Melkerin
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« am: 13.05.08, 10:37 » |
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Meine Bekannte verbringt ihre Sommer immer in der Schweiz auf einer Alp. Kürzlich hat sie sich darüber beklagt, daß sie vom Alpmeister und von den anderen Bauern überhaupt nicht beachtet wird. Selbst wenn es ganz banale Dinge zu besprechen gibt tun sie das nur mit ihrem Mann. Dabei hat sie die gleiche Ausbildung und verrichtet die gleiche Arbeit. Mir geht's manchmal ähnlich: Da kommen männliche Wesen (Handelsvertreter, LU, Assistenztierarzt ....) auf den Hof und tun einfach so, als ob frau Luft wäre. Da wird weder gegrüßt noch auf meinen Gruß geantwortet noch überhaupt in die Richtung geschaut. Frau kommt sich da etwas komisch vor. Habt ihr sowas auch schon mal erlebt?
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Herzlich Grüße von Melki!
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #1 am: 13.05.08, 10:50 » |
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Ja, kenne ich - aber das hat sich sehr gebessert. Wer uns was verkaufen will und die Weiblichkeit am Hof übersieht- hat Pech gehabt  . Eigentlich haben das die meisten Vertreter usw. kapiert. Landwirtschaft ist eine Männerdomäne, aber es liegt auch uns selbst. Der Herrgott hat uns auch einen Kopf zum Denken gegeben. Mein Schlüsselerlebnis hatte ich bei einer grossen Landwirtschaftsaustellung. Wir beabsichtigten ein Güllefaß zu kaufen, ich war auf dieser Ausstellung und hab mir die Maschinen auch genauer angesehen. Bei der Güllefaßfirma wurde ich die ganze Zeit geflissentlich übersehen, meine Bitte um ein Prospekt wurde so gewährt, dass mir der Blutdruck ziemlich gestiegen ist. Hab gewartet, bis der Herr Vertreter Zeit hatte- und hab ihm in aller Ruhe erklärt, dass wir ein Fass mit der und der Grösse zu kaufen beabsichtigen. Nach dieser überaus freundlichen Bedienung seinerseits- ist dieses Fabrikat auf dem Index und wir haben ein anderes gekauft- Es ist auch unser Geld, dass wir mit unserer Arbeit auf dem Hof mitverdient haben, wer meint, dass ihn das nicht zu interessieren habe- macht bei uns am Betrieb bestimmt kein Geschäft. Es gibt ein gutes Buch- Der Kunde ist weiblich- da gehen einem als Frau erst richtig die Augen auf, wieviel Geld z.B. durch unsere Hände geht. Firmen, die auf meinem negativen Index stehen- haben es verspielt. Unsere Hofnachfolgerin ist weiblich, schon alleine deswegen hab ich versucht hier Vorarbeit zu leisten. Herzliche Grüsse maria
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Landmama
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« Antwort #2 am: 13.05.08, 13:25 » |
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oh, ich glaub das ist bei vielen Sparten so...
da ich mich in unserer Firma voll ums Büro kümmere, muß ich täglich mit Männern umgehen....da es im Transportgewerbe eigendlich fast mur Männer gibt, sind viele ganz erstaunt wenn einem eine Frau ein Angebot über nen Anfrage am Telefon macht....aber meist mögen die mich alle und ich hab dadurch auch schon viel hinbekommen !
aber mein Bänker meint immer noch, ne Frau kann kein Unternehmen führen.... da mußte ich verdammt als Frau kämpfen, aber ich habs geschafft und meine Hausfinanzierung durchgebracht !
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Daggl
Obb.
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #3 am: 13.05.08, 13:27 » |
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Hallo, es gibt inzwischen auch schon Vertreter, die fragen, wer für den und den Bereich zuständig ist. Jemand, der "den Herrn des Hauses" sprechen will hat bei uns gaaaaaanz schlechte Karten. Mein Mann hat mal (da muß ich ihn wirklich loben) zu jemanden gesagt,der nur mit dem Betreibsleiter verhandeln wollte, daß er Betriebsleiter ist, aber ich bin Geschäftsführer  Wobei ich Ackerbau eh meinem Mann überlasse, wenns aber um die Kühe, diverse Maschinen und Baumaßnahmen geht, dann rede ich auch mit
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Viele Grüße, Dagmar
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Sasa
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« Antwort #4 am: 13.05.08, 13:33 » |
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Ich benutze den Satz " Da müssen Sie wieder kommen, wenn mein Mann zu Hause ist" nur, um lästige Vertreter abzuwimmeln....
