Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #15 am: 17.11.08, 13:22 » |
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Würde wieder streiken,auch wen viel sagen es hat nix gebracht wer nicht für seien gerecht lohn kämpft wird ihn nie beckommen.
verzweifelt grüße Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Paula73
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« Antwort #16 am: 17.11.08, 13:32 » |
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Hallo, wir Milchbauern
Ruhe wird erst wenn Sonnleitner weg ist, so oder so !
Hallo Vielleicht wird auch Ruhe wenn der BDM und anhängige Verbände einsehen das 35 % der Milchbauern nicht die Mehrheit sind, für die sie sich anmaßen immer wieder zu sprechen. Mehr als diese 35 % sehe ich in keiner Zahl die mir bisher untergekommen ist. Du kannst natürlich gern Fakten und Zahlen nachliefern. Es nervt mich als Milchproduzenten maßlos immer wieder mit einer rückwärts gewandten Minderheit in einen Topf geworfen zu werden. MfG Paula
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Paula73
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« Antwort #17 am: 17.11.08, 13:34 » |
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Würde wieder streiken,auch wen viel sagen es hat nix gebracht wer nicht für seien gerecht lohn kämpft wird ihn nie beckommen.
verzweifelt grüße Mucki
Bist du den der Meinung das der Streik was gebracht hat ?
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Sonnenblume2
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« Antwort #18 am: 17.11.08, 13:52 » |
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Bist du den der Meinung das der Streik was gebracht hat ?
Hätten A L L E an einen Strang gezogen, dann hätte er was gebracht!
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Mogli
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« Antwort #20 am: 17.11.08, 14:19 » |
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Hallo Sonnenblume! Wir sind auch Deiner Meinung. Das hätte aber von Anfang an sein müssen und nicht am Schluß noch aufs Trittbrett aufspringen. Dann hätte die Milchindustrie keine Zeit gehabt Milch aus ganz Europa anzukarren.
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annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #21 am: 17.11.08, 14:50 » |
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Hallo, wir Milchbauern haben es zum Glück schwarz auf weiß, wer uns hintergangen und betrogen hat. Zur Zeit treten in Bayern ganze Ortsverbände geschlossen aus dem BBV aus.
Ruhe wird erst wenn Sonnleitner weg ist, so oder so !
Andreas , wir sind der bt und diese Hetze von dir lassen wir uns weiterhin nicht gefallen ! BASTA !!! Mit deinen Hetz -Kampagnen ist der Milchwirtschaft nicht geholfen ...im Gegenteil du machst den ganzen Bauernstand schlecht . Kommt endlich mal wieder mit den Füßen auf die Erde wie Beate schon geschrieben hat : Wer hilft den Schweine-Bauern die schon lange Zeit mit ihren Erzeuger-und Ferkelpreisen im Keller liegen annama
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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Paula73
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« Antwort #22 am: 17.11.08, 15:03 » |
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Bist du den der Meinung das der Streik was gebracht hat ?
Hätten A L L E an einen Strang gezogen, dann hätte er was gebracht! Oh, haben sie das denn nicht ? Hat nicht der Herr Schaber selbst in Berlin von einem überwältigendem Sieg gesprochen ? Was ist daraus geworden ? Ah ja, der Herr Sonnleitner hat ja alles vermasselt. So nun denn wo ist der angekündigte Streik Teil 2 mit 60, 70 nein 90 % Streikbeteidigung ?
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Paula73
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« Antwort #23 am: 17.11.08, 15:09 » |
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Hallo Sonnenblume! Wir sind auch Deiner Meinung. Das hätte aber von Anfang an sein müssen und nicht am Schluß noch aufs Trittbrett aufspringen. Dann hätte die Milchindustrie keine Zeit gehabt Milch aus ganz Europa anzukarren.
Wie praktisch das sich immer ein wenn, hätte oder müsste findet um das scheitern einer Sache zu erklären. Was meint ihr denn wo die Milch herkommt wenn ihr in D einseitig die Produktion zurückfahrt ?
