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Autor Thema: Verhandlungen unterstützen ...  (Gelesen 2850 mal)
Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« am: 09.06.08, 09:22 »

Hallo

ich denke wir sollten die Verhandlungen unterstützen Wink
indem wie z.B. die Verbraucher aufklären.

Die Verbraucher sind ja bereit mehr für Milch zu zahlen
wenn das Geld bei den Bauern ankommt
dass dem nicht so ist hat Nordmilch doch schon verlauten lassen
0,3 Cent mehr für die Erzeuger.

Ich denke man kann den Verbrauchern schon sehr deutlich sagen
dass die Möglichkeit besteht dass sie veras**t werden....
es wieder mal Alibibehauptungen des Handel war.

Wir sollten die Macht der Kunden nicht unterschätzen
bzw. wir sollten sie uns zu nutze machen
und mit fundierten Zahlen über die Presse aggieren und aufklären.

Die Verbraucherzentralen könnte da auch einiges bewirken  Wink

Ich hab z.B. eine Einladung bekommen für einen Gottesdienst
am nächsten Sonntag in den Odenwald
Die Milch macht´s - aber zu welchem Preis ?

Das sind viele kleine Bausteine .... aber die braucht es auch

Liebe Grüße
Beate

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John F. Kennedy
manurtb
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« Antwort #1 am: 09.06.08, 11:49 »

Warum kann nicht ein Siegel gemacht werden, das die fairen Milchprodukte kennzeichnet?
Ich kapier das einfach nicht, die Österreicher haben es doch auch geschafft und so schwer kann das doch garnicht sein, da Kriterien auszuarbeiten und dann ein Zertifizierungsmodell anzubieten...
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #2 am: 10.06.08, 12:38 »

Hallo

ich frag mich wann auch der Verbraucher merkt, dass er veras***t wird
und nicht nur wir Landwirte

Höhere Milchpreise nicht auf Dauer

Der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM),
Romuald Schaber, reagierte mit Empörung auf die Prognosen der Experten.
"Dass der Preis für Milch wieder fallen wird, ist Käse.

Diese Aussage zeigt nur, dass die Molkereien gar nicht ernsthaft über
dauerhaft höhere Preise verhandeln wollen", sagte Schaber "Bild.de".

Damit richteteten sie riesigen Schaden an. Schaber drohte den Molkereien
mit einer Wiederaufnahme der Streiks, sollten die Preise im Handel wieder fallen
.


Milch und Butter in vielen Läden teurer

Bei Milch wurde zum Teil das Preisniveau von Mitte April fast wieder erreicht,
ehe die Handelsriesen im folgenden kräftige Preissenkungen vorgenommen hatten.
Andere Produkte wie Kondensmilch und Speisequark waren bisher von
Preiserhöhungen nicht betroffen. Unterdessen verhandelten Lebensmittelhändler
und Molkereien über höhere Preise.

Erste Vertragsabschlüsse hat es bei den Neuverhandlungen nach Informationen
aus Branchenkreisen aber noch nicht gegeben.


Ich vermute mal ganz stark, dass wir zum Verlierer werden
wenn wir es nicht schaffen, die Verbraucher in´s Boot zu holen

Gruß
Beate
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John F. Kennedy
manurtb
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« Antwort #3 am: 12.06.08, 13:31 »

Beate, das glaub ich auch. Aber siehst Du irgendwo, dass das in Angriff genommen werden soll?
Hat der BDM das vielleicht vor? Ich seh im Moment keinen anderen, der das leisten könnte...
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Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #4 am: 23.07.08, 12:26 »

Hallo

hab grad mit entsetzen meinen Beitrag vom 10. Juni gelesen ...
da hat Schaber schon mit * weiter streiken gedroht * 

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass das der falsche Weg ist
eben weil der Ausstieg beschloßene Sache ist.

Deutscher Bauernverband vor dem „Milchgipfel“ am 29. Juli

Ertragslage und Wettbewerbssituation der Milcherzeuger verbessern

Der DBV arbeitet gemeinsam mit den Landesbauernverbänden an einem Bündel
von realistischen Maßnahmen. So muss im „Health Check“ jede
marktbelastende Anhebung der EU-Milchquote verhindert werden.
Die Verhinderung einer weiteren Quotenerhöhung hat aus Sicht
des DBV mehr Marktbedeutung als Diskussionen über die Saldierung
und den Umrechnungsfaktor. Die Punkte Saldierung, Umrechnungsfaktor
und bundesweite Quotenbörse sollen von Bund und Ländern weiter
geprüft werden und im Oktober im Bundesrat behandelt werden.

