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Umfrage
Frage: Wie steht Ihr als Milcherzeuger zum Bauernverband?
Wir sind Mitglied im Bauernverband und fühlen uns von ihm überwiegend gut vertreten.
Wir sind Mitglied im Bauernverband, erhoffen uns aber eine Richtungsänderung in der Milchpolitik.
Wir haben wegen der Milchpolitik des BV gekündigt oder planen die Kündigung.
Wir waren nie Mitglied beim Bauernverband.

Seiten: 1 [2] 3 4 5 ... 9 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Umfrage: Wieviel Rückhalt hat der Bauernverband bei den Milchbauern?  (Gelesen 5785 mal)
martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #15 am: 15.06.09, 17:13 »

Hallo Pierette,

muss immer alles einen absoluten hieb- und stichfesten Sinn haben?

Reserl hat in Absprache mit dem Team diese Umfrage erstellt, einfach weil wir mal sehen wollten, wie die Stimmungsmache gegenüber dem Bauernverband steht, ganz unrepräsentativ, einfach so, weil wir von Haus aus auch etwas neugierig sind.

Wir hatten schließlich auch Umfragen zur Europawahl, wir bauen sicher auch welche zur Bundestagswahl und und und.

Wir könnten auch eine Umfrage zur Lieblingsfarbe machen, wenn wir das wollten. Es wird noch niemand gezwungen mitzumachen?

Ich stehe auch zum Bauernverband, denn das, was der bei uns im Kreisverband an der Basis arbeitet, ganz heimlich still und leise, ohne großes Mediengetöse, hat uns auf unserem Betrieb schon oft geholfen und anderen Landwirten auch. Nur eben nicht allein und ausschließlich auf die Milch bezogen.
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #16 am: 15.06.09, 18:11 »

Hallo
im übrigen kann doch jeder der hir angemeldet ist eine Umfrage starten wen ihn was brenend intresiert.
Also Medl`s her mit den vorschlägen für umfragen.
Ich finde die diskusion im übrigen überflüßig eiegndlich wurde dies Box eröffnet um die umfrage zu starten und damit jeder stellungenehenem kann warum er beim BBV ist oder wrum nicht ,dazu kommt aber keienr weil immer dikutiert wird ob die umfrage sinn macht oder nicht ,muß immer alles sinn machen darf mann nicht auch einfach neugierig sein???

LG MUcki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Paula73
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« Antwort #17 am: 15.06.09, 19:00 »



@ Paula, erklär mal, wieso läßt sich der BV denn von Minoritäten ins Boxhorn jagen?


Ich habe vor kurzen mit Leuten vom Verband gesprochen. Kontext wir müssen jammern sonst bekommen alle Geld nur die Bauern nicht  Angry . Auf die Frage was konkret sie den fordern - nun die Quotenerhöhung könne ja zurückgenommen werden. Auf die Frage was es bringen soll, bei 15 % zuviel Milch und Quotenende 2015 - Schulterzucken, aber irgendwas müsse man tun  Sad.  Ja vielleicht den Bauern die Wahrheit sagen - kein Geld vom Staat, keine 43 Cent in absehbarer Zeit, hilf dir selbst- kein anderer wird es tun .

Fragt man wegen der betrieblichen Planung für die nächsten Jahre ( vergrößern ja oder nein) nach heißt es immer keine Sorge die Quote spielt keine Rolle mehr . Bei öffentlichen Stellungsnahmen wird dann wieder herumgedruckst, zumindest ist das mein Eindruck.

Das Quotenende wurde beschlossen, also sollte es jetzt auch umgesetzt werden ohne wenn, aber oder vielleicht.
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ELLI47
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« Antwort #18 am: 15.06.09, 19:39 »

Hallo
Wir glauben nur das was wie haben.
Dieses ewige Gerede kann doch keiner mehr hören.
Jeder muß zusehen wie er klar kommt und da hilft kein
Verein.
  LG Elli
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
Pierette
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« Antwort #19 am: 15.06.09, 21:07 »

Reserl hat in Absprache mit dem Team diese Umfrage erstellt, einfach weil wir mal sehen wollten, wie die Stimmungsmache gegenüber dem Bauernverband steht, ganz unrepräsentativ, einfach so, weil wir von Haus aus auch etwas neugierig sind.

