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Autor Thema: Wie gehts weiter mit dem Milchpreis? VI  (Gelesen 14789 mal)
reserl
Niederbayern
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« Antwort #15 am: 02.09.09, 17:10 »


Hier ist die Rede davon, dass die Molkerei (Bauer/Wasserburg) den Milchpreis für August um 1ct anhebt, den Preis aber bis Dezember "einfriert".

Manche sehen darin den "Silberstreif am Horizont" und die anderen "kein Ende der Misere".

Wie schätzt Ihr das ein?
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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
Paula73
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« Antwort #16 am: 02.09.09, 18:08 »

Hier ist die Rede davon, dass die Molkerei (Bauer/Wasserburg) den Milchpreis für August um 1ct anhebt, den Preis aber bis Dezember "einfriert".

Manche sehen darin den "Silberstreif am Horizont" und die anderen "kein Ende der Misere".

Wie schätzt Ihr das ein?

Mir scheint als ist der 1 Cent mehr Köder damit die Lieferanten dem "einfrieren" des MP zu stimmen. Gemäß lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Wie viel zahlt die Molkerei den zur Zeit ?
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand


« Antwort #17 am: 02.09.09, 22:54 »


Wie viel zahlt die Molkerei den zur Zeit ?

Bauer zahlte im Juli 24,0 Cent und ab August 25,0 Cent bei 4,2/3,4 Für 3,7/3,4 sind es 1,35 Cent weniger.

Molkerei Jäger in Haag hat meines Wissens den Milchpreis ebenfalls bis Dezember in dieser Höhe vereinbart/festgelegt.

Wenn sich der Markt jetzt wirklich drehen sollte, einige Anzeichen sprechen dafür (http://www.globaldairytrade.info/DesktopDefault.aspx?tabid=430), ist es wohl vernüftiger der Milchpreis steigt langsam. Sonst haben wir wieder die Schlagzeilen - "Butter + 25 % können wir uns das Butterbrot noch leisten ?"


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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
Paula73
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« Antwort #18 am: 03.09.09, 05:13 »


Wie viel zahlt die Molkerei den zur Zeit ?

Bauer zahlte im Juli 24,0 Cent und ab August 25,0 Cent bei 4,2/3,4 Für 3,7/3,4 sind es 1,35 Cent weniger.

Molkerei Jäger in Haag hat meines Wissens den Milchpreis ebenfalls bis Dezember in dieser Höhe vereinbart/festgelegt.

Wenn sich der Markt jetzt wirklich drehen sollte, einige Anzeichen sprechen dafür (http://www.globaldairytrade.info/DesktopDefault.aspx?tabid=430), ist es wohl vernüftiger der Milchpreis steigt langsam. Sonst haben wir wieder die Schlagzeilen - "Butter + 25 % können wir uns das Butterbrot noch leisten ?"


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24 oder 25 Cent sind vermutlich realistische Milchpreise für die nächsten Monate.
Wohin ein übermäßig schneller Anstieg der Milchpreise führt haben wir gerade erlebt.
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Pierette
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« Antwort #19 am: 03.09.09, 20:35 »

agrarheute.com/milch_und_rind/milchproduktion/

Zitat
"01.09.2009
Preisentwicklung
Hohe Butter- und Pulverbestände belasten Weltmilchmarkt
Die Weltmarktpreise für Milchprodukte werden weiterhin tief bleiben. Die Nachfrage zieht zwar an, doch gleichzeitig drücken grosse Lagerbestände.

Der staatliche Ankauf in der EU und in den USA ist umfangreich. Nach einer Analyse des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA sind in der EU bis Mitte August rund 78.000 Tonnen Butter und 207.000 Tonnen Magermilchpulver interveniert worden.

Die staatlichen Aufkäufe in den USA summierten sich bis zu diesem Zeitpunkt auf 126.000 Tonnen. Obwohl die staatlichen Lagerbestände gemessen an den jeweiligen Produktionsmengen klein sind, belasten sie den Welthandel. Die EU-Buttervorräte von Mitte August entsprechen etwa zehn Prozent der gesamten Buttermenge, die nach Schätzung der Welternährungsorganisation FAO 2009 von allen Exportländern international gehandelt wird.

