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Autor Thema: Wie gehts weiter mit dem Milchpreis? II  (Gelesen 2373 mal)
Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand


« Antwort #30 am: 15.12.08, 21:10 »

fanni, wer bekommt dann den Mehrpreis von der Milch? Mischkalkulation hab ich gedacht, also etwas mehr, als die anderen, aber natürlich nicht den ganzen Preis...

*ich fall da langsam vom Glauben ab, egal, was man macht, ist es nicht das richtige, oder?*
Hallo,
das Mehrgeld kommt schon bei der Erzeugergemeinschaft an. Aber der Anteil der über diese Schiene vermarktenden Bauernmilch ist im Verhältnis zur ganzen Milch dieser Erzeugergemeinschaft relativ klein. Ich habe mal gehört, es würde für alle Bauern einen Zuschlag von ca. 1 Cent ausmachen. Korrigiert mich,wenn es falsch ist. Es ist also in jedem Fall ein Vorteil für die Bauern, je mehr von dieser Milch verkauft wird. 
Güßle Sissy
Ich würd mal sagen so knapp 20 % der milch wird über die Trinkmilchschiene vermarktet. Entscheidend ist die Frage wie groß ist der Verwertungsunterschied zu den restlichen rund 80 %. Am Italienmarkt ist zur Zeit nicht die Welt verdient, da geht es der MPO so gut wie der MVS, so könnte der Zuschlag von 1 Cent schon passen.

Internetschdrieler
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
Lexie
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« Antwort #31 am: 16.12.08, 15:37 »

hallo

die Vorstände der Bauernmilch wollen ja jetzt dann noch mit anderen Produkten auf den Lebensmittelmarkt kommen. Butter, Sahne und Joghurt sind im
Gespräch. Andere Supermarktketten haben auch schon angeblich nach der Bauernmilch gefragt. Wer weiß, wenn sie in verschiedenen Supermärkten steht, vielleicht
haben die Bauern dann doch eine Chance auf einen besseren Milchpreis.

LG
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Jo
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« Antwort #32 am: 29.12.08, 09:25 »

Hallo Jo,
wäre schön, wenn du zu so einer Aussage mal eine Begründung liefern könntest !
Hier gibt es welche, die solche Aussagen auch noch glauben.

Lieber Andreas, normalerweise müsste sich das jeder selber begründen können.
Ich werde versuchen, Ihnen den Sachverhalt etwas zu schildern, nur detailiert würde es zuviel Zeit in Anspruch nehmen, deshalb gekürzt.


Der BDM ist ja auch nicht für den komletten Milchpreisverfall verantwortlich. Der Streik war auch nicht unbedingt das Problem, sondern vielmehr die Blockaden udn die Hasstyraden gegenüber unseren Abnehmern wie dem LEH und der weiterverarbeitenden Industrie. Letztere hat mit Hochdruck daran gearbeitet, wegen der in Zukunft zu befürchtenden Unzuverlässigkeit der Lieferungen, die Repzepte auf pflanzliche Rohstoffe umzustellen (Soja, Palmfett). So soll zB. Analogkäse (ohne Milch herstellbar) auf beinahe sämtlichen Tiefkühlpizzas verwendet werden.....
Zudem kaufe ich auch keinem was ab, der mich in der Öffentlichkeit diffamiert, dann zahl ich lieber woanders etwas mehr.

Auf diese Weise sind uns viele Märkte weggebrochen, was schlußendlich dazu geführt hat, daß im aktuellen Milchjahr eine geringere Anlieferung einer noch viel geringeren Nachfrage gegenüberstand. Das ist der jetzt spürbare Preisverfall, an dem der BDM mit ca. 3-5 Cent mitverantwortlich ist. Hochgerechnet auf das Jahr und eine durchschnittliche Anlieferung macht das ca. 10000 - 15000 Euro. BDMlinge trifft das noch mehr, denn da kommt noch der durchschnittliche Mitgliedsbeitrag oben drauf.