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Sissy007
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« Antwort #24 am: 17.11.08, 15:21 » |
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Würde wieder streiken,auch wen viel sagen es hat nix gebracht wer nicht für seien gerecht lohn kämpft wird ihn nie beckommen.
verzweifelt grüße Mucki
..gute Einstellung. Nur zu, was hält dich auf? Vielleicht wartest du auf das Startsignal aus Frankreich und Spanien. Wenn die auch streiken, dann gibt es endlich wieder Luft auf dem Milchmarkt. Sorry Sonnenblume, nicht alle Bauern sind Lemminge. wqenn ein HErr Schaber sagt, "Spring", dann springen halt nicht alle in den Abgrund. Jedenfalls können sich für Schabers Ideen von den 1,2 Mio europ. Bauern nur wenige begeistern. Wie war das nochmal mit der Autoindustrie? Die IG Metaller bieten Lohnverzicht an, um Opel zuretten. http://http://www.welt.de/wirtschaft/article2737501/IG-Metall-schliesst-Lohnverzicht-fuer-Opel-nicht-aus.htmlDas bieten sie an, weil sie sich sonst wahrscheinlich bald einen anderen Job suchen müssen. So sieht das bei uns auch aus. Lohnverzicht auf eine bestimmte Zeit oder einen anderen Job suchen. Keiner zwingt dich zu melken. Diese Jammerei ist nervtötend. Aber wir könnten Bürgschaften einfordern  . Da müssen die Hessen bei Koch vorfühlen, der ist im Wahlkampf. Sorry Andreas, was geht dich eigenlich der BBV an? Bist du nicht im anderen Verein aktiv! Was würdest du sagen, wenn Nicht-AbLer den Rücktritt von Baringdorf fordern? Das würdest du vermutlich als Unverschämtheit ansehen - zu Recht. Genauso anmaßend ist es, wenn Nicht BBVler den Rücktritt von Sonnleitner fordern. Ich zähle die Tage, bis der letzte BDMler aus dem BBV ausgetreten ist, dann kann dort endlich wieder für die Bauern gearbeitet werden. So ist der Laden total blockiert und nur noch mit sich selbst beschäftigt. Sonnleitner hat übringens auch aus meiner Sicht Fehler gemacht. Der größte Fehler war, dass er zum Milchgipfel gegangen ist. Hätte er den Schaber dort lieber Tisch "verhungern" lassen, dann hätte er heute weniger Probleme. Grüße Sissy
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« Letzte Änderung: 17.11.08, 15:24 von Sissy007 »
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Eine Möwe bin ich von keinem Land.
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Ca.
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« Antwort #25 am: 17.11.08, 15:55 » |
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Hallo, mein Fazit des Milchstreiks: noch mehr Streit , noch mehr Hetze ,noch mehr Neid , noch mehr Schuldzuweisungen, noch mehr Unzufriedenheit.
Ca
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Matthias
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« Antwort #26 am: 17.11.08, 16:50 » |
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #27 am: 17.11.08, 17:02 » |
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ach guck Matthias, wenn man deinem Link folgt, findet man noch einen anderen: http://www.agrarheute.com/politik_und_wirtschaft/politik_international/eu-agrarkommissarin_kritisiert_deutsche_milchbauern.html?redid=239581Fr. Fischer-Boel ist sicherlich offen für die Forderungen ...  Ich glaub dieser Artikel ist es wert mal vollständig eingestellt zu werden... 17.11.2008
EU-Agrarkommissarin kritisiert deutsche MilchbauernBrüssel - Im Streit um Kürzungen der Direkthilfen für die Landwirte greift EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel die deutschen Milchbauern an.
Die bäuerliche Milchwirtschaft erhalte schon jetzt mehr Geld als andere Landwirte, sagte Fischer Boel der Deutschen Presse-Agentur (dpa). "Das Gedächtnis scheint ein bisschen schwach zu sein."
Für den von Berlin geforderten Milchfonds werde es keine zusätzlichen Gelder geben. Sie rief die neue Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) auf, nicht nur die Interessen der bayerischen, sondern aller deutscher Milchbauern im Blick zu haben. Die Landwirte in Schleswig-Holstein seien beispielsweise in Europa wettbewerbsfähig. Fischer Boel schlug vor, für einen Milchfonds in den Fördertopf für die allgemeine ländliche Entwicklung zu greifen. In diesen Topf will die Dänin immer mehr der direkt gezahlten Bauernhilfen umverteilen. Die Umschichtung ist Teil einer Neuausrichtung der EU- Agrarpolitik. Jährlich fließen gut 55 Milliarden Euro in die Landwirtschaft.
Die 27 Agrarminister wollen die Mini-Reform von diesem Dienstag an in Brüssel in einem dreitägigen Verhandlungsmarathon verabschieden. Fischer Boel machte klar, dass sie eine bestimmte "rote Linie" nicht überschreiten und die Gespräche notfalls scheitern lassen werde. "Ich würde in diesem Fall sagen, dass wir leider nicht in der Lage zu sein scheinen, einen akzeptablen Kompromiss zu finden."
