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Autor Thema: Aufstehen und Handeln- Ideen für eine betriebliche Zukunft mit Kühen  (Gelesen 5022 mal)
Starbuck
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Pflugbegleiter!


« Antwort #30 am: 11.10.09, 21:35 »

Diversifizierung- da gab es einen Vortrag dazu auf den diesjährigen DLG-Unternehmertagen, wer die Mitteilungen bekommt, kann da sicher was nachlesen.
Gehalten hat ihn Claudia Müller, die wohnt hier bei uns ganz in der Nähe. Es geht ihr nicht um 20 Kühe, 10 Zuchtsauen, 100 Hühner und 5 Pensionspferdeboxen, sie denkt das Thema etwas anders.
Familie Müller (ist noch ein echter Familienbetrieb) hat 150 Kühe (incl.Nachzucht) für die Vorzugsmilch, vertreibt 250.000kg Milch direkt an die Haustür und an Schulen, Kindergärten usw. Außerdem haben sie inzwischen ihre 2. Biogasanlage am Netz und erzeugen den größten Teil des Substrates selbst.
Die Tiere stehen auf Stroh (!!). Die Milchverarbeitung erledigt ein Subunternehmer, 30 400€Kräfte fahren aus.
Wenn man so das Thema angeht, stelle ich fest dass ich da auch nicht mitkomme- gibt immer noch "schneller", "größer", "weiter"......

lg, Heiko
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passivM
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« Antwort #31 am: 11.10.09, 21:52 »

Karin,
die Betriebe haben sich ja nicht ohne Grund spezialisiert.
Die Familien werden immer kleiner Lips Sealed die Arbeitskräfte auf dem Hof werden immer weniger, bzw. sie kosten viel Geld, wenn man sie von außen holen und bezahlen muss.
Also hat man sich spezialisiert, dass man rentabler, bzw. mit weniger Arbeitsaufwand arbeiten kann. Das war ja auch richtig so. Viele Milchbetriebe haben außerdem noch Getreide. Aber schau' doch mal den aktuellen Weizenpreis an.
Das ist ein Preis- und Werteverfall. Auch die Lohnspirale dreht sich nach unten. D.h. der Verbraucher muss schauen, wie er billig kaufen kann. Gestern ist mir eine Schlagzeile in der Bildzeitung in die Augen gefallen: Löhne von 1,50 Euro  Shocked und auch sonst "Hungerlöhne" von unter 5,- Euro.
Solange "Vater Staat" der Steuerzahler noch drauflegen kann, geht es ja noch. Aber was ist, wenn der Staat das nicht mehr leisten kann? Au weia!

Ich denke oft, dass es vielleicht wirklich besser ist, sich wie vor 25/30 Jahren aufzustellen, zwei Schweine, eine Handvoll Kühe (vielleicht), ein bisschen Kartoffeln, ein bisschen Weizen. Mit Roggen oder Ursorten wie Dinkel soll es ja noch schwieriger sein, wenn ich richtig informiert bin.
Aber das geht schon regelerecht in Richtung Selbstversorgung. Glücklich, wer auf dem Lande lebt, und wer einen großen Garten hat...

Aber was machen die vielen Bauern, die aufgestockt haben, und die jetzt in der Schuldenfalle sitzen? Hier im Osten sind sie schon am lauern, ob nicht der eine oder andere "geschluckt" werden kann. Denn Flächen bekommt man in Meck-Pomm kaum noch. Allerdings zahlen die hier auch schon enorme Pachtpreise, und das bei unseren leichten Böden...

Das sieht alles nicht gut aus.
Ich denke, man sollte sich bemühen, dass man von seinen Schulden runter kommt, bzw. dass man jetzt keine macht,

...und dass man dann notfalls in mehrere Richtungen gehen kann, sobald absehbar wird, in welche Richtung. Im Moment weiß das wohl keiner. Notfalls geht es halt in Richtung Selbstversorger.
Aber denkt mal an die vielen "hungrigen Mäuler" in den Städten. Was wird mit denen... Huh So was ist Zündstoff in einer Gesellschaft.
Außerdem steigt die kleine Gruppe der Superrerichen wohl immer höher. Wer weiß, was die machen. Denn die haben ja jetzt schon mehr Macht, als den Politikern (Gestaltern und Verwaltern im Auftrage des Volkes/Wählers) lieb ist. Und dieser Trend wird sich sicher nicht so schnell umkehren, im Gegenteil.

