Mirjam
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« am: 10.06.08, 20:04 » |
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Hallo, folgende Meldung aus: http://www.n24.de/news/newsitem_992454.html - 10.06.2008 Trotz Streikerfolgs Milchpreis bleibt weiter unter Druck Trotz des Streikerfolges bleibt der Druck auf den Milchpreis hoch. Experten glauben mittelfristig an einen erneuten Abwärtstrend. Deutschland steht möglicherweise erneut ein Streik bevor.
Trotz wochenlanger Protestaktionen der Milchbauern bleibt der Milchpreis unter Druck. Die Discounter Aldi Nord und Aldi Süd haben ihre Preise für Frischmilch nur um sieben Cent erhöht, wollen aber den Molkereien zehn Cent pro Liter mehr zahlen. Das teilten die Unternehmen am Dienstag mit. Der Konjunkturchef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen, Roland Döhrn, rechnet aber nicht mit langfristig höheren Milchpreisen. Gegenüber "Bild" sagte er: "Es ist zu erwarten, dass der Preis schnell wieder bröckelt. Der Milchpreis ist ein sogenannter Signalpreis - da ist der Wettbewerb und damit der Preisdruck unter den Handelsketten besonders hoch."
Zu viel Milch auf dem Markt Auch die Molkereien erwarten dem Bericht zufolge, dass Milch wieder günstiger wird. Werner Hahn, Vorstand des bundesweit fünftgrößten Milchverarbeiters Ehrmann, sagte: "Durch den Streik der Milchbauern ist derzeit irre viel Milch da, es gibt mindestens zwei Tageslieferungen mehr als sonst." Sollte das Milch- Angebot hoch bleiben, seien "höhere Preise dauerhaft nicht möglich".
Auch bei Deutschlands größter Molkerei Nordmilch sei die Skepsis hoch, so der Bericht. "Der Milchpreis kann nicht einfach festgelegt werden, sondern muss sich am Markt bilden", sagte Nordmilch-Vorstand Martin Mischel. "Wenn nun einige Discounter den Preis für Milch erhöhen, heißt das noch lange nicht, dass sie dauerhaft überall teurer wird." Die Bauern würden künftig aber in jedem Fall mehr Geld je Liter bekommen als bisher.
Neuer Streik droht Der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM), Romuald Schaber, reagierte empört auf die Prognosen der Experten. "Diese Aussage zeigt nur, dass die Molkereien gar nicht ernsthaft über dauerhaft höhere Preise verhandeln wollen", sagte Schaber. Schaber drohte den Molkereien offen mit einem erneuten Streik, sollten die Preise im Handel wieder fallen. Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) will angesichts der Drohung der Milchbauern alle Beteiligten möglichst bald an einen Tisch holen. In der kommenden Woche sei ein erstes Treffen geplant, hieß es aus Regierungskreisen.
Nach tagelangem Lieferstopp der Milchbauern hatten verschiedene Handelskonzerne in der vergangenen Woche angekündigt, die Preise zu erhöhen oder zumindest in Verhandlungen darüber zu treten. Rewe, Edeka und Lidl hatten am Montag die Preise für Milch um zehn Cent pro Liter angehoben. Zum Teil stiegen auch die Butterpreise um 20 Cent.
(dpa, N24)Nochmal streiken...? Mirjam
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LunaR
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« Antwort #1 am: 10.06.08, 20:12 » |
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"Durch den Streik der Milchbauern ist derzeit irre viel Milch da, es gibt mindestens zwei Tageslieferungen mehr als sonst."
Ich hoffe, ihr erlaubt mal eine ganz laienhafte Frage zwischendurch: Kann mir das jemand erklären  Die alte Milch ist doch nicht mehr da und Milch läßt sich doch auch nicht lagern. Wieso ist das jetzt mehr als vorher, müßte doch soviel sein wie vorher ? Oder doch nicht  Fragende Grüße  Luna
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Matthias
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« Antwort #2 am: 10.06.08, 20:16 » |
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Nochmal streiken...?
Mirjam
klare Antwort nein !!
