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Mathilde
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« Antwort #15 am: 29.08.10, 17:21 » |
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Hallo, also wir haben eine Eigenjagd und da funzt das. Die Flächen die in der Jagdgenossenschaft drin sind naja, und von wegen und Entschädigung bei den Schäden die bei den Flachen die in der Jagdgenossenschaft drin sind..ist nicht das streichen die Verpächter ein und wir bleiben auf dem Schaden sitzen  aber warte warte es fehlen nur noch 2 ha bis zur nächsten Eigenjagd. Dann gibts Stress auf der Gemarkung  Wir versuchen schon beim Dreschen oder silieren mit den Jägern in Kontakt zu kommen. Habe da immer nur ein bisschen Angst um meinen "Drescherfahrer" aber da sind Sie sehr vorsichtig. Übrigens hängt das wahrscheinlich auch mit dem vielen Mais zusammen dass sich die Probleme häufen. Bei uns sind das grad mal 6,6% der Gesamtfläche die mit Mais sind. LG Mathilde
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landleben
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« Antwort #16 am: 29.08.10, 17:36 » |
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Hier haben wir die ersten Flächen anhäckseln lassen, damit die Jäger sie wieder einzäunen können.
Das läuft schon seit Jahren so. Leider sind die ersten Schäden aber schon da.
Die Jäger und die Jagdgenossenschaft haben zusammen einen 3rh. Häcksler gekauft.
Somit klappt es ganz gut.
lg
landleben
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #17 am: 29.08.10, 17:59 » |
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Wer soll denn die Staatsjagd finanzieren, wenn die Privatjagd verboten wird? Dann müßten die Länder Berufsjäger anstellen, wer bezahlt die, wo nicht mal mehr die Förster bezahlt werden können? Unsere Jäger haben letzte Woche einen Maisschlag durchgetrieben, da waren auf knapp 3 ha 20 Schweine drin. Geschossen wurde leider keines 
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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erika2
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« Antwort #18 am: 29.08.10, 21:01 » |
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Es gibt solche und solche...
unter den Jagdpächtern ebenso wie unter allen anderen Berufs-/Hobbygruppen.
Es gibt Abschusspläne, die auch ein über 70 jähriger Jagdpächter einzuhalten hat. Es gibt Landwirte, die auch unnötig zu nächtlicher Zeit durch die Feldmarkt fahren und die Jagdausübung stören. Nur mal so allgemein.
Noch zahlen die JPächter bei uns die Wildschäden, ärgerlich ist das für beide Seiten. Wenn Jagden nicht mehr verpachtet werden können, weil kein Pächter bereit ist, die Schadensersatzpflicht vertraglich zu übernehmen, muss ohne diese Pflicht verpachtet werden, und dann muss die Forstgenossenschaft für Wildschäden zahlen. Wenn die das nicht kann, weil die Einnahmen nicht reichen... keine Ahnung...dann wird das evtl auf die Mitglieder umgelegt.... und dann wid es erst richtig interessant...
Ob es für die LW besser ist, wenn die Jagd von Berufsjägern ausgeübt wird....wer will mir das garantieren.
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« Letzte Änderung: 29.08.10, 21:03 von erika2 »
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Liebe Grüße, Erika
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Biobauer
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« Antwort #19 am: 30.08.10, 09:31 » |
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Hallo,
@biobauer, massive Eingriffe in mein Eigentum ist, wenn Jäger Todesstreifen errichten und alle 500 m einen Hochsitz auf mein Land knallen, massiver Eingriff in mein Eigentum ist auch, wenn die Wildschäden jedes Jahr so massiv sind, (trotz wahnwitziger Anzahl o.genannter Hochsitze), dass ich kein Heu auf diesen Wiesen machen kann, weil ewig und 3 Tage nur nachgesät wird und die paar Euros, die mir der Jagdpächter in die Hand drückt, die können meine Schafe nicht fressen. Der Aufwuchs ist ja auch im Eimer. Es ist für mich ein massiver Eingriff in mein Pachteigentum, wenn mir 24 ha Land unterm A... weggekauft werden, weil der Doof es nicht schafft zu schießen ohne riesige Lupinen und Maisanlagen. Und noch ätzender ist es, dass sie kirren, ständig, obwohl es verboten ist und die Viecher so auf die Wiesen locken.