Ich hoffe es reicht Ihnen, um Sich ein Gesamtbild zu schmieden, denn das Ganze genauer zu erklären, würde viele Seiten und eine Menge Zeit beanspruchen.

schöne Grüße, Jo




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Jo
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« Antwort #33 am: 29.12.08, 09:40 »

Hallo Matthias,
mach ich doch gerne:
Der Beschluß der Länderagrarminister, die Saldierung bei der Quotenregelung nicht einzuschränken und im Gegenteil die Quote um zwei % zu erhöhen hat dazu geführt, dass Aldi, Lidl, ReWe, Edeka usw. die Preise  um ca. 30 % gesenkt haben.

Bei den Milchbauern führt der Beschluß der Agrarminister, der wie der BBV nun selbst bestätigt hat, auf einen vom DBV versehentlich verschickten Argumentationspapier zurück zu führen ist, zu einem Preisrückgang von 10 ct
Bei 28,1 Mill. Tonnen Milch fehlen den Bauern deshalb     2,81 Milliarden Euro an
Milchgeld.
Jetzt bin ich auf die Rechnung von Jo gespannt.

Nochmal Andreas, die haben die Preise aufgrund dessen, daß ihnen Molkereien die Milchprodukte so günstig anbieten mussten gesenkt. Die Molkereien mussten die Preise senken, weil der BDM einen Nachfrageeinbruch bei sinkenden Weltmarkttendenzen ausgelöst hat. Hätte der Weltmarkt einen höheren Preis, wäre der vom BDM inszinierte Nachfrageeinbruch verpufft.  Eine Preisstabilität hätte man bei sinkendem Weltmarkt nie erhoffen können -Nur wäre der Handel und die Industrie nicht auf diese Weise durch den Dreck gezogen worden, wären die Kürzungen moderater ausgefallen, bzw. die Kontrakte auf etwas niedrigerem Niveau verlängert worden.

Durch die Beschlüsse des Milchgipfels wäre die Weltmilcherzeugng theoretisch zwar um eine Promille gesunken, aber mit einem jährlichen Realwachstum von deutlich mehr als einem Drittel der deutschen Liefermenge ist das wie die Nadel in den Heuhaufen. Die Politik hat die Milchgipfelergebnisse zurecht ins Nirvana des BDM geschickt.

Lieber Andreas, der BDM versucht gerade auf Kosten der Bauern einem Fisch das Klettern beizubringen. Es liegt auch an Ihnen, das zu verhindern.
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Andreas
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I mog Di !


« Antwort #34 am: 29.12.08, 09:42 »

Hallo Jo,
du vergißt, die BDM -Milglieder allein hätten doch nie die Molkereien beeindrucken können.
Erst  als auch  Sonnleitner seine Mitglieder zum Streik aufgerufen hat, hat sich das bei den Molkereien ausgewirkt.

Zum Anderen, nirgens wurde so stark gestreikt wie in Bayern und nirgends ist seitdem der Milchpreis so hoch wie in Bayern.
Das allein zeigt das deine Rechnung nicht stimmt.
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Jo
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« Antwort #35 am: 29.12.08, 10:00 »

Hallo Jo,
du vergißt, die BDM -Milglieder allein hätten doch nie die Molkereien beeindrucken können.
Erst  als auch  Sonnleitner seine Mitglieder zum Streik aufgerufen hat, hat sich das bei den Molkereien ausgewirkt.

Zum Anderen, nirgens wurde so stark gestreikt wie in Bayern und nirgends ist seitdem der Milchpreis so hoch wie in Bayern.
Das allein zeigt das deine Rechnung nicht stimmt.

Hallo Andreas, Sie irren sich. Ich habe das nicht vergessen. Der Streik alleine hätte uns nicht geschadet, es waren die Blockaden. Die fehlende Milch beim Streik hätte ansonsten problemlos durch Einkäufe aus dem ausland abgedeckt werden können.