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christiana
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« Antwort #3 am: 10.06.08, 20:18 » |
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Wir hätten wohl doch 2-4Tage länger streiken müssen! Ich WILL NICHT nochmal streiken, aber wenn es so wäre, dann wäre ich wieder dabei! Bin mal gespannt, was die nächsten Wochen so bringen! Christiana
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Heidi.S
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« Antwort #4 am: 10.06.08, 20:30 » |
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"Durch den Streik der Milchbauern ist derzeit irre viel Milch da, es gibt mindestens zwei Tageslieferungen mehr als sonst."
da frag ich mich doch was die Kühe für eine Biologie haben? Oder wie rechnet die Wirtschaftsforschung die Milchmenge zusammen ? Ein intressanter Betrag mit Rechnung steht heute in Agrarheute http://www.agrarheute.com/index.php?redid=215457 in einem Auszug davon heißt es: . Laut ZMP ist die Milchliefermenge in der 22ten KW um 29,4 Prozent gegenüber der Vorwoche zurückgegangen. Das dürfte noch ein zurückhaltend angesetzter Wert sein. Insgesamt dauerte der Streik 10 Tage. Auf das Quartal April bis Juni bezogen, resultiert daraus immerhin noch überschlägig eine Reduktion der Liefermenge um rund 3,2 Prozent. Aufgrund der „Biologie der Kuh“, dürfte dieser Wert auch Bestand haben. Das "Schwert Angebotsüberhang" dürfte damit deutlich an Schärfe verloren haben.
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Liebe Grüße Heidi
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Lotta
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« Antwort #5 am: 10.06.08, 20:50 » |
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Dieser Satz kommt mir auch sehr suspekt vor... Hab da heute nachmittag schon drüber nachgedacht- sollte ich aus der Sinnlosigkeit dieses Satzes Schlussfolgerungen ziehen, wie viel Ahnung der Verfasser hat? Ich glaube das Ehrmann zu viel Joghurt aus Milchpulver angesetzt hat und deshalb nicht weiss, wohin mit der Frischmilch  Alle BLÖD! Lotta
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
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Freya
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« Antwort #6 am: 10.06.08, 22:29 » |
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Ich denke, wir sollten hier mal den Ball flach halten und nicht vorschnell spekulieren, ob die Verhandlungen, von denen immer wieder aktuell in den Medien zu hören und zu sehen ist, einen weiteren Streik erforderlich und sinnvoll machen. Ich freue mich, wenn ich immer wieder was im Radio oder in der Zeitung lese. So lange ist das Thema noch aktuell.
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liebe Grüße Freya
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Mirjam
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« Antwort #7 am: 11.06.08, 07:57 » |
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Ergänzung - der von mir eingestellte Text ist (fast) identisch auf der HP vom BDM eingestellt. http://www.bdm-verband.org/ --- links oben Mirjam
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« Letzte Änderung: 11.06.08, 08:16 von Mirjam »
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #8 am: 11.06.08, 10:32 » |
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Hallo lest doch mal was ich bei Verhandlungen unterstützen geschrieben hab Es wäre an der Zeit, dass wir LW´s die Bevölkerung aufklären, ich werd des öfteren angesprochen wie was zusammen hängt Das Bild von der Zusammensetzung des Milchpreis Z.B. wird mit ganz anderen Augen gesehen ... der Verbraucher weiß das nämlich nicht Dass LIDL als erster mit dem höhern Preis aufgetreten ist, hat einen einfachen Grund ... die hatten sich mit der Mitarbeiter Bespitzelung ganz schön in´s Abseits gestellt. Da mußte was *positives * kommen ... allerdings sollte man den Verbrauchern sagen, dass von den 10 Cent fast nichts bei uns ankommt. Ich erzähl auch jedem, dass die Subventionen nur gezahlt werden damit der Verbraucher billig Lebensmittel kaufen kann SO wird das nämlich nicht gesehen  Mobilisiert eure Kirchengemeinden ... Ich werd am 15. nach Güttersbach fahren zu einem Gottesdienst ... Die Milch machts - aber nicht zu jedem Preis!Liebe Grüße Beate
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marie2
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« Antwort #9 am: 11.06.08, 11:54 » |
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Hallo zusammen
Ich glaube Ehrmann hat zu viel Milch aus dem Ausland zugekauft. Die sind von dem plötzlichen Streikende wohl überrascht worden. Laut Zeitung sind 200000 Liter zugekauft worden. Das angesetzte Milchpulver wird die Menge noch gesteigert haben.
LG Marie
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #10 am: 11.06.08, 12:49 » |
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Hallo so langsam entwickelt sich der Milchboykott zur Lachnummer Preiserhöhungen bei Milch und Butter schmelzen
Köln (dpa) - Die Preiserhöhungen großer Handelskonzerne bei Milch und Butter schmelzen nach kurzer Zeit bereits wieder. Deutschlands zweitgrößter Handelskonzern REWE will die Verkaufspreise für Milch zum kommenden Montag um 3 Cent je Liter wieder senken. "Wir verhalten uns marktkonform", sagte ein Sprecher. "Bei Butter haben wir die Preiserhöhung rückgängig gemacht", ergänzte er. REWE hatte erst vor zwei Tagen Preiserhöhungen bei Milch um 10 Cent je Liter und bei Butter um 20 Cent je Stück angekündigt.Und jetzt   was kommt jetzt - noch mal streiken kommt mit Sicherheit nicht gut an Gruß Beate
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #11 am: 11.06.08, 12:53 » |
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Darum benutze ich in solchen Gesprächen auch sehr bewußt und ausdrücklich das Wort Ausgleichszahlungen.
