Hallo Paula
das sind hauptsächlich die jungen Leute die sich noch in ihrer landwirtschaftlichen Ausbildung befinden. Die Schulen dort haben sich leider noch immer nicht viel verändert, immer noch "Wachsen oder Weichen", immer noch "man muss nur zu den besseren Drittel gehören" usw....
Wenn die jungen Leute dann wieder in der Realität angekommen sind und wieder selbst zu denken anfangen, stellen sie oft sehr schnell fest, dass das mit dem "Freien Markt" doch nicht so gut funktionieren kann....
Und dann wundern sich viele warum die"Jungen " die Flucht ergreifen

. Mein Bekanntenkreis besteht überwiegend aus LW über 30 Jahren mit Abschluss, Weiterbildung und reichlich Berufserfahrung. Genau
einer davon ist für die Beibehaltung der Quote. Und bevor die Frage kommt, ja ich kenne mehr als zwei LW

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Am besten ist man beraten, wenn man das Gegeteil macht, als einem in der staatlichen Beratung empfohlen wird!!!
Gruß Martina
Dafür gibt es bei uns ein Wort - Beratungsresistenz
Sicher ist nicht alles was Berater empfehlen sinnvoll oder umsetzbar. Die Kunst ist es herauszufinden was einem weiterbringt. Generell gegen alles zu sein bringt einen keinen Schritt weiter, im Gegenteil. Beratung ist nicht dazu da das eigene Denken einzustellen
Uns hat die Beraterfirma Anfang der 90-er dazu geraten den Betrieb als GBR zu gründen, das hat uns bis heute davor bewahrt für teures Geld Quote zukaufen zu müssen.
Unsere beste Strategie seit längeren ist - schau über den Tellerrand und lerne von anderen.
Gruß Paula