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Autor Thema: Bayrische Bauernmilch bei Lidl  (Gelesen 4934 mal)
manurtb
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« Antwort #45 am: 30.01.10, 14:15 »

Hallo fanni,

kannst Du mal davon erzählen?
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fanni
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« Antwort #46 am: 30.01.10, 15:05 »

Hallo fanni,

kannst Du mal davon erzählen?


Mei..........im Endeffekt ist die Zusammenfassung im Link schon der ganze Bericht.

Mir gefällt die Aufmachung der Produkte und ich möcht es dem Lidlheini wirklich glauben, dass es für die Milchbauern einen besseren Preis gibt. Was mir nicht gefallen hat, ist die Äußerung, des BDM-Manns, dass man so einen furchtbaren Vertrag nie nicht unterschreiben dürfe......ich denke das ist zu kurz gesprungen........sie selber haben ja auch erst 120 Bauern in das faire Programm reingenommen und jeder hofft auf bessere Preise so oder so. Wir haben auch wieder einen neuen Molkereivertrag........ohne zusätzliches oder so......

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Herzliche Grüße von Fanni
verni
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!


« Antwort #47 am: 30.01.10, 15:14 »

Hallo zusammen,

Ob bay.bauernmilch, faire Milch vom BDM oder die bay. Bergbauernmilch der Verbraucher kennt sich schon gat nicht mehr aus was er kaufen soll.
ein derartiges überangebot verunsichert den Verbraucher nur noch. Wenn diese Milch im Handel zwischen 89 und 99 Cent verkauft wird. wobei es im Handel schon Biomilch für 99 Cent zu kaufen gibt. Was tut der Verbraucher er kauft das billige vom billigen. Es ist zwar traurig aber Realität.
Ich bin der Meinung diese Progamme bringen gar nichts leider mir wäre es anders auch lieber. Wenn man beim Einkaufen aufpasst in den meisten Körben liegen diese billigen Milchtüten.

mfg

ania
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Lexie
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« Antwort #48 am: 30.01.10, 16:22 »

ania, da geb ich dir vollkommen recht. Ich beobachte auch schon längere Zeit die Mopro-Regale, da kannste manchmal bis zu
einer halben Stunde stehen, eh jemand mal eine teure Milch kauft. Die fahren alle mit Vollgas am Milchregal vorbei und nehmen
(viele auch aus Gewohnheit) immer die billigste Milch mit. Diese Milch meistens sogar Kartonweise, wenns gut geht, manchmal
noch 1-2 Beutel teuere Milch.
So ist´s halt mal.
LG Lexie
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fanni
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« Antwort #49 am: 30.01.10, 17:16 »

Das Thema hatten wir aber auch schon tausendmal........warum soll jemand die teurere Markenmilch und die teuerere Butter kaufen, wenn im Regal gleich daneben das gleiche Produkt....ich betone das Gleiche (zu sehen an der Nummer) günstiger liegt......in der Tüte ist das Gleiche........und hört doch endlich auf die "billigere" Milch und den Butter der verkauft wird schlecht zu reden......sie/er (in Bayern ist der Butter männlich Wink)  wird nur zu billig verkauft.......die Qualität stimmt.


Den Frischkäse, der aus meiner Milch gemacht wird, den könnt man mengenmäßig nie nur über die Markenschiene absetzen, die Mischung machts und Gott-Seis-Gedankt-.er geht momentan recht gut Cool



Und warum sind die Produkte so billig??........Braucht mich keiner fragen Wink Ich weiß es nicht, ich weiß auch nicht wieviel Milch Deutschland oder Europa verträgt und wie es geregelt werden soll in Zukunft.

Tatsache ist aber, dass in heutigen bayerischen Wochenblatt sogar ein kopfschüttelnder Prof. Weindlmeier zitiert wurde, der sich über die nicht-markt-konforme Mehrproduktion wundert.........


« Letzte Änderung: 30.01.10, 17:21 von fanni » Gespeichert

Herzliche Grüße von Fanni
gammi
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« Antwort #50 am: 30.01.10, 17:24 »

und hört doch endlich auf die "billigere" Milch und den Butter der verkauft wird schlecht zu reden......sie/er (in Bayern ist der Butter männlich Wink)  wird nur zu billig verkauft.......die Qualität stimmt.