Noch höher sind die Anteile für Magermilchpulver. Die EU hortet aktuell 17 Prozent der üblichen globalen Handelsmenge. Hinzu kommen elf Prozent in den USA. Diese Lagerbestände wirken noch lange als Puffer gegen ansteigende Weltmarktpreise. Das gilt umso mehr, wenn EU und USA in den kommenden Monaten weitere Mengen ankaufen. Beide Handelsblöcke dürfen zwar auch einige Mengen an Milchprodukten mit Exporterstattungen auf den Weltmarkt bringen. Diese Subventionen verstärken jedoch den Preisdruck. (lid)
"

Ein Silberstreif am Horizont sieht m. E. anders aus, die Perspektiven auf MP-Stabilisierung auch.

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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
Matthias
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« Antwort #20 am: 25.09.09, 16:57 »

Händler rief gerade an, Milchaustauscher  wird teurer. 
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Sissy007
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« Antwort #21 am: 28.09.09, 18:00 »

Händler rief gerade an, Milchaustauscher  wird teurer. 
das ist der Silberstreif Grin
Milchpulver wird teurer, Blockbutter auch - jetzt fehlt nur noch Milch! Bei Käse läßt sich kein wirlicher Trend ausmachen.
Entscheidend werden wohl die Verhandlungen über die Milchkontrakte, die jetzt beginnen. Wäre gut, wenn die letzte Preissenkung wieder reingeholt würde, dann wären wir im Dezember wieder auf 28 cent.
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Eine Möwe bin ich von keinem Land.
marikat
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Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben


« Antwort #22 am: 29.09.09, 10:42 »

Hi,
noch mal wieder ein Link zum Aufregen Grin

http://www.campact.de/export/sn1/signer

dieser Link wird von Misereor, vielen Alternativen, dem WWF usw. mit Werbung belegt. Bevor ich jetzt hier wieder in den Schwarzen Block wandere wollte ich das nur mal anmerken.
Also ein bischen Demokratie von unten.

Dies ist keine Aufforderung zu mitmachen, sondern eine Info, dass Politik uns alle angeht.

marikat
« Letzte Änderung: 29.09.09, 10:45 von marikat » Gespeichert
Matthias
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« Antwort #23 am: 01.10.09, 12:40 »

Noch eine Meldung

http://www.topnews.de/zeitung-aldi-hebt-butterpreis-um-20-cent-an-375295

ich hoffe die Presse stürzt sich nicht wieder drauf.

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Mucki
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« Antwort #24 am: 01.10.09, 12:56 »

Aber die butter die im regal liegt ahben sie doch noch billig geordert ,den die hen sie bsteimmt nicht jetzt gekauft ,und bei uns ist er Miclhpreis noch nett getiegen??
Wie kommen die dnan drauf das ihr einkaufspreis jetzt schon höher ist?
Hatt der streik doch was bewirkt? hat er die verbraucher wachgerüttelt ahben die aldi und co vielcht auch ihr meinung gesagt?
Oder ist de nur ein Flinte um ihn dann nächte woche um 30cent zu senken ,hatten wir ja alles schon .
Fragen ,überFragen wer kennt die antwort??

LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Matthias
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« Antwort #25 am: 01.10.09, 19:54 »

Aber die butter die im regal liegt ahben sie doch noch billig geordert ,den die hen sie bsteimmt nicht jetzt gekauft ,und bei uns ist er Miclhpreis noch nett getiegen??


Als die Butter im Preis gefallen ist hatten sie halt die teure im Regal liegen. Und die Molkerei sollte ja auch erstmal verkaufen bevor der Preis steigt



Hatt der streik doch was bewirkt? hat er die verbraucher wachgerüttelt ahben die aldi und co vielcht auch ihr meinung gesagt?


Sicherlich nicht, die Butterpreise sind schon eine weile am  steigen, irgendwann muss es halt auch beim Verbraucher ankommen.