EU, Bund und Länder stehen in der Pflicht, bei den Verhandlungen
um den „Health Check“ auf EU-Ebene eine ausrei­chende Finanzierung
von Ausgleichsmaßnahmen in Mittelgebirgslagen und
an schwierigen Standorten durchzusetzen, z. B. eine Grünland- bzw. Weidehaltungsprämie.
Die Ausgleichs­zulage für benachteiligte Gebiete muss erhalten bleiben.

Der DBV fordert dies gemeinsam mit den Landesbauernverbänden im
Sinne fairer Wettbewerbschancen zwischen allen Milcherzeugern.


Ich hatte ja schon mal geschrieben, dass die Milchregionen in Zukunft
ihr Einkommen auf anderen wegen sichern werden ( müssen )
Dazu gehört für mich eine höhere  AGZ und DGL Prämien usw.

Da finde ich es nicht witzig wenn die EU Kommission auf die Idee kommt
Mitteln aus dem Agrarsektor in die Entwicklungshilfe zu pumpen

"Den Vorschlag, eine Milliarde Euro aus den Agrarleitlinien zu nehmen,
sehe ich nicht als zielführend an, da dieses Geld nicht zur
Dispositionsmasse der EU-Kommission gehört", sagte Seehofer am
Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin.
Er warnte die Brüsseler Behörde vor einer Zweckentfremdung
von Mitteln der Europäischen Union (EU).


"Entwicklungspolitische Maßnahmen müssen aus der Rubrik für Entwicklungshilfe finanziert werden."


Denn dieses Geld könnte sehr gut für flankierende Maßnahmen verwendet werden
die sind ebenso notwendig wie das konsequente einhalten der Quote
zumindest so lange bis sich * andere Wege * der Vermarktung
oder Mengensteuerung gefunden haben.

Milchpulver nach Afrika ist der falsche Weg, das schadet nur den LW dort
vielleicht wären ** Rinder, Schafe und Ziegen für Afrika ** der geschicktere Weg
bringt die ** Milch in´s Land und entlastet den Markt hier **
also dort melken und nicht hier ...

Keine Ahnung ob das funktioniert ...
kann mich aber daran erinnern, dass mein Vater früher Färsen nach Russland verkauft hat
glaub es gab damals extra Prämien dafür

nachdenkliche Grüße
Beate
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John F. Kennedy
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« Antwort #5 am: 23.07.08, 16:58 »

Beate, das glaub ich auch. Aber siehst Du irgendwo, dass das in Angriff genommen werden soll?
Hat der BDM das vielleicht vor? Ich seh im Moment keinen anderen, der das leisten könnte...

Wieso soll das nur der BDM leisten können?
Es gab und gibt soviel Möglichkeiten, den Verbraucher zu informieren, aber die Mühe machen sich ja leider nicht viele. Ich hab ja schon einiges darüber geschrieben in letzter Zeit, was ich z.B. so in der Richtung schon Jahre mache.

Wenns erwünscht ist, kann ichs ja hier noch mal wiederholen, geht aber frühestens heute abend.

Viele Grüße
Roswitha
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Schön, dass es den BT gibt
Andreas
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« Antwort #6 am: 23.07.08, 23:16 »

Ochsenburger Erklärung vom 22.07.2008 zur Existenzsicherung landwirtschaftlicher Betriebe

Milchbäuerinnen und -bauern fordern Unterstützung von Politik und Bauernverband


Die 130 Mitglieder der Milcherzeugergemeinschaft Hessen sind Landwirte, die ihre Biomilch zur Upländer Bauernmolkerei liefern. Die Betriebe liegen in Hessen, NRW sowie angrenzenden Bundesländern. Am Dienstag trafen sich die Mitglieder in der Ochsenburg bei Marburg und beschlossen einstimmig eine Erklärung mit Forderungen an den Milchgipfel in Berlin.

Sie fordern die Teilnehmer des Milchgipfels auf die formulierten Ziele zu unterstützen und umzusetzen. Insbesondere erwarten sie Unterstützung von Minister Seehofer und den Länder-Agrarministern.

