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Autor Thema: Re: Gewusst wie- Fragen und Antworten rund um Pflanzen und Garten 2  (Gelesen 21258 mal)
Lore
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« am: 22.09.07, 19:17 »

hallo an alle, die Walnüsse haben,

Stelle meine Frage hier herein, da ich kein neues Thema  über Walnüsse anfangen möchte.

Ich habe letztes Jahr mehrere verschiedene Sorten Walnüsse (Walnüsse, die ich geschenkt bekommen habe) in den Boden gelegt und  es ist fast jede Nuss aufgegangen. Sie sind jetzt ca. 40 cm hoch. Es wäre nun an der Zeit, sie an den richtigen Standort zu pflanzen. Es wäre schade, wenn ich mir die Arbeit mache und es doch nichts bringen würde.
 
Nun meine Frage:  Bringt es etwas aus einer Walnuss einen Baum zu ziehen, oder sollte man sich einen Walnussbaum aus der Baumschule kaufen.

Würde mich über eure Ratschläge und Erfahrungen, die ihr schon gemacht habt, freuen.

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Wendi
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« Antwort #1 am: 22.09.07, 20:35 »

Wir haben zwei Walnussbäume aus Sämlingen vom selben Baum. Einer der beiden, der an einem geschützten Platz steht mit tiefgründigem Boden hat begonnen nach ca. 5 Jahren zu tragen, der andere hat keinen optimalen Platz und hat bestimmt 10 Jahre gebraucht. Diese Nüsse sind auch kleiner als vom anderen Baum, aber genauso lecker und eher feinschaliger. Wer bald große Nüsse will, sollte einen veredelten Baum kaufen.

Gruß wendi
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Landwirtschaft aus Leidenschaft
Margret
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« Antwort #2 am: 22.09.07, 20:53 »

Hallo,

wir haben so einen eigenen Nachkömmling vom alten Baum.
Die Schalen der Nüsse vom alten Baum gehen ziemlich gut auf,  teilw. kriegt man sie mit der Hand geknackt.
Dagegen halten die Schalen des jungen extrem fest zusammen und die Nüsse gehen schlecht aus der Schale.  Schade.
Ich würde ihn eher nicht mehr setzen.

Margret
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Lore
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« Antwort #3 am: 23.09.07, 17:20 »

hallo,
danke für eure Anworten.

Ich werde das Risiko eingehen und die Setzlinge pflanzen, auch wenn es evtl. schief gehen kann und nicht die erhofften Walnüsse wachsen sollten. 


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heike
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« Antwort #4 am: 13.10.07, 20:08 »

Hallo

Ich habe am Anfang des Jahres ein Tütchen Georginer rangezogen. Daraus sind 25 - 30 zum Teil prächtige Blütenwunder geworden. Ich würde die gerne nach dem ersten Frost ausgraben und einlagern. Nur, erfahrungsgemässig werden die Knollen im Laufe des Winters von Würmern durchbohrt und aufgefressen. Die Würmer sehen aus wie die der Kohlfliege. Was kann ich dagegen machen?
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« Antwort #5 am: 13.10.07, 20:16 »

Hallo Heike,

sind Georginer Dahlien ?

Konnte bei google auch nicht gescheites in Deutsch finden  Grin

Grüße Andrea
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heike
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« Antwort #6 am: 13.10.07, 20:34 »

Hallo Andrea

Ja landläufig sind Dahlien auch Georginer, (finde klingt schöner).
Ich surfe auch in verschiedene Gartenforen rum aber anscheinend hat niemand Würmer in den Knollen Sad
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« Antwort #7 am: 14.10.07, 08:42 »

Hallo Heike,
wie lagerst du die Dahlienknollen?
Hatte auch schon mal solche Schmarotzer.
Ich nehm die Knollen aus der Erde, bestäube sie mit Asche oder Steihmehl und lege sie dann in trockenen Sand. Seither hab ich Ruhe.
Herzliche Grüsse
maria
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heike
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« Antwort #8 am: 14.10.07, 16:39 »

