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Autor Thema: Aufgabe unrentabler Betriebszweige auf landwirtschaftlichen Betrieben  (Gelesen 9111 mal)
ChristineN
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« Antwort #90 am: 03.09.09, 20:49 »

Wichtig sind nach unserer Erfahrung vor allem ein guter Sachbearbeiter bei der Bank, evtl. jemand, der die Krisenbetriebe unter sich hat. Außerdem ein guter Steuerberater. Beiden muss man vertrauen können und vor allem muss sich dann aber auch was sagen lassen. Und das ist nicht einfach!

Hätten wir damals diesen Weg nicht eingeschlagen, es gäbe uns heute nicht mehr.
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Liebe Grüsse von Christine!
amazone
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Leben und leben lassen.


« Antwort #91 am: 04.09.09, 22:34 »

Kennt jemand erfolgversprechende Kulturen? Mich interessiert nicht in erster Linie die Krise, sondern Wege, die da heraus führen!

tja hildy, wenn das so einfach wäre... das wäre echt klasse.
auf sowas weiß ich auch keine antwort.  Undecided

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

ich finde die diskussion gut, denn es regt eben doch einige zum nachdenken an, mehr wollte ich nicht bezwecken  Cheesy

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Beste Grüße von
Amazone
Mirjam
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Change happens!


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« Antwort #92 am: 05.09.09, 07:44 »

Hallo

darauf kann man ggf. exemplarisch antworten, ich mach das mal an dem Beispiel Sonderkulturen Kürbisse/Blumenfelder fest.

Zuerst gibt es eine innovative Idee und wird ausprobiert von eineigen, wenigen Landwirten. Neu = immer Risiko und wenig Garantien, aber durch die Innovation auch die Chance hier gute Gewinne durch die "Sonderstellung" (Alleinstellungsmerkmal) zu machen.

Dann kommt die Phase wo der Unternehmer ausbaut - und die Umgebung das lächeln, schmunzeln, Kopfschütteln anfängt.

Dann investiert der Innovative richtig - und die Umgebung kommt ins reden, ins Nachdenken.

Jetzt kommt schon die Presse ins Spiel und die Berichte, die "Kalkulationen" ob sich das lohnt - die ersten springen mit auf.

Nun allerdings ist das Produkt schon fast am / über den Zenit einer Produktionskurve, es ist schon lange nicht mehr neu, überall verfügbar
und wenn JETZT Leute glauben der Produktionszweig wäre "sicher" genug einzusteigen - überlegt der Innovative schon am nächsten, denn durch die breite Masse im Angebot - lohnt sich der Einstieg nur noch auf Basis der "Kostenführerschaft" - ausser er hat in der Region als Einzigster Anbauvorteile/gegebenheiten.

Heute - sind Sonderkürbisformen schon in jedem Obi und durch Import bereits im August zu haben - die regionale Idee überholt sich...

So ist es doch bei Ferienbauernhöfen bis... wenn die Idee in der breiten Masse da ist - muss man viel mehr "bieten" als noch zu "Gründerzeiten" um sich abzuheben - man hat viel mehr Kostendruck, Wettbewerb und zwar durch die Markteingeführtheit Sicherheit, aber die Margen werden nicht mehr...

So habe ich das bisher bei Hollunder erlebt, bei Kürbis und Blumenfeldern, Ziermais und Co...

Ich bin z.B. mal gespannt, wie es mit Larp-Bauernhöfen/Angeboten und anderen Trends weitergeht :-)

Gruß Mirjam
« Letzte Änderung: 05.09.09, 07:52 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
cara
Kreiselstadt
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


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« Antwort #93 am: 05.09.09, 09:10 »

Mirjam, genau das Thema hatten wir die Woche auch mit einem Kollegen von Frank.
Der hat sich in Holland auf die Zucht und Vermarktung von Wasserbüffel und -produkten spezialisiert.
Erst von allen belächelt, jetzt bewundert, denn der verdinet da richtig  Geld mit..
Käse inkl. Mozarella, Fleisch, das geht wohl richtig gut weg..
Und die Tiere sind wohl extrem pflegeleicht..
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LiGrüss cara