Vorsitzender Josef Jacobi betonte: „Faire Milchpreise und eine gentechnikfreie Landwirtschaft sind Voraussetzung für die Existenzsicherung der Betriebe und werden von der Mehrheit der deutschen Bäuerinnen und Bauern seit langem gefordert. Um einen fairen Milchpreis zu erreichen und für die Zukunft zu sichern sind geeignete Maßnahmen notwendig, wie sie der Bund Deutscher Milchviehhalter fordert. Neben einer wirkungsvollen Mengensteuerung der produzierten Milchmenge ist die Gentechnikfreiheit in der Landwirtschaft für die Betriebe von existentieller Bedeutung. Durch die Erteilung von Patenten auf Tiere und Pflanzen drohen den Landwirten neue Kosten und Abhängigkeiten.“

Die Bauernverbandsmitglieder unter den anwesenden Milchlieferanten erklärten, dass sie aus dem Deutschen Bauernverband austreten werden, da sie mit den  dort vertretenen Positionen nicht übereinstimmen. Sobald der Bauernverband die in der Ochsenburger Erklärung formulierten Forderungen unterstützt und umsetzt sind sie bereit die Kündigung der Mitgliedschaft zurückzunehmen.

Milcherzeugergemeinschaft Hessen w.V.
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Mirjam
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« Antwort #7 am: 25.07.08, 08:12 »

Hallo Andreas

ich stolpere immer noch über die Formulierung "Gentechnikfreiheit" in der Landwirtschaft.  In Gedanken bei den Zusatzstoffen in den Mineralfuttern und den dortigen mit Gentechnik hergestellten Enzymen, Aminosäuren etc. - allein wenn man vom Soja absieht.

Gentechnikfreiheit wird es in Deutschland nicht mehr geben - selbst die Kläranlagen setzen schon GV-Bakterien für eine schnellere Umsetzung ein - wie soll man dann diesen Forderungen zustimmen?

Kein Gentechnik-Anbau in Deutschland wäre ja schon ein sehr, sehr hohes Ziel - der DBV besteht ja nicht nur aus Milchviehbauern, vielleicht braucht der DBV dann einen Gentechnik-Gipfel zur Abstimmung?

Mirjam

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Andreas
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« Antwort #8 am: 25.07.08, 08:42 »

Hallo Mirjam,
es ist auch heute noch möglich, Tiere zu füttern, ohne mit Gentechnik hergestellte Enzyme und Aminosäuren zu verwenden.
Klärschlamm kommt auch nicht auf unsere Felder !
Genveränderte Medikamente gibt es nach meiner Erkenntnis noch keine.
Es gibt einige Medikamente die mit Hilfe von genveränderten Bakterien produziert werden und so gut gereinigt sind, dass sie keine genveränderten Stoffe mehr enthalten.
Aber auch hier gibt es immer auch noch Alternativen.
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Mirjam
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« Antwort #9 am: 25.07.08, 08:50 »

Andreas - dann soll der Bauernverband in seine Ziele aufnehmen, dass die ganze dt. Landwirtschaft auf Bio umstellt....?

Bzlg. Medikamente frag ich gerne mal bei den Impfstoffherstellern nach.

Ich weiß nur, das z.B. Wiesenhof zwar GVO-freien Soja füttert, aber nicht weiß, wie lange sie diesen Status noch aufrechterhalten können ob Lieferungen/-menge.

Diese Mengen an Soja auch für "Rest-Geflügelwirtschaft", Schwein und Rind zu sichern als Ziel des DBV?

*provokant-zynisch* Warum treten die Bauern nicht gleich aus bevor sie dem DBV "Forderungen" stellen die meiner Erkenntnis nach illusorisch/nicht realisierbar sind  Huh

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marikat
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« Antwort #10 am: 25.07.08, 09:18 »


*provokant-zynisch* Warum treten die Bauern nicht gleich aus bevor sie dem DBV "Forderungen" stellen die meiner Erkenntnis nach illusorisch/nicht realisierbar sind  Huh

Mirjam
,

Hallo,
ganz einfach, weil der Bauernverband eine Interessenvertretung ist, die sich eine Meinung bilden muss. Und das in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern.