Heikos Beispiel geht ja genau in die andere Richtung.
Im Grunde weiß wohl niemand, wo es lang geht.
...und dreisig 400-Euro-Kräfte fahren (vormittags?) die Milch aus. Klar, dass man heute keinen mehr fest halbttags fest anstellt. Zu teuer, und man ist zu "gebunden"...
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Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #32 am: 12.10.09, 08:19 »

Hallo AnnaAnna,
ich hab das Gefühl, als wenn wir vor einer sehr grossen Herausforderung stehen- und immer noch eine ziemliche Verdrängung betreiben.
Ob die Zukunft mit oder ohne Kühe- ob mit oder ohne Energieerzeugung-
man sieht die Verknappung der nicht vermehrbaren Ressource "Grund und Boden" und den Versuch- sie aus den Händen der einen in die Hände der anderen zu treiben.
Der nächste knappste Faktor ist die Arbeitszeit und hier ist meiner Meinung nach- auch ein Ende der Fahnenstange in Richtung "noch mehr Leistungsfähigkeit" erreicht.
Wie Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll- darüber mache ich mir auch meine Gedanken.
Nur als reine Wirtschaftsstätte wird sie nicht lebensfähig sein,
sondern den Menschen auch Heimat und Freude geben müssen.
Wir haben das Glück, dass wir immer wieder einen Blick in unser Nachbarland werfen durften.
Hier in Deutschland wird meiner Meinung nach viel zu viel über einen Kamm geschert- man kann Betriebe im Osten nicht mit den hier vorherschenden Strukturen gleich machen.
Und einen Kardinalfehler stelle ich in der Landwirtschaft fest-
sie wird zum grössten Teil nur aus der wirtschaftlichen Seite gesehen- es gibt auch eine andere Seite, das sind die Menschen, die auf diesen Betrieben leben.
Wenn die Arbeit und die finanziellen Verpflichtungen die Luft nehmen, dann geht die Freude flöten.
Hier sind uns unsere Nachbarn in Österreich aus meiner Sicht um Jahre voraus.

Herzliche Grüsse
Maria



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manurtb
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« Antwort #33 am: 12.10.09, 14:24 »

Wenn man so das Thema angeht, stelle ich fest dass ich da auch nicht mitkomme- gibt immer noch "schneller", "größer", "weiter"......
Man könnte das auch anders angehen... Stell Dir das gleiche Szenario vor, mit mehreren Bauern zusammen, jeder hat etwas, auf das er sich konzentriert, Ausfahren übernimmt jemand, der sich mit Logistik gut auskennt und der Markt ist der gleiche...
Damit könnten sich die Bauern, die vielleicht nicht so gute Logistiker oder Marketingspezialisten sind, auf das konzentrieren, was sie können.

Ich fands interessant mal auf einem Weingut. Ein exzellenter Verkäufer mit nicht soooo viel Weinberg. Aber ein guter Integrator. Es gab etliche Winzer, die ihm zuliefern und mit ihm arbeiten und von seine Verkaufstalent sehr gut leben...
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gammi
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« Antwort #34 am: 12.10.09, 15:03 »


jahrelang wurde ge- und beraten, dass sich unsere Betriebe spezialisieren müssen. ......

......Heißt das nichts anderes, als ob wir uns so wie vor 25/30 Jahren wieder aufstellen sollen: ein paar Kühe, Schweine, Kartoffeln, Getreide usw.
Vielleicht haben die Betriebe, die noch so wirtschaften- "von allem etwas" - nicht alles falsch gemacht.

l.g. Karin


Ich würd das eher so sagen: Wir spezialsieren uns schon auf eines von den Gebieten. Z. B. die Kühe, die machen wir intensiv....dazu aber noch das ein oder andere weitere Standbein, dass eher nebenbei läuft. Ohne richtig großen Investitionen.

Wenn ich von allem ein bißchen machen, dann kann ich auch alles nur halbwegs machen.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
fanni
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« Antwort #35 am: 12.10.09, 15:19 »


Man könnte das auch anders angehen... Stell Dir das gleiche Szenario vor, mit mehreren Bauern zusammen, jeder hat etwas, auf das er sich konzentriert, Ausfahren übernimmt jemand, der sich mit Logistik gut auskennt und der Markt ist der gleiche...
Damit könnten sich die Bauern, die vielleicht nicht so gute Logistiker oder Marketingspezialisten sind, auf das konzentrieren, was sie können.

