Andreas
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I mog Di !
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« Antwort #15 am: 05.06.09, 13:17 » |
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Hallo, heute abend in "Unser Land" um 19.00 Uhr:
Milchbauern Ein Stimmungsbild Ein Milchbauer in Niederbayern: Er hat mit niedrigen Milchpreisen und hohen Kosten zu kämpfen. Wie geht er mit der Situation um? Ein Porträt und aktuelles Stimmungsbild. Ein Beitrag von Birgit Fürst
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #16 am: 05.06.09, 14:28 » |
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lieben gruß, lucia
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K1
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« Antwort #17 am: 10.06.09, 20:08 » |
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Noch eine Frage zum Milkboard:
Wie ist es mit bereits wieder gekündigte Milkboardmitgliedschaften? Wie lange sind die noch dabei, werden die noch mit gerechnet? Wieviele kommen neu hinzu oder springen wieder ab?
l.g. Karin
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Pierette
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« Antwort #18 am: 13.06.09, 05:09 » |
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Ein kleiner, aber beachtenswerter Arikel:
Lebensmittel-Zeitung online (LZ-NET), 11.06.2009:
Echte Frischmilch kehrt zurück 11. Juni 2009
LZ|NET/dl. Angesichts deutlich rückläufiger Trinkmilchabsätze trotz drastisch niedrigerer Preise planen einige Handelsunternehmen, die nur noch H- und ESL-Milch anbieten, wieder "echte" Frischmilch zu verkaufen. Molkereien liegen entsprechende Anfragen vor. Die Händler sehen offenbar einen Grund für das Absatzminus in der Diskussion über die ESL-Milch, die Verbraucherschützer als Täuschung bezeichnen. Nach langen Verhandlungen mit dem Bundesverbraucherschutzministerium hatte sich die Milchindustrie jüngst verpflichtet, ESL-Milch mit dem Zusatz "länger haltbar" zu kennzeichnen. Klassische, pasteurisierte Frischmilch darf als "traditionell hergestellt" deklariert werden.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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fanni
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« Antwort #19 am: 13.06.09, 08:02 » |
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Neulich bei Kerner sind sie auch ganz schön auf den "Analog-Käse" losgegangen. hier zur Sendung
naja............inwieweit das den Absatz beflügelt  , aber man sieht wie das Thema auch die breitere Schicht erreicht.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Bauernrebellin
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« Antwort #20 am: 13.06.09, 09:08 » |
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Ich habe diese Woche mal versucht, bei uns in der Region an Analog Käse zu kommen,war in kleinen und großen Supermärkten, fragte bei Bäckereien und beim Italiener, und hab keinen bekommen. Wir wollten eine Verbraucheraufklärung bei uns starten, dazu wollten wir" Anschauungsmaterial" doch stehen wir jetzt ohne da, hinter vorgehaltener Hand wurde uns nur geflüstert, das gäbs nur für die Gewerbetreibenden, sprich in Metro ... Nun ja, ich freu mich jetzt trotzdem, dass wir bei uns keinen haben. @Fanni der link ist gut!!  lG Bauernrebellin
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Mirjam
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« Antwort #21 am: 13.06.09, 10:50 » |
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Werbung mit der gentechnikfreien Fütterung zur Zeit sehr viel läuft........wie seht ihr das?? Kann das ein Weg sein - vor allem für kleinere Molkereien und deren Lieferanten. ja und deswegen hätte ich mir gewünscht, dass das mit dem Gentechnikanbauverbot nur regional gehandhabt worden wäre denn dann hätte Bayern das durchgezogen und man hätte das auf die ganze Milch ausweiten können und mit "Qualität(smilch) aus Bayern" einen ganz neuen Verkaufsschlager gehabt der ggf. dann auch auf das Fleisch übergesprungen wäre...?Vielleicht kommt da ja noch? Übrigens hat Landliebe-Vanille-Eis in einem kürzlichen Fernsehtest vs. ital. Eisdielen-Eis hervorragend abgeschnitten :-) Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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iMichi
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« Antwort #22 am: 13.06.09, 10:54 » |
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auf meine nachfrage bei greenpeace wurde mir übrigens bestätigt, das in landliebe produkte die angepriesenen eigenschaften nach stichproben haben sollen.
ich denke schon das es möglich ist über entsprechende produkte, vermarktung und werbung erheblich mehr für milchprodukte zu erzielen.
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #23 am: 13.06.09, 11:45 » |
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Vielleicht kommt da ja noch? Übrigens hat Landliebe-Vanille-Eis in einem kürzlichen Fernsehtest vs. ital. Eisdielen-Eis hervorragend abgeschnitten :-) Gruß Mirjam allerdings ist das landliebe-eis eigentlich kein vanilleeis, da lt. stiftung warentest 5/2009 „Keine Vanilleeiscreme, da mit synthetischem Vanillin verfälscht. Mit viel Sahne. Lässt sich sehr leicht portionieren.“ und deshalb mit mangelhaft bewertet.
