Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« am: 18.09.09, 14:02 » |
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Den Milchprodukte-Bedarf anzukurbeln Dass wär in meinen Augen eine Aufgabe für die Landfrauen.
Hallo warum soll das Aufgabe der LandFrauen werden oder sein  Das ist Aufgabe von uns allen !!!! Warum werden die Schulmilchprogramme nicht abgerufen Das europäische Schulmilchprogramm fördert den Verzehr von gesunden, wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthaltenden Milchprodukten bei Kindern. Das Programm soll gesunde Ernährung sowohl praktisch als auch pädagogisch vermitteln und trägt damit zum Kampf gegen Fettleibigkeit bei Kindern bei. Durch das Schulmilchprogramm sollen Kinder mit Qualitätsprodukten versorgt, eine gesündere Art zu leben gefördert und das Wissen im Bereich Ernährung gesteigert werden.Hier würden die Kinder an Milchprodukte herangeführt , der Verbrauch würde steigen Aber an den meisten Schulen ist die Umsetzung nicht möglich, u.a. weil die Kioskbetreiber es nicht zulassen gleiches gilt für das SchulobstHier sind auch wir als Eltern gefordert ... nicht nur die Politik denn die haben ihre Hausaufgaben gemacht Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
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fanni
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« Antwort #1 am: 18.09.09, 14:05 » |
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Im MM sind heute zwei Leserbriefe (von Verbrauchern) zum Milch mit Güllefässern ausbringen (war ein Bild aus Belgien und die 3.000.000 l Milch als Überschrift). Keiner ist positiv. In einem wird steht, dass kein Hartz4 Empfänger sein Geld wegwerfen würde... Hallo, genau diesen Anpfiff mit der Auffoderung das an "meine Milchbäuerinnen" weiterzuleiten habe ich gestern auch bekommen von einer Metzgersgattin. Eben von jedern Kundenschicht, die noch selbst kocht, der der Wert von Lebensmitteln bewußt ist und NULL Verständnis dafür hat, das oder wie sie ihren Kindern nun "Milch in Güllefässern" erklären soll. Und auch mit dem Hinweis des "zu gut" gehens. Gruß Mirjam übrigens so ganz nebenbei.............mirjam..............bei uns kam jetzt das neue VHS-Heft raus undich hab mich schon gewundert und in der Zeitung wurde es noch bestätigt..............die Kochkurse (auch viele Bäuerinnen als Kursleiter dabei) wurden dramatisch reduziert aufgrund mangelnder Nachfrage..........sie kommen nicht mehr an.........es wird echt Zeit, dass sich mal unsere Fachgremien was neues einfallen lassen als dieses ewige "der Verbraucher" ud so........und "in der Schule.....".........das hauswirtschaftliche Wissen verschwindet und somit ist auch die Werbung in diese Richtung hinfällig.......aber das hat mit dem Streik nix zu tun.
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Herzliche Grüße von Fanni
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fanni
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« Antwort #2 am: 18.09.09, 14:07 » |
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@ Beate..........ich war mal selber im Elternbeirat live bei sowas dabei..........
"..............da wird mein Kind zu fett und außerdem fördert es Allergien.........." ja und wenn dann der Hausi seinen Marsriegel verkauft..........egal
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Herzliche Grüße von Fanni
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manurtb
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« Antwort #3 am: 18.09.09, 14:15 » |
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Warum werden die Schulmilchprogramme nicht abgerufen Das europäische Schulmilchprogramm fördert den Verzehr von gesunden, wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthaltenden Milchprodukten bei Kindern. Das Programm soll gesunde Ernährung sowohl praktisch als auch pädagogisch vermitteln und trägt damit zum Kampf gegen Fettleibigkeit bei Kindern bei. Durch das Schulmilchprogramm sollen Kinder mit Qualitätsprodukten versorgt, eine gesündere Art zu leben gefördert und das Wissen im Bereich Ernährung gesteigert werden.Hier würden die Kinder an Milchprodukte herangeführt , der Verbrauch würde steigen Ich finde das wirklich interessant... Was würdet ihr machen, wenn Coca Cola den Softdrinkmarkt so steigern wollte? Ich finde, dass es nicht sein kann, dass man über die Kinder in die Werbung einsteigt. Die meisten Kinder bei uns mögen entweder Milch oder sie mögen sie nicht. Mein Sohn mag Milch, verträgt sie aber immer weniger. Ich möchte nicht haben, dass er, weil er Milch mag, die sich in so einem 'Werbeprogramm' unkontrollierbar für mich zuführt... Denn die Krankheiten daraus muss er und wir dann ausbaden...
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #4 am: 18.09.09, 14:18 » |
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ich war mal selber im Elternbeirat live bei sowas dabei..........
