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Umfrage
Frage: Wann wärt ihr bereit, den Hof aufzugeben?
wenn wir rote Zahlen schreiben
wenn das Ersparte weg ist
wenn der Hof der Bank gehört
wenn der Michpreis weiter sinkt
freiwillig nie
alternativ: den Hof umstrukturieren
wegen Förderung o.ä. muss weitergemacht werden

Seiten: 1 ... 5 6 7 [8] | Nach unten Drucken
Autor Thema: Milchpreis: wie lange damit den Hof halten, wann aufgeben?  (Gelesen 7918 mal)
GCarmenita
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« Antwort #105 am: 27.03.09, 16:25 »

Hallo zusammen,
also wir waren am Montag auf der BDM-Versammlung beim Starkbierfest in Reutberg, da hat direkt hinter uns der Minister Brunner gesessen, Rücken an Rücken mit meinem Freund. Er hat mir gleich mal seinen Geldbeutel zum Einstecken gegeben, damit der Minister nicht reingreift, aber irgendwie holen sie sich ihre kleinen Wahlgeschenke sowieso wieder...
Ganz ehrlich, wir wollen auch lieber mehr Milchgeld

Wenn man aufmerksam Zeitung liest und kombiniert, wird man schon ein wenig paranoid:
kann es sein, dass es gewolllt ist, wenn die Milchbauern zugrunde gehen, weil man die Fläche für den Anbau von Genmais braucht, der dann in den Biogasanlagen der zukunft verheizt werden?
Die nächsten Jahre werden nach Angaben des besagten Ministers 240.000 ha "frei", die momentan noch in der Milcherzeugung gebunden sind.
Die werden einfach so frei, oder wie?

was die unterschiedlichen Ansichten von Frauen/Männern angeht, das wird ja hier intensiv beleuchtet: also bei uns ist es auch so, dass die Männer eher für "Kopf einziehen und weiterwurschteln wie bisher" sind, während die Schwiegermutter und ich radikaler durchstrukturieren und sparen würden und auch Maschinen zu Geld machen würden. Aber auch hier: noch bevor der alte Geräteträger verkauft ist, muss schon der Radlader her, die Männer hängen halt an allem, was einen Motor hat...
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phil
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« Antwort #106 am: 27.03.09, 23:33 »


kann es sein, dass es gewolllt ist, wenn die Milchbauern zugrunde gehen, weil man die Fläche für den Anbau von Genmais braucht, der dann in den Biogasanlagen der zukunft verheizt werden?
Die nächsten Jahre werden nach Angaben des besagten Ministers 240.000 ha "frei", die momentan noch in der Milcherzeugung gebunden sind.
Die werden einfach so frei, oder wie?

Bei meine Nachbarn solls umgekehrt laufen,die wollen, wie man hört ,die Gaserei einstellen
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Wahres Wort ist nicht schön-schönes Wort ist nicht wahr!(Konfuzius)
Andreas
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I mog Di !


« Antwort #107 am: 28.03.09, 07:33 »

Hallo,
ich versteh die Welt nicht mehr !
Erst fordert Sonnleitner die Aufhebung der Milchquotenregelung damit das System Wachsen und Weichen endlich wieder ins Rollen kommt
und jetzt fordert er die Aufhebung der Obergrenzen beim Agrardiesel als Hilfsmaßnahme für die bäuerliche Landwirtschaft !!!
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Meli
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WWW
« Antwort #108 am: 28.03.09, 08:41 »

Hallo

wer kann mir einmal sagen wie groß das Kontient von gesamt Deutschland ist.

Melli
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bis zum nächsten mal
Melli
Matthias
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« Antwort #109 am: 28.03.09, 10:34 »

Hallo,
ich versteh die Welt nicht mehr !
Erst fordert Sonnleitner die Aufhebung der Milchquotenregelung damit das System Wachsen und Weichen endlich wieder ins Rollen kommt
und jetzt fordert er die Aufhebung der Obergrenzen beim Agrardiesel als Hilfsmaßnahme für die bäuerliche Landwirtschaft !!!

