Hallo Christel,
ja, da habt ihr eine sehr günstige Quelle.Zum Einrühren, bzw. Einblasen beissen wir in den sauren Apfel, weil wir schon mit verschiedenen Fuhrunternehmen gearbeitet haben- der Fahrer, der nur schnell wieder weg sein will, dann lieber Hände weg.
Die erste Ladung Steinmehl in die Gülle hab ich mir eingebildet und es mir als Weihnachts-, Geburtstags- und sontige Geschenke für ein ganzes Jahr ausbedungen hab.
Inzwischen geht es schon viele Jahre auf das Betriebskonto

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Das erste Mal gesehen hab ich den Einsatz von Steinmehl in einem Klostergarten, den ich immer wegen des tollen Wachstums bewundert hab- und die dortige Gartenschwester hat mich damals neugierig gemacht,
Erst nach dem Einsatz in unserem Garten war ich mir sicher, dass das auch für den Betrieb was bringen würde.
Nicht nur die Pflanzenjauche verändert ihren Geruch, ich arbeite im Garten ausser mit Pflanzenjauchen auch mit Rindergülle und Hühnermist, kann diese angesetzten Dünger ohne Probleme auch an Gemüse, Blumen geben.
Und erst mit diesen Erfahrungen hab ich mich an den Betrieb gewagt.
Durch einen glücklichen Zufall bin ich dann doch noch auf Bücher über Steinmehl gekommen.
Auch wenn über den Steinmehleinsatz gelacht oder gelästert wird- wir hatten vorletzte Woche Gülle gleich neben unserem Haus ausgebracht und an diesem Abend ein grösseres Grillfest gleich neben der Wiese. Mit unbehandelter Gülle wäre das etwas schwieriger gewesen.
Herzl. Grüsse
maria