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Autor Thema: Anschluß an öffentliche Kanalisation  (Gelesen 2718 mal)
Landmama
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« am: 09.09.07, 11:23 »

Hallo zusammen,

also wir streiten ja mit der Gemeinde wg. des öffentl. Kanalanschlusses ( ja noch immer )
wie sollen bis 31.12.07 am öffentl. Kanal angeschlossen sein....ok !

aber, wir müssen unseren Anschluss kompl. selber bezahlen ( gut 400 m ) mit sämtl. Schutzrohren und und und....
eine Hauskläranlage wurde abgelehnt ( wäre am günstigsten gekommen...., aber da würde die Stadt ja keine Abw. Gebühren von uns bekommen Wink)
nun ja, inzwischen werden wir mittels Druckleitung an den Kanal gehen....

so meine Frage, muß ich denn auch wenn ich den kompl. Anschluss aus eigener Tasche bezahle die einm. Anschlussgebühren bezahlen Huh?
wir haben nämlich nicht wenig Hof und Dachfläche !



Betreff geändert
« Letzte Änderung: 15.09.09, 17:52 von martina » Gespeichert
Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #1 am: 09.09.07, 11:41 »

Vom Prinzip her würde ich sagen, du bezahlst schon deinen Anschluß und dann bist du damit fertig.
 Aber es handelt sich ja bei den Anschlussgebühren auch um die Kosten die noch reinspielen ins Geschehen. Sozusagen dein Anteil an der gesamten Kläranlage.
Weiss zwar nicht ob ich das so richtig sehe, aber nach meinem Dafürhalten ist es auch möglich eine Eingabe am Gemeinderat zu machen, auf Erlassung der Anschlussgebühren und dann wirst Du ja sehen was man im Gremium beschließt.
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amazone
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Leben und leben lassen.


« Antwort #2 am: 09.09.07, 12:15 »

mensch, ich finde das nicht auf die schnelle,
aber da gibt es doch sowas wie eine zumutsbarkeitsklausel.
ich meine euch kann nur ein anteil bis 80 meter aufgebrummt werden,
alles andere muß die stadt übernehmen.

wieso hat die stadt eine hauskläranlage abgelehnt?
was ist mit einer vollbiologischen kläranlage, die mit einem 3-kammer-systhem funktioniert?

da ihr so weite wege habt, meine ich, dass bei euch eine hauskläranlage genehmigt werden muß.

ich bin mir echt nicht mehr sicher, ein ähnliches problem hatten wir, als wir noch in meck-pomm gewohnt
haben, ist aber nun schon ein bisschen her.
bevor ihr wirklich diese teure variante machen müsst, holt euch wirklich rat bei einem fachmann.
ihr würdet ja irre viel geld sparen mit einer z.b. bio-haus-kläranlage.

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Beste Grüße von
Amazone
Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #3 am: 09.09.07, 12:21 »

Hallo

ähm ... in Hessen  Wink ... zahlt man bis an´s Grundstück ( Kommune )...
und dann auf dem Grundstück extra ( Privat ) ...
so war´s zumindest bei uns.
Hat zwar die gleiche Firma gemacht, aber wir haben 2 Rechnungen bekommen
eine von den Stadtwerken ( Kommune ) und eine direkt an uns.

Das müßte aber in der Gebührenordnung der Kommune stehen

Du sprichts die Abwassergebühren an ... da kann man echt viel sparen ...
Da gibt es z.B. häusliche Abwasser ist identisch mit der Entnahme ( Trinkwasser )
da fällt dann auch das Wasser für die Tiere rein ( vermute ihr habt keinen eigenen Brunnen )
2. Wasseruhr für das Gartenwasser z.B. also ohne Kanalgebühr ...

Dann gibt es das * Regenwasser * wird über die versiegelte Fläche errechnet  Sad
da kommt natürlich einiges zusammen ... man sollte die durchschnittliche Regenmenge im Jahr kennen  Undecided
für einen Widerspruch zum Bescheid  Tongue 100 Liter mehr oder weniger machen schon was aus  Tongue

Mit Zisternen und * entsiegelter * Fläche kann man einiges machen  Grin
Regen der nicht in den Kanal läuft sondern versickert ... nicht alles was Hoffläche ist ist auch versiegelt
Kies oder Schotter z.B.
Teilweise wird die Entsiegelung von den Kommunen bezuschußt  Wink

Gruß
Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
annib1
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Ihr seid das Beste was mir je passiert ist !


« Antwort #4 am: 11.02.08, 21:26 »

Hallo agrele,

ich muss mal eben schauen ob ich hier im Büro so jetzt was finde. Meine Männer haben sich letztes Jahr einen Gülle Mixer auf der Tarmstedter Ausstellung gekauft von der Firma RECK..........................................

