Mucki
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Leben und leben lassen
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« am: 02.09.09, 19:37 » |
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Hallo , was haltet ihr von er freiwilligen reduzierung?? Neugirig bin  LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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ELLI47
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« Antwort #1 am: 02.09.09, 20:20 » |
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Hallo Mucki Wenn´s alle machen würden,wären wir dabei. lg Elli
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein Elli
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #2 am: 03.09.09, 06:41 » |
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Hallo, Ja aber wen alle so sagen und keienr anfängt wird das auch wieder nix,aber ohne Mengen reduzierung steigt der preis nett. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Dette
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #3 am: 03.09.09, 08:14 » |
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Hallo, wir strengen uns nicht mehr an, die Quote voll zu liefern.Ist viel billiger als teures Futter und Rinder zu kaufen. Kraftfutter wird auch nicht mehr zugekauft. Funktioniert auch ohne, Gruß dette
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Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #4 am: 03.09.09, 08:38 » |
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Die Aktion läuft ja unter dem Motto: "Die Milchbauern helfen sich selbst" Nebenbei wird erwähnt, dass der Staat die Saldierungsregelung ändern muß (tut er aber in diesem Milchwirtschaftsjahr nicht mehr) und die Molkereien sollten eine Entschädigung zahlen (werden sie auch nicht tun, mein Abnehmer jedenfalls nicht, habe nachgefragt) Als Ziel wird vorgegeben 5 % der nationalen Referenzmenge vorübergehend vom Markt zu nehmen. Wenn 100 % der BDM-Mitglieder mitmachen (sie melken angeblich 50% der deutschen Milchmenge) müssen sie sich um 10 % einschränken. Da aber das halbe Quotenjahr am 30.9. schon vorbei müssen in den verbleibenden 6 Monaten 20% reduziert werden! Jetzt kann sich jeder seine Gedanken machen, in welcher Höhe er das Loch in seinen Tank bohrt. Hallo, wir strengen uns nicht mehr an, die Quote voll zu liefern.Ist viel billiger als teures Futter und Rinder zu kaufen. Kraftfutter wird auch nicht mehr zugekauft. Funktioniert auch ohne, Gruß dette Jedem seine einzelbetriebliche Entscheidung, wir füttern unsere Kühe nach wie vor leistungsgerecht. Bei einem KF-Aufwand von 200 g pro kg erzeugter Milch ist der Aufwand auch im Rahmen Eine Reduzierung ginge bei uns nur über die Anzahl der Tiere. Internetschdrieler
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #5 am: 03.09.09, 08:55 » |
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ich halte nichts davon. steinigt mich. aber ich habe eine große familie zu ernähren- das hat einfach vorrang. ich bin als allererstes gespannt, was aus dem gerichtsverfahren nun wird- bezüglich des milchstreikes vom bdm damals. und ehrlich gesagt, ich geh davon aus , das beschlossen wird, der streik war nicht rechtens. und auf die schadensersatzforderungen der milchwerke an die damals daran teilgenommenen milchbauern bin ich auch gespannt. wenn sich da mal nicht der hund in seinen eigenen schwanz beißt...
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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gammi
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« Antwort #6 am: 03.09.09, 13:14 » |
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Ich glaube auch nicht daran, selbst wenn alle mitmachen würden.....würde ein anderer Grund gefunden werden, dass die Milch im Regal billig bleibt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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fanni
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« Antwort #7 am: 03.09.09, 19:31 » |
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Die Aktion läuft ja unter dem Motto: "Die Milchbauern helfen sich selbst" Nebenbei wird erwähnt, dass der Staat die Saldierungsregelung ändern muß (tut er aber in diesem Milchwirtschaftsjahr nicht mehr) und die Molkereien sollten eine Entschädigung zahlen (werden sie auch nicht tun, mein Abnehmer jedenfalls nicht, habe nachgefragt)
Als Ziel wird vorgegeben 5 % der nationalen Referenzmenge vorübergehend vom Markt zu nehmen. Wenn 100 % der BDM-Mitglieder mitmachen (sie melken angeblich 50% der deutschen Milchmenge) müssen sie sich um 10 % einschränken. Da aber das halbe Quotenjahr am 30.9. schon vorbei müssen in den verbleibenden 6 Monaten 20% reduziert werden! Jetzt kann sich jeder seine Gedanken machen, in welcher Höhe er das Loch in seinen Tank bohrt.
