Hallo fanni,
ist doch eine gute Idee, die geländegängigen Senioren nochmals in den Betriebskreislauf einzubinden. Hühner sind mit Sicherheit leichter zu händeln als Kühe

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Aber ich geb dir recht, so klein ist der Hühnerstall vom Investitionsvolumen mit Sicherheit nicht und man muss sich an alles ranarbeiten.
Ich bin für ein Aufstellen auf mehreren Standbeinen, dann ist man nicht so krisenanfällig.
Regenwurmzucht beschäftigt mich schon eine Weile

und seit ich vor ein paar Tagen geschlachtete Kaninchen bekommen hab- und sie auch auf den Tisch gebracht hab- gehen mir die Kaninchen nicht mehr aus dem Kopf. So einen tollen Braten haben wir schon lange nicht mehr gegessen.
Ein Gebäude hätte ich schon im Auge- Futter wäre kein Problem-
da werd ich mich dahinterklemmen.
Was ich noch als Standbein sehe- Betriebsdagobert und an den Einsparungen beteiligt werden

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ausserdem gibts eine Menge an Arbeiten am Hof, die selbst getan eine Menge Geld sparen und obendrein noch sehr viel Freude machen.
Denn in einem hast du recht, was einem nicht liegt - das kann noch so gewinnträchtig sein, das wird nix.
Ausserdem sind Nischen immer sehr schnell besetzt und nur immer nach dem Windhundverfahren zu leben, das wird mit den Jahren zu anstrengend.
Ich hab mir ein Sparbuch der ganz anderen Art zugelegt-
nicht das übliche, sondern ein Buch, in dem ich reinschreibe, was ich mir bzw. dem Betrieb erspart habe-
nicht ganz schlechte Einnahmequelle.

Wir hätten eine Menge Geld dafür zahlen müssen, unsere alte Bude eine Frischzellenkur zu leisten-
so hab ich das Geld gespart und eine ganze Menge dabei gelernt.
Und mein Hobby Selbstversorgung macht mir Spass, ich hab ebenfalls eine Menge gelernt und die selbstgemachten Dinge zu essen, ist auch keine grosse Strafe

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Herzl. Grüsse
maria