Landmama
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« am: 26.08.09, 21:20 » |
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sorry, ich bin ja einiges gewöhnt, wohne immerhin zwischen Äcker und Wiesen, ich nehme diesen "normalen" Güllegestank auch nichtmehr wahr, aber heute der Bauer gehört wg. Körperverletzung angezeigt ! also, gestern am späten Abend wurde direkt neben uns Gülle ausgefahren ( mit sonem riesen High Teck Fass) ...das war aber niemals Kuhmist, nein, das was Schweinemist, der zum Himmel stinkt, man kann wirklich kein Fenster aufmachen, selbst im Keller stinkts ! das ist ein grausamer Gestank ! gut, ich hab den ganzen Tag geschimpft und musste mir von allen möglichen Besuchern eine Bemerkung anhören....aber ich hab mich nicht beschwert, zumahl das ein neuer Pächter sein muß und ich gar nicht weiß wer das ist ! nun hat mich der liebe Gott erhört und es regnete kurz ( leider nur kurz) sagt mal, normalerweise muss man doch gleich nach dem Gülle fahren runteräckern oder  ? also, wenn ich dies jetzt laufend mitmachen muß, dann gute Nacht ! selbst meine Vorhäge stinken ! ähm, grad kam der Bauer und hat doch ganze 5 min rumgegrubbert....ich denke meine Nachbarn oder der Verpächer selber  hat sich beschwert !
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wildsauschreck
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« Antwort #1 am: 26.08.09, 21:34 » |
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hallo , so ein high-techfaß kanns wohl nicht gewesen sein, sonst hätte es einen injektor drann gehabt und die gülle gleich eingeschlitz , oder wenigstens einen schleppschlauch verteiler zur bodennahen ausbringung ! mit dem sofortigen einarbeiten ist manchmal nicht möglich , z.b. bei einer kopfdüngung ,aber mit schleppschlauchtechnik und bei angepaßten wetter güllen , halten sich die geruchs-und stickstoffenesionen dann auch in grenzen
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #2 am: 26.08.09, 21:39 » |
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Hallo, ich würde das nicht so eng sehen, mit der Gülle und deren grausamen Gestank. Die Wetterlage kann auch eine Rolle spielen, bei drückender,schwülem und dämpfigen Wetter ist oftmals die Luftzirkulation langsamer, deshalb kanns schon vorkommen, daß es etwas strenger riecht.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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Landmama
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« Antwort #3 am: 27.08.09, 08:27 » |
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hey du wildsauschreck, klar du bist ja ein Mann vom Fach  ,so genau kenne ich mich nicht in Sachen Güllefass aus......jedenfalls hatte der Pachtvorgänger ja schon ein sehr großes, aber der jetzige hat ein noch größeres mit einigen Vorrichti ungen hinten dran ! das ist mir aber sowws von egal, mich nervt es nur, dass der meint er darf alles....seit Jahren wird auf diesem großen Acker meist gleichzeitig oder auch dann unmittelbar danach runtergeäckert ! er weiß sicher genau, dass sein Schweinemist doch um einiges mehr stinkt als normaler Kuhmist !, dann müsste er doch wenn der Acker im Dorf liegt das besser einplaner können ! mal sehen wenn er kommt zu äckern ??!! ich bin sicherlich nicht so wegen Güllegestank, aber wer sowas brutal stinkendes vor der Haustüre hat ! im übrigen ist der Acker pechschwarz, da schaut kaum noch ein Stoppelfeld durch  wir (das ganze Dorf) rätselt immer noch was der da ausgefahren hat ! was normales war das nicht 
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Cashy
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #4 am: 27.08.09, 08:32 » |
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im übrigen ist der Acker pechschwarz, da schaut kaum noch ein Stoppelfeld durch  wir (das ganze Dorf) rätselt immer noch was der da ausgefahren hat ! was normales war das nicht  War' evtl. Klärschlamm? Das Zeug kann manchmal auch recht unangenehm müffeln.
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Gruß Cashy 
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martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #5 am: 27.08.09, 08:58 » |
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Hühnertrockenkot ist auch so was Feines, stinkt auch zum Himmel.
Aber der würde nicht mit dem Güllefaß ausgebracht, sondern mit einem großen Miststreuer.
In jedem Fall wird er es spätestens heute einackern müssen, wenn es sich um ein Stoppelfeld handelt. In jedem anderen Fall könnt Ihr nur auf ein schönes Regenschauer warten.
Manchmal paßt es mit dem unmittelbaren Einackern eben arbeitskraftmäßi nicht. Einen geliehenen Streuer einen halben Tag lang stehen lassen, damit man erst wieder einarbeiten kann, wird auch teuer. So ist es nachzuvollziehen, dass der Bewirtschafter erst einen Arbeitsgang vollenden will, eher er mit dem nächsten weitermacht, wenn er allein vor der Arbeit steht und die Warteschlange auf das Leihgerät lang ist?
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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wildsauschreck
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« Antwort #6 am: 27.08.09, 09:19 » |
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Hühnertrockenkot ist auch so was Feines, stinkt auch zum Himmel.
