Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #15 am: 26.05.08, 23:41 » |
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Wir liefern! das hab ich jedem gesagt der mich heute anrief. Ich denke die BDM-Verantwortlichen haben dem Druck der Basis nicht mehr Stand halten können, so nach dem Motto: Sie wurden die Geister nicht mehr los, die sie gerufen haben. Die BDM-Köpfe kennen die angespannte Marktlage genau das wird in diesem Interview deutlich. Der viel beschworene "Systemwechsel", was ja nichts anders bedeutet, als die Gesetze der Marktwirtschaft für das Produkt Milch ausser Kraft zu setzten, wird ein Streik, Lieferboykott, innerbetriebliche Verwertung oder wie man diesen Akt der Rat- und Hilflosigkeitlosigkeit auch immer nennen will, nicht bewerkstelligen. Internetschdrieler
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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Wolkentanz
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« Antwort #16 am: 27.05.08, 00:58 » |
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wir können nicht streiken............das würde uns jetzt das genick brechen, denn bei unserer sauenhaltung sieht es wirtschaftlich noch schlechter aus  .............wir brauchen jeden cent zum überleben. der ausfall von milchgeld würde dazu führen, dass wir gar keine rechnungen mehr bezahlen können.........soweit sind wir schon  ich befürchte das die bauern diesen streik nicht durchhalten können bis die molkereien darauf reagieren...........und damit für die nächsten jahrzehnten nie wieder das wort milchlieferstreik in den mund nehmen brauchen. wenn jetzt kein erfolg kommt, dann ist dieses druckmittel völlig wertlos und wird bei aldi & co nur ein müdes lächeln verursachen 
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« Letzte Änderung: 27.05.08, 00:59 von Wolkentanz »
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Das Leben ist so hart, es sollte ein Job sein, man sollte Geld, dafür bekommen, dass man es schafft.. (Tomte )
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #17 am: 27.05.08, 01:29 » |
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wir können nicht streiken............das würde uns jetzt das genick brechen, denn bei unserer sauenhaltung sieht es wirtschaftlich noch schlechter aus  .............wir brauchen jeden cent zum überleben. der ausfall von milchgeld würde dazu führen, dass wir gar keine rechnungen mehr bezahlen können.........soweit sind wir schon  ich befürchte das die bauern diesen streik nicht durchhalten können bis die molkereien darauf reagieren...........und damit für die nächsten jahrzehnten nie wieder das wort milchlieferstreik in den mund nehmen brauchen. wenn jetzt kein erfolg kommt, dann ist dieses druckmittel völlig wertlos und wird bei aldi & co nur ein müdes lächeln verursachen  ..dann drück uns wenigstens die Daumen, dass wir etwas Positives erreichen. Vielleicht fällt ja irgendwie dann auch mal wieder was ab für die Fleischpreise - auf "Umwegen" .... hätte auch nix dagegen .... auf dass die Lebensmittel wieder mehr wert sind
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liebe Grüße Freya
"Kuchen bleiben länger frisch, wenn sie später gebacken werden" (ostfriesischer Haushaltstip)
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ansabe
Münsterland/NRW
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!
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« Antwort #18 am: 27.05.08, 06:05 » |
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Wir streiken mit, auch wenn wir kein BDM-Mitglied sind. Die Milch wird verfüttert. Ich bin froh, dass wir sie nicht wegschütten brauchen. Es wäre schön, wenn die Bauern auch mal Einigkeit zeigen könnten. Und nicht Gögas Spruch zutreffen würde: Wenn du drei Bauern unter einem Hut bringen willst, musst du zwei totschlagen! Wobei die Frage ist, wer ist der, der überlebt und wer ist der, der die zwei totschlägt! Ich finde, wir haben solange still gehalten. Es muss sich was ändern. Hoffentlich kommt es beim Verbraucher und den Politikern richtig an. Hä?....................warum nicht einfach die Milch knapp halten?!
So einfach ist das nicht. Ein Jahr läufts gut und man hat zuviel Milch. Das andere Jahr hat man mehr Probleme mit den Kühen. Wir kaufen keine Kühe zu, so ist das abpassen gar nicht so einfach. Und was man sich schnell in den Stall an Krankheiten holt und wie es mit zugekauften Kühen laufen kann, weiß sicher auch jeder der Kühe hat.
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Viele liebe Grüsse ansabe
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen
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« Antwort #19 am: 27.05.08, 06:16 » |
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Hallo, eben war mein Mann hier und wollte mich noch einaml zum Streik überreden. Ich werde aber nun wie immer in den Stall gehen, melken und hernach nichts machen.
