Ich denke, da hilft wirklich nur, abhaken und nach vorne schauen.....Vielleicht ist irgendwann eine Annäherung an Bruder und Mutter möglich, wenn Gras über die Sache gewachsen ist.
Zum Thema Anwälte:
Hinten abstrusen Formulierungen, Vorwürfen und Verdächtigungen müssen nicht unbedingt die Mutter und der Bruder stecken. Oft sind es einfach die Anwälte selbst, die viel Öl ins Feuer gießen. Da erzählte - nur mal als Beispiel - vielleicht die Mutter beim Gespräch beim Anwalt im Nebensatz, also mit dieser Tochter gab es ja schon früher öfter Theater und meinte damit einfach nur, daß die Teeniezeit vielleicht nicht so einfach war

...Beim Anwalt klingt das evtl. so: Frau XY war niemals an einer gütlichen Einigung interessiert.
Es gibt Anwälte, die wirklich versuchen, zu vermitteln, eine Sache zu klären...aber die sind eher in der Minderheit. Ich weiß das gut, ich habe lange für sie gearbeitet