Aber der würde nicht mit dem Güllefaß ausgebracht, sondern mit einem großen Miststreuer.
In jedem Fall wird er es spätestens heute einackern müssen, wenn es sich um ein Stoppelfeld handelt. In jedem anderen Fall könnt Ihr nur auf ein schönes Regenschauer warten.
Manchmal paßt es mit dem unmittelbaren Einackern eben arbeitskraftmäßi nicht. Einen geliehenen Streuer einen halben Tag lang stehen lassen, damit man erst wieder einarbeiten kann, wird auch teuer. So ist es nachzuvollziehen, dass der Bewirtschafter erst einen Arbeitsgang vollenden will, eher er mit dem nächsten weitermacht, wenn er allein vor der Arbeit steht und die Warteschlange auf das Leihgerät lang ist?
hallo martina, dein verständnis in allen ehren ,aber so etwas muß gerade in der nähe von siedlungsbereichen wirklich nicht sein . und wenn du noch so viele agumente aufzählst warum nicht eingearbeitet wurde , ich habe kein einsehen für solche sauereien weil es genügent möglichkeiten gibt die stinkerei auf ein minimum zu reduzieren . solchen verantwortunglosen bauern haben wir es zuverdanken das die landwirtschaft immer wieder in mißgunst der bevölkerung fällt  gruß jürgen
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #7 am: 27.08.09, 09:30 » |
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Hallo Jürgen,
das ich für etwas Verständnis zeige, heißt nicht, dass ich es automatisch auch gutheissen muss. Ich schau mir eben gern 2 beide Seiten einer Medaille an, weil ich mich auch sehr leicht richtig aufregen kann und dann hilft es mir oft, wenn ich mich frage, warum jemand so und nicht anders gehandelt hat.
Wenn es sich bei diesem Bauern um jemanden handelt, der sich nie um Verordnungen und gutes Verhältnis zu anliegern schert, dann werde ich auch sauer. Ist es aber jemand, der sonst durchaus Rücksicht nimmt und ordnungsgemäß ackert, dann kann ich auch nachsichtiger sein.
Und "unverzügliches Einarbeiten" heißt bei nachmittäglicher Gülleausbringung nun mal "nächster Vormittag". Fahre ich vormittags Gülle, muss ich nachmittags einarbeiten.
Vielleicht war es ihm wirklich nicht bewußt, dass diese Gülle zum Himmel stinkt? Das können wir - Du und ich - nicht beurteilen. Landmama kann es auch nicht, sie kennt den Ackernden ja nicht, sagst sie selber. Somit sollte sie vielleicht in Erfahrung bringen, wer es ist und ihn darauf hinweisen, dass seine Art und Weise gestern so nicht in Ordnung war.
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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mary
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« Antwort #8 am: 27.08.09, 09:50 » |
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Hallo Jürgen, das Thema Gülle ist ein sehr heikles Thema. Ich kann mir vorstellen, wie bei der nichtbäuerlichen Bevölkerung diskutiert wird- und ich kenne die bäuerliche Seite und die Argumtente. Wenn das ganze Haus nach Gülle riecht- ist das bestimmt nicht die reine Freude. Frauen haben oft einen feineren Geruchssinn. Da wir viele Flächen in der Nähe von Wohngebieten haben- behandeln wir seit Jahren unsere Gülle. Ich möchte mit den Nachbarn gut auskommen- aber der wesentlichere Grund für die Behandlung - ich weiß, wie Gülle auf das Bodenleben wirkt. Und den Unterschied von behandelter und unbehandelter Gülle - den weiß ich sehr wohl in monetärer Form zu schätzen. Ausserdem - die Gerüche sind ja nicht nur lästig, es haut uns wichtiger Dünger ab- und davon abgesehen, mein Mann sitzt da ein paar Tage am Schlepper- es dient auch seiner Gesundheit. Ich versteh nicht, warum sich hier die Landwirtschaft nicht auf die Socken macht-  denn die Gesellschaft wird immer weniger bereit sein, mit diesen Gerüchen zu leben- und ich kann mir sehr klar vorstellen, was dann am Ende dabei herauskommt- den alten Spruch- was stinkt, das düngt, den kann man echt vergessen. Herzl. Grüsse maria
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #9 am: 27.08.09, 10:40 » |
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Wir hatten auch schon ärger wegen dem Gülle (kuhgülle) fahren neben dem wohnbaugebit,und wir sind auch froh die pachtfläche los zu sein.
Gelost hat das problem damls unser Bürgermeister ,bei dem sich eien anwohnerin (von ca 10 Anwohnern) beschwert hatte ,esr sagte zu ihr auf welchen grund steht dein Haus auf eienr ehemaligen Feld das der bauer zurverfügungstellet damit die leuet aufs land ziehen können,dann sind sie auf dem land und machen dem bauern nur ärger. Denk mal nach wer zurerst da war der landwirt oder du . Und du ahst da freiwillig hingebaut,der landwirt muß da arbeietn ob er will oder nicht. Irgend wie fand ich es hat was er sagte ,aber wen ich nachdenke stimmt es .
Landluft bedeutet auch manchmal gestank.
