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Autor Thema: Wie mit Zukunfts-/Existenzängsten umgehen?  (Gelesen 12191 mal)
Hansaline
Hansaline
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Beiträge: 173


« Antwort #15 am: 08.05.09, 18:33 »


Liebe Eva,

Dein Beitrag bringt einen wieder zum Nachdenken. Man sieht oft nicht über den Brillenrand hinaus und es gibt so viel schweres und unabänderliches im Leben, woran man nicht denkt. Man sieht nur seine eigenen Probleme und das ist bestimmt verkehrt. Solange man gesund und in der Familie zusammen ist, das ist das wichtigste im Leben wofür man auch dankbar sein muss. Vielen geht es nicht so.

LG
Helga
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Jara
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 76


« Antwort #16 am: 12.05.09, 12:43 »

Ich weiß gerade gar nicht ob mir zum weinen zumute sein sollte oder nicht. Ratet mal, wer jetzt "schuld" dran sein soll, dass man über eine Hofübergabe spricht. 1. Ich natürlich (SV hat davon angefangen zu reden damals) 2. als ob das soo etwas schlimmes wäre!

Wir waren mal alle 4 zusammen beim Bauernverband. Das hab ich ja für sehr unwahrscheinlich gehalten. Aber: Der Mann dort meinte als Pflichtteil würden so ca. 7500 rauskommen und das Geld bekommt nur der, der einen Pflichtteilsverzicht unterschreibt. Die Geschwister haben allen schon etwas erhalten, SV sagte im Durchschnitt jeder 4 bis 5 tausend Euro.
Wenn mein Mann jetzt nochmal jedem 5000 zahlt, dann hätte jeder ca 10000 erhalten, das wäre höher als der Pflichtteil.
Seine Mutter sagte darauf: <Damit sind sie nicht einverstanden.>
<Und was machen wir, wenn sie nicht mehr kommen. >
"Die werden auch so kommen, wenn sie eine gute Mutter waren"
<Und wenn die Männer es ihnen verbieten zu kommen? >

Auf der Rückfahrt wurde geschwiegen...
SV hat schon noch geredet, aber sie hatte immer die Antwort <Weiß ich nicht. >
auch wenn man nur fragte, ob da nicht der und der wohnt.

Neueste Meldung abends von SV: "Jetzt ist sie schon bei 10000"
Nur eine Vermutung von mir: sie geht zu "ihren Kindern" hin und sagt "euch stehen jedem 10000€ zu"

Super, warum arbeitet sie immer dagegen, dass das mit der Hofübergabe noch was wird?
Dass wir gehen will sie auch nicht. Aber dass man sich mit allen anderen versteht ist wohl wichtiger, als dass wir bleiben?

Ich weiß nicht, ob ich das wofür ich hier mitarbeite auch in 2 Jahren sehen kann.
Und wie ich schon mal geschrieben haben, hat nicht unbedingt etwas mit dem Milchpreis etc zu tun.
Schon traurig irgendwie.
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Sasa
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Beiträge: 1357


« Antwort #17 am: 12.05.09, 13:01 »

Hallo Jara,
ich habe deine Postings zum Thema Hofübergabe alle gelesen- es ist doch schon ein Erfolg, daß es überhaupt mal voran geht...damit war ja anfangs nicht zu rechnen....

Weißt Du, ich glaube, Deine SM hat Angst- davor, ihre anderen Kinder zu verärgern, wenn sie ihnen nicht alles recht macht. Das steckt doch in der Frage, was ist, wenn sie nicht mehr kommen. Und- wenn die Männer es verbieten? Ich weiß nicht, eine Tochter, die ihre Eltern liebt, wird sich so schnell den Besuch wohl nicht verbieten lassen...

Ich denke, Deine SM müsste aus diesem "ich geb Dir was Teures, damit Du merkst, wie sehr ich Dich mag" raus...Ist aber natürlich schwierig, wenn es immer schon so war..

Ich kann es schlecht erklären....ich denke, sie möchte geliebt werden - was ganz normal ist!- und hat Angst, abgelehnt zu werden, wenn es eben kein Geld mehr gibt. Aber- man liebt seine Eltern doch nicht wegen finanzieller Unterstützung etc.??. Ich denke, es ist für sie auch leichter, dann zu sagen, Jara hat Schuld, sie hat ja mit dem Thema angefangen...

Ich will Deine SM nicht als "die Böse" darstellen- im Gegenteil. Vielleicht kannst Du das Ganze gelassener nehmen, wenn Du Dir vorstellst, daß einfach Angst vorm Abgelehntwerden, nicht gemocht werden, hinter ihrem Verhalten steht? Denn Deine SE kannst Du nicht ändern, nur dafür sorgen, daß Du leichter mit der Situation umgehen kannst...