Daß der Milchpreis in Bayern höher liegt, hat andere Gründe, die vor allem in der besseren Verwertung zu finden sind. Bayerische Milchprodukte haben Weltruf - schon allein wegen der Herkunft - und sind deshalb nicht problemlos austauschbar.
« Letzte Änderung: 29.12.08, 10:03 von Jo » Gespeichert
phil
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« Antwort #36 am: 29.12.08, 10:04 »

Icb bin erstmal froh,dass wir hier nu jemand wie Jo haben der/die im Milchmarkt voll durchblickt!!!!

Was den Ersatz tierischer Fette durch pflanzliche betrifft,hat unser Molkerei-GF gesagt,das würde am höheren Preis liegen.Und der höhere Preis hat ist angeblich vom Markt gekommen.Damit hatte der BDM ja nix zu tun.

Aktionen vor Aldi-Läden hat ja nu auch schon der BV organisiert.

Den Streik habe ich allerdings auch nicht befürwortet!Und dass der BDM Schwierigkeiten mit dem Kartellamt kriegt war mir auch klar!
Und deshalb sollte es an der Spitze des BDM einen Wechsel geben und dann mit neuen und innovativen Rezepten gestartet werden.Zum Beispiel:

Der Preis von 40 cent ist am Markt momentan nicht machbar und der BDM passt sich dem aktuellen Marktgeschehen an.40 cent werden mittelfristiges Ziel und der Markt wird in die Richtung beeinflusst durch:

BDM-Mitglieder machen den Liefervertrag mit ihrer Molkerei nicht mehr über die örtliche MEG sondern über den BDM.Das gibt u.a. schon einen Wettkampf zwischen MEG und BDM um die besseren Bedingungen.Dem Kartellamt müsste das auch gefallen,denn es sieht nach mehr Wettbewerb aus.

Das Ziel einer Mengensteuerung sollte erhalten bleiben.Und dann könnte es ja auch sowas geben wie BDM-Quote,
MEG-Quote,UM-Quote.....!(Quote darfs natürlich nicht heißen)
Getrennt marschieren und vereint schlagen - hat mal son General gesagt.

Und wenn der Schaber weg iss mach ich denen vielleicht noch ein paar andere Vorschläge.


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Jo
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« Antwort #37 am: 29.12.08, 10:27 »

Schöne Worte, Phil.

Der BDM liegt mit der Forderung von mind. 40 Cent schon richtig, nur hätte der der Politik überlassen sollen, wie das Zustande gebracht werden kann. Es war falsch, dies mit Forderungen zu verketten, die zwangsläufig Wettbewerbsnachteile für die heimischen Milcherzeuger nach sich ziehen.

Wir brauchen am Milchmarkt keine Quote mehr, und es wird in Zukunft wahrscheinlich auch bei den wenigsten Molkereien eine Quote geben. Bei Genossen bedarf es der Zustimmung der Bauern, da sind mehr als 70% der Bauern gegegen, und bei Privaten kommt das von vornherein nicht in Frage, denn ihnen sind die Transportkosten um die Milch aus dem Ausland heranzukarren zu hoch.

Der Herr Schaber ist ein herzensguter Mensch, er muß seinen Stuhl keineswegs räumen. Das Problem ist sein Anhang. Herr Schaber ist aber da nicht ganz unschuldig, da er ein Konzept mitentwickelt hat, welches nur die Werbung uterdurchschnittlich intelligenter Mitglieder erlaubt hat. So wurde zwangsläufig die Landwirtschaft geteilt. Hätte man ein zukunftsfähiges Konzept entwickelt, wäre die Mitgliederzahl größer und vor allem breiter gestreut.

Was für andere Vorschläge hätten Sie den, phil? Ich bin sehr gespannt und für alles offen!

beste Grüße, Jo
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a.m.
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« Antwort #38 am: 29.12.08, 10:29 »

Hallo Matthias,
mach ich doch gerne:
Der Beschluß der Länderagrarminister, die Saldierung bei der Quotenregelung nicht einzuschränken und im Gegenteil die Quote um zwei % zu erhöhen hat dazu geführt, dass Aldi, Lidl, ReWe, Edeka usw. die Preise  um ca. 30 % gesenkt haben.