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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mamaimdienst
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« Antwort #10 am: 27.08.09, 12:51 » |
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Wir haben es auch schon so gelöst, den Anwohnern Bescheid gegeben. So können sie noch in aller Ruhe Wäsche reinbringen und Fenster schließen. Baldmöglichst eingearbeitet und gut ist. Die Anwohner sind froh und haben (fast) keinen Grund sich zu Beschweren. Und schließlich will man ja gut miteinander auskommen.
Dunja
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Kinder machen Mut!
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #11 am: 27.08.09, 13:44 » |
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Hallo Dunja, das sehe ich auch so, wir versuchen auch z.B. am Freitag wenn es irgendwie geht- nicht in der Nähe des Wohngebietes zu fahren. @mucki, soweit ich weiß steht in den Kaufverträgen, dass die zukünftigen Anwohner mit den normalen landw. Belangen rechnen müssen. Wegen der Anwohner mach ich mir auch nicht die ganze Arbeit mit der Güllebehandlung, sondern da steckt schon eine ganze Menge Eigennutz dahinter. Hab über viele Jahre mit kleinen Tonnen behandelte Versuchgsülle gemacht und sie auf parzellierten Flächen ausgebracht, gemessen, gewogen, den Pflanzenbestand beobachtet. Fazit- von der Behandlung der Gülle profitieren wir selbst am Meisten.
Meine Befürchtung, wenn wir nicht selbst hier nach Möglichkeiten suchen- dann bekommen wir Auflagen, die nicht in unserem Interesse sein werden. Und deswegen- lieber Vorbeugen statt heilen. Herzl. Grüsse maria
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manurtb
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« Antwort #12 am: 27.08.09, 14:09 » |
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Gelost hat das problem damls unser Bürgermeister ,bei dem sich eien anwohnerin (von ca 10 Anwohnern) beschwert hatte ,esr sagte zu ihr auf welchen grund steht dein Haus auf eienr ehemaligen Feld das der bauer zurverfügungstellet damit die leuet aufs land ziehen können,dann sind sie auf dem land und machen dem bauern nur ärger. Denk mal nach wer zurerst da war der landwirt oder du . Und du ahst da freiwillig hingebaut,der landwirt muß da arbeietn ob er will oder nicht. Irgend wie fand ich es hat was er sagte ,aber wen ich nachdenke stimmt es .
Aber der Bauer hat doch auch freiwillig verkauft und seinen Reibach damit gemacht... Und wer kauft denn die Sachen, die der Bauer dann anbaut? Ich finde die Argumentation von dem Bürgermeister ziemlich bescheiden und einseitig... Wir wohnen z.B. schon länger im Ort, als der Bauer, der 4 Häuser weiter seinen Schweinestall betreibt und jeden Abend lüftet und einen Gottserbärmlichen Duft durchs Dorf ziehen lässt. Dann kann ich ja hingehen und dem sagen, dass er sich doch bitte einen anderen Ort suchen soll, schliesslich wohnen wir schon ein paar Generationen länger hier im Ort, als er...
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #13 am: 27.08.09, 14:51 » |
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na ja ganz so wars bei uns nicht der Bauer hat auf drängen der gemeiende verkauft weil ein paar ortsansässige bauen wollten,und da dann mehr bauplätze ausgewisen wurden als gebraucht wurden die an sogenannte ZUzieher verkaft leuet aus der Stadt die aufs gesunde land wollten,und nun singt es ihen zu seher,es staubt zu seher,und vor allem der Lärm beim Ernten stört auch also einfach alles. das sie aber am rand von dem Fled alle ihre Komposthaufen ahben und die dann nur ins abgerntete fled schieben,das stört niemanden ,da hat mein mann nie was gesagt,aber uns wurde die Polizei geschickt weil bei enrte arbeietn dreck auf die straße getragen wurde,der nach dem abernten sofort entfernt wurde,der polizist meient jaja des Problem kenen wir schon sollche anrufe haben wir sehr heufig ,wir waren schon unterm aufräumen als sie kamen,und somit konnte nix pasieren. Heuer sind wir des Fled los geworden weil der verpächter es an die Gemeind verkauft hat,es entsht ein neues baugebiet,und der ,der jatzt am baugebiet anliegt mit seien Ffeld der freut  sich jetzt schon auf den ärger den er beckommen wird. Ja es wird jeder der eien Bauplatz am rand kauft auf die dineg hingewisen die der landwirt da macht ,aber da sieht mann nur den billigern preis gegenüber der stadt und jder sgt ist nur halb so schlimm,aber dann wen sie mal jahre da sind stört sie plötzlich alles. Irgend wie werden wir landwirte da vertrieben ,und ich finde es furchtergend wen mann sich bei jeder tätichkeit fürchten muß was heuet wieder nicht passt. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer
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« Antwort #14 am: 27.08.09, 15:42 » |
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Hallo Mary du hast schon so oft von der Güllebehandlung geschrieben. Womit behandelt ihr eure Gülle? Was kostet der Spass und wie wirkt sich das auf den Boden aus? Lass uns doch bitte an deinen Erfolgen teilhaben. Nordlicht
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