Wir hatten heute zufällig Besuch von einem Vertreter einer großen bayrischen Privatmolkerei mit Werk in Sachsen  Wink , der Meinte von den 80 ct Preiserhöhung für die Butter gehen 70 ct an die Molkerei(en) und er erwartet als nächstes bei der H-Milch deutlich bessere Abschlüsse.  
Knackpunkt ist noch in wieweit die EU anfängt die Interventionsläger zu leeren, aber da gibt es europaweit Anzeichen das ehe an der Intervention festgehalten werden soll. 

« Letzte Änderung: 01.10.09, 19:58 von Matthias » Gespeichert
Jochen
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« Antwort #26 am: 01.10.09, 20:26 »

Hi,
noch mal wieder ein Link zum Aufregen Grin

http://www.campact.de/export/sn1/signer

dieser Link wird von Misereor, vielen Alternativen, dem WWF usw. mit Werbung belegt. Bevor ich jetzt hier wieder in den Schwarzen Block wandere wollte ich das nur mal anmerken.
Also ein bischen Demokratie von unten.

Dies ist keine Aufforderung zu mitmachen, sondern eine Info, dass Politik uns alle angeht.

marikat

Ja.. hast mich ertappt. Ich reg mich auf. Saumäßig sogar. Dass es gewisse Gruppierungen gibt, denen JEDES Argument recht ist um gegen die Landwirte und die Landwirtschaftspolitik hier Stimmung zu machen, habe ich mittlerweile akzeptiert. Dass aber Kollegen in die Entrüstungs- und Betroffenheitsduselei miteinstimmen, finde ich zum Aufregen. Das mit "den armen Afikanern, die wegen dem oder jenem verhungern" ist immer ein Totschlagsargument, das einem keine andere Wahl lässt, als die Spendendose zu füllen oder als gewissenloser Mensch dazustehen.
Ich habe hautnah miterlebt, wie mit eben solchen Argumenten der funktionierende EU-Zuckermarkt kaputtgemacht wurde. Was ist aus den 3.Welt-Zuckererzeugern geworden, die vor der letzten reform zu guten Preisen in die EU liefern konnten? Sie wurden genauso von Brasilien überrollt wie wir.
Frag Dich mal, wer daran Interesse hat, den hiesigen Milch- und Getreidemarkt genauso zu zerstören.
Mit den niederträchtigsten Mitteln wie die jetzt stattfindende Schuldzuweisung am Elend auf dieser Welt.
Was wollt Ihr Milchbauern? Milchpreise von 40 cent? Was wollen wir Getreidebauern? Weizenpreise von 18 bis über 20 Euro. Hatten wir doch. Ist garnicht lang her. Damals wurde nichts in die 3. Welt gedumpt. Die dortigen Erzeuger konnten völlig ungestört von irgendwelchen Exporteuren ihrer Produktion nachgehen.

Im Jahr 2009 werden billig auf den Markt geworfene Lebensmittel fürs Elend verantwortlich gemacht.
Und im Mai 2008 stand noch folgendes zu lesen:

http://www.focus.de/finanzen/news/tid-9816/nahrungsmittelkrise-hunger-und-renditen_aid_298818.html

Zitat
Für Juan Morales ist die Nachricht dagegen ausgesprochen schlecht. Der Tagelöhner aus dem mexikanischen Puebla verdient kaum noch genug, um seine Familie zu ernähren. Grund: Mais-Tortillas sind in Lateinamerika ein Grundnahrungsmittel – und seit sich der Maispreis fast verdreifacht hat, nahezu unerschwinglich. Was sich in einer Überflussgesellschaft wie der unsrigen niemand so recht vorstellen kann, ist in Haiti, Bangladesch oder Usbekistan bittere Realität. Der Hunger, den westliche Wohlstandsbürger fast schon für gebannt hielten, ist zurück und bedroht rund 850 Millionen Menschen existenziell. Der Preis für Weizen hat sich seit Anfang 2006 mehr als verdreifacht, für Milchprodukte fast verdoppelt, Reis verteuerte sich um 92 Prozent – zu viel für die Armen in Ägypten, Indien oder Malaysia. In 33 Staaten der Dritten Welt gingen die Menschen inzwischen massenhaft auf die Straße, getrieben von der Sorge um ihr täglich Brot.

