip erklärt worden, aber nicht festgelegt worden, was für jeden ausgewogen ist.
Haben diejenigen, die vor 20 Jahren etwas anderes zum gesunden Essen gesagt haben, auch ein schlechtes Gewissen, weil jetzt andere Ergebnisse da sind?
Hallo Roswitha,
nein, wenn ich mal auf das Jod und die Jodpäpste schaue, dann haben die nichts gelernt... Die erzählen immer noch den gleichen Müll und ignorieren komplett, dass die jodbedingten Krankheiten in nie geahnte Höhen schnellen.
Aber da gibts dann sicher irgendwen, der dann behauptet, dass das alles nur vom Impfen kommt... Sorry, das war Quatsch, aber mittlerweile habe ich die Schnauze voll davon, dass immer mehr über einen Kamm geschoren wird...