Jagdrecht ist geregelt, neee, aufm Papier vieleicht, hier im nördlichen RLP ist das ne Lobby, mir der kann höchstens noch die Atomwirtschaft mithalten.
Es wird jetzt oder ist auch zum Teil schon da, eine Generation Landwirte geben, die sich nicht mehr den "Hegern- und Pflegern" des Waldes unterwerfen, sondern die ihr eigenes Süppchen kochen. Hier kann man das schon teilweise beobachten und das macht richtig Spaß. Und ich schreibe es nochmals, dass Privatjagd verboten gehört. Die Schäden, die durch das ökonomisch und ökologisch unverantwortliche Verhalten der Jagdherren hier, sind für die Gemeinden ein Vielfaches höher als die paar Euro Jagdpacht.
Viele Grüße
Melitta
P.S. Alleine diese Luderplätze.. abartig und ich hab bestimmt kein Problem mit totem Vieh.
ich empfehle dir, dich mal schlau zu machen , bevor du sowas ablässt hier. und wenn dir was weggekauft wird , dann ist das doch ned d asproblem das jagdpächters zum anderen steht e s ja jeden eigenjagdbesitzer bzw jagdgenossenschaft frei, die jagd selbst auszuüben. entweder durch jagdgenossen mit jagdschein bzw angestellte jägers. macht mal, ist serh förderlich fürs dorfleben , wenn die ersten wildschäden kommen und keienr dafür verantwortlich sein will......... bezüglich abschussplan, für schwarzwild gibt es keinen bezüglich fallwild am luderplatz, soll das wild zukünftig also am stassenrand liegenbleiben. ist soweiso nur ne gefälligkeit der jäger das aufzusammeln . tba ist auch ned so prall, ich hab nru mal ne rehdecke plus haupt udn vorderläufen da entsorgt, kostete mich 30 euros.
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erika2
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« Antwort #20 am: 30.08.10, 10:44 » |
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ezüglich abschussplan, für schwarzwild gibt es keinen
oh, da hab ich nicht aufgepasst, hätt ich wissen können. @ Bio: hälst Du es , als Fachmann, für sinnvoll und möglich, eben solche Pläne oder eine andere entsprechende "Mengensteuerung" für Schwarzwild einzuführen? Oder funktioniert das aus irgendwelchen Gründen nicht? Eine angemessene Besatzdichte muss doch irgend wie zu regeln sein?
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Liebe Grüße, Erika
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Biobauer
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« Antwort #21 am: 30.08.10, 11:55 » |
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ezüglich abschussplan, für schwarzwild gibt es keinen
oh, da hab ich nicht aufgepasst, hätt ich wissen können. @ Bio: hälst Du es , als Fachmann, für sinnvoll und möglich, eben solche Pläne oder eine andere entsprechende "Mengensteuerung" für Schwarzwild einzuführen? Oder funktioniert das aus irgendwelchen Gründen nicht? Eine angemessene Besatzdichte muss doch irgend wie zu regeln sein? eigentlich is es ja andersrum, dadurch das es ja keinen abschussplan gibt, ist es möglich jede sau zu erlegen ohne begrenzung nach oben. bloss sau is halt ned ganz so einfach wie reh und hirsch, die sind schlau, die biester. aber durch ne straffe revierübergreifende bejagung gehts, wobei die jagdgenossen genauso zur verhinderung von wildschaden verpflichtet sind wie jagdpächter. wer also seinen mais bis an die waldkante saet, erntet bei mir nur nen müdes lächeln , sollte wildschaden vorkommen. ich hab auch sw im revier, als standwild. wildschaden heuer gegen null, letzes jahr um die 200 euros . wobei ich monitär selten was mache, das geht im naturaltausch. es kommt halt auich immer drauf an , wie man mit seinen jagdgenossen bzw mitmenschen umgeht. sich aber zu beschweren als jagdgenosse über den jagdpächter ist schon bissl seltsam, jagdpächter sind austauschbar,da eben nur pächter.
