mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #15 am: 22.03.10, 15:43 » |
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Hallo Mathilde, das österr. Projekt "Lebensqualität Bauernhof" hat genau die Ausrichtung- wie du suchst. Wenn es dich interessiert, dann schick ich dir was zu. Ich war vor ein paar Tagen in einem Vortrag von Küstenmacher- und das hat mich wieder bestärkt- die kleinen Schritte zu gehen. Heuer im Winter mit einem Pferdeschlitten durch die schöne Landschaft zu mitfahren zu dürfen, wieder in die Berge zu gehen- den Garten so umzugestalten, dass er für mich passt. Über die wirtschaftliche Ausrichtung nicht den Menschen zu vergessen- denn wir wissen nicht, ob nicht der Boandlkramer schon um die nächste Ecke auf uns wartet- und der wird uns nicht sagen, geh heim und mach das, was du gerne möchtest. @marianne- als ich letztes Jahr von einem Tag auf den anderen nur noch mit einer Hand arbeiten konnte- da hab ich am Anfang dagegen rebelliert und musste es annehmen. Plötzlich hatte ich Zeit, um nachzudenken. Ich habe mein Traumbild immer noch in mir, Landwirtschaft, von der wir leben können, die uns aber auch noch leben lässt. Es sind oft die kleinen Dinge, die wir uns viel öfters gönnen sollten und die kein Vermögen kosten. Herzl. Grüsse maria
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #16 am: 23.03.10, 09:26 » |
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Hallo Mathilde, Cliff und Frankenpower, danke für eure Beitrage und euren Mut. Wär schön, wenn es zu diesem sehr wichtigen Thema vielleicht wieder eine Diskussion gibt. Wi haben in der Landwirtschaft nicht nur mit wirtschaftlichen Herausforderungen zu tun, aber auch mit menschlichen Bedürfnissen, Wünschen, Träumen. Ich hab gestern einen Katalog für Gartenbedarf in die Papiertonne geworfen, weil da wirklich nichts brauchbares für einen bäuerlichen Garten dabei war. Und in den Baumärkten ist der bäuerliche Stil ebenso wenig vertreten. Herzl. Grüsse maria
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Lexie
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« Antwort #17 am: 24.03.10, 14:54 » |
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ich hab mittlerweile null Bock auf die ganze Landwirtschaft. Würd am liebsten meine Koffer packen und gehen. Boah, alles ist zum Davonlaufen. Nur noch Arbeit, Arbeit...., wobei ich eigentlich das schon gern mache. Mit zunehmendem Alter fehlt eigentlich die Energie. Bei uns läuft jetzt gerade die Neuverpachtung nach Flrubereinigung... jetzt muss ich doch ab heuer für die gleiche Anzahl an Zupachtflächen fast 5.000,-- Euro mehr berappen.(wörtl. Aussage, ihr bekommt ja ganz schön Zuschuß von EU, da kannst uns schon auch was abgegen.) Frag mich schon, warum wir das noch alles machen. Immer noch mehr....., dann stinkt es mir so, für wen ich alles zahlen muss. Wir Bauern haben doch eine Sozialversicherung die nicht funktionieren kann... Fast alle Grundstücke sind im Erosionskataster in 2 eingeteilt....wem fällt denn so ein Sch...eigentl. ein.? So jetzt hab ich mir einen Teil meines Frustes von der Seele geschrieben. Schau jetzt nach meinen Krokussen....vielleicht kommt ja die Erleuchtung......  LG Lexie
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #18 am: 25.03.10, 09:45 » |
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Hallo Lexie, ich hab gestern auch die SonnenLux- genossen- hat zwar noch nicht zur Erleuchtung geführt, aber mir ist jedesmal, wenn ich ins Haus kam- bewusst geworden, wie hell es draussen ist. Hab gestern unsere alten klapprigen Gartenmöbel rausgestellt und hab mir vorgenommen, dass die nächste Anschaffung dem Lebensgefühl und der Lebensqualität auf dem Hof dienen soll. Wir arbeiten 7 Tage in der Woche- also muss auch das Umfeld ein wenig Erholungsraum sein. Das Haus ist auf diesem Stand, der Garten und der Hofraum muss heuer dran. Ich möchte nicht auf den Luxus von frischem Obst und Gemüse verzichten, aber der Garten muss sehr pflegeleicht werden- deshalb werd ich am Permagarten danbleiben. Hab mir ein kleines Büchlein im Hosentaschenformat gesucht- und ich schreib mir jetzt immer sofort auf- wenn mir eine gute Idee für die Vereinfachung der Arbeit kommt. Wir werden alle nicht jünger- und deshalb müssen wir lernen mit unserer Energie haushälterischer umzugehen. Denn letztlich gehts wirklich um unsere Energie. In diesem Maß und der Geschwindigkeit, die uns heute im Hamsterrad herumtreibt, da brennen wir alle aus. Ich hab mir gestern überlegt, welche Tankstellen ich auf dem Hof schaffen muss- wo ich auftanke und was mir meine Kraft nimmt. Landwirtschaft muss bei uns entschleunigt und langsamer werden. Herzliche Grüsse maria