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #5 am: 13.05.08, 13:37 » |
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Hallo Melki, kann ich mich nicht beklagen. Es hat mich bisher jeder , der zu uns kommt, gegrüßt. Wüßte keine einzige Ausnahme. Wenns so wäre, dann würde ich die "Herren" direkt ansprechen, ob sie es nicht nötig hätten dich zu grüßen. Und wenns wiederholt vorkommen sollte, trotz ansprechen, dann hätte ich bald einen neuen TA oder Vertreter. Wenn du sie schon zuerst grüßt, und sie dir keine Antwort geben, finde ich die haben überhaupt keinen Anstand. Nein, komisch brauchst dir nicht vorkommen , wenn diese grußfaulen Herren dich nicht beachten, es liegt an denen, da sie dich nicht grüßen. Du hast Anstand, die nicht grüßen kennen keinen. LG Imke
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)
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« Antwort #6 am: 14.05.08, 12:10 » |
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Ja, kenne ich - aber das hat sich sehr gebessert. Wer uns was verkaufen will und die Weiblichkeit am Hof übersieht- hat Pech gehabt  . Hallo Maria, das ist bei uns auch so. Mittlerweile wissen die Vertreter, die öfters kommen, dass sie auch mit mir sprechen können bzw. sollten. Außer bei Maschinen, das interessiert mich nicht, wir planen auch keine Anschaffung. Es ist eh besser, wenn sie nicht auf Göga treffen, ich kann sie schneller "abfertigen" und er wird nicht stundenlang von der Arbeit abgehalten. Außerdem habe ich letzte Woche ein Schild am Haus angebracht: Vertreterbesuche - nur nach telefonischer Anmeldung möglich  . Nachdem sie sich am Donnerstag (klar, super Wetter) wieder die Klinke in die Hand gegeben haben. Seit daher habe ich keinen mehr gesehen  . LG Nicole
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strop
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« Antwort #7 am: 14.05.08, 13:50 » |
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Das "Problem" mit der "Nichtbeachtung" habe ich auch mal erlebt: War gerade dabei, den Hofplatz vorm Haus mit dem Besen zu kehren, kommt ein Auto auf den Hof, ein Mann steigt aus, geht DIREKT AN MIR OHNE GRUSS vorbei zur Haustür, klingelt, keiner öffnet (logisch, wer auch...Kinder zur Schule...), kommt zu mir zurück, fragt ohne "Guten Tag" zu sagen, ob der Chef da ist (...was in diesem Fall ICH bin). Hab einfach "Nein" gesagt. LG, strop
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Alice
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« Antwort #8 am: 14.05.08, 19:24 » |
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Hallo,
das kenne ich! Und zwar vom Arbeiten und Leben auf'm Hof, aber auch von der Kfz-Werkstatt! Mein Vater wird immer viel schneller und besser bedient, als ich! Er bekommt ohne langes Reden 'nen Mietwagen und ich muss zuerst ewig reden :-(
Komischerweise kriegen dieselben hochnässigen Vertreter manchmal vor gewissen "Titeln" Respekt. Ich denke da muss frau, nur um gesehen zu werden, mal einige Kurse machen. Und nachher wird getratscht und jeder sagt "schau mal die Frau vom Josef war sogar beim Pflanzenschutzkurs dabei"....
Ich habe auch ganz oft das Gefühl, dass vielerorts noch so gelebt wird, dass die frau bzgl. Maschinenkauf nix zu sagen hat - deshalb sage ich nur eines "Frauen ran an die ganzen lw Veranstaltungen", die oftmals im Rahmen der großen Volksfeste sind! Eignet Euch auch das Wissen an, warum dieses und jenes Güllefass toll ist und was es können muss, denn jemand der sich zumindest ein bisschen auskennt, hat leichtere Chancen den Vertreter "mundtot" zu machen....
Ciao
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wombel
Gast
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« Antwort #9 am: 14.05.08, 20:03 » |
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Hier könnte einiges schreiben, was ich dazu schon erlebt habe. Oft ist es schon passiert, das Vertreter o.ä. auf den Hof kommen, die meisten grüssen noch, wenn nur ich anwesend bin. Doch das schönste ist, wenn man gefragt wird (ging da mal um einem maschinenkauf), ist ihr Mann zu sprechen. Kommt bei mir gleich die antwort wieso wollen sie meinem Mann sprechen, sie wissen doch gar nicht ob überhaupt einen Mann habe. Erst wird man mal blöd angeguckt. Dann wird vorsichtig gefragt, ja ist denn ihr Vater o. Bruder zu Hause. Dann grinse ich nur und sage wenn sie ins Geschäft kommen, so müssen Sie wohl o. übel mit mir sprechen. Wenn sie das nicht wollen, dann wissen sie ja wo das Tor ist, wo sie gerade reingekommen sind. Das sitzt meistens ganz gut.