Tja der Bauernverband ist nicht der Abl und Bayern ist nicht die gesamte Bundesrepublik. Ist jetzt auch der Bauernverband schuld das unsere bayrische Landwirtschaftministerin für ganz Deutschland in Brüssel abgeblitzt ist ?


http://www.landvolk.net/Agrarpolitik/Land-und-Forst/2009/03/09-13/Kommentar.php
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fanni
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« Antwort #110 am: 28.03.09, 10:40 »

Tut mir leid Matthias...........kann ja innhaltlich einiges/vieles stimmen, aber bei DER Überschrift, bleibt mir der Knödel im Hals stecken und ich kann die Kommentatorin nicht mehr enst nehmen. Sad
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Herzliche Grüße von Fanni
Andreas
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« Antwort #111 am: 28.03.09, 13:14 »

Hallo,
ich versteh die Welt nicht mehr !
Erst fordert Sonnleitner die Aufhebung der Milchquotenregelung damit das System Wachsen und Weichen endlich wieder ins Rollen kommt
und jetzt fordert er die Aufhebung der Obergrenzen beim Agrardiesel als Hilfsmaßnahme für die bäuerliche Landwirtschaft !!!

Tja der Bauernverband ist nicht der Abl und Bayern ist nicht die gesamte Bundesrepublik. Ist jetzt auch der Bauernverband schuld das unsere bayrische Landwirtschaftministerin für ganz Deutschland in Brüssel abgeblitzt ist ?


Hallo Matthias,
ich kann dir nur voll recht geben:

DBV, PM, 20.03.2009:
DBV-Präsident: EU-Kommission muss Milchmarkt entlasten
Sonnleitner führte kurzfristig Gespräch mit EU-Agrarkommissarin
In einem kurzfristig anberaumten Gespräch hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, heute in Brüssel EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel die dramatische Lage auf den Märkten für Milch und Milcherzeugnisse geschildert. Sonnleitner forderte die EU-Agrarkommissarin auf, unverzüglich den Milchmarkt durch weitere Absatzförderungsmaßnahmen zu entlasten. EU-Agrarkommissarin Fischer Boel hat darauf hingewiesen, dass die Europäische Kommission bereits verschiedene Maßnahmen getroffen habe. Sie erläuterte, dass sie gestern die Intervention von Butter im Rahmen der Ausschreibung fortgeführt habe. Die Preise dafür seien ziemlich eng am Interventionspreisniveau ausgerichtet. Die Kommissarin sagte zu, weitere Marktentlastungsmaßnahmen zu prüfen und wies auch darauf hin, dass das soeben von den Staats- und Regierungschefs beschlossene 5 Mrd. Euro EU-Konjunkturpaket Maßnahmen für die Landwirtschaft, insbesondere für die Milchproduktion, ermögliche.
Es bestand Einvernehmen zwischen DBV-Präsident Sonnleitner und EU-Agrarkommissarin Fischer Boel darüber, dass die aktuelle Marktschwäche nicht mit einer erneuten Quotendiskussion zu lösen sei. Diese würde deshalb fehl gehen, weil die Quote derzeit europaweit deutlich unterschritten werde und damit die Milchanlieferung rückläufig sei.
EU-Agrarkommissarin Fischer Boel hat auch heraus gestellt, dass die Situation bei den aktuellen Milcherzeugerpreisen in anderen führenden EU-Milchproduktionsländern weniger dramatisch sei als in Deutschland. Sie führte dies auch auf strukturelle Nachteile in der Milchverarbeitung und Milchvermarktung zurück. Insofern seien auch Strukturverbesserungen ein wichtiges Ziel zur Sicherung einer nachhaltigen Milchproduktion in Deutschland.
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GCarmenita
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« Antwort #112 am: 28.03.09, 17:58 »

und was heiß dann "strukturelle Schwächen bei der Vermarktung"? Dass wir alle zu blöd sind, um für unsere Qualität aufzustehen?
In einem anderen Forum kam das Gespräch darauf, dass der Verbraucher echt nichts ahnt von den vielfältigen Kontrollen, die allein unsere abgelieferte Milch über sich ergehen lassen muss bezüglich Keimen, Zellen und Hemmstoffen.
Abgesehen von den ganzen übrigen Kontrollen und CC-Richtlinien, über die sogar wir staunen, und an denen die Zuschüsse festgemacht sind, für die sie uns beneiden. Und abgesehen von Investitionen, die uns einfach aufgezwungen werden (z.B. neuer Tank etc.)
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Andreas
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« Antwort #113 am: 30.03.09, 11:25 »

