Internetschdrieler
Bewohner

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 928
Braunviehzucht mit Herz und Verstand
|
 |
« Antwort #15 am: 28.02.09, 08:05 » |
|
@ frankenbauer Seitenhiebe sollen zum Denken anregen! mach die doch einfach mal die Mühe und lege die Satzung vom Milchboard und den Beschluß vom Kartellamt zum Lieferboykott nebeneinander. Da wirst du schnell merken, dass das System Milchboard so nicht funktioniert. Aber was erzählt der BDM? Alles machbar, alles umsetzbar wir brauchen "nur" 80 % der Milch und was nicht machbar ist, wird eingeklagt, basta. Hast du schon was von der angekündigten Klage/Beschwwerde gegen den Kartellrechtsbeschluss gehört? Ich nicht, aber ich les auch nicht regelmäßig BDM-Aktuell.  Wenn hier irgend etwas geschehen wäre, in dieser Richtung, hätte ich es erfahren, so gut funktioniert mein Info-Netzwerk schon. Der BDM besteht immer mehr aus "überzeugten Mitglieder" die Nachfragenden haben gekündigt.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
|
|
|
fanni
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 4150
|
 |
« Antwort #16 am: 28.02.09, 08:38 » |
|
Aber es ist doch gerechtfertigt, wenn z.B. Internetschdrieler oder auch du Seitenhiebe gegen den BDM verteilen, auch mal Seitenhiebe gegen den Bauernverband verteilt darf? Du hast gesagt was sollen die ständigen Seitenhiebe? Ihr verteilt doch in Wirklichkeit ständig Seitenhiebe!
........ da gehör ich inzwischen auch dazu. Ich fühl mich nämlich von sehr vielen "Gscheiten" Leuten sehr verarscht. Da gehören manche BDLmer genauso dazu wie BBV-Führung (da auch manche!! wobei ich Orts- und Kreisebene absolut ausnehme. Die reissen sich nämlich bei uns grad den Arsch auf..) Vor einem Jahr noch wäre BDM-Kritik in unserm Ort fast sowas wie Papstkritik gewesen, inzwischen hat sich das sehr verändert und es ist stiller geworden und ich diese Stille sollten alle mal hineinhören....hat doch Gründe, in Wirklichkeit weiß keiner wo es hingeht und momentan ist es so, wie Internetschdrieler es geschrieben hat, die Räder drehen andere und wir hecheln hinterher mit unseren Genossenschaften.....das ist die Realität und keine Stichelei......wie willst du das ändern? Es gibt gute Ansätze im Board und dann auch wieder nicht.....vielleicht sollte mal an den wirklich berechtigt kritisierten Schwachstellen gearbeitet werden von allen Fachleuten, und da gäbe es viele Gute. Auch hier - auch wenns unbequem ist und man seine eigene oft eingefahrene Meinung mal hinterfrägt, ich tu das schon - was hilfts?
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Herzliche Grüße von Fanni
|
|
|
Internetschdrieler
Bewohner

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 928
Braunviehzucht mit Herz und Verstand
|
 |
« Antwort #17 am: 28.02.09, 09:06 » |
|
Der BDM besteht immer mehr aus "überzeugten Mitglieder" die Nachfragenden haben gekündigt.
