reserl
Niederbayern
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« am: 07.09.09, 13:13 » |
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Auf der ersten Seite der "Passauer Neuen Presse" ist heute in großen Lettern zu lesen: Bauern und Naturschützer schließen Milch-Bündnis Dabei ein Bild von Romuald Schaber und Friedrich Ostendorff (BUND) mit der Unterschrift: Sie wollen gemeinsam für einen höheren Milchpreis kämpfen. Das "Bündnis" besteht laut dieser Pressemitteilung aus: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesverband der Deutschen Milchviehhalter (BDM), Campact, Deutscher Tierschutzbund, Euronatur, Germanwatch, FIAN-Deutschland und Oxfam Deutschland. Was erwartet Ihr davon? Wie seht Ihr diesen Zusammenschluss?
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« Letzte Änderung: 07.09.09, 16:35 von reserl »
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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Starbuck
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Pflugbegleiter!
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« Antwort #1 am: 07.09.09, 13:56 » |
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Also wenn die sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, erwarten ich nichts! "Deutscher Tierschutzbund" ist doch nicht der uneigenützige Freund der deutschen Milchproduzenten!!
lg, heiko
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Unser Leitbild: Dem Leben zugewandt! Dem LiebeLeben, GlaubenLeben, FamilieLeben, LandLeben, BauernhofLeben!
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K1
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« Antwort #2 am: 07.09.09, 14:11 » |
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upps, schluck  so im ersten Moment kann ich nur den Kopf schütteln, da will ich mich erst mal schlau machen, was man davon halten kann. Hat in meinen Augen nicht mehr viel mit realistischer Milchpolitik und Milchproduktion zu tun. Bei uns in der Gegend ist z,B, Weidehaltung nur sehr bedingt möglich. Auch mit der Aussage, dass man mit einem niedrigen Milchpreis, das Vieh nicht mehr artgerecht halten kann, wäre ich sehr sehr vorsichtig. Ich glaub dass unser BDM Kreisteam auch nicht viel damit anfangen kann. Wir hatten letzte Woche ein Hoffest in der Nähe, welches sehr gut gelaufen ist. Ja sowas hat meine volle Zustimmung. l.g. Karin
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« Letzte Änderung: 07.09.09, 14:38 von K1 »
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fanni
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« Antwort #3 am: 07.09.09, 15:34 » |
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also ich kann vieles (nicht alles!!) von ABL usw........ ebenfalls unterstützen, dazu muß ich nicht Mitglied sein, auch die Tierschützer sind nicht mein Feindbild. Hat alles seine Berechtigung und sie halten einem schon schonungslos den Spiegel vor, denn ohne ihren Druck und auch die vielen Vorschriften, was glaubt ihr..........würde die Tierhaltung und auch die Bodenbearbeitung um einiges schlechter sein, denn Bauern sind auch keine Gutmenschen von Natur aus, aber mir würde es nicht im Traum einfallen ein Bündnis mit denen einzugehen und dadurch auf höhere Milchpreise zu spekulieren. Hier laufen einige echt nur dem (vermeintlichen) Geld nach .........das ist nicht gut. Ach ja...............gehört jetzt nur marginal dazu: aber die Partei, die den für die neue Regierung als Agrarexperten aufgestellt hat...will eine Rot-Grüne-? Koalition, denk ich mal und wird dann auch mit oben genannten Verbänden eng zusammen arbeiten.............wie soll denn nun das zusammen gehen.............? aber darüber last uns in der Politikbox quasseln.
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« Letzte Änderung: 07.09.09, 15:47 von fanni »
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Paula73
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« Antwort #4 am: 07.09.09, 16:37 » |
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Ich habe letzte Woche im Radio einen Beitrag zu diesem Bündnis gehört. Eingebrägt hat sich mir im Besonderen die Aussage :- An der Milchkriese ist der Import von Eiweißfuttermitteln Schuld, dies müsse im Sinn des Tierschutzes unterbunden werden. Vielmehr sollte einheimisches Grünland genutzt und dadurch die wichtige Arten Vielfalt erhalten werden anstatt immer mehr Mais an zu bauen "
Ich bezweifle ehrlich das der Jenige schon einmal Grünland gesehen hat welches so intensiv genutzt wird das man auf Soja verzichten kann . Bei einem Schnitt alle 4 Wochen hat das nichts mehr mit der netten "Blümchenwiese" zu tun die ihm wohl da vorschwebt.
Für mich ist das Ganze eher ein Beispiel das der BDM nach jedem Fitzelchen politischer Macht greift , auch wenn er damit den Interessen der LW schadet.
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Paula73
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« Antwort #5 am: 07.09.09, 16:42 » |
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Wird sehr spannend, gerade in den letzten Wochen ist eine sehr rege Leserbriefdiskussion im Münchner Merkur im Gange. Eine Schreiberin aus München, die sich für denTierschutz stark macht und außerdem aktive Haberfeldtreiberin ist, schreibt wie die Kühe richtig gehalten werden sollen (Bio, Hörner, keine Anbindehaltung, Weide und die Kälber nicht in Einzelhaft). Wer es nicht kann, soll aufhören. Wobei heute waren bei ihr die Hühner dran....
