Venja
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« am: 09.06.08, 18:42 » |
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Hallo Zusammen!
Wir haben im März beschlossen das wir dieses Jahr wieder einen nehmen. Es ist einer gekommen, von uns her hat es gepasst und von ihm her auch. Letzte Woche war das letzte mal Schule und wir haben gedacht das er gestern oder Heute kommt. Mein Mann hat ihn heute angerufen, er hat die Traktor prüfung nicht geschaft und er kommt erst in 3 Wochen. Eigentlich war Juni und Juli ausgemacht und jetzt so.
Langsam haben wir echt genug von Praktikanten, wir hatten schon 4 Stück und jedes mal war was und wir waren immer Schuld, egal was war.
Hat jemand von hier auch so Erfahrung mit Praktikanten gemacht wie mir?
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Biobauer
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« Antwort #1 am: 09.06.08, 18:57 » |
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Hallo, hab nun seit nen paar jahren welche,erst deutsche seit letzten jahr russen . im grossen und ganzen zufrieden , man muss sich halt gegenwärtig sein das man keine vollwertigen arbeitskräfte hat ,sondern eben lernende. bei den ausländern kommen dann eben noch sprachhürden und auch kulturelle unterschiede dazu, unser letztjähriger hätte zb imme r gern e unseren hund gegessen .  der heuer ist nen glücksgriff, freundlich ,nett ,interessiert und sehr arbeitswillig. denke bis in einen monat ersetzt er ne ak . wichtigist halt imemr auch da sman zwischenmenschlich auskommt,man lebt ja monatelang zusammen . servus
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Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich mit Erfahrung. (Bob Smith, 1962
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Venja
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« Antwort #2 am: 09.06.08, 19:23 » |
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Das ist uns schon klar das sie keine vollwertigen Arbeitskräfte sind aber man kann erwarten wenn leichte Sachen zum Arbeiten gibt auch die Ordentlich gemacht werden.. Der vor 2 Jahren sollte am Traktor die Fenster putzen, die schauten aus noch schlimmer als vorher.
Mir kommt vor das die Praktikanten von heute nicht mehr so interesse haben an der Arbeit, sicher gibt es auch ausnahmen. Wo ich die Lehre als Landwirtin gemacht habe, wäre es mir nie in den Sinn gekommen so Sachen zu machen wie ich es von unseren Praktikanten erlebet habe.
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #3 am: 11.06.08, 21:42 » |
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Hallo Venja,
bei allem Verständnis für euren Unmut, aber lass bitte mal die Kirche im Dorf.
Die heutige Generation junger Leute sind genauso wenig verkehrt, wie wir es waren oder unsere Vorfahren.
Ich gebe auch mal zu bedenken, was mancher so von seinem Praktikanten erwartet und im Gegenzug dafür bietet... Einige Praktikumsbetriebe sind ja nicht mal gewillt, ein Taschengeld zu zahlen und da liegt doch der Hase im Pfeffer...
Ach ja und noch was, ein Praktikant ist KEINE Ak, sondern wie Bio schon schrieb hat er einen ähnlichen Status auf dem Betrieb wie ein Azubi und das heisst er hat AUSBILDUNGSZEIT und keine Arbeitszeit...
Ich bin inzwischen soweit, dass ich ganz klar und deutlich sage, jeder Betrieb hat den Praktikanten/Azubi, den er verdient.
Nachdenkliche Grüße
Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
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Vöglein
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Ich liebe dieses Forum !
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« Antwort #4 am: 12.06.08, 10:25 » |
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Ich bin inzwischen soweit, dass ich ganz klar und deutlich sage, jeder Betrieb hat den Praktikanten/Azubi, den er verdient.
Hallo Clara, du bist dir schon bewußt, das du mit dieser Aussage einigen Leuten ganz schön auf die Füße trittst ?
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Liebe Grüße Andrea Maria
...man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise zu Ende !
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Ingrid2
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« Antwort #5 am: 12.06.08, 12:36 » |
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Hallo Clara, ja - deine letzte Aussage finde ich schon ziemlich krass um nicht zu sagen unfair.