Ich fands interessant mal auf einem Weingut. Ein exzellenter Verkäufer mit nicht soooo viel Weinberg. Aber ein guter Integrator. Es gab etliche Winzer, die ihm zuliefern und mit ihm arbeiten und von seine Verkaufstalent sehr gut leben...

lustig..........neulich hatt ich mal ein Gespräch mit (wirklichen) Feundinnen hier.......wir waren zum Erntedankfest abends zusammengesessen undhaben schwadroniert, dass wir jetzt eine "Kleinbauernmolkerei" gründen........liefern darf nur der , der nicht mehr als 25 Kühe hat .........oh wir hatten viele Ideen und es wurde spät und am nächsten Tag hatt ich Kopfweh Cool......auch wenn es vielleicht nicht ganz ernst war, aber so gehts....irgendeine Idee einfach weiterspinnen......und dranbleiben....dazu fehlt mir momentan noch der Mur, aber wer weiß Wink
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Herzliche Grüße von Fanni
gammi
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« Antwort #36 am: 12.10.09, 15:24 »

Man könnte das auch anders angehen... Stell Dir das gleiche Szenario vor, mit mehreren Bauern zusammen, jeder hat etwas, auf das er sich konzentriert, Ausfahren übernimmt jemand, der sich mit Logistik gut auskennt und der Markt ist der gleiche...
Damit könnten sich die Bauern, die vielleicht nicht so gute Logistiker oder Marketingspezialisten sind, auf das konzentrieren, was sie können.

Ich fands interessant mal auf einem Weingut. Ein exzellenter Verkäufer mit nicht soooo viel Weinberg. Aber ein guter Integrator. Es gab etliche Winzer, die ihm zuliefern und mit ihm arbeiten und von seine Verkaufstalent sehr gut leben...

Das gibt es doch alles schon........nur wenn es jeder macht, dann funktioniert das auch wieder nicht....und außerdem würden das sehr viel Bauern gerne machen, aber da sind z. B. die Hygieneverordnungen so stark, dass mancher es wieder aufgibt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
manurtb
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« Antwort #37 am: 12.10.09, 15:40 »

Das gibt es doch alles schon........nur wenn es jeder macht, dann funktioniert das auch wieder nicht....und außerdem würden das sehr viel Bauern gerne machen, aber da sind z. B. die Hygieneverordnungen so stark, dass mancher es wieder aufgibt.
Schade, dass ich nicht verständlich geschrieben habe...
Weil man eben mit mehreren das macht, hat man eine Größe, bei der man auch mit der Hygieneverordnung klar kommt (*flüster* mein Milchbauer scheint das auch zu schaffen und der arbeitet meines Wissens nicht so stark mit Kollegen zusammen)
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Starbuck
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« Antwort #38 am: 12.10.09, 21:59 »

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lustig..........neulich hatt ich mal ein Gespräch mit (wirklichen) Feundinnen hier.......wir waren zum Erntedankfest abends zusammengesessen undhaben schwadroniert, dass wir jetzt eine "Kleinbauernmolkerei" gründen........liefern darf nur der , der nicht mehr als 25 Kühe hat .........oh wir hatten viele Ideen und es wurde spät und am nächsten Tag hatt ich Kopfweh Cool......auch wenn es vielleicht nicht ganz ernst war, aber so gehts....irgendeine Idee einfach weiterspinnen......und dranbleiben....dazu fehlt mir momentan noch der Mur, aber wer weiß Wink

Da mach ich mit! Einfach eine Wand quer durch den Stall, und die Küher dahinter verlease ich an meine Frau, dann sind wir beide bei 25 Wink!!

lg, Heiko
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« Antwort #39 am: 12.10.09, 22:12 »

Heiko, das wäre toll, endlich mal zwei Bauern, die man an einen Tisch bekommt  Lips Sealed

Dann könnte auch fannis Konzept klappen  Wink Ihr könnt ja noch Maria ins Boot holen, die ist doch auch immer sehr kreativ, und sie denkt auch gerne mal ein bisschen "anders". Ich hab' ja fachlich nicht so viel drauf wie Ihr, sonst würde ich da glatt auch mitmachen. Ich könnte ja zum Beispiel Topinambur anbauen, und Cara (Cara ist doch unsere Küchenspezialistin, oder?) könnte wertvolle Tipps zur verarbeitung geben....  Grin  Und fanni macht das Marketing...  Grin
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fanni
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« Antwort #40 am: 12.10.09, 22:17 »