Hallo ok ... sollte ich vielleich auch besser machen ... Aber noch besser ist das im Vergleich zum Bergbau  Ein Arbeitsplatz im Bergbau kostet jährlich 60 000 Euro ein Arbeitsplatz Landwirtschaft nur 1 500 Euro Ich hatte mal einen Thread aufgemacht wo die Subventionen LW hinfließen u.a. wurde bei uns der Dorfplatz sanniert mit Geldern aus diesem Topf nämlich der Dorferneuerung ... weiß auch kein Mensch  Aber das ist ein anderes Thema Gruß Beate
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SGL
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« Antwort #12 am: 11.06.08, 13:45 » |
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Nochmal streiken?
ja.
Diesmal aber lieber einen Tag zu lang als einen zu wenig.
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Antonia
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BT- ein Lebenselexier für Frauen auf dem Lande
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« Antwort #13 am: 11.06.08, 17:25 » |
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Hallo,
ich kann Euch ehrlich sagen wir überlegen uns ernsthaft ob wir nicht aussteigen aus dem Milchgeschäft. Wir sind an einem Wendepunkt in unserem Betrieb angekommen. Wir müssen investieren wenn Junior weitermachen möchte/sollte. Doch mit Schulden die nicht mehr ab bezahlt werden können, weil´s die "Milch nicht bringt" hat auch er täglich weniger Lust zu wenn er die Medien verfolgt. Dieser ständig durch dringende Satz "es wird auf Dauer gesehen keinen garantierten Milchpreis geben, er wird großen Schwankungen ausgesetzt bleiben und es ist zuviel Milch da" da muß doch jeder mit gesundem Menschenverstand sagen "Bub steig bloß net ein" ausser malochen ohne Ende und ein Schuldenberg der kein Ende nehmen wird, bleibt Dir nichts. Meine ehrliche Meinung zu einem weiteren Streik tendiert zu NEIN - er wird nichts bringen bzw. nicht das Ergebnis von dem alle Bauern träumen: gerechten Milchpreis. Es ist genug Milch da - wenn wir in Dtld nicht liefern, dann tun´s andere Länder. Viele haben eben doch geliefert, aus Gründen die nachvollziehbar waren oder auch nicht, die Betriebe die eh schon ständig überliefert haben, die Funktionäre des Bauernverbandes usw. bei einem weiteren Streik wird es wieder so sein, es werden nicht alle mitmachen und unter einen Hut zu bekommen sein; die Tendenz zur Teilnahme weiter fallend weil der Handel nicht mit machen wird bzw. nicht genötigt werden kann solange Nachschub aus allen Herren Ländern möglich und auch aus dem Inland. Die Verbraucher sagen alle brav in die Kameras, ässern sich in Foren dass sie dem "Bauern" die 10Cent mehr wünschen und wenn es drauf und daran kommt halten´s den Groschen doch beisammen. Ich würde nur einen Erfolg sehen, wenn wirklich alle sich beteiligen und zwar so lange als nötig und hier liegt das Problem - konkret denke ich das sich über Wochen hinziehen dürfte und keiner kann über längere Zeit sein Kapital vergeuden, überhaupt wenn die Bank auf das Milchgeld wartet zur Schuldentilgung.
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herzliche Grüße aus dem Süden Antonia
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Mirjam
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« Antwort #14 am: 12.06.08, 07:59 » |
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Hallo Antonia,
meine - wie deine Sorge ist - wenn selbst in Deutschland "viele" streiken: Kommen die Produkte eben aus dem Ausland. Wie bei Fleisch und wie schon bei ~ 30 % Eierimporten in Deutschland.
Meine offene Frage ist - wenn der BDM das Ziel "langfristig" höherer Milchpreis schon mit dieser Streikbeteiligung (wo sie auf der HP schrieben, dass sie ihre Erwartungen überstieg) nicht "hinbekommen" - wieviel mehr Streikbeteiligung/-dauer bringt es dann, wenn sich die Lieferanten dann doch im Ausland umsehen?
Die Stimmung in der Bevölkerung war m.M. nach erreicht - aber den "Milchmarkt" wirklich "drehen"? Der ist so schwerfällig wie ein Tanker und schon eine lange Zeit in eine Richtung gefahren...
Und jeder Tag länger Streik bringt ja "Sinn" in eine Importlogistik-Maschinerie.
Mirjam
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