Und da sage noch mal jemand ´niemand hätte eine Lösung für die Überproduktion  . duckundschnellweg
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Melitta
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« Antwort #6 am: 07.09.09, 18:51 » |
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Hallo Paula, es ist wahrscheinlicher, dass diese Leute der Meinung sind, dass die Milchkühe auf den Grünland weiden und du abends bitteschön dein Hochleistungsvieh im Weidemelkstand melkst... An Mahd werden werden die bestimmt nicht gedacht haben, zu uns kommen auch ab und zu so Superschlaue, die sich wundern, warum denn die Schafe nicht das gesamte Grünland abweiden ( also in ihr eigenes Futter scheißen), anstatt 2x zu mähen...  Viele Grüße Melitta
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fanni
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« Antwort #7 am: 07.09.09, 19:19 » |
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Wird sehr spannend, gerade in den letzten Wochen ist eine sehr rege Leserbriefdiskussion im Münchner Merkur im Gange. Eine Schreiberin aus München, die sich für denTierschutz stark macht und außerdem aktive Haberfeldtreiberin ist, schreibt wie die Kühe richtig gehalten werden sollen (Bio, Hörner, keine Anbindehaltung, Weide und die Kälber nicht in Einzelhaft). Wer es nicht kann, soll aufhören. Wobei heute waren bei ihr die Hühner dran.... Fanni verfolgst Du die Diskussion auch? Wobei sich mir bei der Argumentation auf beiden Seiten, manchmal die Haare sträuben.....  Auffällig war, dass an einem Tag 2 Leserbriefe mit einem ähnlichen Satz in der Zeitung waren: "In Deutschland gibt jede Kuh im Durchschnitt 10.000 l Milch pro Jahr und deshalb sind die Euter so groß, dass die Kühe nicht mehr richtig gehen können." Da hätte mich schon interessiert wo die Schreiber die Info her haben. natürlich verfolg ich diese Diskussion auch..........da die Zeitung erst Mittags kommt gibts die neuesten Briefe erst zuzm Nachmittagskaffee, langt auch  also die Haberfeldtreiberin......da hätt ich mic hhinlegen können.............wenn die wüßte mit welchen Bauern sie da in einer Reihe stand...........da sind ja auch genügend "Massentierhalter" dabei gewesen  ansonsten ist es nicht wert auf solche Briefe zu reagieren. aber wie immer steckt da auch ein Körnchen Wahrheit drin und warum nicht mehr zu den eigenen Ressourcen zurückkehren........geht nicht, heißts dann, wenn Weidehaltung ins Spiel kommt...........geht nicht heißts, wenn man sagt einheimische Eiweißquellen..........freilich gehts!!
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Paula73
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« Antwort #8 am: 07.09.09, 19:44 » |
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aber wie immer steckt da auch ein Körnchen Wahrheit drin und warum nicht mehr zu den eigenen Ressourcen zurückkehren........geht nicht, heißts dann, wenn Weidehaltung ins Spiel kommt...........geht nicht heißts, wenn man sagt einheimische Eiweißquellen..........freilich gehts!!
Gehen wird es schon, kein Zweifel. Aber ist es auch immer sinnvoll ?
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fanni
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« Antwort #9 am: 07.09.09, 19:58 » |
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Ich sag ja nicht dass es jeder machen muß..........aber es ginge viel mehr  außerdem bleibt eh alles wie gehabt: http://www.agrarheute.com/?redid=310985
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« Letzte Änderung: 07.09.09, 20:01 von fanni »
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Jochen
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« Antwort #10 am: 07.09.09, 20:43 » |
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Wenn ich noch Kühe hätte, wäre ich seither höchstwahrscheinlich trotz aller Skepsis und Kritik Mitglied beim BDM gewesen. Mit absoluter Sicherheit würde ich jetzt aber kündigen. Ein Bündnis mit den erklärten Feinden von 90% der deutschen Landwirten.. haben die jetzt völlig ein Rad ab? Positive Publicity ist ihnen ja sicher. Aber merkt der Schaber eigentlich in seinem Grünlandgebiet nicht, dass seine Kumpane auch dem ein oder anderen BDM_Mitglied dauernd versuchen ans Bein zu pissen?