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
brit
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« Antwort #94 am: 05.09.09, 09:41 »

naja wenn ein einzelner das tut.. aber wenns plötzlich viele tun..
das ist genau der haken daran..und es ist absoluter nonsense zu denken mit Nischen könnte flächendeckend LW betrieben werden.
Nischen gibts nur , wenn rundum was anderes funktioniert Wink

und wenn LW nur noch bedeutet , dass ich irgendwelche hochstehende kulinarische Wünsche von irgenwelchen ebenso hochstehenden Leuten befriedige, oder mainstream..
und dafür womöglich noch die eigne grossmutter verhöckern..ne danke Tongue
« Letzte Änderung: 05.09.09, 09:47 von brit » Gespeichert
ChristineN
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« Antwort #95 am: 05.09.09, 10:19 »

naja wenn ein einzelner das tut.. aber wenns plötzlich viele tun..

Hallo Brit,

damit muss man wohl leben. Hier sprießen die Privat-Ställe auch wie Pilze aus der Erde. Jeder hat plötzlich Pferdeboxen zu vermieten. Zum Spottpreis - versteht sich. Das gleiche mit einem anderen kleinen Nebenerwerb, den ich seit einiger Zeit anbiete. Prompt hat der Nachbarstall das nachgemacht.  Angry

Hier gibt nur eines: meine Qualität muss gleichbleibend gut sein und ich muss mich durch irgend etwas von den anderen abheben. Nur so kann ich Kunden halten und durch Mundpropaganda neue gewinnen.

Liebe Grüße!

Christine
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Liebe Grüsse von Christine!
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #96 am: 05.09.09, 10:48 »

Nischen werden nie Platz für alle haben. Wer was verändert, wird am Anfang immer belächelt, teilweise sogar bekämpft, dann machen es viele und es wird selbstverständlich.
So muss dann wieder was Neues her.
Was ich für bedenklich halte, das ist die Geschwindigkeit, mit der heute gearbeitet wird. Zeit um vorzudenken ist das eine, aber bei den heute teiweise grossen Investitionssummen - fehlt der Rahmen.
Herzl. Grüsse
maria
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Milli
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« Antwort #97 am: 05.09.09, 11:07 »

aber bei den heute teiweise grossen Investitionssummen - fehlt der Rahmen.
Herzl. Grüsse
maria

Genau die großen Investitionssummen sind heute das Problem.
Die Ämter und Berater egal von welchem Institut,raten zu Biogas,Photovoltaik und was weiß ich noch alles.
Es heißt immer,macht nur,es gibt vom Staat jede Menge Geld.Stellt sich in ein paar Jahren heraus,daß
genau dieses Standbein ein Flop ist,heißt es nur,eben Pech gehabt.Die Zahlung der Investition bleibt.
Die Zeit ist so schnellebig,heute das und morgen wieder was anderes.Auf nichts ist mehr Verlass.
Wir müssen uns viel mehr drauf konzentrieren,aus dem was wir haben,das Beste draus zu machen.
Ein Umdenken innerhalb des Betriebes ist notwendig und nicht immer auf ein neues Pferd stürzen.

LG Milli
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ChristineN
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« Antwort #98 am: 05.09.09, 11:13 »

Hallo Milli,

genau DAS wurde uns auch mit den Jahren bewußt. Sofern möglich sollte sich das, was sich ändert, ab Hof ändern. Was gibt mein Hof/meine Gebäude her, was könnte man hinzunehmen, was könnte man umfunktionieren und was lässt man am besten sein? Wir haben z. B. lange gebraucht um zu merken, dass uns das Melken garnicht so liegt. Ich ging arbeiten. Die Arbeit daheim blieb liegen, ging nicht lange gut. Haben dann noch zwei Betriebszweige versucht. Die Metzgerei hat sich nicht getragen - Aufgabe vor 2 Jahren. Die Ferienwohnungen sind fest vermietet, weil nun auch im Winter regelmäßig die Miete rein kommt. Also eine Erleichterung.

Was uns liegt, der Umgang mit Menschen, haben wir irgendwie nie bemerkt. Heute ist das mit der Pferdepension unser Einkommen. Irgendwie passt der Spruch doch immer: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Alles auch nur ein Gedankenanstoß.....