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lieben gruß, lucia
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Mirjam
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« Antwort #24 am: 13.06.09, 11:48 » |
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Hallo Lucia,
und wieviel Leute haben die Stiftung Warentest-Bewertung gesehen/gelesen und wieviel den Vanille-Eis-Test im Nachmittagsfernsehprogramm?
Mirjam
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #25 am: 13.06.09, 11:51 » |
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ich weiß es nicht, ich finds deswegen aber nicht weniger als verbrauchertäuschung, denn ich bin mir sicher, der landliebekonzern weiß sehr wohl, was vanille ist und was vanillin.
vielleicht bin ich nicht massetauglich oder die falsche zielgruppe für nachmittagsfernseheisbewertungen....
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Mirjam
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« Antwort #26 am: 13.06.09, 12:43 » |
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Hallo Lucia,
mir gehts doch nicht ums rechthaben ob das Eis nun "gut" ist oder nicht (ich habs nicht in der Gefriertruhe - ich steh auf echte Vanille) - ich beobachte halt liebend gerne (auch versteckte) Werbung und versuche zu erkenne, was wo wie "verkauft" wird - oder aber was wir von den Profi-Verkäufern lernen können. Wohin die Trends gehen und wo die Verkaufseffekte/Chancen liegen und wer sie nutzt oder wer nicht.
Meine Überzeugung ist - das das mit dem "orgininal-Inhaltsstoff-Lehrmeinung-gute-Ernährung" ein schmaler Verkaufspfad ist und andere mit der Dampflokomotive auf den aktuellen Trends des Marketing davonfahren - so bei den "Unterhaltungssendungen zur Eisqualität" im Nachmittagsprogramm oder der Geroldsteiner-Werbung die grad mal mit 2 Sätzen! im Spot auskommt und mitten in der Weltwirtschaftskrise seine Verkaufspreise steigern konnte. Werbung ist wenn ich ein "gut-Gefühl" mit einem Produkt verbinde und damit der Preis in den Hintergrund tritt.
Gruß Mirjam
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Pierette
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« Antwort #27 am: 15.06.09, 10:08 » |
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Trotzdem ist dieser Schritt der Upländer ein Zeichen dafür, was man auf Molkereiebene privatrechtlich organisieren kann. Jede Molkerei ist gut beraten, mit ihren Vorständen zu prüfen, inwieweit man hier kurzfristig ähnliche Regelungen installieren kann. Für die Zeit nach 2015 wäre das ohnehin fällig. Ohne juristische Beratung geht das nicht, schließlich wird hier auch in bestehende Lieferverträge sowohl auf der Milcheinkaufs- wie auch der Absatzseite eingegriffen.
LG Müllerin
Ich behaupte: Jeder Lieferant ist gut beraten, höllisch aufzupassen und seine Molkereivorstände genauestens zu beobachten. Der Schuss könnte auch nach hinten losgehen, denn die Molkereiqoute ist ja wohl wie jede andere Quotenform, die nicht in Bauernhand liegt, indiskutabel.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #28 am: 15.06.09, 13:02 » |
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Noch eine Frage zum Milkboard:
Wie ist es mit bereits wieder gekündigte Milkboardmitgliedschaften? Wie lange sind die noch dabei, werden die noch mit gerechnet? Wieviele kommen neu hinzu oder springen wieder ab?
l.g. Karin
Da laut Vorstand der MEG-MilchBoard eine ganz normale Milcherzeugergemeinschaft ist, müsste die 3jährige Kündigungsfrist auf die Zeit ab der Gründung gelten. In den Infoveranstaltungen wird immer betont, die ehmalige MEG Obergünzburg hat sich in die MEG-MilchBoard umbenannt. Folglich greift die 3jährige Kündigsfrist nicht! Sondern, gekündigt kann zum Jahresende werden, z.B. 31.12.09, dann endet die Mitgliedschaft zum 31.12.2010 Die Herren Vorstände sehen dies zwar anderst, bisher wurde aber meines Wissens und ich kenne viele die gekündigt haben, nicht rechtlich dagegen vorgegangen. D.h. die Gekündigten haben keinen Cent Mitgliedsbeitrag bezahlt. Wieviel kommen dazu, wieviewl springen wieder ab? Ich denke das hält sich die Waage, weil sie (Bayerhof, am 28.5.09 Denkendorf) 25.000 Mitglieder haben (und z.Z. nicht darüber hinauskommen - meine Einschätzung).
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #29 am: 15.06.09, 13:16 » |
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Hallo hab da zufällig etwas auf 17:30 Live gefunden ... Milchautomat In den letzten Wochen haben wir immer wieder über Demonstrationen und Protesten wütender Milchbauern berichtet. Für viele ist es bei den sinkenden Milchpreisen nicht mehr möglich, kostendeckend zu produzieren. 17:30 hat einen Milchbauern in Bad Orb besucht, der den Verkauf jetzt selbst in die Hand nimmt - mit Hilfe eines Milchautomaten. Ein Bekannter von mir hat auch so ein Teil im Stall ... dazu eine Selbstbedinungstheke für Käse und Quark wird sehr gut angenommen ... Liebe Grüße Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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