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« Letzte Änderung: 07.09.09, 20:45 von Jochen »
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #11 am: 08.09.09, 09:35 » |
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Hallo Jochen, du schreibst im Konjunktiv- hätte, das heißt für mich, dass du keine Milch mehr lieferst. Hast sicher die Quote verkauft oder verpachtet- damit hab ich überhaupt kein Problem, wir haben über die Jahre immer wieder gekauft. Nach der Quote wird der nächste Preistreiber bei der Milch der Pachtpreis und ich hab auch damit kein Problem, dass jeder, der mit Milch oder Landwirtschaft aufhört- einen guten Preis dafür bekommt. Nur hab ich an deinen Krokodilstränen zu schlucken und hier bekomme ich echt einen dicken Hals. Wir hätten in der Landwirtschaft ein solches Potential, aber vor lauter Druck auf die Tränendrüse und der ständigen Gleichmacherei verschenken wir unsere Chancen. @ fanni, hier gehts überhaupt nicht um Gut- oder weniger Gutmenschen, sondern darum, dass der Einsatz für die Natur sich auch in barer Münze in betriebswirtschaftlicher Hinsicht rechnet. Hier bin ich Nutzniesser einer Win-Win-Situation und ich wundere mich mehr und mehr, warum hier so wenig über die wirklichen Probleme diskutiert wird.
Die Grasfütterung und der höhere Omega 3 Fettgehalt in Milch und Fleisch kommt in erster Linie zuerst den Kühen, dann den Kälbern und dann auch dem Landwirt selbst zu Gute. Erstens in Form von gesünderen, wüchsigeren Tieren und 2. isst und trinkt auch der Bauer.
Dass die höheren Gehalte der Fettsäuren einem sehr guten Geschmack in Butter, Käse oder Fleisch ergeben, das zählt zwar in unserem Land scheinbar überhaupt nix, aber es hat noch weitgehendere Auswirkungen. Ich war die letzte Woche auf der Fraueninsel und hab diese wunderschöne Kulturlandschaft genossen- wie der Chiemgau und viele landwirtschaftlich benachteiligte Gebiete sich wohl ohne Rindviehhaltung verändern werden. Gras nur noch zur Energiegewinnung? Wenigstens wissen wir, dass wir auf die Politik nicht zählen können. eine sich mehr und mehr wundernde maria
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Jochen
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« Antwort #12 am: 08.09.09, 10:49 » |
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Krokodilstränen? Wo weine ich? Mach DU mal schön Dein marketing auf Kosten von anderen Bauern weiter.. ich werde niemals AbL Methoden anwenden und mich in der Öffentlichkeit dadurch brüsten, dass ich Kollegen miesmache, die nicht so wirtschaften wie es einige Gutmenschen für richtig erachten. Bei uns ist Ackerbaugebiet. Und die Wiesen sind weit verstreut und nicht beweidbar. Kühe über die Straße zu treiben würde aufgrund der Verkehrsfunkmeldungen die Musik zu kurz kommen lassen. Hier wird Ganzjahressilage gefüttert und das ist gut so. Wenn man deshalb ein Tierquäler ist und die Milch wegen fehlendem Omega 3 (Herzlichen Glückwunsch an die Ökofraktion zu einem gelungenen Leute-verarsch-schlagwort) schlecht, so ist das ein guter Grund bei den Miesmachern (leider jetzt auch der BDM) zu kündigen. Was machen eigentlich die Gutmenschen mit ihrer nicht Omerga3-haltigen Wintermilch? Eigentlich müßten sie dieses ungesunde Gesöff wegschütten. Und schon wäre der Milchmarkt in Ordnung.
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gammi
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« Antwort #13 am: 08.09.09, 13:05 » |
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Ich finde es kommt auf die Mischung an. Und jeder Betrieb muß für sich entscheiden was möglich ist.
Bisher waren wir mitten im Ort. Unsere Kühe haben im Sommer frisches Gras bekommen. Sie waren relativ gesund. Aber auf die Weide bringen hätten wir überhaupt keine Chance gehabt. Höchstens wir hätten den Sportplatz hinter dem Haus einzäunen dürfen.
Nun haben wir unseren Betriebsstandort verlegt - eben mit dem Hintergrund, dass eine große Weide an den Stall grenzt und wir irgendwann einmal unsere Kühe weiden lassen können. Am Anfang fanden wir die Ganzjahressilage auch etwas komisch. Aber den Kühen geht es gleich gut.
Soja haben wir auch teilweise durch regionalen Rapskuchen ersetzt. Nur bekommen wir da gar nicht soviel wie wir benötigen würden.
Ich will auch keine Kühe mit Hörnern haben - da ist auch die Verletzungsgefahr sowohl bei mensch und Tier einfach zu groß. Vorbei wir immer wieder auch vereinzelt behornte Kühe haben, wenn man das rechtzeitige Enthornen verpaßt hat.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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fanni
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« Antwort #14 am: 08.09.09, 13:22 » |
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Ich finde es kommt auf die Mischung an. Und jeder Betrieb muß für sich entscheiden was möglich ist.
ich wollte hier keine Diskussion um Wirtschaftsweisen lostreten..........bin deiner Meinung, auf die Mischung kommts an und wenn jemand was durchzieht, wovon er überzeugt ist...........ja umso besser.
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Herzliche Grüße von Fanni
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