Große Investitionen würd ich mir in der heutigen Zeit auch sehr sehr gut überlegen. Von Banken lassen wir uns auch nicht mehr überreden, denn WIR müssen nachher alles bezahlen, nicht die Bank.

Gruß Christine
« Letzte Änderung: 05.09.09, 12:17 von ChristineN » Gespeichert

Liebe Grüsse von Christine!
wildsauschreck
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« Antwort #99 am: 05.09.09, 12:07 »

hallo ,
wenn ich die letzen jahre so zurückdenke in sachen "nieschen" dann fallen mir sofort die begriffe direktvermarktung , bauernhofkaffee, pensionspferdehaltung und blumen zum selberpflücken ein .
in einer solcher nieschen war ich selber aktiv, die pensionspferde haltung .
also gern denke ich an diese zeit nicht zurück , denn die haben mir die schönsten jahre meies lebens gekostet !
heute bin ich froh das ich nicht den ratschlägen des beraters der lwk gefolgt bin und statt dessen auf investionsförderung verzichtet habe und keine reithalle usw gebaut habe .
mein gelöd habe ich so in diesen 15 jahren "verdient" und konnte so , von heute auf morgen  aus dem geschäft aussteigen ohne federn lassen zu müssen , als der markt wegen einem überangebot zusammen brach .
das ganze geschah im jahre 2002 aber nun mußte ein neues konzept zum geldverdienen her , denn ackerbaulich sind wir hier eher in einer benachteiligten gegend und dem preisdiktat der verpächter wollte ich mich auch nicht beugen .
wir mußten uns entscheiden zwischen :
1. ackerbau im nebenerwerb
2. den kompletten ausstieg aus der landwirtschaft
3. geld in die hand nehmen und etwas ganz neues beginnen was es so in unserer gegend noch nicht gab .

wir hatten uns für die dritte version entschieden und verdienen unser geld seit mitte 2003 mit erlebnisgastonomie , ackerbau, brennholzaufbereitung und (beteiligung) an lohnarbeiten im kulturbau und grabenunterhaltung .
allen unkenrufen zum trotz ist die gastronomie unser gewinnträchtigster geschäftsbereich mit einer gesunden jährlichen gewinnsteigerung , selbst in diesem jahr trotz wirtschaftskriese .
auch wenn ich mich anfangs mit händen und füßen dagegen gewehrt habe , ist es manchmal besser , natürlich die vorausgesetzungen und  nöglichkeiten sind gegeben , ein auskommen außerhalb des landwirtschaftlichen betätigungsfeldes zu suchen .
gruß jürgen    

 

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ChristineN
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« Antwort #100 am: 05.09.09, 12:19 »

Hallo Jürgen,

wie sieht denn deine Erlebnis-Gastronomie aus? Machst du das von deinem Hof aus, also mit Tieren usw.? Oder wie kann ich mir das vorstellen?

Liebe Grüße!

Christine
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Liebe Grüsse von Christine!
wildsauschreck
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« Antwort #101 am: 05.09.09, 14:07 »

hallo christine ,
du wirst lachen , aber min. zwei userinen vom bt waren schon bei uns zu gast und kenen unseren "laden und unsere küche  Grin !
nein einen streichel zoo oder so etwas sucht man bei uns vergebens .
außer einige pferde , welche auf der anderen hofstelle gehalten werden , meine jagdhunde und eine katze haben wir keine tiere mehr .
unser kerngeschäft ist das ausrichten von familien- und firmenfesten geworden .
"nebengeschäft" sind kutsch-und planwagenfahrten so wie hochzeitskutschen usw. natürlich auch in kombination von beiden .
das ganze geschieht auf der hofstelle, auf der wir mit 3 generationen wohnen .
ich hatte auch schon darüber nachgedacht wieder in die tierhaltung einzustegen um ein "geschlossenes system werbewirksam umzusetzen .
quasi von der eigenen produktion über die eigene küche ,in die eigene gastronomie .
diese idee habe ich wegen des außergewöhnlisch starken zulaufs und der extremen arbeitsbelastung wieder verworfen , denn man kann sich auch verzetteln , aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und vieleicht krame ich dieses konzept eines tages wieder hervor .
weil ich die idee aber eigentlich nicht schlecht fand , habe ich einige berufskolegen mit ins boot geholt die uns mit ihren erzeugnissen beliefern , unter dem motto aus der region für die region .
weil die zusammen arbeit schon seit längern gut klappt und wir inzwischen auch bei der arbeitserledigung im ackerbau zusammen arbeiten steckt auch in diesem bereich noch potenzial in einer werbeträchtigen zusammenarbeit denn diese betriebe haben sich ein standbein in der direktvermartung geschaffen .
weil wir im bereich familienfeiern auf lange zeit ausgebucht sind favorisiere ich z.z diese richtung , denn das bedeutet für mich planungsicherheit beim betriebsmittel- und personaleinsatz .
feste ruhetage, wie in der gastronomie sonst üblich, gibt es bei uns nicht, denn wir können nur geld verdienen wenn die gäste feiern wollen , so kommt es oft vor , so wie z.b. wärend der heideblüte , das wir 2 bis 3 schichtig arbeiten müssen .
gruß jürgen

