apis
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« Antwort #90 am: 28.11.10, 11:47 » |
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Einen schönen, gemütlichen ersten Advent wünsch ich allen,
und habe gleich eine Frage zu der ich euren Rat brauche: Was macht ihr, wenn bei einer acht Wochen melkenden Kuh ein Viertel voller Blut ist? Das rechte Viertel hinten ist stark geschwollen, hat keine äußerlichen Veränderungen. Beim Melken kommt nur wenig Blut, dicke Blutgerinnsel lassen sich nur mit sehr starkem Druck herauspressen.
Bisher habe ich Arnika und Bellis gegeben.
Wie handelt ihr in solchen Fällen?
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« Letzte Änderung: 28.11.10, 11:50 von apis »
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eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund
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« Antwort #91 am: 28.11.10, 12:00 » |
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Hallo apis,
wichtig ist dabei, dass das Viertel immer gut leer wird, weil sich wohl dort Krankheitserreger unheimlich vermehren können. Wir haben in den letzten Jahren auch öfter solche Tiere gehabt, ob dann eine andere draufgetreten ist oder gestoßen hat, ich weiß es nicht. Letzte Woche hatten wir eine Kuh, die hatte einen Abend auch Blut und Blutgerinnsel drin, hab sie von Hand dann richtig ausgemolken und am nächsten Morgen wars schon wieder o.k. - ein andermal bei einer Trockensteherin hab ich eine Woche lang morgens und abends ausgemolken, bis es vorbei war. Ich müßte unseren TA mal fragen, der uns etwas homöopatisches zum Spritzen gegeben hat für Tiere, die direkt nach dem Kalben blutige Milch haben, ob das bei den anderen Fällen auch hilft.
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Schön, dass es den BT gibt
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Paula73
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« Antwort #92 am: 28.11.10, 13:09 » |
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Einen schönen, gemütlichen ersten Advent wünsch ich allen,
und habe gleich eine Frage zu der ich euren Rat brauche: Was macht ihr, wenn bei einer acht Wochen melkenden Kuh ein Viertel voller Blut ist? Das rechte Viertel hinten ist stark geschwollen, hat keine äußerlichen Veränderungen. Beim Melken kommt nur wenig Blut, dicke Blutgerinnsel lassen sich nur mit sehr starkem Druck herauspressen.
Bisher habe ich Arnika und Bellis gegeben.
Wie handelt ihr in solchen Fällen?
Wir geben Sangostyptal, ist ein Mittel ohne Wartezeit. Ich bekomme es von unserer Tierärztin. Hilft bei allen Arten von starken Blutungen.
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #93 am: 28.11.10, 19:35 » |
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Also, allein an der ganzen Handhabe mit den Kühen liegt es definitiv auch nicht, ob Kühe hohe Zellzahlen haben oder niedrige...wir haben auch niedrige Zellzahlen, und stellen zum Beispiel ganz anders Trocken wie Petra...ich melke über Wochen hin nur einmal pro Tag und die Zellzahlen sind trotzdem ok. Zellzahlprobleme können auch vererbt werden. Da hilft dann kein noch so gutes Futter und keine noch so gute Tiergesundheit. Ein Patentrezept gibt es nicht.
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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Paula73
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« Antwort #94 am: 28.11.10, 20:14 » |
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Also, allein an der ganzen Handhabe mit den Kühen liegt es definitiv auch nicht, ob Kühe hohe Zellzahlen haben oder niedrige...wir haben auch niedrige Zellzahlen, und stellen zum Beispiel ganz anders Trocken wie Petra...ich melke über Wochen hin nur einmal pro Tag und die Zellzahlen sind trotzdem ok. Zellzahlprobleme können auch vererbt werden. Da hilft dann kein noch so gutes Futter und keine noch so gute Tiergesundheit. Ein Patentrezept gibt es nicht.
Warum so umständlich ? Ich höre das immer mal wieder das die Kühe vor dem trocken stellen nur noch ein mal gemolken. Frage ich nach dem "Warum", heißt es dann - haben wir immer schon so gemacht.