Hej Mary

Ich lager die offenen Pappkasten im Technikraum. Frostfrei und trocken. Den Tip mit Asche werde ich versuchen. Gesteinsmel habe ich allerdings nicht Danke für den tip Cheesy
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« Antwort #9 am: 14.10.07, 19:24 »

Hallo Heike,
hast du die Dahlien aus Samen gezogen?
Meine Feinde sind heuer die Mäuse Embarrassed.
@lore, wir haben 3 grosse Sämlingsnussbäume-
einer hat Nüsse mit 6-8 Gramm, hartschalig und fast nicht zu knacken,
der andere mit 10-12 Gramm, gehen sehr schlecht aus den Schalen raus,
und ein Baum Faustnüsse- im Bereich von 25 Gramm,
leicht zu knacken und auch die Keren gehen gut raus,
dafür sind die etwas heikel beim Trocknen.
Hab mir auf der Rieder Messe das Nussbacher Walnussbuch gekauft,
dort stand, dass die Römer die Walnüsse bereits veredelt haben.
Bei uns gehen dank unserer superfleissigen Eichhörnchen überall Nussbäue auf,
ich muss mir jemand suchen, der sich mit Veredeln auskennt, hätte gerne die grossen Faustnüsse drauf veredelt.
Denn es dauert so lange, bis so ein Baum trägt.
Was mich interessieren würde, ich habe ein Säckchen Maronen von einem Bauern aus unserer Gegend.
Kommen bei denen auch so verschiedene Resultate wie bei den Walnüssen raus?
Herzliche Grüsse
maria

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« Antwort #10 am: 04.01.08, 11:03 »

Brauche einmal die Hilfe der Geranienspezialisten

Wie sieht es mit dem Rückschnitt aus ? Jetzt schon die Hälfte
zurücknehmen ? Es haben sich lange, dünne Triebe entwickelt.
Oder wann schneidet ihr, damit sich die Pflanzen von unten heraus
kräftiger entwickeln.

Grüße Andrea  Cheesy
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Heide-Brigitte
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« Antwort #11 am: 04.01.08, 12:32 »

Ich schneide die Geranien immer radikal im Herbst ab, wenn ich sie hereinhole. Jetzt kommen die ersten Triebe schon wieder.
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Liebe Grüße
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gundi
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« Antwort #12 am: 04.01.08, 14:23 »

Ich schneide meine Geranien immer erst Ende Februar / Anfang März ziemlich zurück. Dabei werden sie auch frisch eingetopft und wieder mehr gegossen.
Andrea, diese langen dünnen Triebe kannst aber jetzt schon wegschneiden, aus denen wird nix. Wahrscheinlich stehen deine Pflanzen zu warm und dunkel Huh

lg gundi
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Vöglein
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« Antwort #13 am: 04.01.08, 16:02 »

Wahrscheinlich stehen deine Pflanzen zu warm und dunkel Huh


Hallo gundi,

ich habe von Trudi ein paar steh. Pflanzen mitgebracht bekommen
und auch einige aus meinen Trögen.
Eigentlich stehen sie im kalten Stall (nur zu den Melkzeiten erwärmt sich der Bereich
etwas) und hell an den Fenstern.  Roll Eyes
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Liebe Grüße Andrea Maria

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gundi
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« Antwort #14 am: 04.01.08, 17:21 »

Andrea, ich würde diese dünnen Triebe wegschneiden, denn wenn die Pflanzen später dann ins Freie kommen, knicken die ab. Und sie nehmen der Pflanze jetzt auch zuviel Kraft weg.
Gerade die stehenden Geranien vertragen einen kräftigen Rückschnitt im Spätwinter ganz gut, um schöne buschige Pflanzen zu werden.

lg gundi
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