Hallo,
gehört ihr auch zu den oberen 10.000 Betrieben, auf die nach Ansicht des DBV die ganzen Subventionen konzentriert werden sollen ?


Die Milch von morgen

VON STEPHAN BÖRNECKE

Die Millionen-Hilfen aus dem EU-Konjunkturpaket sowie aus dem Milchfonds sollten nach Ansicht des Generalsekretärs des Deutschen Bauernverbands, Helmut Born, gezielt in zukunftsorientierte Milchviehbetriebe gesteckt werden. Born rechnet damit, dass 10.000 bis 15.000 Höfe dafür in Frage kommen.

Die mehr als 215 Millionen Euro aus den beiden Paketen, die zum Teil allerdings auch als Direkthilfe für vom Milchpreisverfall besonders bedrohte Bauern in den Mittelgebirgen gedacht seien, könnten ein Investitionen von zehn bis 15 Milliarden Euro auslösen. Die Gelder seien damit "konjunkturell gut angelegte Mittel", sagte Born.

Nach Ansicht des Verbands sollen vor allem jüngere Landwirte und Hofnachfolger von den Investitionshilfen profitieren, um wettbewerbsfähige Strukturen zu erreichen. Das Geld könne dort etwa in die Umrüstung von einem alten Anbindestall in moderne Boxenlaufstallsysteme gesteckt werden.

Solche Umbauten entwickelten sich rasch zu einem Millionenprojekt. Derzeit gibt es in Deutschland noch 100.000 Milchbauern. Jährlich geben von ihnen vier Prozent auf. Ein Drittel der mehr als 55 Jahre alten Hofeigner hat keinen Nachfolger.

Am Donnerstag hatten mehr als 300 Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) am Rande der Agrarministerkonferenz in Magdeburg gegen den Preisverfall bei Milchprodukten protestiert. Sie forderten die Politik auf, schnellstmöglich Regelungen für eine Senkung der Milchquote zu treffen. Der Vorschlag von Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU), die Milchbauern mit 90 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket zu unterstützen, sei unzureichend, sagte ein BDM-Sprecher.

Die Rücknahme des EU-Beschlusses zu einer schrittweisen Erhöhung der Milchquote sei nur eine Maßnahme von vielen. Das Angebot an Milch müsse an die Nachfrage angeglichen werden. Bauern und Molkereien sollten vereinbaren, wie viel Milch zu welchem Preis geliefert werde.

Aigner sagte, sie akzeptiere den Beschluss der EU-Agrarminister vom November 2008 über eine schrittweise Anhebung der Milchquote. Um den Druck vom Preis zu nehmen, müsse überlegt werden, wie die Milchmenge reduziert werden könne, sagte die Ministerin. Sie denke dabei an eine Veränderung der Fütterung, die zu einer Verringerung der Milchproduktion der Kühe führe. (mit ddp)

Quelle: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt=1700590&em_loc=31
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Mathilde
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« Antwort #114 am: 30.03.09, 12:24 »

Hallo,

na die müssen ja fast alle in Bayern liegen ............mir denkt hier kein Anbindestall.............obwohl zu DDR Zeiten haben die auch 300 Kühe in Anbindehaltung gemolken  Tongue

LG Mathilde
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Gelika
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edel sei der Mensch und milchreich die Kuh


« Antwort #115 am: 30.03.09, 14:45 »

Hallo,

tja, in unserer Region melken, laut unserer Milchkontrolleurin, noch die Hälfte der Bauern im Anbindestall.
Halten aber keine 300 Tiere......! ( die großen Anbindeställe sind halt Laufställe für den Melker !!)