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gammi
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« Antwort #95 am: 28.11.10, 22:11 » |
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Wir haben mit dem Einmalmelken auch immer gute Erfahrungen gemacht. Die Milch wird langsam weniger. Ich finde das viel schonender als so auf einmal zack und jetzt wirst du nicht mehr gemolken. Bisher sind wir auch immer ganz gut gefahren, ohne dass wir Trockensteller benützt haben.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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mouhkouh
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« Antwort #96 am: 28.11.10, 22:37 » |
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Hey Paula,
kann ich dir genau erklären, warum ich das so mache. Ich finde es schonender für die Kuh, wenn ich die Milchmenge erst reduziere, bis ich schlussendlich nicht mehr melke. Trocken stellt sich die Kuh ja dann von alleine. Aber wir machen es eh unkonventionell. Auf die Gefahr hin, das hier einige schreien- ich melke die Kuh spätestens vier Wochen vor dem Trockenstellen nur noch einmal. Ist die Milchmenge zu dem Zeitpunkt noch sehr hoch, reduziere ich gleichzeitig die Kraftfuttermenge, dann wird es sehr schnell weniger. Ist die Milchmenge schon niedrig ( < 15 Liter Tagesgemelk), reduziere ich das Kraftfutter erst einige Tage vor dem Trockenstellen. Überhaupt ist es so, das ich Kühe, deren Einzelgemelk unter 8 Liter liegt, auch auf einmalmelkend umstelle, wenn sie schon + 200 Tage Laktation haben. Das spart mir Zeit und Energiekosten. Dabei sinkt die Tagesmenge nur um 2-3 Liter ab im Vergleich zum zweimal melken. Unkonventionell starten wir auch in die Laktation, seit einem Jahr melken wir die ersten zwei/drei Tage nach der Geburt des Kalbes nur das, was das Kalb braucht ( 4 Liter pro Tag). Erst dann melke ich das Euter leer. Der äußerst positive Efffekt ist, das wir in diesem Jahr keinen einzigen Fall von Milchfieber/Festliegen/Mastitis/Blutmelken hatten. Die Kuh hat dann einfach genug Zeit ihren Mineralstoffwechsel umzustellen. Und ich würde die übrige Milch eh nur wegschütten, von daher...
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #97 am: 18.08.11, 11:11 » |
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Wir haben eine Kuh die hat kurz vorm kalben massiv Euterentzündung und hohes Fieber. was machen?? Ta war schon zweimal da,, Verdacht auf Aurus. Jetzt meine Frage, wass soll ich noch tun, wir hatten noch nie Probleme damit. Kuh wurde mit gesunden Euter mit Trockensteller in Mutterschutz geschickt. Viel Heu, wenig Kraftfutter, viel Wasser, Liegefläche sauber etc. und jetzt das..
ich sehne den Tag herbei wo die Damen Lastwagen fahren dürfen.
Hab jetzt noch ein Sprayer mit Pyrogenium, Streptl.und Staph. hergerichtet und sprühe jeden Tag zusätzlich zu TA Behandlung, aber Fieber will nicht recht runter.. Kuh schaut net so toll aus. füttere viel Heu aber fressen mag sie nicht recht. Wir haben sie auch extra an einen kühleren Platz gestellt, damit sie keine Probleme mit Hitzestau bekommt.
aber was noch?? LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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mouhkouh
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« Antwort #98 am: 18.08.11, 12:24 » |
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Hast du vor dem Trockenstellen das Euter bakteriologisch untersuchen lassen (Viertelgemelksproben) oder woher weißt du so genau, das das Euter „gesund“ war? Wir haben den Aureus seit ungefähr einem Jahr aktiv in der Herde, und das obwohl das Bakterium vorher viele Jahre nicht nachgewiesen worden ist. Um Ihn loszuwerden, müssen wir jetzt jede Kuh vor dem Trockenstellen noch auf allen vier Vierteln bakteriologisch untersuchen lassen, und ich war wirklich überrascht, wieviele nach außen hin gesunde Euter doch befallen waren, obwohl man weder in der Milch etwas sehen konnte (Zellzahlen, Flocken, etc.)...dann müssen wir speziellen zugeschnittenen Trockensteller benutzen und obendrauf die Kuh noch drei Tage lang mit einem Antibiotika i.m. behandeln- und alles nur, damit wir nicht alle unsere Kühe ausmustern müssen und eventuell doch welche heilen können. Bei dem Typ Aureus, den wir haben, beträgt die Heilungschance selbst bei spezieller Trockenstehbehandlung nur 80% ...in der Laktation ist die Heilung mit 20% Erfolg fast unmöglich.
Aber das nur vorneweg, weil du sagtest, du wüsstest nicht, wie das Bakterium ins Euter gekommen wäre...
bezüglich akuter Hilfe kann ich nur den Tip geben, du kannst kampferhaltige Salbe ins Euter einmassieren, wenn die Kuh dich ranlässt. Je nachdem wie wichtig dir das Tier ist, antibiotische Behandlung ( per Injektion in dem Muskel wg. gestörter Blut-Euterschranke) , Kuh melken, bzw. Sekret ausmassieren...Euterviertel mit 0,9%iger NAcl- Lösung spülen. Wenn du das vor dem Melken machst, wird es leichter, große Flocken auszumelken. Und sobald es möglich ist, Viertelproben testen lassen, damit du weißt, was da los ist.