Ich kann nur für unseren Betrieb schreiben. Wir hatten sehr lange Praktikanten und jeder wurde für das Praktikum bezahlt. Ein Praktikant ist selbstverständlich keine AK, aber deshalb darf er doch arbeiten - oder nicht. Oder soll ich mich nach seiner jeweiligen Tagesform richten und fragen, wie ers denn gern hätte? Sorry, aber das kanns auch nicht sein. Darf eigentlich der Betrieb von einem Praktikanten so gar keinen "Nutzen" haben? Wieso soll ich mir das sonst antun?
Ich finde deine pauschalen Aussagen nicht in Ordnung. Daß die Arbeitsmoral und auch Sauberkeit und Ordnung leider sehr oft zu wünschen übrig lassen, ist einfach eine Tatsache. Wie Venja schreibt nicht bei allen aber leider bei sehr vielen. Insofern kann ich Venja sehr gut verstehen; wenn nicht hier wo dann soll man sich dann denn den Frust von der Seele schreiben?
Also nichts für ungut Ingrid
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #6 am: 12.06.08, 14:01 » |
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Ich bin inzwischen soweit, dass ich ganz klar und deutlich sage, jeder Betrieb hat den Praktikanten/Azubi, den er verdient.
Hallo Clara, du bist dir schon bewußt, das du mit dieser Aussage einigen Leuten ganz schön auf die Füße trittst ? Hallo Clara, ja - deine letzte Aussage finde ich schon ziemlich krass um nicht zu sagen unfair. Ich finde deine pauschalen Aussagen nicht in Ordnung. Daß die Arbeitsmoral und auch Sauberkeit und Ordnung leider sehr oft zu wünschen übrig lassen, ist einfach eine Tatsache. Wie Venja schreibt nicht bei allen aber leider bei sehr vielen. Insofern kann ich Venja sehr gut verstehen; wenn nicht hier wo dann soll man sich dann denn den Frust von der Seele schreiben? Also nichts für ungut Ingrid Hallo Vöglein, hallo Ingrid 2,
wenn Ihr nett zu euren Leuten seid, dann ist doch alles paletti.
Ich habe keine Pauschalurteile gefällt, sondern einige Sachen selbst er- und durchlebt und zum andern bin ich weder blind, noch taub und so geistig sparsam erzogen, dass ich NICHT sehe, was wie und wo läuft. Meine ldw.Kontakte sind nicht nur regional begrenzt, sondern inzwischen auch internationaler Natur. Ich habe sowohl mit den Chefs als auch mit den Azubis/Praktikanten Umgang und empfinde es als sehr wohltuend und bereichernd.
Die Betriebe und Betriebsleiter und ihre Familien, die offen (=die gern ihr Wissen teilen und die eine oder andere Idee der Jugend aufgreifen) für Jugendliche sind, die haben selten wirkliche Probleme mit ihren Praktikanten/Azubis.
Es gab hier schon mal einen ähnlichen Thread. Auch wenn es einigen wieder nicht passt, was ich nu schreibe, wenn es Probleme auf dem Hof/Betrieb gibt, dann sind sie da zu diskutieren mit ALLEN Beteiligten, denn nur da können sie gelöst werden, wenn denn eine wirkliche Lösung erwünscht ist. Am PC kann man(n)/frau sicher sich den Frust von der Seele schreiben, aber damit ist das Übel nicht an der Wurzel gepackt und beseitigt.
Ich sage noch mal, schreibt nicht immer so einen Mumpitz von der "unmöglichen" heutigen Jugend. Ich finde die Jungs und Mädels wunderbar und jeder von ihnen ist einmalig und irgendwie und irgendwo eine Bereicherung- ja auch der, der nicht so ganz in der Spur läuft. Ich weiss sehr wohl, dass nicht alles himberrosa und himmelblau ist, aber verdammt noch mal, vergesst doch mal nicht, dass wir als Teenies und auch heute nicht jeden Tag Premiumtage haben.