Wobei ich diesen Weg nicht für optimal halte, weil sich dadurch im BDM nichts bewegt und weiter nach dem Motto verfahren werden kann, wer nich für uns ist, ist gegen uns.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #18 am: 28.02.09, 09:35 » |
|
@ frankenbauer Seitenhiebe sollen zum Denken anregen! mach die doch einfach mal die Mühe und lege die Satzung vom Milchboard und den Beschluß vom Kartellamt zum Lieferboykott nebeneinander. Da wirst du schnell merken, dass das System Milchboard so nicht funktioniert. Aber was erzählt der BDM? Alles machbar, alles umsetzbar wir brauchen "nur" 80 % der Milch und was nicht machbar ist, wird eingeklagt, basta. Hast du schon was von der angekündigten Klage/Beschwwerde gegen den Kartellrechtsbeschluss gehört? Ich nicht, aber ich les auch nicht regelmäßig BDM-Aktuell.  Wenn hier irgend etwas geschehen wäre, in dieser Richtung, hätte ich es erfahren, so gut funktioniert mein Info-Netzwerk schon. Der BDM besteht immer mehr aus "überzeugten Mitglieder" die Nachfragenden haben gekündigt. Wenn du zum nachdenken anregen willst kannst du ja auch Fragen stellen! Siehst du, genau das ist was ich meine, man sieht immer nur die Risiken und nicht die Chancen! Der BDM ist nämlich lernfähig! Stell dir doch bitte mal vor es wären wirklich annähernd alle Milcherzeuger im Milchboard! Meinst du dann könnte man nichts bewirken? Meinst du das hätte keine Auswirkungen auf die Nachbarländer? Meinst du die Bauern in den anderen Ländern sind nicht auch an einem guten Milchpreis interessiert? Nein es ist eben nicht so! Alle Bauern - und zwar weltweit - sind an guten Milchpreisen interessiert! Jetzt wirst du wieder sagen ja aber wenn man die Milch nicht wirklich hat...! Bringt es denn soviel die Milch zu haben? Wie stehts eigentlich mit deiner BayernMeg? Haben die Milchviehhalter, die im Milchboard organisiert sind keine Milch? Es geht doch nur darum Rahmenbedingungen zu verändern! Gruß Manfred
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
Andreas
Bewohner

Offline
Beiträge: 860
I mog Di !
|
 |
« Antwort #19 am: 28.02.09, 09:41 » |
|
Was sollen die ständigen Seitenhiebe?
Hallo Annelie, hier der Beleg für meine Aussagen: DIE ZEIT - Online Bundesratsentscheidung: Milchbauern schäumen vor Wut "© ZEIT online, Tagesspiegel | 07.11.2008 17:55 Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und die Milchviehhalter sind im Bundesrat mit ihren Forderungen zur Stabilisierung der Preise gescheitert. Die Mehrheit der Länder schmetterte am Freitag die Vorschläge ab. Horst Seehofer dürfte bei seiner Premiere im Bundesrat ebenso sauer gewesen sein wie zahlreiche Milchbauern. Der neue bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef wollte durchsetzen, dass die Milchmenge durch bestimmte Aktionen sinkt und damit die Preise zugunsten der Milchbauern steigen. Die Länder drehten den Milchhahn aber noch mehr auf: Sie beschlossen die Umsetzung der EU-Vorgabe, etwas mehr Milchproduktion zuzulassen als ersten Schritt zum Wegfall der Milchquote 2015. Damit ließen sie die Forderung von Seehofer und dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter platzen. Dabei hatte der neue bayerische Landesvater noch am Vorabend versucht, mehrere unionsgeführte Länder praktisch in letzter Minute umzustimmen. Agrarheute.com, 11.11.08: Backhaus: Wettbewerbsfähigkeit deutscher Milcherzeuger nicht gefährden Schwerin - Der Landwirtschaftsminister Mecklenburg-Vorpommerns Dr. Till Backhaus stellt sich gegen die Kritik des Bundesverbandes Deutscher Milcherzeuger (BDM) an den Beschlüssen des Bundesrates. "Oberste Prämisse unserer Entscheidungen im Bundesrat war, die Wettbewerbssituation der deutschen Milchbauern gegenüber den Milchbauern in Europa nicht zu verschlechtern. Ich bedauere, dass der BDM dieses Engagement nicht anerkennt", so Backhaus. Der Minister verweist zudem darauf, dass mit den Beschlüssen des Bundesrates den Forderungen des Deutschen Bauernverbandes Rechnung getragen und somit die Interessen von Milchproduzenten vertreten wurden. " Von da ab ging es mit den Milchpreisen steil bergab !