Viele Grüße
Sasa
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Paula73
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1297


« Antwort #18 am: 12.05.09, 13:04 »


Super, warum arbeitet sie immer dagegen, dass das mit der Hofübergabe noch was wird?
Dass wir gehen will sie auch nicht. Aber dass man sich mit allen anderen versteht ist wohl wichtiger, als dass wir bleiben?

Ich weiß nicht, ob ich das wofür ich hier mitarbeite auch in 2 Jahren sehen kann.
Und wie ich schon mal geschrieben haben, hat nicht unbedingt etwas mit dem Milchpreis etc zu tun.
Schon traurig irgendwie.



Was passiert wenn ihr wirklich geht ?  Kommt diese Option für deinen Mann in Frage ?

Ich denke weder deiner SM noch den Schwägern ist klar wieviel (wenig ) der Hof wert ist . Könnt ihr weitere Beratung in Anspruch nehmen, event. mit allen die es betrifft. Eventuell hilft es ja wenn dritte klar machen das so viel einfach nicht zu holen ist.  Huh

Traurig ist es auf alle Fälle.
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lexa
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Beiträge: 33


« Antwort #19 am: 14.05.09, 23:04 »

Ich möchte noch mal auf die aktuellen Existenzängste eingehen und weniger auf Jara (sorry, auch wenn Deine mindestens genauso wichtig sind!). Ich hab`dieser Tage nämlich genau die gleichen Ängste, und ich weiss nicht, mit wem ich mich darüber austauschen soll. Mein Mann sagt:"Des kriagr`mir scho!"- Klasse! Die vorigen Beiträge betreffend: Klar, ich seh`in gewissem Mass das auch so; nach dem Motto: es könnte auch alles schlimmer sein. Das hat mir meine Oma schon immer gesagt; worauf ich dann sagte:"Man kann immer etwas finden, was schlimmer ist!" Das läuft ja auf so eine Art buddhistische Haltung hinaus, dass alles immer gut ist! Ja, wie kann ich dann etwas verändern?Ich muss mich nur nach dem absoluten Minimum ausrichten (sprich atmen, essen, leben) , und dann ist alles bestens? Das kommt ja dann auch noch auf den Kulturkreis an, in dem ich mich bewege. Mein Mann sagt auch immer:"Uns geht`s ja so gut!" Allerdings ; wenn "normale" Familien auf den Urlaub 2x im Jahr verzichten müssen; auf die Wochenendaktivitäten etc., (was bei uns völlig normal ist), dann fühlen sich diese Familien schon total benachteiligt! Warum muss ich leidensfähiger sein als ein xy-Firmenmitarbeiter???
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fanni
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Beiträge: 4249



« Antwort #20 am: 15.05.09, 06:39 »

Lexa..........dem kann ich nur zustimmen!!

Es gibt wirklich Situationen, das DARF man sich selber leid tun und DARF das auch äußern. auch ich bin nicht zufrieden , auch wenn es den Leuten in Kriegsgebieten viel schlechter geht als mir.........der eigene Schmerz ist einen nun mal näher
« Letzte Änderung: 15.05.09, 07:09 von fanni » Gespeichert

Herzliche Grüße von Fanni
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #21 am: 15.05.09, 08:35 »