Nur ist BV mitlerweise ein Verband der sehr schwerfällig reagiert und meiner Meinung nach immer noch auf das falsche Pferd (immer mehr Subventionen) setzt.
Das macht mich als Mitglied einfach nur wütend. Denn wenn ich höre, dass jetzt schon Ängste herrschen, dass nach Bekanntgabe der Gewinnerwartungen für das vergangene Jahr, keine Argumente mehr vorhanden sind um neue Gelder zu verlangen, zweifle ich an der Fähigkeit dieser Funktionäre Visionen zu entwickeln die zukunftsträchtig sind.
Gruß
Marikat
« Letzte Änderung: 25.07.08, 09:22 von marikat » Gespeichert
Mirjam
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« Antwort #11 am: 25.07.08, 09:36 »

Richtig Marikat,

in Zusammenarbeit der Mitglieder und in Zusammenarbeit mit der Futtermittelindustrie, ob das was sie anvisieren: Überhaupt möglich ist bzgl. Marktgesetze, Entwicklung etc. Bei Gentechnik, Soja gibt es ja noch mehr Parteien die da mitreden.

So wie jeder Politiker bei seinem Programm auch kucken muss, ob das was er vorhat - im Wählersinne/-wunsch - auch in den rechtlich-gesetzliche und wirtschaftlichen Rahmen passt/umsetzbar ist. Der Bauernverband ist kein Weihnachtsmann der fürs Wünscheerfüllen da ist.

DAS macht dann solche große Organisationen so schwerfällig, wenn ich mich mit Abstand zu diesen Dingen hinsetze, das ignoriere: Kann ich alleweil etwas fordern und damit medial punkten - Aufmerksamkeit auf mich ziehen. Das ist ja immer schon der Vorteil einer politischen Opposition gewesen - etwas zufordern was ggf. gar nicht umsetzbar ist (obwohl vom Wähler gewünscht) und dieses Risiko eingehen zu können weil man eh nicht in die Situation kommt das dann umsetzen/ beweisen zu müssen.

Ich denk da immer noch belustigt an das Gentechnikgesetz das unter Künast ihren Verlauf genommen hat (wäre sie in der Opposition gewesen hätte sie wohl diesen Kompromiss schärfstens kritisiert..), den Schock bei den Grünen, als ihre Parteispitze dann doch Soldaten nach Afganistan geschickt hat - und die Erdung, dass es in der Regierungsveranwortung mehr "Zwänge & Notwendigkeiten" gab als sie sich vorgestellt hatten.

Mirjam

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« Antwort #12 am: 25.07.08, 10:50 »

Gehört bestimmt nicht in diese Box.



Hier wird inzwischen viel von Gentechnik geschrieben.

Sind nicht auch die ganzen Züchtungen von Getreide usw. nicht in irgendeiner Form gentechnisch verändert? Rezistenzen gegen Mehltau usw..

Oder sehe ich das falsch?

LG

britta

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manurtb
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« Antwort #13 am: 25.07.08, 12:18 »

Wieso soll das nur der BDM leisten können?
Es gab und gibt soviel Möglichkeiten, den Verbraucher zu informieren, aber die Mühe machen sich ja leider nicht viele. Ich hab ja schon einiges darüber geschrieben in letzter Zeit, was ich z.B. so in der Richtung schon Jahre mache.
Naja, damals war der einfach der neuere 'Verein' und dann ist doch die Hoffnung klar vorhanden.
Natürlich kann es auch jemand anders leisten, hatte es nur nie gemacht, bis dahin...

Ja, schreib mal, was Du da in die Richtung machst. Find ich interessant.
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Da Woid is sche
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« Antwort #14 am: 03.12.08, 12:52 »

Hallo!

Bei uns im Lkr. steht schon in fast jedem Kindergarten eine "Faironika". Die Kinder (und vor allem Mütter) werden somit auf den eben "Nicht-so-fairen-Milchpreis" der momentan aktuell ist aufmerksam gemacht.

Nur, was mich nachdenklich macht ist, die Verbraucher wollen zwar laut Umfragen faire Preise für die Bauern, aber letzten als ich beim Globus einkaufen war, waren drei Paletten mit Milchkarton 0,49 Cent, 0,79 Cent und 0,89 Cent. Was denkt ihr, welche Palette war fast leer?!!? Angry Angry

LG Ella
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