Ich bleibe dabei, das hat einen komischen Beigeschmack.




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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
Wiebke
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« Antwort #20 am: 15.06.09, 21:34 »

Ich finde die diskusion im übrigen überflüßig eiegndlich wurde dies Box eröffnet um die umfrage zu starten und damit jeder stellungenehenem kann warum er beim BBV ist oder wrum nicht ,dazu kommt aber keienr weil immer dikutiert wird ob die umfrage sinn macht oder nicht ,muß immer alles sinn machen darf mann nicht auch einfach neugierig sein???

LG MUcki
.............richtig Mucki, .aber solang man auf diese*überflüssige* Diskussion eingeht, ist es schwer zum Thema zurück zu kommen *ggg*.
Ausserdem kann man auch abstimmen ohne zu diskutieren!


Zitat
Ich bleibe dabei, das hat einen komischen Beigeschmack
.
Wie würde dir denn die Frage :

"Wieviel Rückhalt haben die Milchbauern durch den Bauernverband?"

gefallen?

LG Wiebke


« Letzte Änderung: 16.06.09, 19:49 von Wiebke » Gespeichert

Jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen.
eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund


« Antwort #21 am: 15.06.09, 21:44 »


In meinem Umfeld nehme ich das nicht so wahr, dass die Milchbauern den Bauernverband  als Gegner sehen. Ich sehe eher eine "schweigende Mehrheit", die durchaus mit der Bauernverbandslinie konform geht.
Freilich stellt sich damit die Frage, warum die "gefühlte" Mehrheit schweigt....?


Es hat vielleicht nicht jeder Lust, sich von der sehr lauten Minderheit auspfeifen zu lassen.



Hallo Müllerin,
das denk ich auch, dass das ein Grund ist.
Hier in der Gegend haben voriges Jahr viele gesagt, sie würden kündigen. Die wenigsten habens wirklich gemacht, weil es ganz einfach noch viele andere Sachen neben der Milch gibt, um die sich der Bauernverband kümmert.

Viele Grüße Roswitha
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Schön, dass es den BT gibt
SuHe
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... hinterher ist frau immer schlauer...!


« Antwort #22 am: 16.06.09, 07:06 »

hallo eifelrosi,

vielleicht kümmert sich der Bauernverband um zu viele Geschäftsbetriebe und vergißt die eigentliche Aufgabe als Berufsvertretung? Kommt es diesbezüglich zu Gewissens-, Interessenskonflikten ?

Ich denke, dass der Bauernverband z.B. Geschäftfelder wie Buchführung, Steuerberatung, usw. .... unterhält und ausbaut, was mit seiner eigentlichen Aufgabe als Berufsvertretung wenig oder garnichts zu tun hat.

Je mehr der Verband sich überwiegend um die Durchstarter und Wachstumsbetriebe und Bewirtschafter kümmert, desto bedeutungsloser wird er für Familien- und Nebenerwerbsbetriebe, Eigentümer von Grund und Boden, Waldbesitzer, Verpächter, Altenteiler usw..
Die politische Bedeutung und Durchsetzung von Interessen nimmt rapide ab.

Gruß
SuHe

« Letzte Änderung: 16.06.09, 08:21 von SuHe » Gespeichert
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #23 am: 16.06.09, 07:30 »

hallo eifelrosi,

vielleicht kümmert sich der Bauernverband um zu viele Geschäftsbetriebe und vergißt die eigentliche Aufgabe als Berufsvertretung? Kommt es diesbezüglich zu Gewissenskonflikten ?

Ich denke, dass der Bauernverband z.B. Geschäftfelder wie Buchführung, Steuerberatung, usw. .... unterhält und ausbaut, was mit seiner eigentlichen Aufgabe als Berufsvertretung wenig oder garnichts zu tun hat.