Ich hatte das Glück, dass ich immer Leute um mich hatte und habe, die mich fordern und fördern und warum soll es nicht auch mal der Praktikant/Azubi sein, der mich fachlich u/o menschlich ins Schwitzen bringt und damit neue Wege zeigt?
Ach ja und hier der Link... http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php?topic=10865.0
Nachdenkliche Grüße und frohes Weiterplauschen
Anja
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« Letzte Änderung: 12.06.08, 14:56 von Clara »
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... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
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Venja
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« Antwort #7 am: 13.06.08, 18:55 » |
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@Clara Ich habe schon geschrieben das es für uns volle Ak ist, er ist hier was zum lernen und dann muss man auch zeigen das man lernen will. Von meinem Mann könnten die Praktikanten viel lernen wenn sie möchten aber sie möchten ja nicht. Er nimmt sich viel Zeit für sie aber wenn man merkt, sie haben kein interesse oder sie machen dies einfach, weil sie es von der Schule her müssen, dann hätte ich auch keine Lust dazu diese Zeit für sie zu nehmen.
Wenn du wüsstest was für Chefs ich gehabt hätte, dann würdest du dies ganz anderest anschauen. Der erste Chef hat sich an mich ran gemacht, dann habe ich im Lehrer angerufen und dann habe ich von Chef sooo eine zusammen schiss bekommen, das kannst du nicht vorstellen. (das beste ist alles im Dorf und sogar die Frau weis das er schon von Nachbarn die Lehrtochter vergriffen hat) Der zweite Chef, ich hatte Blasenentzündung und habe ein Zeugnis gebracht aber sie haben mir nicht geglaubt weil ich nicht zu ihrem Dok gegangen bin und ein paar Monate später hatte ich Nierenbeckenentzündung, ich habe auch ein Zeignis gebracht und die Chefin wollte mir eine Ohrfeuge hauen und ich habe gesagt machs aber sie hat nicht getan (sonst...) dann hat sie mich gebackt und in den Melkraum gezogen und gesagt ich muss dies machen und noch mehr so.. Und am Abend fragen sie wie es weiter geht und ich habe gesagt ich gehe.. Am spätern Abend und am nächsten Morgen sind sie mega freundlich gekommen und wollten mich überstimmen, das ich bleibe und ich bin gegangen. Der dritte Chef, hat mich auch an mich ran gemacht, er soll mich doch auf sein Schoss sitzten und und.. Ich habe es nicht getan und dann hat sich mein EX von mir getrennt und ich war an diesen Tag mega traurig und mir war nicht zum lachen und er sagt, er will Lehrlinge wo immer lachen und das beste war, er hat im Lehrer angerufen und gesagt mein EX hat sich getrennt und jetzt lache ich nicht mehr und ich bin gegangen. Der vierte Chef, war sehr freundlich. Die Chefin hat mir dann von ihren privat leben erzählt und ich bin dann mit jemand aus dem Dorf zusammen gekommen und ich habe dann erzählt von uns auch erzählt.. Mein Ex war Alki und wie. Ich wollte mich wegen dem Umbringen und mein Chef hat den Psychy angerufen und ich musste rein, ich war dort zwei wochen drin nur medi und medi, als ich raus gekommen bin habe ich nicht bei meinem Chef gemeldt und er hat mich gemisschen und dann gaben sie mir an allem Schuld. Ich weiss von was ich rede!!!!!!!!
Und zum Geld, wir haben unseren Praktikanten immer noch mehr gezahlt und wenn er mal nachhause gefahren ist, haben wir noch Taschengeld geben.
Und zur Sauberkeit, einer hat mit den schmutzigen Füssen an den Griff von den Küchenschubladen getan, einer hat sich mit dreckigen Stallkleider auf Sofa gelegt,....,....
Wir haben unsere Erfahrung gemacht und wenn man ehrlich ist, hatte kein anderer noch einen genommen aber wir geben den Praktikanten eine Chance... Wir sind nicht so schlimm wie du tust!!!
