Romy
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« Antwort #210 am: 09.02.10, 20:20 » |
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Wie sagt man so schön: Was nichts kostet ist nichts wert. Es ist falsche Mutterliebe wenn ich meinen Kids alles mache ohne Gegenwert. Und mal ganz ehrlich soviel helfen sie ja nicht. Zuerst kommt alles andere. Und wenn sie dann noch Zeit und Lust haben, helfen sie beim Abwasch. Unsere Kids sind halt alle schon weg. Geht ja nicht anders. Hier oben gibt es ja keine Arbeit. So hat jeder schon einen eigenen Haushalt, oder lebt in einer WG. Ausser unser Hofnachfolger. Der hat die Wohnung vom SV übernommen. Bezahlt dafür aber eine normale Miete. Obwohl er im selben Haus wohnt wie wir. Kocht, putzt und wäscht er selber. Zuerst war das schon gewöhnungsbedürftig für uns. Aber jetzt ist es ganz normal.
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en hübsche tag Romy
Wenn du nur zwei Möglichkeiten hast, wähle die dritte
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Beppa
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« Antwort #211 am: 10.02.10, 06:24 » |
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Danach hatte ich dann ein schlechtes Gewissen. Warum ?
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ChristineN
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« Antwort #212 am: 10.02.10, 09:40 » |
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Guten Morgen,
das klingt für mich, als hätte Rosi ein Problem damit, dass die Kinder flügge werden. Aber deshalb sind sie doch noch lange nicht von daheim weg! Und mit dem Kostgeld tust Du doch Deinen Kindern was Gutes, weil sie lernen mit ihrem Lohn auszukommen. Wenn Du es nicht als Kostgeld nehmen willst, zahl es einfach auf ein Sparkonto ein, von dem sie nichts wissen.
Es geht auch um eine Wertschätzung dessen, was man für sie tut und wie gut sie doch leben dürfen.
Allen einen schönen Tag!
Christine
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Liebe Grüsse von Christine!
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erika2
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« Antwort #213 am: 10.02.10, 09:52 » |
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Was mir in den ganzen 15 Seiten zu kurz kommt: Der Aspekt, dass das Kostgeld von den Eltern wirklich gebraucht wird, als echte Entlastung des Familienbudgets. Oder gibt es das nicht? Familien, die froh sind, dass die Kinder eigenes Geld verdienen, nicht mehr unterhalten werden müssen, bzw sogar noch was einbringen.....?
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Liebe Grüße, Erika
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fanni
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« Antwort #214 am: 10.02.10, 10:07 » |
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Was mir in den ganzen 15 Seiten zu kurz kommt: Der Aspekt, dass das Kostgeld von den Eltern wirklich gebraucht wird, als echte Entlastung des Familienbudgets. Oder gibt es das nicht? Familien, die froh sind, dass die Kinder eigenes Geld verdienen, nicht mehr unterhalten werden müssen, bzw sogar noch was einbringen.....?
Genau!! Und das wir nicht nur in unseren Familien so sein.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Beppa
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« Antwort #215 am: 10.02.10, 10:49 » |
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das klingt für mich, als hätte Rosi ein Problem damit, dass die Kinder flügge werden. Ich vermute mal eher, dass die "Kinder" damit ein Problem haben ihr Geld zu Hause abzugeben. Waren sie es doch bisher evtl. gewöhnt alles zur eigenen Verfügung zu haben. Und nun kommt Mutter`n mit so einer spinnerten Idee. 
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Beppa
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« Antwort #216 am: 10.02.10, 10:51 » |
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Was mir in den ganzen 15 Seiten zu kurz kommt: Der Aspekt, dass das Kostgeld von den Eltern wirklich gebraucht wird, als echte Entlastung des Familienbudgets. Oder gibt es das nicht? Familien, die froh sind, dass die Kinder eigenes Geld verdienen, nicht mehr unterhalten werden müssen, bzw sogar noch was einbringen.....? Bei diesen Familien wird es gar keine große Diskussion geben. Das Kostgeld ist einfach notwendig und unerläßlich. Die Diskussion über Kostgeld können sich nur die leisten die im Großen und Ganzen auch ohne Kostgeld über die Runde kommen.