Je mehr der Verband sich überwiegend um die Durchstarter und Wachstumsbetriebe und Bewirtschafter kümmert, desto bedeutungsloser wird er für Familien- und Nebenerwerbsbetriebe, Eigentümer von Grund und Boden, Waldbesitzer, Verpächter, Altenteiler usw..
Die politische Bedeutung und Durchsetzung von Interessen nimmt rapide ab.

Gruß
SuHe



Hallo SuHe,

ich finde aber gerade diese Arbeit an der Basis mit Steuerdienstleistung usw. sehr wichtig für die Betriebe und den Verband.

Unser Verband hier auf Kreisebene ist recht umtriebig und macht so viele Dinge für die Landwirtschaft, die man so offen gar nicht mitbekommt.

Unsere Kommune z.b. hat ihre Pächter angeschrieben und wollte die ZA für das Pachtland für sich. Wenn sich das Landvolk nicht eingeschaltet hätte, hätte jeder Pächter das für sich klären müssen. Das ist nur ein Beispiel für viele, denn auch davon profitieren die Nichtlandvolkmitglieder.

Warum können die Verbände nicht einfach MITeinander arbeiten, anstatt immer gegeneinander und nebeneinander her?
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Wiebke
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« Antwort #24 am: 16.06.09, 07:35 »

Hallo SuHe
hallo eifelrosi,

vielleicht kümmert sich der Bauernverband um zu viele Geschäftsbetriebe und vergißt die eigentliche Aufgabe als Berufsvertretung? Kommt es diesbezüglich zu Gewissenskonflikten ?

Ich denke, dass der Bauernverband z.B. Geschäftfelder wie Buchführung, Steuerberatung, usw. .... unterhält und ausbaut, was mit seiner eigentlichen Aufgabe als Berufsvertretung wenig oder garnichts zu tun hat.

Gruß
SuHe



auch wenn ich dem Verband nicht mehr angehöre, so denke ich doch , das er sich auch um solche Dinge kümmern soll/ darf. Schließlich gehören sie zum Leben in der Landwirtschaft.

Zitat
Je mehr der Verband sich überwiegend um die Durchstarter und Wachstumsbetriebe und Bewirtschafter kümmert, desto bedeutungsloser wird er für Familien- und Nebenerwerbsbetriebe, Eigentümer von Grund und Boden, Waldbesitzer, Verpächter, Altenteiler usw..
Die politische Bedeutung und Durchsetzung von Interessen nimmt rapide ab.


Da stimme ich dir allerdings zu.Nur wenn er sich nicht mehr um die Intressen der Verpächter und Altenteiler kümmern würde .....nähmen die Mitgliedschaften auch rapide ab!

Gruß Wiebke
« Letzte Änderung: 16.06.09, 19:40 von Wiebke » Gespeichert

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muellerin
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Power to the Bauer!


« Antwort #25 am: 16.06.09, 08:01 »

hallo eifelrosi,

vielleicht kümmert sich der Bauernverband um zu viele Geschäftsbetriebe und vergißt die eigentliche Aufgabe als Berufsvertretung? Kommt es diesbezüglich zu Gewissenskonflikten ?

Ich denke, dass der Bauernverband z.B. Geschäftfelder wie Buchführung, Steuerberatung, usw. .... unterhält und ausbaut, was mit seiner eigentlichen Aufgabe als Berufsvertretung wenig oder garnichts zu tun hat.

Je mehr der Verband sich überwiegend um die Durchstarter und Wachstumsbetriebe und Bewirtschafter kümmert, desto bedeutungsloser wird er für Familien- und Nebenerwerbsbetriebe, Eigentümer von Grund und Boden, Waldbesitzer, Verpächter, Altenteiler usw..
Die politische Bedeutung und Durchsetzung von Interessen nimmt rapide ab.