Hallo Fanni ich auch ... deshalb sag ich ja hier sind die Eltern gefordert Bald ist Erntedank ... schon jemand eine Idee in der Pipeline  Heiße Milch mit Honig - Kakao ... vor den KiGa´s - Schulen ... Milchkaffee vor den Kirchen ... DAS wäre sinnvoller als auf den Äckern Gruß Beate
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #5 am: 18.09.09, 14:23 » |
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Warum werden die Schulmilchprogramme nicht abgerufen Das europäische Schulmilchprogramm fördert den Verzehr von gesunden, wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthaltenden Milchprodukten bei Kindern. Das Programm soll gesunde Ernährung sowohl praktisch als auch pädagogisch vermitteln und trägt damit zum Kampf gegen Fettleibigkeit bei Kindern bei. Durch das Schulmilchprogramm sollen Kinder mit Qualitätsprodukten versorgt, eine gesündere Art zu leben gefördert und das Wissen im Bereich Ernährung gesteigert werden.Hier würden die Kinder an Milchprodukte herangeführt , der Verbrauch würde steigen Ich finde das wirklich interessant... Was würdet ihr machen, wenn Coca Cola den Softdrinkmarkt so steigern wollte? Ich finde, dass es nicht sein kann, dass man über die Kinder in die Werbung einsteigt. Die meisten Kinder bei uns mögen entweder Milch oder sie mögen sie nicht. Mein Sohn mag Milch, verträgt sie aber immer weniger. Ich möchte nicht haben, dass er, weil er Milch mag, die sich in so einem 'Werbeprogramm' unkontrollierbar für mich zuführt... Denn die Krankheiten daraus muss er und wir dann ausbaden... Dazu mach ich mir einen Knoten in die Pfoten sonst bekomme ich die rote KarteGruß Beate
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Petra2
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« Antwort #6 am: 18.09.09, 14:38 » |
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Die meisten Kinder bei uns mögen entweder Milch oder sie mögen sie nicht.
Hallo, da mag ich dir recht geben, aber er hat immerhin die Entscheidung über mögen oder nicht mögen treffen können. Aber wie viele Kinder wissen überhaupt nicht, wie Milchprodukte oder Milch schmecken. Gerade Kinder aus den Städten, die zu uns auf den Hof kommen, sind begeistert von Brotgesichtern. Sie wussten zB. nicht wie Frischkäse oder frisches Brot nur mit Butter schmeckt. Sie hatten es noch nicht kennen gelernt. Deshalb finde ich den Weg über die Kinder genau richtig. LG Petra2
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Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (George Orson Welles)
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gammi
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« Antwort #7 am: 18.09.09, 15:13 » |
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Es müssen nicht die Landfrauen sein, aber es würde sich doch gerade anbieten. Es soll ja auch nicht der (langweilige) Vortrag über Milch und ihre Eigenschaften sein. Vielleicht einmal ein Milchbar auf einem Dorffest......bei uns gabs mal an einem Kindergeburtstag anstatt Limo Milchshakes.......Milchtage im Kindergarten.......
...klar kommen da auch Argumente wie Allergien und zuviele Kalorien.....aber genau die gilt es dann wieder zu erklären.....
Und ich denke schon, dass man bei Kindern anfangen sollte.
Es ist sicher nicht einfach und auch nicht das alles-rettende-Patent aber ein Anfang wäre es einmal. Und ich weiß natürlich auch, dass schon viele Versuche in der Hinsicht gescheitert sind. Aber die Landfrauen wollten doch mal so eine Art haushaltsführerschein an Schulen machen? Weiß jemand was da rausgekommen ist?
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manurtb
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« Antwort #8 am: 18.09.09, 15:38 » |
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Ist sicher besser so, wenn man mit anderen Meinungen nicht umgehen kann... Aber anders gefragt: Warum muss man das hier reinschreiben, wenn es mit den Knoten nicht so wirklich geklappt hat?  ...klar kommen da auch Argumente wie Allergien und zuviele Kalorien.....aber genau die gilt es dann wieder zu erklären.....
Und ich denke schon, dass man bei Kindern anfangen sollte.
Aber kommt da nicht das gleiche raus, wie bei den anderen Kampagnen zur gesunden Ernährung? 5 am Tag hat Magen- und Darmprobleme sehr stark steigen lassen. Ich finde, dass die Absatzsteigerung für die Bauern nicht damit einhergehen kann, dass nur noch einseitig informiert wird... Milch ist gesund... Obst ist gesund.... Dann kommen die Pillenhersteller: Vitamine und Mineralstoffe müssen genommen und vor allem davor gekauft werden... Haben wir denn tatsächlich ein Problem damit, dass zu wenig Milch konsumiert werden würde? Welche Mangelerscheinungen haben wir denn in der Bevölkerung, die darauf zurückzuführen sind, dass zu wenig Milch konsumiert wird?