Den Frischkäse, der aus meiner Milch gemacht wird, den könnt man mengenmäßig nie nur über die Markenschiene absetzen, die Mischung machts und Gott-Seis-Gedankt-.er geht momentan recht gut Cool



so sehe ich das auch.....wir können nur einen gewissen Teil der Milch über die teurere Schiene vermarkten und ich finde es auch gut, dass die Bauern die Weidehaltung machen das auch belohnt bekommen sollen. Aber mich regt es wahnsinnig auf, dass jetzt die normale Milch so schlecht dargestellt wird. (Ich glaube das gehört zwar in eine anderes Thema. Ich glaube ich sollte es mal bei der Omega-Milch posten).
Wie es gehen sollte weiß ich leider auch nicht, aber ich denke die no-name Milchprodukte sollten einfacht etwas teurer verkauft werden. Nicht viel. Und eben trotzdem die Premium-Produke teurer daneben für die, die es so wollen. Wir sollten einen Mittelweg anpeilen und nicht immer gleich von einem Extrem ins andere fallen.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
manurtb
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« Antwort #51 am: 30.01.10, 18:13 »

Was mir nicht gefallen hat, ist die Äußerung, des BDM-Manns, dass man so einen furchtbaren Vertrag nie nicht unterschreiben dürfe......ich denke das ist zu kurz gesprungen........
Herzlichen Dank.

Die Aussage fand ich auch etwas 'seltsam'. Wird bei den anderen Programmen sofort was ausgezahlt und versprochen bzw. wird das dort so anders den Landwirten gegenüber gehandhabt?

Ich beobachte auch schon längere Zeit die Mopro-Regale, da kannste manchmal bis zu
einer halben Stunde stehen, eh jemand mal eine teure Milch kauft.
Also irgendwie ist das bei uns anders.
Unser REWE hatte am Anfang auch eher die günstigen Sachen. Da haben die Leute aber nicht so viel gekauft, der Bio-Supermarkt ist immer voll.
Dann hat der REWE umgebaut und hat ein riesengroßes Sortiment an Bio und teueren MoPro Sachen aufgenommen und jetzt brummt der Laden.
Natürlich steht auch die Ja-Milch dort, aber eben auch die Berchtesgadener, die Weihenstephaner und die Faire. Von der Fairen war heute nur noch 1 Tüte vorhanden, die beiden Markenprodukte waren auch gut ausgesucht, nur die Ja-Milch stand in voller Menge im Regal.
« Letzte Änderung: 30.01.10, 18:17 von manurtb » Gespeichert
millimaster
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« Antwort #52 am: 31.01.10, 10:36 »

Hallo fanni,

kannst Du mal davon erzählen?
Mei..........im Endeffekt ist die Zusammenfassung im Link schon der ganze Bericht.

Mir gefällt die Aufmachung der Produkte und ich möcht es dem Lidlheini wirklich glauben, dass es für die Milchbauern einen besseren Preis gibt. Was mir nicht gefallen hat, ist die Äußerung, des BDM-Manns, dass man so einen furchtbaren Vertrag nie nicht unterschreiben dürfe......ich denke das ist zu kurz gesprungen........sie selber haben ja auch erst 120 Bauern in das faire Programm reingenommen und jeder hofft auf bessere Preise so oder so. Wir haben auch wieder einen neuen Molkereivertrag........ohne zusätzliches oder so......

Das von dem Neumann - so hieß der glaub ich - war halt wieder der übliche Oppositions-Reflex und das sogar bei der eigentlich verbandsneutralen Vermarktung. Er hätte in der Oberpfalz nur ein paar Kilometer südlicher gehen müssen.

Da hat eine Milchbauerngruppe (Verbandsnähe erspar ich mir), die sich bei einer in meinen Augen guten Genossenschaft nicht mehr vertreten fühlte, gekündigt und bei einem Privaten einen Vertrag unterschrieben: Bayerischer Schnitt abzgl. x (keine weiteren Details hier). Durchschnitt mit Abzug gibt einen unheimlichen Preisschub nach oben. Da sind auch genügend Haberer, Montagsdemonstranten (zieht euch morgen bitte warm an) und Anhänger des Milch Board als wieder einmal einzige Rettung dabei!