Gruß
SuHe




Hier bei uns in Meck-Pomm sehe ich das anders.
Hier gibt es kaum Bauernverbände, die auch Buchführung/Steuerberatung anbieten.
Die Bauernverbände in den Kreisen kümmern sich viel mehr um die kleineren Betriebe. Die sind mit Behördenformalitäten usw. häufig überfordert und lassen sich beim BV beraten.
Die großen Betriebe haben alle ihre Steuerberater, die brauchen auf dem Gebiet keine Hilfen.

Wichtig ist der BV , wenn es um Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben auf allen Ebenen geht (vom Flächennutzungsplan einer Gemeinde über die Wasser-Rahmen-Richtlinie bis hin zur Bundesgesetzgebung), und als Ansprechpartner für die Politik.
Oder wollen wir das in Zukunft den AbL, Greenpeace usw. überlassen?
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lexa
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« Antwort #26 am: 16.06.09, 13:29 »

Hallo Wiebke,

das mit dem " wieviel Rückhalt haben die Milchbauern beim DBV " hat mir gefallen. Ich fühle mich nämlich vom DBV nicht nur nicht vetreten, sondern geradezu noch sozusagen forciert hineingetrieben in diese Krise.
Gruss Lexa
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Starbuck
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« Antwort #27 am: 16.06.09, 14:44 »

Was mich am meisten stört an der "DBV-Milchpolitik"-Diskussion: Die anderen Schwachpunkte im Verband werden nicht mehr wahrgenommen oder gar bearbeitet. Hier im RGV haben wir noch drei verschiedene Beitragszahlungsmodelle nebeneinander, ein Teil lässt den RGV abbuchen, ein Teil überweist dem OBV den Beitrag und viele zahlen ihren Obulus noch bar (!!) an der Haustür, der dann innnerhalb kürzester Zeit (einige Monate....) weitergeleitet wird, abzüglich 5% für den OBV. Kontollieren tut das bei uns keiner, wir hatten die letzte OBV-JHV 1995, seitdem dümpelt es so vor sich hin. Ich würde gerne den OBV liquidieren, einen Kommunal-Bauern-Verband gründen und ganz neu aufstellen. Da tut sich aber nix, keine Unterstützung von oben....

Die andere Baustelle ist das Personal. Hier in Hessen haben wir zuviele Fehlbesetzungen, teils im Hauptamt, teils im Ehrenamt- leider bis ganz nach oben. Manche Kollegen werden ähnliches auch in Bayern empfinden, da halte ich mich aber raus Wink.

Unser Kreisverband sucht dringend einen neuen Geschäftsführer, Interessenten können sich bei mir melden, ich verbinde Cool!

lg, Heiko
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« Antwort #28 am: 16.06.09, 15:13 »

Wir sind schon seit  Huh Huh Jahren nicht mehr im Landvolk. Die Gründe für den Austritt waren aber damals personengebunden. Unser heutiger Landvolkvorsitzender eine sehr "bauernahe" Persönlichkeit, bei der man merkt, das die Bauern zählen und nicht die Hektar hinter den Namen. Trotz alledem sind wir nicht wieder Mitglied geworden, da wir uns von "oben" -wohlgemerkt nicht Kreisverband ! - generell nicht vertreten fühlen.


Warum können die Verbände nicht einfach MITeinander arbeiten, anstatt immer gegeneinander und nebeneinander her?


Das Martina, frage ich mich schon lange. Vielleicht sollten die großen Macher ersteinmal zurück in den Kindergarten, um ein vernünftiges Miteinander zu lernen.  Wink

LG Annette
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« Antwort #29 am: 16.06.09, 15:16 »

Mal was ganz anderes wie viel Aktive bauern giebts beim DBV eigendlich,bei uns im dorf sind 54 Mitglieder verzeichnett und davon sind noch 5 aktiefe landwirte,kann ich dann noch davon ausgehn das die zahelen das die meiten bauern beim DBV sind und auch für die sachen die sie machen,bei uns sind viel arbeiter beim DBV Mitglid wegen dem Strom den sie über den DBV besziehen ,verfälscht das nicht die zahlen an Mitgliedern total,darauf hat mich heuet ieen beckannt gebracht mit der ich mich unterhalten hab.
LG Mucki
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