Hallo fanni,
ich glaub das es zum Menschsein dazugehört, dass man hadert, unzufrieden, auch mal in Selbstmitleid schwelgt- und all die klugen Zeitgenossen, die es einem ausreden wollen- stehen auf einem anderen Level.
Aber so hart es ist, man muss sich wohl wieder selbst aufrichten und aus dem Schlamm rausziehen.
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit (S. Kierkegaard)
Im Normalfall vergleicht man sich ja doch eher mit denjenigen, denen es besser geht.
Ich fand es in absoluten Krisenzeiten sehr hilfreich, auf die Menschen zu schauen, die es noch härter getroffen hat- und darauf zu schauen, wie sie damit klarkommen.
Dass das Thema Existenzängste nur ganz am Rade abgehandelt wird, dass man darüber so gut wie nichts brauchbares und lesenswertes findet- das hat mich vor Jahren schon etwas verwundert.
Nur Amselm Grün hatte es in einem Buch über die Arbeit angesprochen und hatte auf einen Betrag in einer Pychologie-Zeitschrift verwiesen.
Existenzängste sind sicher so alt wie die Menschheit - und auch die Krisen.
Das mir das Schicksal vor vielen Jahren in Form eines grossen Unglückes im Stall eine gewaltige Nuss zu knacken gab- war damals hart und bitter, heute muss ich darüber sehr dankbar sein.
Ich habe daraus unheimlich viel gelernt.
@Lexa, ich hab gelernt, für mich herauszufinden, was für mich wichtig ist. Wenn es der Urlaub für mich wäre- dann würde ich auch eine Möglichkeit finden, ihn zu verwirklichen.
Wir haben heuer unseren Traumurlaub angetreten- meine Bedingungen:
eine wunderschöne Landschaft, ich möchte in warmen Wasser baden und dazu noch Kultur erleben.
Mit etwas Phantasie haben wir mit wenig Geld diesen Urlaub verwirklicht.
Mein nächster Traum- ich möchte unser Haus renovieren, es im mediterannem Stil gestalten- und ich wollte dafür nicht allzuviel Geld ausgeben. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden und es hat wirklich nicht allzuviel gekostet.
Ein weiterer Traum- es heißt immer, wer wenig Geld hat, muss billig einkaufen-
ich wollte wissen, ob es möglich ist, auch mit kleinem Geldbeutel hochwertig einzukaufen-
es ist möglich.
Ein weiterer Traum- einen schönen Garten mit wenig Geld zu gestalten, wir sind noch nicht fertig, aber die Erfahrungen zeigen-
es hängt nicht am Geldbeutel.
Unsere Eltern, Grosseltern und weiter zurückliegenden Vorfahren mussten mit viel weniger Geld auskommen.
Die Erfahrung, dass mit viel Phantasie, Kreativität und Selbermachen sehr viel möglich ist, lassen mich vergessen, mich mit anderen zu vergleichen.
Solange wir ein Dach über dem Kopf, eine warme Stube, gesundes Wasser, etwas zu essen und anzuziehen haben- sind wir schon mal sehr gut gestellt, denn ein grosser Teil der jetzt lebenden Menschheit hat das nicht immer in ausreichenden Maße.
Herzl. Grüsse
maria
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Rottalerin
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Beiträge: 4


« Antwort #22 am: 15.05.09, 11:18 »

Hallo Maria,
auch ich bin der Meinung, daß es uns wirklich gut geht, wenn man bedenkt was anderswo los ist. Ab und zu muß man sich halt schon zusammenreissen und es sich immer mal wieder vorsagen. Auch meine Eltern erzählen öfter von den Zeiten nach dem Krieg und wies in den 50er Jahren war. Die 60er Jahre hab ich dann ja selber schon miterlebt und gesehen, wie sie gespart haben, um sich ein Auto oder später mal einen Fernseher zu leisten. Trotzdem war meine Kindheit mit vielen Geschwistern sehr glücklich. Es wurde auch nie gejammert, weil wir das und das nicht haben konnten. Ich finde, das prägt einen schon. Man freut sich über die kleinen Dinge, die man sich leisten kann dann viel mehr.

Liebe Grüße
Rottalerin
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Gelika
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edel sei der Mensch und milchreich die Kuh


« Antwort #23 am: 15.05.09, 12:09 »

Das ist schon richtig.

Aber im Moment bin ich einfach nur unendlich müde. Müde von der Arbeit die ich geschafft habe, und müde wenn ich nach vorne blicke.

Ich mache mir sehr viele Gedanken und auch Sorgen, ob wir dieses Arbeitspensum in Zukunft bewältigen können, und wie wir Alles bezahlen sollen.

@ Maria  Bei dir liest sich immer alles so einfach.
Ich bin auch optimistisch und packe die Dinge an. Ich habe einen großen Garten und mache viel selber. Aber man muß die Arbeit auch schaffen !!!!
Dazu kommt:bei so einem Betrieb und einer großen Familie kosten oft schon die allernötigsten Dinge zu viel. Da kann ich sparen wie ich mag, manches ist einfach unabänderlich.

Betrieblich müssen wir uns auch entscheiden, in welche Richtung es weitergehen soll. Nur das muß gründich überlegt werden.

Wenn das Wetter schlechter ist, melde ich mich vielleicht mal ausführlicher zu diesem Thema. Denn ein THEMA ist es leider.


Liebe Grüße, Gelika

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Ingrid2
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« Antwort #24 am: 15.05.09, 12:25 »

Gelika, mir gehts genauso. Im Moment ist es einfach eng. Und wenn ich sehe, wieviel wir im Betrieb arbeiten und wieviel letztendlich übrig bleibt, dann werde ich schon wütend. Wenn ich daran denke, wie hoch die Stundenlöhne in der Industrie sind, da werde ich auch nachdenklich. Ich bin schon der Meinung, wer viel schafft der soll auch was davon haben.