Sollte man hier Barrikaden aufstellen wollen, müsste das nämlich auch ich machen. Und man soll ja offiziell den verwehrten Zutritt zur Milchabholung kennzeichnen dass der verwehrt ist.
Ebenso müsste ich Eimer für Eimer aus der Milchkammer schleppern um zu vermeiden dass alles in den Abwasserkanal geht. Die Gülle ist bei uns ganz wo anders.
Zudem haben wir im April, nachdem wir uns mit einem Berufskollegen ausgetauscht haben für "nein" gestimmt. Der Landwirt liefert heute auch. Ich kann ihn doch nun nicht hängen lassen. Der hätte auch mit "ja" gestimt wenn wir uns so entschieden hätten.
Außerdem vermisse ich dass der BDM nie auf eine rechtliche Grundlage aufmerksam gemacht hat. Was ist mit der Andienungspflicht? Ich will keine Anzeige bekommen!
Für mich ist das alles immer noch sehr unausgegoren.
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Liebe Grüße Martina
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Mathilde
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« Antwort #20 am: 27.05.08, 07:35 » |
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Hallo, kann mir jemand einen Grund sagen warum ich den Hahn aufmachen soll wenn wir sowieso letztes Jahr nur leicht über die Hälfte unserer Quote beliefert haben weil die Aureus Kühe über den Schlachter saniert werden und die Jungkühe noch nicht nachkommen  In mir brodelts aber Männe lässt es aus obigem Grund nicht zu.  In der Zeitung kommt aber einer vom BDM der hat aufgemacht und jeden Tag fließen 3.900l in die Gülle  Ob der 1000 Kuhbetrieb auch aufgemacht hat werde ich versuchen noch in Erfahrung zu bringen. LG Mathilde
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #21 am: 27.05.08, 08:21 » |
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Hallo,
eine Frage - vielleicht grad aktuell: Milch in die Gülle, Mary schrieb davon, dass dies ein anaerobe Gährung auslösen könnte, das hier das Mikrobengleichgewicht verschoben wird, wennso erhebliche Mengen an Eiweiß und v.a. Fett eingebracht werden?
Vielleicht können wir hier im Forum auch darüber austauschen, was man tun kann, dass das ganze Stallklima nicht kippt, die Milch in der Gülle nicht stinkend nachgährt wie ein alter Molkebottich wenn über mehrere Tage mehrere tausend Liter bei den Aussentemperaturen zugefügt werden?
Was wäre hilfreich?
- verstärkt aufrühren/Luft einbringen? - Urgesteinsmehl beifügen? - ....?
viele Grüsse
Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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renerl
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echt kuhhhhl
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« Antwort #22 am: 27.05.08, 08:51 » |
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Wir sind dabei, und wenns das letzte ist was wir tun!
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Nanne
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« Antwort #23 am: 27.05.08, 08:56 » |
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Wir machen diesmal auch mit, tut mir zwar von Herzen weh. Hier wurde schon geschrieben, von wegen Menge knapp halt, weniger produzieren und vor allen Dingen keinen Überschuß. Ich frage mich, was das soll. Wir haben jetzt schon über 20 Jahre die Milchquote als Mengenregelung. Und was hat sie gebracht, nichts. SV erzählt immer, daß die Leute, die damals für die Milchquote plädierten, durch die Lande zogen und versprachen, das nach Einführung der Quote der Milchpreis binnen kürzester Zeit auf mind. 1 DM (=50ct) steigen würde. Haben wir vielleicht bis heute einmal, auch nur einmal, so viel bekommen. Das einzige was es bezweckt hat, war, daß von den landwirtschaftlichen Betrieben ein Wahnsinns Kapital gezogen wurde, Kapital, daß ständig fehlt bei Investitionen. Und irgendwelche Beamte in Brüssel habens lachend eingesackt. Die Milch knapp halten bringt auch nur was, wenn alle mitmachen. Und dann stehen wir vor dem selben Problem wie mit dem Milchstreik - es machen nicht alle mit.
Nanne
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Kathl
Hilflos ist der Bauer ohne Frauenpower!
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Hilflos ist der Bauer ohne Frauenpower!
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« Antwort #24 am: 27.05.08, 08:57 » |
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Hallo zusammen!