Schein und sein, leider! Wenn alle auf Ihren Betrieben das machen würden, was sie auf der Straße oder vor der Kamera fordern, wären wir schon weiter!

Die fairen Milchen, und da schließe ich  j e d e  mit ein, sind eine gute Sache. Nur im Moment profitieren z.B. bei der "fairen Milch" vornehmlich die Oberen eines bestimmten Verbandes oder solche, die es bei ihrer MEG/Genossenschaft nicht ausgehalten haben (was ja im Milch Board dann kein Problem ist). Von gebündeltem Angebot (schont auch die Umwelt, die Natur und natürlich die Bienen) keine Spur. Wenn das die Oberen einer Genossenschaft oder MEG machen würden!? Gnade Gott!

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Pierette
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« Antwort #53 am: 31.01.10, 13:18 »

1. Gibt es Genos, die offen aussprechen, dass sie ja froh sind die Querulanten los zu sein und kein Problem damit haben, wenn sich der Rest auch noch vom Acker macht.

2. Ist es doch etwas zu einfach gedacht, wenn Du sagst
Code:
Nur im Moment profitieren z.B. bei der "fairen Milch" vornehmlich die Oberen eines bestimmten Verbandes
(oder ist da eine ordentliche Portion Missgunst im Spiel?!).

Nur um da keine Missverständnisse entstehen zu lassen: das Projekt startet zur Zeit und es müssen erst mal die Kapazitäten geschaffen werden. Aber ein Anfang muss ja mal gemacht sein.

3. Ist es die Angelegenheit eines jeden Einzelnen, die Molkereizugehörigkeit zu kündigen. Da ist es einfach so, dass es Lieferanten gibt, die von dem System etwas anders erwarten und damit möchte ich auf diese Frage eingehen:
Die Aussage fand ich auch etwas 'seltsam'. Wird bei den anderen Programmen sofort was ausgezahlt und versprochen bzw. wird das dort so anders den Landwirten gegenüber gehandhabt?
In der Sendung wurde leider nicht darüber berichtet, welche Punkte in dem Vertrag zu kritisieren sind. Der grundlegende Kritikpunkt liegt in der Handhabung Milch abzuliefern, dann Wochen zu warten, bis man erfährt, wieviel letztendlich ausgezahlt wird. Das ist dann der Rest vom Kuchen, an dem sich vorher jeder seinen Teil genommen hat. Nur der blöde Bauer wartet darauf was übrig bleibt.



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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
manurtb
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« Antwort #54 am: 31.01.10, 13:27 »

Aber Pierette, ist dieses Verfahren mit dem Abwarten auf den tatsächlichen Milchpreis nicht jetzt auch schon überall?
Und machen die anderen 'Fairen' das anders? Denn das klang in dem Bericht (ich hab nur gelesen, nicht gesehen) ja so, als ob das jetzt die Frechheit schlechthin wäre.
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Pierette
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« Antwort #55 am: 31.01.10, 16:03 »

Ja manurtb,
überall wird wird so abgerechnet. Und das stinkt vielen Milcherzeugern.
Die BDM-Faire macht da eine Ausnahme. Die Kosten- und Preiskalkulation geschieht durch den Erzeuger, die Landwirte bezahlen die Molkerei dafür, dass sie ihre Milch im Lohnverfahren verarbeitet.
Also ein vollkommen anderes Konzept und einen Versuch wert. Ändern wird sich mittelfristig so und so einiges, das wissen wir ja alle hier.

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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
gammi
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« Antwort #56 am: 31.01.10, 17:06 »

Ja manurtb,
überall wird wird so abgerechnet. Und das stinkt vielen Milcherzeugern.
Die BDM-Faire macht da eine Ausnahme. Die Kosten- und Preiskalkulation geschieht durch den Erzeuger, die Landwirte bezahlen die Molkerei dafür, dass sie ihre Milch im Lohnverfahren verarbeitet.
Also ein vollkommen anderes Konzept und einen Versuch wert. Ändern wird sich mittelfristig so und so einiges, das wissen wir ja alle hier.