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ELLI47
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« Antwort #10 am: 14.05.08, 20:35 » |
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Hallo Da kann ich auch was zu beitragen  Ist schon lange her. Da ich melke und mich um die Kühe kümmere,weiß ich auch wie viel Milch noch geliefert werden durfte.Da konnte man noch kurzfristig Milch verleasen.Hab eine Anzeige im Bauernblatt geschaltet. Göga wusste zwar Bescheid,hat sich aber nicht gekümmert.Dann riefen die Bauern an und fragten nach dem "Chef".Ich wollte dann wissen,was sie denn von ihm wollten.Die waren baff,wenn ich sagte,das er davon keine Ahnung hat.Es sind nicht nur Vertreter,sondern auch die Bauern selbst,die die Frauen nicht für voll nehmen. LG Elli
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein Elli
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #11 am: 14.05.08, 21:05 » |
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Hallo Elli, von Bauern hab ich es bis jetzt noch nicht erlebt. Sie lachen vielleicht über meine andere Sichtweise von Landwirtschaft, aber die Freude vergönne ich ihnen von Herzen. Über Dinge, von denen ich nichts verstehe - halte ich mich zurück, aber die Dinge, die mich interessieren, da häng ich mich rein. Und wie Annelie schrieb- die Rechnung wird in vielen Betrieben von den Bäuerinnen überwiesen. Landw. Fachveranstaltungen haben mich schon immer interessiert, und Weiterbildung ist mir ebenfalls sehr wichtig, hatte da noch nie mit den anwesenden Männern Probleme. Inzwischen hat sich auch auf der Seite der Referenten einiges geändert, solche Herrschaften, die sich auf Kosten von Frauen, die Fragen stellen, amüsieren - gehören zum Glück der Vergangenheit an. Offene fiese Kampfrethorik findet nicht mehr statt- es gibt zwar Firmen, die ihre bestens ausgebildeten Referenten haben, aber auch sie sind inzwischen vordergründig höflich geworden- und Poltiker/innen haben eine ziemlich ähnliche Art- da weiß man zuvor schon, was da kommt. Herzliche Grüsse maria
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Sonnenblume2
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« Antwort #12 am: 15.05.08, 08:10 » |
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Hallo! Wie viele und wie oft kommen zu euch den Vertreter auf den Hof? (sooo viele sind es dann auch wieder nicht, oder?) Zu uns kommen hin und wieder mal welche und da auch (fast) immer die selben. Es ist aber KEINER dabei, der mich nicht grüßen würde oder der mich ignoriert. (haben wir andere Vertreter als ihr  ?) Wenn es um irgendwelche Verkäufe/Einkäufe geht, dann stell ich mich einfach dazu und frage auch, wenn mir was nicht klar ist. Also unsere "Vertreter" wissen schon, wenn sie mir oder auch den anderen Frauen von Bauern keine Beachtung schenken würden, dass sie da eher wenig Chancen haben, ins Geschäft zu kommen. lg Sonnenblume
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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)
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« Antwort #13 am: 15.05.08, 09:34 » |
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Bei uns kommen relativ viele Vertreter von Futtermittelfirmen (Mineralfutter, Öle, Säuren, irgendwelche Zusatzprodukte) - obwohl wir in den letzten Jahren immer dasselbe beziehen und für Pflanzenschutz.
Komischerweise treten die meist im Rudel auf, an einem Tag stehen 4-5 auf der Matte, dann wieder eine zeitlang niemand. Bei Regen kommt selten einer (dann wenn wir mal Zeit hätten !!)
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Petra2
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« Antwort #14 am: 15.05.08, 09:55 » |
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Hallo, zu uns kommen auch relativ viele Vertreter. Bei manchen habe ich das Gefühl, wenn man die vorne rausschmeissen würde, kämen sie durch die Hintertüre wieder rein.  Die Erfahrung, dass man nicht beachtet wird, kann ich nicht bestätigen. Manche scheinen den Kaffee förmlich zu riechen. LG Petra2
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« Letzte Änderung: 15.05.08, 13:21 von Petra2 »
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Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (George Orson Welles)
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