Gelika
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Andreas
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« Antwort #116 am: 31.03.09, 09:22 »

Hallo Andreas,
also das mit den Obergrenzen vom Agrardiesel würde mir auch gefallen und auch wenn der Selbstbehalt von  350 € wegfallen würde, es wäre gerechter. Wir sind bäuerliche Landwirtschaft und werden auch mit dem Agrardiesel gedeckelt...nurmalsoanmerke und die Betriebe, die unter den 350 € Selbstbehalt fallen sind ja meist Nebenerwerbsbetriebe, die das Geld auch brauchen können.... Ich würde gerne für das ganze Agrardiesel, dass wir verbrauchen eine kleine Steuerrückzahlung bekommen....


Hilfe für Bäuerliche Landwirtschaft ?

Bauernverband und CSU fordern zur Zeit massiv die Aufhebung der Obergrenzen beim Agrardiesel, um damit der Bäuerlichen Landwirtschaft zu helfen.
Was bringt die Aufhebung der Obergrenze dem

20  Hektar-Betrieb                                                              0,00 €

50  Hektar-Betrieb                                                              0,00 €

100 Hektar-Betrieb                                                     ca. 100,00 €

10.000 Hektarbetrieb                                             ca. 270.000,00 €


Durch die Staffelpreise beim Diesel, sind die Preise für den Liter Diesel bei kleinen und mittleren Betrieben viel höher als bei Großbetrieben.


Ungerechtigkeit bei Ökosteuer !

Bei der Ökosteuer bezahlen kleine und mittlere Betriebe den vollen Ökosteuersatz, die Einnahmen werden  aber bei den Familienarbeitskräften nicht wie bei allen anderen Berufsgruppen zur Senkung der Rentenversicherungsbeiträge verwendet.

Großbetriebe sind von der Ökosteuer weitgehend befreit.
Da ihre Fremdarbeitskräfte in der AOK versichert sind, bekommen diese Betriebe bei der Ökosteuer viel mehr zurück als sie bezahlen.


Dies ist kein Angriff auf Großbetriebe, sondern ein Ruf nach mehr Gerechtigkeit für uns Kleine !
« Letzte Änderung: 31.03.09, 10:23 von Andreas » Gespeichert
Rika
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« Antwort #117 am: 03.04.09, 09:17 »

@ Meli

Die deutsche Quote beträgt zum 31.03.09

                   28.755.245.289 kg

LG, Rika
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Andreas
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« Antwort #118 am: 03.04.09, 20:00 »

Hallo Annelie,
ich habe meine Verbrauchswerte einfach hochgerechnet, offenbar brauche ich ziemlich wenig Diesel pro Hektar.
Im Grunde  wollte ich nur darauf hinweisen, dass es ziemlich verlogen ist, wenn Politik und Verband behaupten, dass eine Aufhebung der Obergrenzen eine große Erleichterung für bäuerliche Betriebe wäre.
Schließlich sind in Bayern nur ca. 4 % der Betriebe betroffen.
« Letzte Änderung: 03.04.09, 20:05 von Andreas » Gespeichert
Paula73
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« Antwort #119 am: 03.04.09, 22:13 »

Hallo Annelie,
ich habe meine Verbrauchswerte einfach hochgerechnet, offenbar brauche ich ziemlich wenig Diesel pro Hektar.
Im Grunde  wollte ich nur darauf hinweisen, dass es ziemlich verlogen ist, wenn Politik und Verband behaupten, dass eine Aufhebung der Obergrenzen eine große Erleichterung für bäuerliche Betriebe wäre.
Schließlich sind in Bayern nur ca. 4 % der Betriebe betroffen.

Was bezweckst du eigentlich mit deinem herumgereite auf den "bäuerlichen Betrieben".  Landwirtschaft ist Landwirtschaft ob 50 oder 5000 ha zum Betrieb gehören.
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