Maria, wenn ich betrieblich so eingespannt bin, daß ein großer Gemüsegarten oder die eigene Umgestaltung des Hauses einfach zeitlich nicht drin ist, dann muß ich das eine bleiben und das andere die Handwerker machen lassen. Wenn ich voll im Betrieb mitarbeite, dann bin ich irgendwann auch mal müde, ich kann nicht jeden Tag 20 Stunden arbeiten. Und ich denke, vielen geht es genauso.

Und ich kann es einfach nicht mehr hören, daß unsere Vorfahren sehr viel weniger hatten - auch da hatte das allgemeine Umfeld weniger, waren die Löhne niedriger. Und warum sollen eigentlich wir Bauern immer am untersten Ende der Einkommensskala stehen?

Ingrid
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Luetten
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« Antwort #25 am: 15.05.09, 13:13 »

Liebe Ingrid auch ich bin voll mit im Betrieb,Kind,Ehrenamt ect. aber trotzdem nehme ich mir Zeit für mich Wink und nur aus diesem Grunde bekomme ich oft zu hören "Wie machst du das nur" und das ich diese Zeit für mich nehmen kann, verdanke ich meinem Mann und guten Feunden und einer guten Organisation Wink
LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
Sasa
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Beiträge: 1357


« Antwort #26 am: 15.05.09, 14:26 »

Ich denke, jede Familie ist anders, jeder Betrieb....auch die persönliche Belastung, die jemand ertragen kann, ist anders. Nicht nur die Arbeitsbelastung, auch die psychische...Einige schaffen es, bei Problemen, die wirklich an die Substanz gehen, diese Probleme wegzudrücken und können sich mit "Arbeit ablenken"- andere sind so gelähmt, daß sie kaum das Nötigste schaffen....

Ich sehe aber eines genau so wie meine Vorschreiberinnen: Warum sollen Bäuerinnen( Bauern natürlich auch Grin) ohne Urlaub, freie Zeit, entsprechende Entlohnung auskommen?? Möglichst klaglos, natürlich...

Ich versuche Bekannten, wenns um Milchpreis ergeht, es so zu erklären: Sie sollten sich einfach vorstellen, sie bekämen weder Festgehalt noch Stundenlohn oder, falls doch, könnte dieser jederzeit geändert werden, von einem Monat zum anderen.Der Arbeitgeber alleine würde entscheiden, wieviel Geld ihnen pro Monat überwiesen wird- wenns dann mal plötzlich um Einiges weniger ist als vorher müssen sie es klaglos hinnehmen, obwohl sie volle Arbeitsleistung erbracht hätten..Wie lange sie das mitmachen würden?? Meist kommt dann ein empörtes: Das ginge ja nicht- man hätte ja seine festen Kosten Grin da bräuchte man schon ... Grin Ich antworte dann meist leicht grinsend "Ach was?" und oft herrscht dann Schweigen im Walde...

Nur- wie man das ändern soll....die Lösung hab ich auch noch nicht erfunden Roll Eyes
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Milli
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« Antwort #27 am: 15.05.09, 14:38 »

Hallo

Es ist gut und schön,mit wenig Geld auszukommen.Wir kaufen uns auch nur das allernötigste an Lebensmitteln,Kleidung,etc,und hiervon auch nicht das teuerste.Aber wenn ich bedenke,was ich für 100 DM
alles bekommen habe und was ich heute für 50 € dagegen bekomme,ist das ein gewaltiger Unterschied.

LG Milli
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Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #28 am: 15.05.09, 14:52 »

Je eben und zu allem überfluß werden unsre einnahmen immer weniger,und da soll man dann ruhig bleiebn und abwerten.
Es geibt tage da denk ich alles wird irgend wie wieder gut,und dann sind da tage da denk ich hab keien lust mehr uns schmeis alles hin.
LG MUcki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Lexie
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« Antwort #29 am: 15.05.09, 15:39 »

hallo
mucki, ich kann mich dir nur anschließen. mir gehts genauso.
heute morgen meinte sogar mein Mann. vielleicht ist hinschmeißen doch die richtige entscheidung.
millionen andere haben auch keinen bauernhof und leben auch.
ich kann auch das ganz gelabere nicht mehr hören, irgendwann wird es schon mal wieder besser.
fragt sich nur wann ist irgendwann? und was ist dann in irgendwann.....
ich glaub da verdienen wieder andere an der LW mehr, als die die arbeit machen.
LG Lexie
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