Heiko, das wäre toll, endlich mal zwei Bauern, die man an einen Tisch bekommt  Lips Sealed

Dann könnte auch fannis Konzept klappen  Wink Ihr könnt ja noch Maria ins Boot holen, die ist doch auch immer sehr kreativ, und sie denkt auch gerne mal ein bisschen "anders". Ich hab' ja fachlich nicht so viel drauf wie Ihr, sonst würde ich da glatt auch mitmachen. Ich könnte ja zum Beispiel Topinambur anbauen, und Cara (Cara ist doch unsere Küchenspezialistin, oder?) könnte wertvolle Tipps zur verarbeitung geben....  Grin  Und fanni macht das Marketing...  Grin

huch.........bin ich ganz schlecht Anna.........viel zu schlampig Wink..........und der Weg zu Heiko treibt wieder die Erfassungskosten in die Höhe  Cool


aber mich treibts um mit dem Thema.........jetzt so 2 Wochen nach dem Nicht-Streik und jede Menge weiterer Aktionen frag ich mich.....wie soll das gehen. Leben viele nur von Demo zu Demo oder lassen sie sich auch beraten, während sie jeden Tag viel Geld verlieren? Und wenn ja von wem? Weil Landwirtschaftsamt und BBV-Stelle alles verdächtig....... Huh
« Letzte Änderung: 12.10.09, 22:50 von fanni » Gespeichert

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« Antwort #41 am: 12.10.09, 22:28 »

Schade, dass ich nicht verständlich geschrieben habe...
Weil man eben mit mehreren das macht, hat man eine Größe, bei der man auch mit der Hygieneverordnung klar kommt (*flüster* mein Milchbauer scheint das auch zu schaffen und der arbeitet meines Wissens nicht so stark mit Kollegen zusammen)

Richtig: klar kann man z. B. mit der Hygieneverordnung klar kommen. Aber ganz so einfach wie Du Dir das vorstellst ist es dann auch wieder nicht.
Du schreibst immer von Deinem Bauern...Dein Bauer ist Biobauer.....der sitzt momentan in einer Nische...du hast Recht, der hat zu Rechten Zeit das richtige gemacht.......aber wenn es alle so machen, dann funktioniert das nicht.

Bei uns gibt es auch einen Landwirt, der seine Milch selber vermarktet an Krankenhäuser, privat und ich weiß nicht wohin.......wenn ich jetzt auch noch meine Milch vermarkte, dann sind die potenziellen Kunden weg.......dann kann ich ihn höchstens über den Preis ausbremsen.

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« Antwort #42 am: 12.10.09, 22:43 »



Ich würd das eher so sagen: Wir spezialsieren uns schon auf eines von den Gebieten. Z. B. die Kühe, die machen wir intensiv....dazu aber noch das ein oder andere weitere Standbein, dass eher nebenbei läuft. Ohne richtig großen Investitionen.

Wenn ich von allem ein bißchen machen, dann kann ich auch alles nur halbwegs machen.

Hallo gammi,
das seh ich etwas anders: die weiteren Standbeine bringen mir persönlich viel, vor allem Abwechslung und das gibt wieder Schwung fürs Spezialisieren auf den Haupterwerb, das sind bei uns auch die Kühe.
Wichtig ist es, eine für die Familie/den Betrieb passende Nische zu finden, hab das jetzt wieder auf einer 2-tägigen Lehrfahrt gesehen, was alles möglich ist und wie die Leute das dann rüber bringen, weil es ihr Ding ist.



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Schön, dass es den BT gibt
fanni
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« Antwort #43 am: 12.10.09, 22:46 »

Ich hab neulich was (für mich) Verrücktes im Fernsehen gesehen.......

Werden sie Wiesen-Bett-Bauer........

wers mag und sich traut und für den es passt........bitte schön hier ist der Link

http://www.wiesenbett.de/?url=http://www.wiesenbett.de/farmers.html
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« Antwort #44 am: 12.10.09, 23:02 »

(Meine letzte Antwort  zur Spezialisierung ist verloren gegangen. Mag heute niht nochmals anfangen.)

Aber zuerst eine andere Antwort: bei uns gibt es grad den Trend zu Heuhotels.
http://www.heuhotel-oggelshausen.de/ (schade, dass kein Foto vom Heuhotel direkt drinnen ist)

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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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