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Lexie
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« Antwort #19 am: 25.03.10, 10:27 » |
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Danke Maria für deine netten Worte. Ich hab nachdem ich mir den Frust von der Seele geschrieben hab, einen kleinen Waldspaziergang (wohne nur 100m vom Buchenwald weg ) gemacht. Hat mir wieder enorm Energie gegeben. Es ist so schön zum anschauen, wie die Natur wieder in den Startlöchern steht. LG
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #20 am: 25.03.10, 14:11 » |
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Hallo Lexie, garantiert, wenn ein Hof in 3 Tagen aufgegeben werden könnte- dann würde es keinen mehr geben  , jeder schiebt auch mal gewaltig Frust. Ich hab heute unsere Strassenbewirtschaftung eröffnet- träume ja schon lange von einer schönen Terasse und und. Gestern hab ich die Gartenmöbel rausgestellt, wo sie stehen bleiben können- und heute meinen Mann rausgescheucht. Es war ein wundervolles Mittagessen, hab sogar schöne Weingläser mit rotem Saft rausgestellt und wir haben die Frühlingsluft und den Vogelgesang aus vollem Herzen genossen. Vieles auf den Höfen ist lästig, ärgert uns und macht uns zu schaffen, aber all das, was uns gut tut, was uns Freude macht, was uns Erholung bietet, das müssen wir uns selbst suchen. Bei uns liegt der Buchenwald auch vor der Haustüre und ich hab gestern eine ganze Matte voller blühender Blumen gesehen- die muss ich unbedingt noch fotografieren. Herzl. Grüsse maria
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K1
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« Antwort #21 am: 07.04.10, 20:36 » |
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garantiert, wenn ein Hof in 3 Tagen aufgegeben werden könnte- dann würde es keinen mehr geben Wink, jeder schiebt auch mal gewaltig Frust. Ich glaub, das können hier sehr viele unterschreiben! Manchmal sage ich mir, Mensch heut hab ich die Schnauze voll, vor allem wenns im Stall nicht klappt, SM kollert, die Mädels spinnen, mein Göga mosert und mein Ischias klemmt. Mir hilft es echt, hier im Forum zu lesen, hey, den anderen gehts auch so. Landwirtschaft hat halt nichts mir mit Bilderbuchromantik zu tun, aber es gibt doch noch so viele Dinge, die einem die Kraft geben, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. noch einen schönen Abend
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #22 am: 07.04.10, 21:36 » |
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Hallo, ich bin auch nicht so naiv, immer alles nur supertoll zu finden. Aber z.B. : - wenn ich mal zur Feierabendzeit auf einer Hauptverkehrsstraße unterwegs bin oder in diesem harten Winter mit den schlechten Straßenverhältnissen:-\ - wenn jemand vom konkret schlimmen Mobbing an seinem Arbeitsplatz berichtet  dann bin ich schon sehr froh an meinem Arbeitsplatz hier daheim auf dem Hof. Da merke ich dann schon sehr bewusst, dass ich froh bin, dass mir diese Dinge erspart sind und ich genieße sie bewusster. Bzw. nehme dafür auch manch andere negative Seite leichter in Kauf. Margret
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messel
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Der Weg ist das Ziel !
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« Antwort #23 am: 07.04.10, 22:20 » |
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Hallo Margret - ja genau so ist es, Du sprichst mir aus der Seele - auch wenn einem die Arbeit manchmal über den Kopf wächst, hat es doch auch viel positives, daß der Arbeitsplatz daheim ist. Wenn ich sehe, wie die Enkelkinder, gegenüber den Stadtkindern, in der Natur und mit den Tieren auf- wachsen können.