Es geht auch um das Auslaufen der gesetzlichen Mengenbegrenzung bei der Milchproduktion ("Milchquote") 2015. Fischer Boel will die Quote bis dahin jährlich um ein Prozent anheben. Deutschland befürchtet, dass die Preise zu Lasten der Milchbauern sinken könnten. Mit einem mit "frischem Geld" bestückten Milchfonds soll der Sektor aus deutscher Sicht fit gemacht werden für den stärkeren Wettbewerb. Fischer Boel erwiderte: "Ich habe von Anfang an klar gemacht, dass wir kein Geld außerhalb des Budgets haben. Also müssen wir unsere Ausgaben umverteilen." Im Moment werde geprüft, ob ein "nettes Paket" mit Mitteln aus dem Topf für ländliche Entwicklung geschnürt werden könne. "Aber wir sind konstruktiv, wir versuchen, Lösungen für die Mitgliedstaaten zu finden, die meinen, dass sie große Probleme in ihren Milchsektoren haben." Dies sind auch Frankreich und Österreich.
Mit ihrem Vorschlag einer stärkeren Umverteilung ("Modulation") der Direkt-Subventionen setzt Fischer Boel den Weg fort, den die EU 2003 bei ihrer großen Agrarreform eingeschlagen hat. Damals beschlossen die Agrarminister, einen Teil des Agrarbudgets für Projekte der ländlichen Entwicklung auszugeben, etwa für Umwelt- oder Klimaschutzprojekte, die Förderung neuer Wirtschaftszweige oder Wassermanagement. Fischer Boel will diesen Anteil nicht nur erhöhen, sondern die Subventionen von Großbauern auch stärker kürzen. Hiervon wären die großen Betriebe in Ostdeutschland besonders betroffen, weswegen die Bundesregierung Widerstand angekündigt hat.
Die Kommissarin zeigte sich kompromissbereit. "Alles liegt auf dem Tisch", betonte sie. "Aber Deutschland braucht die Modulation, sonst hat es kein Geld für seinen Milchsektor." Gleichzeitig machte sie klar, dass die Lage in Deutschland nicht überall gleich sei. "Die Milchproduktion in Schleswig-Holstein steht auf einem anderen Blatt, weil sie einen wettbewerbsfähigen Sektor haben, während es beispielsweise für die Bergbauern in Bayern schwieriger ist."
Zugleich wies sie darauf hin, dass Milchbauern im Zuge der Reform 2003 schon für einen vermuteten Preisverfall Entschädigung bekamen, der in der Folge nie eingetreten sei. Allein die deutschen Milchbauern erhielten dafür jährlich eine Milliarde Euro. Fischer Boel wies auch auf die globalen Absatzchancen für europäische Milchprodukte hin. "Wir haben einen Markt für unsere hochwertigen Produkte wie zum Beispiel Käse." So verlange etwa Italien eine einmalige Erhöhung seiner Milchquote um zehn Prozent.
Fischer Boel schloss dies nicht aus. "Alle diese Fragen werden diskutiert werden." Sie sei zuversichtlich, dass es einen Kompromiss geben werde. "Aber es ist offensichtlich aus politischen Gründen wichtig, dieses Milchpaket zu schnüren", sagte sie. Wie ihr Vorgänger Horst Seehofer komme auch Aigner aus Bayern. "Als Bundesministerin muss sie sich natürlich um das ganze Land kümmern, aber jeder hat seine Wurzeln." In erster Linie freue sie sich aber auf die Zusammenarbeit. "Die Chemie stimmt." (dpa)
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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streuobst
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« Antwort #28 am: 17.11.08, 19:59 » |
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Liebe anama,
lies dir doch mal alle Berichte zu diesem Thema genau durch, mach eine Strichliste in wieviel Beiträgen über wenn gehetzt wird. Du wirst feststellen die BDM-Gegner sind in diesem Forum die absoluten Sieger (aber nur in diesem Forum)
Gruß und Schluss
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eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund
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« Antwort #29 am: 17.11.08, 20:43 » |
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Hallo streuobst,
ich weiß ja nicht, in welchen Foren du noch bist, aber ich hab in letzter Zeit einige gesehen, da ist das hier noch richtig harmlos gegen und ich wüßte auf Anhieb keines, wo die BDM-Befürworter noch Sieger sind. Und vor ein paar Monaten war das ganze hier genau umgekehrt, da haben sich die BDM-Gegner zum größten Teil gar nicht mehr getraut, hier irgendetwas öffentlich zu schreiben.
Viele Grüße Roswitha
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Schön, dass es den BT gibt
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