mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #90 am: 10.02.11, 08:40 » |
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Hallo Milli, ich bewundere, was du alles schaffst. Jeder muss für sich herausfinden, wie er seine Zeit am Besten verwertet und nutzt. Ich hab gestern gesehen, dass die Menschen, die Zeit im Überfluss haben- sie gar nicht so sinnvoll nutzen. Scheinbar ist die richtige Verwendung der Zeit eine Lebensaufgabe- wir bekommen alle jeden Tag die gleiche Menge Zeit zugeteilt. Zeit für sich selbst zu haben- und für die anderen- da müssen wir wohl alle auf der Hut sein, dass davon genügend übrigbleibt. Herzl. Grüsse maria
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renerl
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echt kuhhhhl
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« Antwort #91 am: 10.02.11, 09:08 » |
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Hallo Millie wenn man "Auserhaus Termine" hat, bleibt immer viel Zeit auf der Strecke, da reicht schon die einkauferei, von der manche Männer glauben, das wäre Freitzeit. Seit wir einen Azubi haben, hat sich mein Plan etwas "entspannt", der Bereich "Ausenbetrieb" hat sich verringert und auch sonst ist unser Azubi eine "Perle". Ich fürchte mich schon wenn er im Herbst wieder heimgeht, keinen neuen haben wir nämlich noch nicht. Mein "Plan" ist eine Art "Überlebensplan" gegen das Chaos!
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erika2
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« Antwort #92 am: 11.02.11, 12:30 » |
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meine praktische Angewohnheit ist eine rechteckige Teebox, mit unterteilten Fächern, die ich mir vor kurzem zugelegt habe. Darin wird kein Tee aufbewahrt, sondern in den Fächern-Abteilungen sind Backpulver, Sahnesteif, Tortenguß, usw. alle kleinen Backzutatenpäckchen untergebracht, echt praktisch in einer Box schön übersichtlich alles zu haben, wo es vorher ein Drucheinander gab.
Das ist eine gute Idee. Ich habe dafür vor Jahren mal dieses gekauft. Ist innen an der Schranktür angeschraubt.
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Liebe Grüße, Erika
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #93 am: 17.02.11, 20:57 » |
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im Näh-und Bügelzimmer habe ich mir eine Kleinteile-Box ( ist ein rechteckiger Kasten mit kleinen Schubläden drin, aus Plastik, normal in der Werkstatt anzufinden mit Kleinteilen wie Dichtungen, Schrauben usw. ) anbringen lassen, darin habe ich Nähseide, Knöpfe und das ganze Kleinzeugs aufbewahrt. Schublade raus - rein, kein langes Suchen mehr. Zur Verschönerung habe ich sie vorher mit bunter Farbe angemalt.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #94 am: 26.04.11, 13:25 » |
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Was habt ihr den für praktische Angewohnheiten im Alltag, die euch das Leben leichter machen?
hallo, noch eine Frage anders rum: was für praktische Angewohnheiten habt ihr beim Kochen und Backen? Gibt es überhaupt welche?
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #95 am: 26.04.11, 15:33 » |
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Ich hab ja viele Unarten, aber auch ein paar praktische Angewohnheiten: Kochen: Für Schweinebraten etc. gibts im Gefrierschrank eine große Tüte mit gewürfelten gelben Rüben, Sellerie und Lauchscheiben, friere ich im Herbst ein und bediene mich wenn ein Braten auf dem Plan steht. Zuviel gekochte Knödel werden jetzt immer eingefroren, ebenso Miniportionen von Soße oder sonstigen Gerichten, so ist immer etwas da für meinen Sohn zum Mitnehmen im Warmhaltebehälter auf die Baustelle. Zuviel gekochte Tomatensoße wird mit Kräutern nochmal extra gewürzt und kommt auf die nächste Pizza. Bei uns sind immer gekochte Nudeln oder gekochte Kartoffeln da, so ist auf die Schnelle mit etwas Schinken und Eiern schnell etwas gezaubert.
Backen: Meine Küchenmaschine steht auf einem festen Platz in der Speis, wenn gebacken wird, ist sie stehts startbereit. Sie ist so schwer, dass ich sie sonst sicher nicht dauernd rausräumen würde. Rumrosinen stehen in einem Weckglas immer bereit. Vanillezucker mache ich mit Hilfe der Vanilleschoten, die ich vorher für Vanilleflammeri ausgestrichen und mitgekocht habe. Die Schoten werden kurz gewaschen und getrocknet und dann in normalen Haushaltszucker in ein Weckglas gestellt.
Mehr fällt mir im Moment grad nicht ein.
Schöne Grüße Siegi
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Leben und leben lassen
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Lisa
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« Antwort #96 am: 26.04.11, 19:19 » |
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Hallo, da hab ich auch so Angewohnheiten die mir aber oft den Alltag erleichtern.Ich backe zum Beispiel gerne und auf Vorrat. Habe immer was in der Gefiertruhe,dann komm ich nicht ins Schleudern wenn unvorgesehenes ansteht.Das beruhigt mich immer,läst keinen Stress aufkommen.Haushalt kann man sehr Zeitaufwendig betreiben,aber auch sehrgeschickt,arbeitssparent betreiben.da hab ich noch viel von meiner Tochter gelernt.Mein Spruch Mein Leben lang bleib ich ein Lehrling.