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erika2
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« Antwort #22 am: 30.08.10, 12:22 » |
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eigentlich is es ja andersrum, dadurch das es ja keinen abschussplan gibt, ist es möglich jede sau zu erlegen ohne begrenzung nach oben. bloss sau is halt ned ganz so einfach wie reh und hirsch, die sind schlau, die biester. aber durch ne straffe revierübergreifende bejagung gehts, wobei die jagdgenossen genauso zur verhinderung von wildschaden verpflichtet sind wie jagdpächter. wer also seinen mais bis an die waldkante saet, erntet bei mir nur nen müdes lächeln , sollte wildschaden vorkommen. ich hab auch sw im revier, als standwild. wildschaden heuer gegen null, letzes jahr um die 200 euros . wobei ich monitär selten was mache, das geht im naturaltausch. es kommt halt auich immer drauf an , wie man mit seinen jagdgenossen bzw mitmenschen umgeht. sich aber zu beschweren als jagdgenosse über den jagdpächter ist schon bissl seltsam, jagdpächter sind austauschbar,da eben nur pächter. Es wäre also gut, wenn es statt Abschlussplan oder willkürlich (=ohne Begrenzung nach oben) eine Maximale Dichte als Richtwert gäbe - oder? Naturaltausch ist auch bei uns , aber wenn es in die hunderte Euros geht, soviel ild muss ich nicht haben gg. Wir haben keinen Mais, aber unsere Futterrüben sind natürlich auch lecker. JP hat schon mal EZaun gezogen,war ok, letztes Jahr ein Vergrämungsmittel, war auch ok. Man muss halt drüber reden.
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Liebe Grüße, Erika
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schnute
OWL
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« Antwort #23 am: 01.09.10, 09:16 » |
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Hallo,
seit einer Woche haust eine Wildschweinrotte in unserem Mais.
Der Kontakt zu den Jagdpächtern ist gut, sie haben auf die Ecke des Feldes einen Hochsitz gestellt und schon (besser: leider erst) zwei Tiere erwischt. Wir haben Holzpfähle und Isolatoren hin gebracht, die Litze haben die Pächter besorgt und wollen die Seite, von der die Tiere kommen einzäunen. Manchmal laufen sie erst morgens um acht wieder raus aus dem Feld, haben Anwohner berichtet. Die Pacht teilen sich mehrere und wechseln sich jetzt auf dem Hochsitz ab.
Im Mais sieht es grausig aus, von oben sieht man nix und wenn man rein geht, liegen überall Pflanzen am Boden, manchmal steht mittig eine verlorene Reihe, daneben alles platt gewalzt. Da kriegt man's Heulen. Vor der Arbeit, die uns damit bevorsteht, graust mir jetzt schon.
Der Mais ist so schön gewachsen, so hoch, keine Trockenschäden und jetzt das. Ein Schätzer will das Ganze begutachten, aber ich glaube nicht, dass wir damit den Ausgleich bezahlen können, den wir beschaffen müssen, damit wir genug Futter übers Jahr haben. Mal abgesehen von den Arbeitsstunden, die dabei drauf gehen.
Jeden Abend denke ich daran, dass sie grad wieder ein Festmahl erleben und wir nix tun können. Ich träum schon davon.