 
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inga
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« Antwort #102 am: 05.09.09, 14:41 »

hallo christine ,
du wirst lachen , aber min. zwei userinen vom bt waren schon bei uns zu gast und kenen unseren "laden und unsere küche  Grin !

Zum Thema "Erlebnisgastronomie" kann ich hier nur sagen : Allein der Gastronom ist hier schon ein Erlebnis!!!!
**knus an den wildsauschreck**
**
Inga
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ChristineN
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« Antwort #103 am: 05.09.09, 15:25 »

Hey,

das hört sich doch super an!  Cheesy Wenn wir mal in der Gegend sein sollten, sehen wir uns den Erlebnis-Gastronom mal an.  Grin

Weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit!

Gruß Christine
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Liebe Grüsse von Christine!
Mirjam
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« Antwort #104 am: 05.09.09, 16:49 »

Hallo Jürgen,

das hört sich gut an  - es freut mich für euch, dass ihr eure Nische gefunden habt und lebt!

@ Trends - genau das - sorry! hab ich heute schon erwartet als ich unterwegs war und die  Diskussion noch im Kopf:

und wenn LW nur noch bedeutet , dass ich irgendwelche hochstehende kulinarische Wünsche von irgenwelchen ebenso hochstehenden Leuten befriedige, oder mainstream..

Es kommt auf die Brille an - für dich sind es "hochstehende Leute mit hochstehenden Wünschen" - andere sehen hier zahlungskräftige Kunden mit der Bereitschaft für Aussergewöhnliches auch Geld hinzulegen.

Für den einen sind "Trends" eine kurzlebige Bedrohung der Stetigkeit - für anderen sind sie eine Perspektive, das es ein Kundenklientel gibt, das man mit immer neuen Ideen anlocken und begeistern kann?

Und wenn sich Landwirte nicht als Dienstleister begreifen können - dann sollen sie sich von Kunden fernhalten  Lips Sealed.

Vom Trend her glaube ich nicht, dass es "nur" Geiz ist Geil Mentalität gibt, sondern dass es eine "Extrem-Mentalität" gibt, d.h. zum einen möchte man sich extrem viel besonderes (Familienfeiern, Event, Noah´s etc. gönnen und um das zu erreichen auf der anderen Seite extrem an den "Standard-Produkten" sparen = 08/15 Lebensmitteln des Alltags.

Und die Frage - welche Produkte will man verkaufen - die wo "extrem gespart wird" oder die "wo man sich was gönnt/nicht aufs Geld kuckt"

Und nochmal - in welchem Land der Erde gibt es soviel zahlungskräftige "Extremgönner" wie in Deutschland?

Meine Güte - so wie Jochen Schweizer inzwischen Baggerfahren = Kinderträume gegen Stundengeld anbietet - gibt es heute schon Lohnunternehmer, die Kiga-Kinder auf groooooßen Schleppern/Dreschern "probefahren "lassen und diese Kids schleppen dann Samstags (gegegn Geld) die Väter dorthin... Oder glaubt ihr dass dann 10 Euro mehr oder weniger die Stunde noch eine Rolle spielen?

Gruß Mirjam
« Letzte Änderung: 05.09.09, 17:11 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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