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 28.02.09, 13:16 von Andreas »
|
Gespeichert
|
|
|
|
Matthias
Bewohner

Offline
Beiträge: 597
|
 |
« Antwort #20 am: 28.02.09, 10:00 » |
|
Komisch wir hatten im November schon lange keine 40 ct mehr, der Preis muss wohl auch schon mal eher gefallen sein 
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
Sissy007
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 122
|
 |
« Antwort #21 am: 28.02.09, 12:40 » |
|
Aber es ist doch gerechtfertigt, wenn z.B. Internetschdrieler oder auch du Seitenhiebe gegen den BDM verteilen, auch mal Seitenhiebe gegen den Bauernverband verteilt darf? Du hast gesagt was sollen die ständigen Seitenhiebe? Ihr verteilt doch in Wirklichkeit ständig Seitenhiebe!
Es gibt gute Ansätze im Board und dann auch wieder nicht.....vielleicht sollte mal an den wirklich berechtigt kritisierten Schwachstellen gearbeitet werden von allen Fachleuten, und da gäbe es viele Gute. Auch hier - auch wenns unbequem ist und man seine eigene oft eingefahrene Meinung mal hinterfrägt, ich tu das schon - was hilfts?
Hallo Fanni, es gibt einige offenen Fragen zur Funktionsweise des Milchboards. Auf Veranstaltungen wurden sie nicht beantwortet bzw. wer kritisch fragte, bekam den Unwillen der Überzeugten zu spüren. UM hat daher an das Milchbaord einen Fragenkatalog übergeben und höflich um Beanwortung gebeten. http://www.unternehmen-milch.de/news-blog/news-blog.htmlFalls eine Antwort kommen sollte, werden wir Klarheit haben. Sissy
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Eine Möwe bin ich von keinem Land.
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #22 am: 28.02.09, 13:54 » |
|
@ Sissy
Dieser Fragenkatalog hat berechtigte Fragen!
Das Milchboard ist durch das Marktstrukturgesetz rechtsgültig! Es ist definitiv ein staatlich genehmigtes Kartell!
Das Unternehmen Milch Misstraut dem Milchboard! Warum?
Ist das Unternehmen Milch nicht an einen Vollkostenorientierten Milchpreis interessiert? Warum eigentlich nicht?
Es stellt Fragen zur Kontrolle falls unter dem Basispreis Milch verkauft wird! Warum eigentlich? Sind sie etwa nicht an einen hohen Milchpreis interessiert?
Es wird zu keinem Lieferstreik mehr kommen! Der BDM ist lernfähig!
Und wenn alle Milcherzeuger im Milchboard sind braucht es dieses Mittel auch nicht mehr!
Wenn alle Milcherzeuger dahinterstehen wird es uns auch gelingen die rechtsgültigkeit zu erhalten!
Aber es müssen eben "alle" dahinterstehen!
Gruß Manfred
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
Bergbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 37
Power to the bauer
|
 |
« Antwort #23 am: 28.02.09, 15:15 » |
|
Nach langer Zeit hab ich mal wieder reingeschaut hier und muss feststellen, dass die gleichen Miesepeter, die Aktivisten welche für einen guten Milchpreis einstehen, in ihren Aktionen ins Lächerliche ziehen wollen.  Es sind die Gleichen, die schon vor mehr als einem Jahr gewettert haben gegen Aktionen, die ein Abstürzen des Milchpreises verhindern sollten.  Ich frage mich mit welcher Intention diese Forenteilnehmer hier unterwegs sind. Fakten wie zuviel Milch am Markt sprechen für sich, die Verhältnisse von Anlieferung zur Quotenmenge sind nur Relativzahlen. Die Spezialisten hier sollen bitteschön dann die absoluten Mengen aufführen. Bei mitlerweile 3,5% Quotenaufstockung liegen wir nämlich schon bei 1oo,5% der Milchmenge von vor gut 3 Jahren. Und Exportsubventionen zur Entlastung wie sie der DBV forderte, dessen Ziehkind ja das UM ist, stützen gerade die russische Wirtschaft durch höhere Einfuhrzölle.. Schönes Eigentor  ... nachdenkliche Grüße , Bergbauer
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 28.02.09, 15:24 von Bergbauer »
|
Gespeichert
|
|
|
|
Pierette
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 1072
|
 |
« Antwort #24 am: 28.02.09, 16:19 » |
|
