Hier die Medienmitteilung vom letzten Wochenende in Winterthur. Viel Spass beim Lesen und Rückmeldungen dazu würde mich freuen.
Winterthur, 17. März 2009 Medienmitteilung
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http://www.schleife.ch/Website.aspx?l=42&idm=1&idc=238- Im Alltag mit Gott und Seinem Eingreifen rechnen Letztes Wochenende, vom
13. bis 15. März 2009, trafen sich über 1'000 Bauern und Bäuerinnen an der Bauernkonferenz der Stiftung Schleife in Winterthur. Das Publikum erwartete ein buntgemischtes Programm mit Lobpreis, Musikeinlagen wie Jodeln, Schwiizerörgeli, Vorträge, Podiumsgespräche, Workshops, ein zünftiges Fest mit Tanz sowie Gesprächs- und Gebetsangebote.
Ziel war es, Bauern und Bäuerinnen zu ermutigen, ihnen Raum zu geben für Begegnung und Vernetzung und vor allem, ihnen geistlich den Rücken zu stärken. Damit sie in ihrem Alltag (wieder) mit Gott und Seinem Eingreifen rechnen und Hoffnung und Vision für Ihre Zukunft aufblüht. Die Schweizer Bauern werden immer mehr herausgefordert: die Grossverteiler wetteifern mit Billigpreisen, Discounter drängen auf den Markt und die Importschranken fallen.
Die Konferenz suchte aber nicht politische Antworten und Lösungen, sondern wies auf Gott und Sein konkretes Eingreifen hin. In den Workshops waren viele Berichte von Bauern und Bäuerinnen zu hören, die aus Gottvertrauen kreativ arbeiten und konkreten Segen erleben, indem Gott sich zu ihrem Betrieb stellt. Egal ob im Stall, im Schutz vor Unwettern, im Lösen von Konflikten, in der Familie und nicht zuletzt ganz konkret in der Versorgung.
Nationalrat Hansjörg Walter über „Segen“Hansjörg Walter, Nationalrat und Präsident des Bauernverbandes zeigte am Samstagmorgen in seinem Grusswort auf was den Bauern mit der Weiterentwicklung der Technik blüht, und fragte dann:
„Was wäre all die Technik wert, wenn uns der Glaube an das Leben und an das Wunder der Natur dabei nicht tragen würde? Es ist Gottes Segen, der uns trägt und uns in Zeiten, in denen wir mit Problemen und Niederlagen zu kämpfen haben, Mut zum Weitermachen gibt. Ist der Segen da, kann er fast jedes Minus in ein Plus verwandeln. Fehlt er, so können wir im Plus schwelgen, doch es führt uns ins Minus.“ Und der Präsident des Bauernverbandes zur aktuellen Krise
„Es zeigte sich, wohin die Gier nach immer mehr Macht und Wohlstand führt. Auch wenn es schwierig ist: letztlich hat die Landwirtschaft die beste Zukunft." Gott hat eine Vision So auch Erich Reber am Samstagabend,
„Gott hat eine Vision für Euch, Euer Land und Euren Stand! Ihr macht einen Unterschied.“ Und er unterstreichte dies mit vielen bewegenden Beispielen aus seinem Leben.
Der Höhepunkt aber dann in der letzten Veranstaltung am Sonntagnachmittag: Andreas Keller fordert die Bauern und Bäuerinnen mit Hof auf,
einen symbolischen Eschenstab zu ergreifen, als Zeichen, dass sie das Mandat, dass sie von Gott für sich selber und ihr Land haben, annehmen, als ein Zeichen auch von Autorität, Schutz, Weiden ihrer Tiere und ihres Landes. Jeder Bauer, jedes Bauernehepaar ist gerührt aufgestanden und hat ehrwürdig, oft mit Tränen in den Augen, diesen Stab an sich genommen und in ihrer Würde gestärkt, ermutigt und mit neuen Visionen und konkreten Ideen sind sie wieder auf ihre „Schollen“ gezogen.
Die Stiftung Schleife ist eine überkonfessionelle Stiftung und trägt das Gütezeichen Ehrenkodex SEA. Sie wurde 1992 vom ref. Pfarrer Geri und seiner Frau Lilo Keller gegründet. Die Stiftung Schleife will kirchliche Gemeinden aller Denominationen, christliche Werke, sowie andere Gruppierungen in ihrer praktischen und geistlichen Entwicklung fördern und unterstützen. Zu diesem Zweck schafft die Stiftung gottesdienstliche, seelsorgerliche und schulische Angebote, die auf dem Evangelium von Jesus Christus gründen.Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Stiftung Schleife, Ilona Ingold, Pflanzschulstrasse.17, Postfach 75, CH-8411 Winterthur, Tel. +41 (0)52 233 60 80,
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