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« Letzte Änderung: 18.09.09, 15:43 von manurtb »
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gammi
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« Antwort #9 am: 18.09.09, 16:14 » |
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Haben wir denn tatsächlich ein Problem damit, dass zu wenig Milch konsumiert werden würde? Welche Mangelerscheinungen haben wir denn in der Bevölkerung, die darauf zurückzuführen sind, dass zu wenig Milch konsumiert wird?
Provokant gesagt: Osteoporose ist eine weitverbreitete Mangelerkrankung. Wieviele Leute konsumieren überhaupt keine Milch oder Milchprodukte. Und warum sollen die Menschen - die keine Allergien haben - nicht doch einfach mehr Milch konsumieren?Und zum Thema Allergie: es gibt auch laktosefreie Milchprodukte. Es geht ja nicht darum zu sagen: Leute trinkt den ganzen Tag nur noch Milch.
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manurtb
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« Antwort #10 am: 18.09.09, 16:28 » |
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Haben wir denn tatsächlich ein Problem damit, dass zu wenig Milch konsumiert werden würde? Welche Mangelerscheinungen haben wir denn in der Bevölkerung, die darauf zurückzuführen sind, dass zu wenig Milch konsumiert wird?
Provokant gesagt: Osteoporose ist eine weitverbreitete Mangelerkrankung. Wieviele Leute konsumieren überhaupt keine Milch oder Milchprodukte. Interessanterweise gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und Osteoporose. Es wird angenommen, dass Milchgenuss Osteoporose noch unterstützt... Das ist wie bei der Butter und dem Cholesterin... Nur weil etwas wo enthalten ist, führt das nicht dazu, dass dieser Stoff im Körper aufgenommen wird. Mal eine ganz doofe Frage: Wenn sich in 20 Jahren rausstellt, dass unser Milchkonsum, der ja wegen der billigen Preise höher ist, als früher, schädlich war, haben dann wenigstens die Leute, die heute den Konsum so propagieren, ein schlechtes Gewissen? Hier mal eine Aussage zum Milchkonsum: "Am häufigsten greifen die Bundesbürger nach Konsum- oder Trinkmilch sowie Buttermilch. Trinkmilch (oder Konsummilch) ist dabei die vorbehandelte voll- bzw. teilentrahmte Milch. Im Durchschnitt verbrauchte jeder Bundesbürger im Jahr 2008 62 Kilogramm Konsummilch, gefolgt von Sauermilch- und Milchmischgetränken (30,5 Kilogramm). Hierzu zählen auch Joghurtprodukte, die allein mehr als die Hälfte der Menge innerhalb dieser Gruppe ausmachen (17,8 Kilogramm). Daneben konsumierten die Bundesbürger 2008 im Schnitt 6,2 Kilogramm Butter, 7,6 Kilogramm Sahneerzeugnisse und 22,1 Kilogramm Käse." (Zitat aus: http://www.meine-milch.de/artikel/privater-verbrauch) Anders gefragt: Warum sollten wir noch mehr Milchprodukte verbrauchen? Wir verbrauchen schon genügend. Zum Thema laktosefreie Milchprodukte: Ich seh den Vorteil nicht, weil es meinem Sohn vormacht, er könne Milch zu sich nehmen. Um den Gesundheitsfaschisten zu entgehen, die alles mögliche als Gesund darstellen, habe ich mehr davon, wenn ich ihm komplett Frischmilch abgewöhne. Er kann sich dem ja noch nicht wirklich entziehen. Haben wir bei Fruchtsäften auch so gemacht... Die verträgt er nicht gut, also bekommt er garkeine, sondern nur Wasser...Weil überall werden die ach so gesunden Fruchtsäfte propagiert.
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Pierette
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« Antwort #11 am: 18.09.09, 16:45 » |
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Mal eine ganz doofe Frage: Wenn sich in 20 Jahren rausstellt, dass unser Milchkonsum, der ja wegen der billigen Preise höher ist, als früher, schädlich war, haben dann wenigstens die Leute, die heute den Konsum so propagieren, ein schlechtes Gewissen?