Obwohl ich eigentlich eher auf eine andere Ursache wie Aureus tippen würde, eher auf eine Kolimastitis, wegen dem Fieber. Aber dein Tierarzt muss es ja wissen, ich bin nur Laie.
Viel Glück!
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #99 am: 18.08.11, 12:42 » |
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Danke für Info. Kuh war sauber deswegen weil sie keine Zellen hatte wie sie Trockengestellt wurde. Kuh wird vom TA betreut und ich noh zusätzlich mit Nosoden.
Muss wieder schauen gehen wie es ihr geht. Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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Tina
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« Antwort #100 am: 18.08.11, 13:35 » |
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Hllo Mouhkouh, du weißt aber schon, das sich der Staph.Aureus nicht immer nachweisen kann. Der kapselt sich ein und dann kann man ihn u.U. nicht nachweisen. LG Tina
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LG Tina
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #101 am: 18.08.11, 14:38 » |
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Das ist korrekt Tina, dann ist er selber nicht nachweisbar, wenn die Kuh dann aber stark erhöhte Zellzahlen hat - auf dem Untersuchungsbericht heißt es dann meist: z.Zt. kein Erreger nachweisbar- das ist dann ein sehr guter Hinweis auf einen verkapselten Aureus, irgendwo oben im Drüsengewebe.
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Mathilde
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« Antwort #102 am: 19.08.11, 07:53 » |
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Danke für Info. Kuh war sauber deswegen weil sie keine Zellen hatte wie sie Trockengestellt wurde. Kuh wird vom TA betreut und ich noh zusätzlich mit Nosoden.
Muss wieder schauen gehen wie es ihr geht. Petra
Hallo Petra, das ist nicht wahr. Eine meiner Kühe hatte nie Zellen über 100 aber auf allen 4 Vierteln Aureus nachweisbar  und jetzt kommst Du. LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #103 am: 16.10.11, 20:53 » |
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hallo zusammen, habe eine Frage an Euch: was unternehmt ihr, wenn eine Kuh eine Zitzenverletzung hat? Hat wohl jeder schon mal Bekanntschaft damit gehabt. Vor kleineren Schürf- oder Rißwunden an der Zitze habe ich keine großen Bedenken, denn in den meisten Fällen heilen sie nachdem das Viertel trocken gestellt ist, wieder gut ab. Leider - leider hat sich eine frisch gekalbte Kuh mit dem 3 Kalb, im besten Kuhalter, Milchmenge pro Tag ca. 35 Liter, den Schließmuskel der Zitze gequetscht. Die Milch fließt zwar noch raus, aber viel- viel langsamer wie vorher , im gesunden Zustand. Wäre die Kuh in der 2.Trächtigkeitsstufe, würde ich das Viertel sofort trocken stellen. Aber als frisch melkende mit soviel Milch, denke ich mir geht das nicht. Was meint ihr dazu? Homöophatisch habe ich sie versorgt, sie läßt sich mit gutem Zureden und Jucken sogar melken, aber ich denke , die Mastitis kommt auf diesem Viertel, ist nur noch eine Frage der Zeit. Mit der Hand läßt sie sich nicht gerne anfassen zum Melken und Ausmelken, mit dem Melkzeug ist sie durch Ablenkungsmanöver einverstanden. Was meint ihr zu einer vorsorglichen Antibiotikabehandlung, bevor es zu einer Euterentzündung kommt? Was unternehmt ihr allgemein bei Zitzenverletzungen? Ärgerlich ist es auf alle Fälle, denn ein verletzter Schließmuskel an der Zitze ist eine der schwersten Verletzungen des Euters überhaupt. Von Wollsiften oder Kanülen für den Strichkanal halte ich nicht viel, denn nach deren Anwendung bekommen sie nach 24 Stunden Euterentzündung.
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« Letzte Änderung: 16.10.11, 20:55 von Imke »
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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mouhkouh
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« Antwort #104 am: 16.10.11, 20:59 » |
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Es gibt auch sterile Einmal-Kanülen, die werden jedesmal vor dem Melken neu eingesetzt, die Milch abgelassen, und dann wieder entfernt. Da kommen auf dem Wege keine Keime ins Euter, ergo keine Euterentzündung.
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