Bei den Milchbauern führt der Beschluß der Agrarminister, der wie der BBV nun selbst bestätigt hat, auf einen vom DBV versehentlich verschickten Argumentationspapier zurück zu führen ist, zu einem Preisrückgang von 10 ct
Bei 28,1 Mill. Tonnen Milch fehlen den Bauern deshalb     2,81 Milliarden Euro an
Milchgeld.
Jetzt bin ich auf die Rechnung von Jo gespannt.

Stimmt der hier enthaltene zeitliche Ablauf???
Wann fand der Beschluß der Agrarminister statt? Wann fand die Preisverhandlung der Milchprodukte statt?
« Letzte Änderung: 29.12.08, 11:50 von a.m. » Gespeichert
evi
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« Antwort #39 am: 29.12.08, 11:14 »

jo ,wie war das mit der werbung unterdurchschnittlich intelligenter mitglieder?
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marikat
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Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben


« Antwort #40 am: 29.12.08, 11:51 »

Hallo evi,

ist doch ganz klar, wer so doof ist wie wir, die wir unsere Milch erzeugen und dann wegschütten um auf die ruinösen Preise und Preisverhandlungen hinzuweisen muss doch unterdurchschnittlich intelligent sein. Wink

Diejenigen mit dem überdurchschnittlichen IQ, haben ihre Milch flott weitergeliefert und sagen uns jetzt wie blöd wir waren und sind.
Die können auch mit 26 Cent und darunter zukunftsträchtig produzieren. Grin Grin

Es überkommt mich immer wieder. Jedesmal sage ich mir, lass doch das Schreiben zu diesem Thema, aber es herrscht soviel Besserwisserei (auf jeder Seite) dass ich es nicht lassen kann.
Marikat
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Jochen
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« Antwort #41 am: 29.12.08, 12:00 »

Zitat
Herr Schaber ist aber da nicht ganz unschuldig, da er ein Konzept mitentwickelt hat, welches nur die Werbung uterdurchschnittlich intelligenter Mitglieder erlaubt hat.

womit das Niveau einen weiteren Tiefstand erreicht hat....
Stimmt schon.. in der Fähigkeit zu Schlägen unter die Gürtellinie schenken sich die Anhänger beider Fraktionen nichts..
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phil
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« Antwort #42 am: 29.12.08, 13:51 »

Ach Jochen

das fördert doch nur die geistigen Anstrengungen. Grin
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Wahres Wort ist nicht schön-schönes Wort ist nicht wahr!(Konfuzius)
Jo
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« Antwort #43 am: 29.12.08, 17:03 »

Zitat
Herr Schaber ist aber da nicht ganz unschuldig, da er ein Konzept mitentwickelt hat, welches nur die Werbung uterdurchschnittlich intelligenter Mitglieder erlaubt hat.

womit das Niveau einen weiteren Tiefstand erreicht hat....
Stimmt schon.. in der Fähigkeit zu Schlägen unter die Gürtellinie schenken sich die Anhänger beider Fraktionen nichts..


Hallo Jochen, mein Beitrag wurde aufgrund einer kritischen Bemerkung gegenüber des BDM herausgenommen. Da aber das Wort "Gürtellinie" schon aufgetaucht ist, muß man sich die Frage stellen, ob der BDM das Wort Gürtellinie überhaupt verdient hat. Sonst sind die Bauern mit alles was ihnen sonst Schaden zufügt, auch nicht so zimperlich
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reserl
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« Antwort #44 am: 29.12.08, 17:36 »


Hallo zusammen,

auch dieses Thema werde ich vorübergehend zumachen. Angry

Die Moderation wird in Zukunft nicht mehr lange fackeln und Diskussionsteilnehmer, die beleidigende und herablassende Äußerungen abgeben mit einem (befristeten) Schreibverbot belegen.

Vielleicht gelingt es ja im nächsten Jahr, die Diskussion wieder auf eine sachliche Ebene zu bringen.

In der Zwischenzeit empfehle ich wieder mal unsere
Hausordnung und Netiquette.

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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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