Jedem seine einzelbetriebliche Entscheidung, wir füttern unsere Kühe nach wie vor leistungsgerecht. Bei einem KF-Aufwand von 200 g pro kg erzeugter Milch ist der Aufwand auch im Rahmen Eine Reduzierung ginge bei uns nur über die Anzahl der Tiere.
Internetschdrieler
was mich an der Aktion aufregt ist eben dieses Datum "wenn nicht bis zum 30.9. politische Entscheidungen fallen..*....dann gilts nicht, dann gehen wir wieder nach Hause.............und tun was ?? ja melken  " sowas unterschreib ich nicht, denn es ist unehrlich. liebe Mucki, schau dir deine Nachbarn genau an und frag sie, ob sie es unterschrieben haben und auch tun..............trau schau wem  Prinzipiell find ich aber alles , was den Markt entlastet, auch Mengenrücknahme positiv.......wir haben es gemacht.........jetzt sind die andern dran  ....oder wenn sie der Meinung sind, dass das kein gangbarer Weg ist, dann sollen andere Vorschläge kommen oder jeder soll zufrieden sein...... und sie hätten es ja schon 2007/08/09 tun können oder!!!................... *) und sie können gar nicht fallen 
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« Letzte Änderung: 03.09.09, 19:58 von fanni »
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Herzliche Grüße von Fanni
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #9 am: 03.09.09, 19:51 » |
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Die Aktion läuft ja unter dem Motto: "Die Milchbauern helfen sich selbst" Nebenbei wird erwähnt, dass der Staat die Saldierungsregelung ändern muß (tut er aber in diesem Milchwirtschaftsjahr nicht mehr) und die Molkereien sollten eine Entschädigung zahlen (werden sie auch nicht tun, mein Abnehmer jedenfalls nicht, habe nachgefragt)
Als Ziel wird vorgegeben 5 % der nationalen Referenzmenge vorübergehend vom Markt zu nehmen. Wenn 100 % der BDM-Mitglieder mitmachen (sie melken angeblich 50% der deutschen Milchmenge) müssen sie sich um 10 % einschränken. Da aber das halbe Quotenjahr am 30.9. schon vorbei müssen in den verbleibenden 6 Monaten 20% reduziert werden! Jetzt kann sich jeder seine Gedanken machen, in welcher Höhe er das Loch in seinen Tank bohrt.
Jedem seine einzelbetriebliche Entscheidung, wir füttern unsere Kühe nach wie vor leistungsgerecht. Bei einem KF-Aufwand von 200 g pro kg erzeugter Milch ist der Aufwand auch im Rahmen Eine Reduzierung ginge bei uns nur über die Anzahl der Tiere.
. liebe Mucki, schau dir deine Nachbarn genau an und frag sie, ob sie es unterschrieben haben und auch tun..............trau schau wem  Des wird aber schwirig weil ich keine nachbarn habe die Milchliefern,und ich zu den Milchbauern bei uns nett so den kontakt habe weil da immer schon jeder sein ding Durchzieht.Ich will die meinungen nicht um mich zu orientieren,ich war nur neugierig,Die entscheidnung für unsern Hof wird mein mann treffen,und der tut immer des was er für richtig hält und nicht was die andern sagen,darauf haben wir noch nie gehört. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Pierette
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« Antwort #10 am: 03.09.09, 20:39 » |
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Ich lese hier immer, was nicht geht. Was meint Ihr denn, könnte funktionieren? Macht doch mal Vorschläge!