Liebe Grüsse Lisa
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atiram
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« Antwort #97 am: 26.04.11, 20:31 » |
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Das mit dem Gemüse mache ich auch so  Nicht gegessene Brötchen schneide ich in Würfel für Knödel und sammle diese in einer Tüte im Gefrierschrank. MIt Bratenresten mache ich es auch so, diese werden dann durch den Fleischwolf gedreht und zu Fleichküchle verarbeitet. Reste von Fleischbrühe fülle ich heiß in ein Schraubglas, dann hält sie ein paar Tage länger. LG atiram
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strop
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« Antwort #98 am: 26.04.11, 22:45 » |
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Wenn sich hier im Hause "Nachlässigkeiten" eingeschlichen haben, z.B. regelmäßig mit nassen Schuhen auf dem hellen Fußboden ins Haus marschieren, oder das Bad suddelig hinterlassen, oder das Geschirr stehen lassen, oder oder oder.... und alles Reden/Nörgeln nichts hilft, dann verteile ich überall dort smiley-Aufkleber mit meinen Wünschen und siehe da - es geht dann wieder besser irgendwie. LG strop
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #99 am: 27.04.11, 13:36 » |
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Wenn sich hier im Hause "Nachlässigkeiten" eingeschlichen haben, ... dann verteile ich überall dort smiley-Aufkleber.... LG strop
Na wenn das helfen kann, dann probier ich das gleich heute aus, mit Freundlichkeit kommt man ja meist weiter als mit Druck. Mir ist noch eingefallen: Ich hatte mal so dünne Sitzauflagen für die Gartenstühle, haben mir gar nicht gefallen und waren auch zu dünn. Ich hab zwei übereinandergelegt und dafür Bezüge genäht. Die haben wir schon einige Jahre. Ist praktisch, weil man die Bezüge einfach in der Waschmaschine waschen kann, was mit den Auflagen ja nicht geht und gut sitzen tut man auch Alte Semmeln schneide ich zu Knödelbrot her und hebe sie in Papiertüten vom Bäcker auf, mir ist noch nie selbstgemachtes Knödelbrot geschimmelt. Gekauftes Knödelbrot in Plastiktüten sollte man gleich in Papiertüten umfüllen. Schöne Grüße, Siegi
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Leben und leben lassen
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Leika
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« Antwort #100 am: 28.04.11, 22:22 » |
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Wenn ich Semmelknödel mache,gefriere ich einen Teil ein. So habe ich immer welche auf Lager, wenns schnell gehen muss.
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SiegiKam
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« Antwort #101 am: 10.12.11, 17:20 » |
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Das Einfädeln bei der Nähmaschine geht nicht mehr ganz so einfach ohne Lesebrille. Wenn ich aber hinter die Nadel ein weißes Stück Papier schiebe, oder Hosengummi, oder sonst etwas Weißes, sehe ich das Nadelöhr viel besser und das Einfädeln klappt.
Siegi
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Leben und leben lassen
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #102 am: 10.12.11, 17:36 » |
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Die wichtigste parktische Angwohnheit im Alltag, eine dicke Elefantenhaut zum Überziehen. Sich durch nichts und niemand aus der Ruhe bringen lassen, dass einem auch gefühlte 20 Eimer Wasser in den Wohnräumen- also eine Überschwemmung- auch nicht aus dem Konzept bringen. Hatte heute vor zu Putzen, aber so gründlich und wasserreich hatte ich mir das nicht vorgestellt- und ich hab nicht die Spur einer Ahnung, wo diese Wassermengen hergekommen sind.
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Munike
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« Antwort #103 am: 11.12.11, 07:52 » |
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Was habt ihr den für praktische Angewohnheiten im Alltag, die euch das Leben leichter machen?
Hallo zusammen, Gerichte wie Ente, Schweinebraten oder große Hackbraten, die relativ lange im Backofen sein müssen: vorbereiten, in den kalten Ofen schieben, auf nur ca. 150 bis 160 Grad einschalten, zudecken, die nächste Stunde (oder eineinhalb bis 2, je nach dem) "vergessen". Ein Fleischthermometer ist praktisch, große Dinger mach ich nur noch damit, das Fleisch ist immer "auf den Punkt gegart". Das Essen brutzelt langsam vor sich hin, und ich hab Zeit für anderes, mal für Arbeit und mal für Spaß  Dann den Deckel runter, Temperatur erhöhen, evtl. Umluft mit Grillfunktion, die Beilagen richten. Wenn die fertig sind ist es auch der Braten, und Dank Grill hat er zudem eine ordentliche Farbe. Meiner Meinung nach schmeckt langsam gegartes Fleisch sogar besser. Viele Grüße, Munike
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Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden...
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #104 am: 11.12.11, 08:37 » |
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Hallo Munike, ich bin inzwischen begeisterte Anhängern von Niedertemperatur und auch vom Römertopf. Frostbeulen kommen schon am Abend zuvor in den Ofen, aufgetaut oder frisch vor oder nach der Stallarbeit. Das Fleisch braucht keine Überwachung, kein Nachgiessen, das langsame Schmoren ist besonders für Rindfleisch ein Geschmackserlebnis und ich brauch nur noch Beilage und Salat machen. So macht Kochen viel weniger Arbeit und lässt sich mit anderen Arbeiten sehr gut verbinden. Herzl. Grüsse maria
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