Ehrlich gesagt, mir ist auch nicht so ganz klar, was es noch groß zu diskutieren gibt: es ist zuviel Milch auf dem Markt und zwar weltweit. Punkt. Milch ist ein unelastisches Gut, das auf geringfügige Angebots- bzw Nachfrageveränderungen im Preis reagiert. Haben wir ja alles schon erlebt. Im letzten Jahr wurden 500.000t Milch vom (europäischen) Markt genommen und der Spotmarkt brummte. Weder der DBV noch die Bundesregierung hielten es im letzten Spätsommer/Herbst für nötig, Fr.Fischer-Boel und ihre größenwahnsinnigen Kommision auf die Folgen der Quotenaufstockung hinzuweisen. Dass nun auch die Schwellenländer mit viel Milch auf den Markt drücken könnten, hatte wohl keiner bedacht - die sind alle dem Glauben verfallen, dass die EU vom zweitgrößten zum größten Milchexporteur avancieren wird. Nicht nur die Russen kennen übr. das Instrument der Einfuhrzölle...! Bleibt jetzt mal abzuwarten, wie sich der Konsum von Milchprodukten nach den massiven Preissenkungen verändert hat. Zitat Sissy Hallo Fanni, es gibt einige offenen Fragen zur Funktionsweise des Milchboards. Auf Veranstaltungen wurden sie nicht beantwortet bzw. wer kritisch fragte, bekam den Unwillen der Überzeugten zu spüren. UM hat daher an das Milchbaord einen Fragenkatalog übergeben und höflich um Beanwortung gebeten. http://www.unternehmen-milch.de/news-blog/news-blog.html Falls eine AntZwort kommen sollte, werden wir Klarheit haben. SissyDiese Fragen wurde schon X - Diskussionsrunden mit dem Verband gestellt und beantwortet. Dieser schulmeisterliche Auftritt bringt niemanden auch nur ein Stück weiter in der Suche nach Lösungen. (Aber nebenbei bemerkt, kann das UM ja richtig stolz sein auf seine homepage, da steckt echte Professionalität hinter). Noch etwas: BDM und Milkboard sind zwei verschiedene Paar Schuhe! Deswegen kann ja auch jeder Milchlieferant sich dem Milkboard anschließen, ohne Mitglied im BDM sein zu müssen. Es geht doch um nichts anderes, als die Milch zu bündeln und eine Verhandlungsposition zu haben. Daran ist nichts Verwerfliches zu sehen. Und auch nicht an der Forderung, ein vollkostendeckendes Einkommen zu erzielen. Patentrezepte hat keiner und es muss ein Weg gefunden werden, aber ein Blick über den Tellerrand lohnt: die Kanadier regulieren ihre Milchmenge, damit ihre Preise und die Verbraucher kaufen ihre Milchprodukte zu vernünftigen Preisen im Supermarkt ein. Allerdings sitzen dort Bauern, Milchindustrie und Politiker an einem Tisch und regeln ihre Angelegenheiten. Petra
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
|
|
|
Internetschdrieler
Bewohner

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 928
Braunviehzucht mit Herz und Verstand
|
 |
« Antwort #25 am: 28.02.09, 17:04 » |
|
Deswegen kann ja auch jeder Milchlieferant sich dem Milkboard anschließen, ohne Mitglied im BDM sein zu müssen. Es geht doch um nichts anderes, als die Milch zu bündeln und eine Verhandlungsposition zu haben.
Wie sieht eine "Verhandlungsposition" für einen Milcherzeuger aus, der aufgrund seiner Mitgliedschaft in einer Genossenschaft sich von der Andienungspflicht befreien lassen muß und dessen "Milchpreis" sich laut Satzung am wirtschaftlichen Ergebniss "seiner" Genossenschaft orientiert? Dieser Sachverhalt trifft bei knapp 75% der in D erfassten Milch zu. Hier der betreffende Auszug aus der Satzung des Milchboard: § 49 Befreiung von der Andienungspflicht
1. Neumitglieder sind von der Andienungspflicht (§14 Abs. 2d) und der Pflicht zur Einhaltung der dabei geltenden Regeln über die gemeinsame Vermarktung (§ 14 Abs. 2d) vollständig befreit, soweit sie die in ihren Betrieben erzeugte zum Verkauf bestimmte Milch persönlich, über eine Genossenschaft oder über eine andere Milch-erzeugergemeinschaft zum Verkauf anbieten. Dies haben Sie dem Vorstand anzu-zeigen. Neumitglieder sind alle Mitglieder die der Erzeugergemeinschaft seit Aufnah-me dieses Artikels in die Satzung und Anerkennung der neuen Satzung durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaften und Forsten beigetreten sind.