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Sasa
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« Antwort #8 am: 13.06.08, 20:15 » |
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hmm... Venja...ich meine das nicht böse, aber irgendwie erinnert mich Deine Schilderung ein bißchen an die Geschichten die man immer hört, wenn man gerade schwanger ist und irgendwo zum Tee eingeladen- die Geburten werden immer dramatischer und schlimmer und und und...und wenn man gerade entbunden hat, kriegt man fast ein schlechtes Gewissen bei solchen Geschichten, weil man sich ja doch etwas erholen musste, obwohl man eine Bilderbuch-Geburt hatte..  Es tut mir leid, daß Du so schlechte Erfahrungen machen musstet. Die wünsche ich keinem Menschen. Aber ich glaube nicht, daß Clara Dich persönlich angreifen wollte- Dich, als Person... Aber- auch Menschenführung- und der Umgang mit Praktikanten gehört dazu- muss man lernen. Du schreibst, der Praktikant ist eine volle Arbeitskraft- ich weiß nicht, wie alt Eure Praktikanten so sind, welches Vorwissen sie mitbringen, aber volle Arbeitskraft, ich weiss nicht... Sicher kann man von einem jungen Mann - oder ner jungen Frau- der/die das Hofleben von der Muttermilch an kennt  vielleicht schon eine Ausbildung hat und jetzt ne zweite zum Landwirt machen möchte - gibts ja auch- mehr verlangen, wie von einem Schüler der neunten oder zehnten Klasse ( Mädchen bitte entsprechend, mir ist das zum Schreiben zu umständlich). Oft muss man da - ich sags mal vorsichtig- Lücken aus dem Elternhaus füllen. Erklär ihnen halt, wie es bei Euch Sitte ist- Ordnung und Sauberkeit sind unterschiedlich gehandhabt- und was Du an "gutem Benehmen" erwartest- Du verstehst mich, oder?? Ein Kumpel meiner Großen hat seinen (ersten) Lehrhof fluchtartig verlassen, weil er aus einem pieksauberen Haushalt stammt- und dort die Katzen am Tisch aßen  Auf dem zweiten Lehrhof fühlt er sich jetzt sehr wohl. Und vielleicht müssen einige auch erst lernen, daß die Zeit als Prinzeßchen oder Sonnenkönig nun vorbei sind, wie es zu Hause vielleicht war.
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Venja
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« Antwort #9 am: 13.06.08, 21:04 » |
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@sasa
ich habe es flasch geschrieben, SORRY. Sie sind hier um was zu lernen und ab und zu leichte Arbeiten aus zuführen und mehr nicht...
Ich weis wie du meinst. Ich verstehe es gut, wenn man das erste mal von Daheim weg ist nicht einfach für einen ist und drum schaue ich auch das wir gut auskommen und wenn man nicht bei der Arbeit auch Spass haben kann und auch was unternehmen... Aber dies schätzen sie gar nicht.
Dies war vor zwei Jahren, Wir haben genau an diesen Tag gedrüsch und mein Mann ist um 5 Uhr auf gestanden um die Presse zu warten und um 7 Uhr ist er im Stall. Auf einmal geht er ins Haus und holt einen Lumpen. Wir haben uns schon verwundert was er mit dem wollte und dann ist mein Mann in den Stall und er hat gefragt was er mit dem Lumpen wollte, ein Stier hat geblutet und er wollte dies nur weg putzten.. Er hat gedacht das mein Mann noch schläft. Wenn ich ein Tier bluten sehe und ich nur als Praktikant da bin hole ich soo schnell wie möglich meine Chefs. Und ein paar Tage zuvor ist auch so was Ähnliches (nicht mit dem Stier) und das geht nicht so wie er möcht. Und wo dies war haben wir gesagt er soll gehen und dann sind seine Eltern gekommen und haben uns zusammen geschnautzt und wir sind an allem Schuld.
Wir haben schon genug mit Praktikanten mit gemacht und langsam haben wir genug.
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