Irrtum. Der Milchkonsum ist nicht höher wegen der niedrigen Preise, er ist rückläufig. Schulmilchprogramme werden nicht die Milchpreismisere abwenden. Der Markt ist erstmal gesättigt und dieser Tatsache muss Rechnung getragen werden.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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gammi
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« Antwort #12 am: 18.09.09, 16:47 » |
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sorry, dann ernähre dich doch bitte nur noch von wasser. Nimm aber kein Brot dazu, denn dagegen kann man auch allergisch reagieren (sind glaub die Gluten). Dann kannst du ja auch gleich die Obst und Gemüsebauern verklagen, denn du hast ja selber gesagt, dass man davon Verdauungsprobleme bekommt. Dann sind wir ja wieder beim Thema Milchstreik: ja Bauern ihr tut der Menschheit was gutes, wenn ihr die milch wegschüttet, sonst würden sich noch mehr ungesund ernähren.
Natürlich soll keiner der Milch nicht verträgt zum Milchkonsum gezwungen werden. Das kann man da ja auch klipp und klar sagen, dass es auch Unverträglichkeiten gibt. Überhaupt soll niemand zu irgendetwas gezwungen werden. Aber es geht ja um eine ausgewogenen Ernährung. Ich werde auch keine Milch pur trinken, weil ich die nicht mag. Greife aber doch wieder bewußt häufiger als früher zu anderen Milchprodukten wie Joghurt, Quark und Käse. Egal obs gesund ist oder nicht - aber das schmeckt mir.
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marikat
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Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben
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« Antwort #13 am: 18.09.09, 16:59 » |
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Hi, zum Thema gerchter Preis Marktgerechter Preis, fällt mir nur ein Grundprinzip der Marktwirtschaft ein, das ich vor langer Zeit gelernt habe: Der Preis ist der Wert einer Ware in Geld ausgedrückt. Das ist jetzt schon lange her und stimmt in heutiger Zeit sicher nicht mehr. marikat Nein, dass wird schon lange nicht mehr so gelehrt - ich lernte schon vor über 18 Jahren - der Preis ist der Gleichgewichtspunkt zwischen Angebot und Nachfrage und wenn der "Anbietende" bereit ist auch bei noch niedrigeren Preisen zu verkaufen - wird der Nachfrager den Preis immer drücken... Interessant ein Satz aus einem von Hirschhausen-Buch, zur These "die Knappheit bestimmt den Preis" - wie kann dann 20 ml Meer/Salzwasser als Nasenspray 4,95 Euro kosten ....? An der Knappheit kanns ja wohl nicht liegen... und was lernen wir daraus. Milch nur ml-weise zu verkaufen  Spass beiseite, wenn vor 18 Jahren dein Zitat mit dem Gleichgewichtspunkt stimmt. Und die Sache mit dem Nasenspray auch. Was lernen wir daraus  marikat
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eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund
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« Antwort #14 am: 18.09.09, 17:22 » |
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Hallo Gammi,
langweilig braucht ein Vortrag über Milch nicht zu sein, da gibts genügend Möglichkeiten, das auch spielerisch an die Kinder weiterzugeben. Im Schulmilchprogramm wird auch nicht nur über Milch gesprochen, da kommt schon die Vielfalt der Grundnahrungsmittel mit hinein, damit es nicht einseitig wird, weil die Ernährung ja auch nicht einseitig sein sollte. Der Ernährungsführerschein wird wohl auch ganz gut angenommen, wie ich letztens mal bei einer Fortbildung gehört habe. Das Schulmilchprogramm wird die Milchpreismisere jetzt nicht abwenden, das sagt auch keiner, aber das ist etwas, was auch nachhaltig ist.
Wenn ich in den Schulen so seh, was da an Getränken oft auf den Tischen steht, dann gibts schon noch einiges zu tun, da braucht coca-cola bestimmt nix mehr zu steigern.
@ manurtb: zur Werbung: wer und was bestimmt denn oft, was in den Einkaufskorb kommt? Gerade die eher ungesunden Sachen haben die Kinder alle im Kopf - alles, wo angeblich so viel Milch drin ist, aber die ganz einfachen Sachen, da muss man meist schon drauf stoßen, bis die gesagt werden und genau das sollte wieder vermittelt werden - an die Erwachsenen, die es nicht wissen, kommst du nicht so leicht ran - da kommen wirklich meist nur die zu den Vorträgen, die eh das meiste schon wissen. Haben diejenigen, die vor 20 Jahren etwas anderes zum gesunden Essen gesagt haben, auch ein schlechtes Gewissen, weil jetzt andere Ergebnisse da sind?
Was soll gerade jetzt vor der Wahl ein Streik bewirken? selbst wenn die Politiker etwas versprechen, wer weiß denn, was in zwei Wochen möglich ist? bzw. dann wieder unmöglich? Die EU hat ja jetzt einiges an die Länder abgegeben, mal schauen, was daraus gemacht wird.
Viele Grüße Roswitha
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Schön, dass es den BT gibt
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