Petra
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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Pierette
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« Antwort #11 am: 03.09.09, 22:58 » |
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Es sollte sich jeder daran beteiligen. Sie setzt ein Zeichen, dass die Milchviehhalter handeln wollen. Die Saldierungsregelung ist ein Teil des Maßnahmenpaketes und wird nicht "nebenbei erwähnt". Nichts zu tun ist schlimmer! Die "Wege aus der Milchpreiskrise" haben einzelbetriebliche Vorgehensweisen aufgezeigt, die aber nichts mit dem derzeitigen Mengenproblem zu tun haben.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #12 am: 04.09.09, 09:23 » |
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Hallo Pierette, ja, es wäre schön, wenn alle oder viele mitmachen würden. Aber solange sich manche damit brüsten, dass sie mit Überlieferung ihren neuen Schlepper usw. erwirtschaftet haben- wird die Bereitschaft für Verzicht unter den Bauern nicht so gross sein. Ausserdem zählt hohe Milchleistung einfach mehr. Ich hab absolut keine Lust mehr, mich immer darüber informieren zu lassen, was nicht geht. Wenn bis 2012 oder 13 volle Kanne geliefert werden muss- weil sonst vielleicht das Recht an die Molkerei möglichst viel zu liefern- in so eine Art Molkereilieferrecht gemünzt wird- dann kann ich die Mentalität der Berufskollegen verstehen- aber vor lauter Überlieferung ersaufen wir in den Kosten und in dem Wertverlust der Milch und Milchprodukte.
Mein grosses Glück- wegen einer ehrenamtilchen Tätigkeit einen Vortrag mit dem provokanten Titel- mit weniger Milchleistung mehr Geld verdienen-5mal gehört zu haben. Und dieser Vortrag war mit Zahlen belegt. Also - ich warte nicht mehr darauf- dass der Nachbar weniger liefert- mein Mann war zum Glück zum Mitmachen bereit- und es geht. Es geht besser als Milch zum Saufuttern mit viel Einsatz und Kosten zu produzieren. Damals im Vortrag hab ich kapiert- bei hohem Milchpreis ist weniger Milchleistung und eine extensivere Wirtschaftsweise nicht sinnvoll, aber bei ständig steigenden Kosten und sinkendem Milchpreis ist es eine Alternative. Beim Getreide haben wir den gleichen Weg vor uns- was nützt der ganze Aufwand- wenn es am Schluss nichts mehr kostet. Bei dir weiß ich, dass ich nicht gesteinigt werde. Weniger ist mehr- bei der Milch auf alle Fälle. Herzl. Grüsse maria
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Ca.
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« Antwort #13 am: 04.09.09, 09:26 » |
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Hallo, Die Devise meines Göga : " Wenig einnehmen - wenig ausgeben !" So haben wir seit Monaten unseren Viehbestand von 42 auf 33 Kühe reduziert. Wir müssten sonst teures Futter zukaufen, da es bei uns sehr trocken war. Kälber von schlechten Kühen werden nicht mehr angestellt. ( wir sind nicht beim BDM) Viele Grüße Ca.
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Pierette
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« Antwort #14 am: 04.09.09, 11:17 » |
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@ Ca.: - Ob BDM oder nicht, " Wenig einnehmen - wenig ausgeben !" hat einfach mit Vernunft zu tun. Aber eigentlich haben wir doch nie einen anderen Ansatz gehabt: so kostengünstig wie möglich zu produzieren.
@ Maria: warum sollte ich Dich "steinigen" (der archaischen Epoche sollten wir ja nun auch allmählich entwachsen sein), die Perspektive der Milchlieferechte hast Du schließlich nicht nicht unrealistisch angedeutet.
Um zum Thema zurückzukommen, es hat allgemein gut funktioniert, die Milchmenge in D in kürzester Zeit hochzufahren, so wird es auch - bei weiterhin leistungsgerechter Fütterung - funktionieren, die Milchmenge zu verringern, ohne die Kuhzahl zu reduzieren. Darum sollte auch über andere Wege nachgedacht werden.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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