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Rosi K
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« Antwort #217 am: 10.02.10, 11:22 » |
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Ehrlich gesagt, wahrscheinlich ein bisschen von beidem. Geb schon zu, dass ich ein bisschen eine "Glucke" bin, weiß aber auch, dass das nicht richtig ist. Man kann halt nicht immer aus seiner Haut. Oder seid ihr immer von allem überzeugt, was ihr macht, dass es richtig ist? Ist der Grund dafür, dass man den Kindern zu viel an Arbeit abnimmt, nicht auch manchmal der, dass man halt irgendwie noch wichtig und nützlich sein will, wenn man mal ganz ehrlich ist. Glück besteht ja auch daraus, sich nützlich für andere zu fühlen, oder? Und die Reaktion meiner Kinder war halt auch wirklich die, dass sie nichts abgeben wollen. Noch dazu muss ich sagen, dass unsere Kinder beide auch erst jetzt soviel Geld verdienen, dass sie etwas abgeben können. Die Große möchte, wenn alles klappt, Ende diesen Jahres ausziehen und bis jetzt noch nichts groß gespart. Deswegen das schlechte Gewissen. Ich musste zu Hause auch nichts abgeben und ich weiß, wie schön es ist, wenn man ein bisschen ein Polster hat, um sich einzurichten. Auf der anderen Seite nervt es dann halt auch wieder, wenn man sieht, dass überhaupt nicht groß gespart wird. Ich glaub, ihr habt alle recht, man sollte den Kindern was verlangen, und wenn man sichs leisten kann, kann man es ja wirklich für sie ansparen. Mal sehen, vielleicht krieg ichs durchgezogen. Und Christel, ich glaub manches Elternpaar schränkt sich lieber etwas ein, als den Kindern etwas abzuverlangen. Auch das ist natürlich wieder falscher Stolz. Aber wie gesagt, immer den ganz geraden und richtigen Weg zu gehen, das schafft wohl kaum einer.
Rosi K
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Beppa
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« Antwort #218 am: 10.02.10, 11:34 » |
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Mache deiner Tochter doch ein Angebot. Sie bezahlt Kostgeld und du sparst es für sie. Wenn sie am Ende des Jahres ausziehen sollte bekommt sie das Geld. Wenn nicht kannst du die Hälfte für eine Anschaffung verwenden und der Rest wird für sie gespart.
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Everl
Gast
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« Antwort #219 am: 10.02.10, 20:20 » |
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das klingt für mich, als hätte Rosi ein Problem damit, dass die Kinder flügge werden. Ich vermute mal eher, dass die "Kinder" damit ein Problem haben ihr Geld zu Hause abzugeben. Waren sie es doch bisher evtl. gewöhnt alles zur eigenen Verfügung zu haben. Und nun kommt Mutter`n mit so einer spinnerten Idee.  Von mir selbst kann ich das nicht so sagen, ich habe mein erstes Geld verdient nach der Lehre und es war so ausgemacht, dass ein Teil davon an die Eltern geht als Kostgeld. Das fiel mir nicht schwer, war für mich ganz normal und auch keine große Einbuße, vorher als Azubi hatte ich ja viel weniger. LG Everl
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #220 am: 13.02.10, 20:55 » |
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da ich von zu hause mitbekommen habe wie mühsam es für mutter sein kann monatlich das geld einzutreiben, habe ich meine kinder schon seit jahren darauf vorbereitet.... leider sind sie dann ausgezogen bevor sie mir viel abgeben konnten -
aber nicht weil sie nicht wollten, sondern weil es von zu hause aus auch zu umständlich gewesen wäre....
und unser ältester war 25 - da war es zeit sich eine eigene bude zu suchen - habe ich ihm klargemacht - und er hat es akzeptiert und nie nachgetragen !!! (vorher hatte er immer nur saison - jobs und war auch da meist auswärts, aber hauptwohnsitz war noch bei uns
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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