LG Helga
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #24 am: 08.04.10, 09:36 » |
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Hallo Margret, vielleicht brauchts hin- und wieder den Blick aus der anderen Persepktive. Dann sieht man das Eigene wieder klarer im Blick. Ich freu mich total, weil ich noch eine Weiterbildung über den Boden machen kann - ohne Landwirtschaft hätte ich mich dafür bestimmt nicht interessiert. Die Arbeit in der Landwirtschaft ist nicht immer einfach, aber es hat mir sehr viel gebracht. Gestern hab ich einer Freundin geholfen und dort auch wieder festgestellt, dass diese Arbeit unheimlich verbindet. Mich fasziniert auch, dass diese Arbeit so grenzüberschreitend auch mit vielen anderen Bäuerinnen aus anderen Ländern zu einem guten Austausch führt. Herzliche Grüsse maria
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usanta
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« Antwort #25 am: 08.04.10, 17:30 » |
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Hallo
gutes Thema.Ich habe vom Großbetrieb über Eigenversorgung bis Hobbyhaltung und jetzt Hofaufgabe alles durch, bzw stecke noch mittendrin.Und für mich steht immer noch fest es war und wird immer mein Traumberuf bleiben. Auch ich und ich denke jeder hat Phasen wo er alles hinschmeißen will. warum Sonn und Feiertags aufs Feld und in den Stall,warum mitten in der Nacht aufstehen warum weitermachen wenn alles schief läuft. Weil wir und das ist/war mein An und Auftrieb mit eigener Hände Arbeit schaffen wir sehen das wachsen und gedeien ob Pflanze oder Tier .Für mich war immer wichtig ich habe gesehen was ich geschafft habe am abend und die Lämmer oder das frisch gewachsene Gras wie jetzt das ist es warum wir so schaffen. Und nur so für alle die die es jetzt über haben ich stehe 10 h am Fließband ich weiß was was ich verloren habe. ich schließe mich meinen Vorschreibern an nehmt euch ein paar Minuten Zeit für die kleinen Wunder der Natur macht es wie die Kinder und staunt über die Schnecke am Wegesrand.Viel Glück und Kraft für alle denen es im Moment nicht so gut geht.
LG Usanta
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #26 am: 08.04.10, 17:57 » |
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Hallo Usanta,
ich habe mich genau darüber gestern mit einem Freund mit 130 Kühen unterhalten - er sagte sein Ausbilder in den USA hatte einen Spruch:
"Das Gras auf der anderen Strassenseite scheint dem Schaf immer grüner...."
Hoffe und wünsche dir, dass du bald einen Job findest - der dir gefällt.
viele Grüsse
Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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usanta
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« Antwort #27 am: 08.04.10, 18:04 » |
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Hallo Mirijam
der Spruch ist klasse genauso ist es.Danke für Deine Wünsche nur siehts leider schlecht aus.naja ich hoffe das ich trotzdem hier im Forum bleiben kann Erfahrungen gehen ja nicht verloren und zum reden gibts ja immer etwas.
LG usanta
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #28 am: 09.04.10, 08:48 » |
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Hallo Usanta, deine Erfahrungen, dein Wissen kann dir doch niemand nehmen- darüber hast doch nur du zu entscheiden. Es arbeitet viel daran, dass in der Landwirtschaft die Freude an der Arbeit und am Leben vergällt wird. Da muss man sich wirklich selbst Inseln schaffen und gut für sich sorgen. Auch wenn ich keinen Hof hätte, ich hab mir die vielen Jahre sehr viel beigebracht, was ich in jeder Lebenslage umsetzen kann. Und selbst ohne Garten wüsste ich, wie ich an Gemüseanbauflächen kommen könnte. Auch auf betonierten Flächen ist die Erzeugung von Gemüse machbar. Bäuerlichkeit ist meiner Erfahrung nach- überall einzusetzen. Selbst mit ein paar Pflanzen auf der Fensterbank und Keimlingen im Anzuchtgefäss. Aber es dreht sich nicht nur um Pflanzen, sondern das Leben auf einem Hof macht aus einem einen ganz bestimmten Menschen und hilft bei der Bewältigung des Lebens in hohem Maße. Das alles verdanke ich der bäuerlichen Landwirtschaft- und dafür bin ich sehr, sehr dankbar. 'Bäuerlichkeit ist eine Eigenschaft, die zwar in der Gesellschaft nich sehr hoch bewertet ist, aber ohne sie fehlt eine ganze Menge. Und selbst in den härtesten und schwierigsten Lebenslagen, hilft es einem weiter. Herzliche Grüsse maria
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passivM
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« Antwort #29 am: 02.05.10, 19:47 » |
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Ja Maria, das ist wohl diese Bodenständigkeit, die du meinst.
Man sieht den Anfang und das Ende einer Sache. Wenn du ins Büro gehst, oder in eine Fabrik oder so, dann siehst du nur deinen Anteil an irgend etwas.
Und dann hat es wohl auch was damit zu tun, dass ein Bauer ganz nah am Ursprung dran ist, säen, pflegen, ernten, Boden vorbereiten, auf das Wetter achten und so weiter. Das ist das Schöne an dem Beruf, deswegen lieben so viele Menschen auch ihren Garten, ..und wenn du Vieh hast, erlebst du immer wieder Geburt, Aufwachsen und Tod, ein immerwährender Kreislauf.
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Liebe Grüße aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
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