2. Soweit die Mitglieder die in ihren Betrieben erzeugte Milch nicht über die Erzeuger-gemeinschaft zum Verkauf anbieten, sind die gemeinsamen Verkaufsregeln, soweit rechtlich zulässig, einzuhalten. 3. Über eine weitergehende Befreiung von der Andienungspflicht entscheidet die Delegiertenversammlung in einem mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit zu fassenden Be-schluss.............soweit rechtlich zulässig........... Das ist die entscheidenden Worte, die das Milchboard zum Papiertiger machen.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #26 am: 28.02.09, 17:29 » |
|
@ Internetschdrieler
Toll soweit rechtlich zulässig!
Warum sollen das denn entscheidende Worte sein?
Was ist denn "Recht" ?
Wie ich gesagt habe wenn alle dahinterstehen wird es keine Probleme geben! Oder willst du keinen Vollkostendeckenden Milchpreis?
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
Internetschdrieler
Bewohner

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 928
Braunviehzucht mit Herz und Verstand
|
 |
« Antwort #27 am: 28.02.09, 21:49 » |
|
@ Internetschdrieler
Toll soweit rechtlich zulässig!
Warum sollen das denn entscheidende Worte sein?
Was ist denn "Recht" ?
Wie ich gesagt habe wenn alle dahinterstehen wird es keine Probleme geben! Oder willst du keinen Vollkostendeckenden Milchpreis?
Wenn du glaubst, dass eine Vorstandschaft oder Beirat oder wer auch immer vom Milchboard einem Genossenschaftsgremium (Vorstand/Geschäftsführung) vorschreiben kann, welchen Milchpreis er an seine Mitglieder auszuzahlen hat, dann träum weiter. Es ist nämlich rechtlich nicht zulässig, dass sich das MB in die Geschäfte einer selbständigen Genossenschaft einmischt. Nichts anderes sagt diese Einschränkung. Nur durch Aufnahme dieses § 49 in die Satzung des Milchboard, ist dieses vom Ministerium genehmigt worden. Die Verkündigung der MB-Genehmigung hab ich übrigens live erlebt. Der zuständige Beamte vom Ministerium hat in seinen Ausführungen ausdrücklich auf diesen Paragraphen und dessen Bedeutung hingewiesen. Dass ein überzeugter BDMler fragt "was Recht" ist überrascht mich jetzt übrigens nicht. Auch das durfte ich vergangenes Jahr Ende Mai/Anfang Juni hautnah erfahren 
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #28 am: 01.03.09, 01:05 » |
|
@ Internetschdrieler
Ja, ich stelle dir die Fage nochmal: Was ist denn Recht? Hätte gerne eine Antwort von dir!
Wenn alle Milchviehhalter im Milchboard wären, meinst du nicht man hätte dann mehr Einfluss?
Woher will man denn wissen ob man Recht hat?
Gruß Manfred
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 01.03.09, 07:36 von frankenbauer »
|
Gespeichert
|
|
|
|
fanni
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 4150
|
 |
« Antwort #29 am: 01.03.09, 08:22 » |
|
Woher will man denn wissen ob man Recht hat?
ganz einfache Antwort, indem man das was man (milch-) politisch fordert einfach mal auch selber tut (z:B. im Winter 07/08 nicht die Quote um 15% überziehen als BDM-Verantwortlicher des Ortes xy........) und da schau ich mir meine Nachbarn so an und........erlebe was anderes! Und frag mich wieder und andere fragen sich aus.....was mir fehlt ist eine Linie, die auch mal nicht nur durchgezogen wird mit Sprüchen sondern aus Überzeugung.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Herzliche Grüße von Fanni
|
|
|
|