ich habe die befürchtung, dass die gesundheitskosten noch viel mehr explodieren könnten.
Könnte nicht auch das Gegenteil eintreten?
Ich kenne viele Menschen, die jahrelang unsinnige Therapien in der Schulmedizin gemacht haben und dann in die Alternativmedizin eingestiegen sind und die Probleme waren nach kurzer Zeit weg.
Da hätte man viel Zeit und vor allem auch Geld gespart, wenn man das gleich gemacht hätte.
Was ich halt problematisch finde: Alternativmedizin sollte eigentlich anders 'gemacht' werden, wie Schulmedizin.
Da gehts auch darum, dass man schon hinkommt, wenn es noch nicht zwickt und zwackt und wie will man sowas in einer Krankenversicherung machen?
In Deutschland würde, aus Kostengründen, niemand auf die Idee kommen, das in die normale KV zu integrieren, obwohl es bei einigen Krankheiten evtl. effektiver wäre, die Ursache zu bekämpfen und nicht die Folgen.
Ich bin jetzt etwas erstaunt, denn es sind Teile davon im Katalog der KVen drin. Allerdings müssen die Kassen das nicht anbieten. D.h. wenn es einem wichtig ist, dann wählt man eine KV, die das hat.