Gefrustete Grüße schnute
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Der Weg ist das Ziel
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #24 am: 01.09.10, 09:25 » |
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Hallo soweit ich weiß ist RLP und NRW immer noch Schweinepestgebiet von daher ist die Forderung nachvollziehbar Hessen hat Überwachungsgebiete Im Monitoringgebiet ist die Schwarzwildpopulation durch intensive und konsequente Bejagung bis unter zwei Stück pro 100 ha Waldrevierfläche zu verringern.Auffällig bei uns in der Gemarkung - der größte Schaden ist in Beständen die reihenunabhängig gedrillt sind in unserem Schlag - normal Saat nach Pflug - ca. 15 % Schaden Nachbarschlag - Direktsaat reihenunabhängig - über 70 % Schaden Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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chloe
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #25 am: 01.09.10, 10:09 » |
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Bei uns im Vogelsberg ist das auch eine ziemliche Plage mit den Wildschweinen am schlimmsten eben im Mais. Wir haben da mit diversen Jagdpächtern zu tun, die teilweise sehr sorgsam sind, während andere sich überhaupt nicht mehr kümmern. Nachdem die Schweine uns unsere Kartoffeln nahezu vollständig zerlegt hatten haben wir diese und das angrenzende Maisfeld eingezäunt (in Eigenleistung). Dann hatten wir eine gewisse Zeit Ruhe, bis man uns dann unser Weidezaungerät geklaut hat. Das hat den Schaden dann noch ein bißchen höher ausfallen lassen. Jetzt steht ein mobiler Hochstand neben dem Feld. Die Jagdpächter wollten wohl nicht auch noch eines ihrer Weidezaungeräte opfern, weil hier zur Zeit sehr viel geklaut wird. Bei den anderen Maisfeldern wird der Schaden wohl erst auffallen, wenn der Hächsler kommt. Und dann weiß man natürlich, was einen in der Folgefrucht zu erwarten hat. Und letztlich muss ich mich mit einem frustrierten Mann plagen... LG Chloe
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Bergziege77
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« Antwort #26 am: 01.09.10, 10:22 » |
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Wie verhindert man denn Sauenschaden auf Grünland? Als Landwirt haben wir ja eine Schadensminderungspflicht!! Der Jagdpächter verlangt das auch, macht aber keine konkreten Vorschläge. In dem größten Teil unserer Gemarkung bauen wir schon seit 25 Jahren keinen Silomais mehr an, die Schäden darin waren unermeßlich! So halten sich die Sauen hier in den Gehölzen und Verbuschungen, Futter gibt es reichlich im umliegenden Grünland und Acker. Bis auf unsere Wiesen wird recht extensiv gewirtschaftet. Erstaunlicherweise wühlen die Schweine auf dem kaum genutzten Gras selten, ertragreiches Grünland scheint ein Festessen zu bieten.
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Bergziege77
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« Antwort #27 am: 01.09.10, 10:37 » |
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@ chloe Und der Frust hält lange an. Die Silage hat ja bis zum Ende immer wieder Schimmelstellen durch verschmutze Pflanzenanteile die durch die Erntegeräte zwangsläufig mit aufgenommen werden. Immer wieder kommt es dann zu Verdauungsstörungen. Belastete Silage ist auch mitverantwortlich für das Auftreten von Euterentzündungen, Fruchtbarkeitsstörungen,etc....
Von Schäden an den Maschinen red ich erst gar nicht (dicke Steine auf Kirrung im hohen Gras = Bruch am Mähwerk, sehr tief gewühlte Löcher in der Wiese = Schwaderrad gebrochen, zur Kitzrettung als Rascheltütenhalter benutzte Baustahlstangen umgekippt im Gras = Ladewageneinzug hin..
Es ist zum Mäusemelken. LG Bergziege
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« Letzte Änderung: 01.09.10, 10:39 von Bergziege77 »
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pauline971
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« Antwort #28 am: 12.09.10, 09:56 » |
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
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pauline971
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« Antwort #29 am: 12.09.10, 20:29 » |
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
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