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Autor Thema: Bedeutung von Pachtflächen!?  (Gelesen 1945 mal)
amber
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« Antwort #15 am: 10.03.09, 12:39 »

Wir werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch 12 ha Pacht verlieren. Im Herbst läuft der Vertrag aus nach zehn Jahren.

Bei uns sind es die großen Schweinemäster und Biogasler, die einen horrenden Pachtzins bezahlen.

Und wenn so ein Betrieb jetzt für die gleiche Fläche um einige Tausender mehr bezahlt, können wir nicht mehr mithalten.

So fliegt das Geld bei uns auch nicht zum Fenster rein.

Der Verlust der Fläche wird uns sehr schmerzen. Vor allem wegen der Unterbringung der Gülle in Bezug auf die Vieheinheiten.  Sad

LG Gitte
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lieber heimlich klug, als unheimlich doof
Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)


« Antwort #16 am: 10.03.09, 12:52 »

Hallo amber,

wundert mich doch sehr, dass Schweinemäster horrende Pachtzahlungen leisten.
Beim momentanen Schlachtschweinepreis machen die Mäster keine Freundensprünge.

In unserer Region ist die Problematik eher, dass die Besitzer der Flächen sterben und die Erben umgehend verkaufen wollen! Sie haben mit den landwirtschaftlichen Wurzeln der Eltern nichts am Hut und freuen sich über das Geld.

LG Naima
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amber
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Beiträge: 489



« Antwort #17 am: 10.03.09, 13:07 »

Hallo Naima,

wie die das machen, fragen wir uns auch immer.

Ob es da wirklich die Masse ausmacht? Die bekommen auch keinen anderen Auszahlungspreis als unsereiner.

LG Gitte, die bei den momentanen Schweinepreisen auch keine Freudensprünge macht





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Hansaline
Hansaline
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« Antwort #18 am: 14.03.09, 15:40 »


Bei uns bekommt man unter 1000€ keine Flächen mehr. Die Biogasanlagen nehmen bei uns überhand und steuern die Pachtpreise nach oben. Hier hat man überhaupt keine Chance noch Pachtland zu bekommen. Wenn Land verpachtet wird, bekommt man das gar nicht mehr richtig mit, es werden sofort die Biogasler benachrichtigt und da kann sowieso keiner mithalten.

Helga
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Ditz
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« Antwort #19 am: 14.03.09, 17:48 »

Hallo,

hier ist das genauso, man bekommt es gar nicht mehr mit. es werden sofort gewisse leute, hier sind es meist reine ackerbauern die 800 euro und mehr bieten, angesprochen.
finanziert wird das anscheinend durch bauland verkäufe.

Ditz
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