Meines Erachtens ist der Milchlieferstreik gut um die Bevölkerung wach zu rütteln. Durch die vielen Medienberichte wird so mancher Verbraucher aufmerksam. Doch ich glaub auch, dass kaum einer verstehen wird worum's genau geht. Man sollte mal eine Einnahmen-/Ausgabenrechnung eines Milchviehbetriebs im Fernsehen und in den Zeitung machen, damit's auch der Letzte versteht! Doch die Molkereien sind ja auch nicht doof. Schon vor Monaten wurden Verträge mit ausländischen Molkereien geschlossen. Es dauert längstens zwei Tage dann ist wieder Frischmilch da! Zwar nicht in der Menge wie normal aber es wird reichen! So hat mir das ein Vorstand einer bayerischen Molkereigenossenschaft erzählt! Bleibt nun abzuwarten, ob sich am Milchpreis etwas ändern wird oder nicht!
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geli.G
Landkreis BGL Obb.
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Ich liebe dieses Forum
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« Antwort #25 am: 27.05.08, 08:58 » |
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Hallo, es kann doch jeder machen was er für richtig hält. Wir sind nicht zufrieden wie es zur Zeit läuft und streiken. Wenn einer mit dem sinkenden Milchpreis klarkommt dann ist das ja schön für ihn.  Und wenn ich im Radio ständig höre, dass man doch dieses hochwertige Lebensmittel nicht wegschütten darf...... Ich sehe ständig, wieviel meine Urlaubsgäste an Lebensmitteln in die Mülltonne kippen  Das finde ich noch viel schlimmer und das kommt doch auch nur daher, dass alls zu billig ist. 
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #26 am: 27.05.08, 09:10 » |
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Also ich kann euch alle verstehen. Die die am Streik mitmachen und auch die Andern die ihre Milch nicht einfach wegschütten wollen und können. Es wird nichts bringen!!!! Im Endeffekt wird nur mehr Milch aus dem Ausland importiert und Ihr habt keine Einnahmen und werdet sogar noch vertragsbrüchig. Es kann nur aus dem VOlk selber kommen , ob mehr Geld für gesunde Lebensmittel gezahlt wird oder nicht. Auf der andern Seite kann eigentlich nur der Staat eine Regelung beischaffen. Es müsste so sein; Wer ordentliche und gesunde Lebensmittel erzeugt , müsste auch einen garantierten Preis erzielen, der wiederum das Einkommen ermöglicht was der Erzeuger braucht für seine Leistung. Das wäre aber dann keine freie MArktwirtschaft mehr. Aber ein mit meiner Hände Arbeit und mit soviel Kosten erzeugtes gutes Lebensmittel wie unsere MIlch zu veramschen ist nicht in Ordnung und dieses Lebensmittel weg zu schütten erst recht nicht.
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #27 am: 27.05.08, 09:16 » |
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Vielleicht bringt es wenigstens eins.........dass man in der Bevölkerung ein wenig wachgerüttelt wird und die Leute beim Einkaufen besser aufpassen .Was der Endverbraucher mit seiner Auswahl auslöst ist oft gar nicht bewusst. Seit ich denken kann kaufe ich nur deutsche Butter ein und keine irische,usw. Das lässt sich Dank der Auszeichnungspflicht für Hersteller, ja gut erkennen.
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JB
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« Antwort #28 am: 27.05.08, 09:19 » |
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Mir tun auf der einen Seite die Milchviehhalter leid auf der anderen Seite sind sie natürlich auch selbst schuld an der Misere. Als folge der hohen Milchpreise wurde die Produktion angehoben und nun ist eine Übermenge am Markt.
Auch wenn es für einige hart ist, aber alle werden es nicht überstehen. Am Ende des Tages wird es Markt entscheiden und nicht der BDM! Nüchtern betrachtet ist es für mih ein letztes Aufbäumen des BDM, wenn es in die Hose geht und keine Wirkung erziehlt wird, bricht der auseinander.
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #29 am: 27.05.08, 09:22 » |
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Geli das Problem kenne ich auch. Aber das wird nur durch intensive Gespräche geändert und auch damit, dass man seinen Gästen mal klar macht wie so ein Lebensmittel entsteht und welche Kosten es macht bevor es im Handel ist.Den Umkehrschluss auch noch , die Entsorgungskosten für den Müll. Damit werden die Fewopreise wieder höher und solche Rechnung macht dem Dümmsten Urlaubsgast klar ,dass er was ändern muss in seinem Verhalten. Es macht halt etwas Mühe mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und es Ihnen vernünftig zu sagen.
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