Oder:

http://www.future-on-wings.net/konsum/nahrung.htm

oder von Misereor zum Welternährungstag 2005:

http://www.misereor.de/index.php?id=8086&L=&tx_ttnews%5BbackPid%5D=7323&tx_ttnews%5Btt_news%5D=205&cHash=7ca0456a99

Zitat
Lokale Märkte in Entwicklungsländern dürfen nicht mit unfairen Billigexporten der EU und USA überflutet werden", fordert Armin Paasch. "Bessere Schutzmöglichkeiten für Kleinbauern in Entwicklungsländern und die sofortige Abschaffung von Agrarexportsubventionen und anderen Formen des Dumping muss absolute Priorität haben

Nun.. die USA haben sich damals an die Forderungen gehalten (wenn auch sicherlich nicht, weil es Misereor gesagt hat).
Sie haben den Mais nicht mehr auf den Weltmarkt geschmissen, sondern energetisch verwertet.

Misereor beklagt zum Welternährungstag 2007:

http://www.misereor.de/de/presse/detailansicht-presse/article/welternaehrungstag.html

Zitat
In Mexiko kam es bereits Ende 2006 zu einer extremen Knappheit und Preissteigerungen beim Grundnahrungsmittel Mais, weil die USA ihren Mais zunehmend zu Treibstoff umwandeln und ihre Exporte nach Mexiko drosseln.

Vergiß also nicht, ein schöechtes Gewissen zu haben wenn die Milch wieder 40 cent kostet.

Wenn bei uns in den nächsten Jahren reihenweise baäuerliche Existenzen verrecken, regt sich weder Misereor moch ein afrikanischer Bauer drüber auf. Und sie würden sich auch nicht darüber aufregen, wenn der hiesige Bauer NICHT ins soziale Netz fallen würde sondern ins wirklich Elend. Ein verarmter europäischer oder deutscher Landwirt wird nie zur Öffnung des Portmonais animieren. Nichtmal an Weihnachten!



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marikat
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Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben


« Antwort #27 am: 01.10.09, 21:03 »

Ja mei Jochen,
es gibt halt solche und solche Meinungen.
Und die Menschen incl. Landwirten träumen halt von einer heilen Welt. Wink

Gruß
marikat
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gammi
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« Antwort #28 am: 01.10.09, 21:20 »

Im letzten Rundbrief unsere Molkerei stand auch schon vor einem Monat, dass der Butterpreis am steigen ist......

...ich hatte schon lange den Verdacht, dass die BDM aktionen gerade deshalb gestartet wurden, um es dann als ihren Erfolg zu feiern.

Der Verbraucher wird nicht mit Verständnis reagiern, ein gewisser Teil wird dann wieder anstatt Butter Margarine kaufen. Aldi ist es glaub ich sowas von egal was wir Bauern von ihm halten, der schaut nur auf seine eigene Nase.

Aber ich freu mich natürlich trotzdem, dass ich auf ein "höhere" Milchgeldabrechnung hoffen kann.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Paula73
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« Antwort #29 am: 02.10.09, 05:21 »

Ich hoffe nur es wird nicht wieder der selbe Fehler wie beim letzten Preisanstieg gemacht und die LM teuer geredet werden bevor nachhaltig beim Erzeuger etwas ankommt.

Leider befürchte ich das es doch so kommen wird wenn sich div. Organisationen lauthals in der Öffentlichkeit damit brüsten werden.

Ich erinnere an das Ende des Streiks 2008 als die Regale erst leer wurden , wie es hieß die Milch wird 10 Cent teurer. Es mag ja sein das der Verbraucher Verständnis für die "armen Bauern" hat, der Großteil wird trotzdem sehen das er seine LM so günstig wie möglich einkauft.
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