...klar kommt die Preiskalkulation vom Erzeuger....aber wenn die Molkerei die Milch nicht zu dem Preis vermarkten kann, dann bekommt der Erzeuger auch nichts.

Mir stinkt es z. B. nicht wie meine Molkerei abrechnet....ich weiß auch schon im Voraus in welchem Bereich sie mir meine Milch im nächsten Monat bezahlt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
gammi
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« Antwort #57 am: 31.01.10, 17:14 »

Aber wir diskutieren hier doch über zweierlei.....Faire Milch und Bayrische Bauernmilch.

Trotzdem nochmals zum Absatz der "teureren" Milch bei REWE und anderen Läden.
Es ist gut, dass wir teurere MIlch im Angebot haben und vermutlich liegt es auch an den Lage des Geschäftes wie gut es läuft. Liegt das Geschäft in einer eher wohlhabenden Gegend läuft die "teurere" Milch sicher besser, als wenn es in einem sozialen Brennpunkt liegt. Ebenso hängt es wohl auch davon ab wieviel Konkurrenz das einzelne Geschäft in der Nähe hat.

Aber für die große Menge brauchen wir einfach auch eine günstigere MIlch. Und da will ich nochmals betonen: Auch die billigere Milch ist eine hochwertige, sehr stark kontollierte Milch!!!!!!!! Irgendwo hab ich gelesen, auch schwarze Kühe geben weiße MIlch. Könnte man auch umschreiben. Auch Laufstallkühe geben gute MIlch.

Durch die ganze Diskssion um unzwischen Milch-Qualität wird doch der Verbraucher immer noch mehr verunsichert.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #58 am: 31.01.10, 18:38 »

Hallo,
ich denke wen du den verbraucher Fragst ob Milch ein gute qualität hat wird jeder sagen ja ,den der ,der die Billig Milch kauft ist dmait wohl zufreiden,der ,der  die Bio Milch kauft ist damit wohl zu frieden,egal welche milch er kauft es geibt für jede Preislage einen verbraucher der sie gut findet .
Wer beschwert sich den über die qualität ,wer redet den wessen qulität schlecht?
Der BBV die BDM Milch und verträge,und der BDM die BBV Milch und Verträge(zumindest momentan). Cry
Also wer redet im endefeckt wieder alles schlecht die eigen Berufskolegen,gegenseitig das eigene Prodout. Cry

Meiner ansicht hat jede Milch ihre Qulität und ihre Vorteil und warscheindlich auch ihre nachteile, des kommt drauf an wer die Milch verwendet,ob der jenige allergien ,oder mangelerscheinunge hat und so weiter.
Und wir könne hir noch wochen diskutieren und uns gegeneitig das konsept des andern schlecht reden im endefeckt entscheiden nicht wir welche Milch sich durchsetzt vieleicht die Billige ,vieleicht die BBV,vileicht such die vom BDM,oder gar die Bio Milch
entscheiden wird es der Verbraucher beim einkauf,vieleicht können auch alle neben einander betehen?

LG Mucki
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millimaster
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« Antwort #59 am: 31.01.10, 20:42 »

entscheiden wird es der Verbraucher beim einkauf,vieleicht können auch alle neben einander betehen?
LG Mucki

Mucki hat es auf den Punkt gebracht: Entscheidend ist die Nachfrage des Verbrauchers und dann erhält der Landwirt mehr oder weniger zusätzlich - und das ist je nach Transparenz auch belegbar! Letztere ist sicherlich bei bäuerlich geführten Projekten besser.

Keiner will hier etwas schlecht machen und schlecht reden, aber die Aussagen, dass bei der "fairen Milch" die Kalkulation "auf den Kopf" - das wird ja derzeit in jeder Zeitungsmeldung so  verkauft -  gestellt wird, stimmt halt nur zum Teil. Wenn der Verbraucher die besonderen Marken mit dem Wohlfühl-Feeling nicht kauft, dann kann man sich auf den Kopf stellen und deswegen auch nicht mehr ausbezahlen.

Lassen wir die ganzen Projekte doch mal einige Monate laufen!
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