..............so habe eben göga gefragt die Betriebsanleitung hat mein Sv oben also schau ich die Tage nochmal nach.
« Letzte Änderung: 11.02.08, 21:30 von annib1 » Gespeichert

LG Anja   ˙·٠•●●•٠·˙.•:*¨`*:•.♥ღ♥ღ♥.•:*¨`*:•.˙·٠•●●•٠·˙
Jeder spinnt auf seine Weise,
      der eine laut,
  der andere leise.
-`ღ´ --`ღ´ --`ღ´ -
Otto
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« Antwort #5 am: 11.02.08, 21:33 »

Also,ich werd aus agrele nicht ganz schlau.......
Was sucht die nun?Eine Pumpe zum Faßbefüllen? Einen Mixer zum aufrühren?
Oder beides?Außerdem glaub ich auch nicht das es ein 40 000 Literfaß gibt.........
Gruß Otto
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Nanne
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« Antwort #6 am: 11.02.08, 22:56 »

Hallo,
wir haben eine Pumpe von der FA. Eisele, ziemlich große mit Zapfwellenanschluß, weil unsere Grube im Hof 5m tief ist, das hat die Pumpe vom Güllefass nicht geschafft. Sind aber sehr zufrieden damit.

Nanne
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zara
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Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum!


« Antwort #7 am: 19.02.08, 01:10 »

Hi ihr BT-ler
mein mene meinte sollt mal in die Runde fragen
was habt ihr füt Güllepumpen Rührer zum Faß füllen.
haben Schleppschlauchfass 40 m³,
müssen uns eine neuen Ruhren samt Pumpe
kaufen Göga ist sich noch nicht schlüßig was für ein
Hersteller, haben von Eisel & Reck Angebote daliegen.
Uns intresiert aber welche Größe.
Güllegrube hat ein Durchmesssser von 25 m.
Danke im vorraus, aus den sonnigen Kraichtal BW

Also Agrele, ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber ein 40 m³ Fass gibt es nicht, schon gar nicht in BaWü. Falls Du doch nach wie vor der Überzeugung bist, dann stell bitte mal ein Foto davon ein - aber mit dem Schlepper, der das zieht, der würd mich dann doch besonders interessieren...  Tongue

Du schreibst, die Grube hat 25 m Durchmesser, aber wie tief ist sie?

Bitte mach exakte Angaben 1. über das was Ihr habt und 2. über das was Ihr wollt (vermutlich ein Rührwerk und eine Pumpe), ansonsten kann Dir glaub hier keiner wirklich helfen...
(doch, ich kann Dir sagen, dass Eisele sch..... ist...)
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Schau in die Augen einer Kuh und Du weisst, wofür Du arbeitest!
Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #8 am: 15.09.09, 16:21 »

Hallo allerseits, ich schreibe meine Frage mal hierher: Für eine halbe Woche haben wir zwei Maurer
am Hof, morgen werden sie mit der Arbeit fertig, kleinere Ausbesserungsarbeiten wurden erledigt.
Diese sind über eine Baufirma vom Ort da gewesen, bekannte Gesichter aus der näheren Umgebung.
Göga fragte mich heute, ob man ihnen morgen bei Beendigung der Arbeiten Trinkgeld geben muß.
Meine Antwort war, ich weiß nicht, ja ich weiß es diesmal wirklich nicht. Denn über die Meisterfirma
wird ein guter Stundenlohn verlangt, ein sehr guter sogar, trotzdem bin ich mir unsicher, denn die
Maurer sind bekannte Gesichter. Und wenn, wieviel gibt man für 4 - 5 Tage an Trinkgeld her?
Mittagessen haben sich die Männer selbst mitgebracht, unaufgefordert, ist so in der Firma.
Getränke und Brotzeit bekamen sie von uns.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
Ingrid2
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« Antwort #9 am: 15.09.09, 17:24 »

Also, nachdem das ja ein offizieller Auftrag war und die Männer von ihrem Arbeitgeber zu euch geschickt wurden (und ja wohl auch von diesem bezahlt werden), dann würde ich kein Trinkgeld geben.

Ingrid
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amber
Powerfrauen find ich gut
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« Antwort #10 am: 15.09.09, 17:50 »

Hallo,

ich würde auch keins geben.

Die beiden haben ja ihren Stundenlohn.

LG Gitte
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lieber heimlich klug, als unheimlich doof
Klecksi
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Sehnsucht ist die Suche nach Nähe in der Ferne


« Antwort #11 am: 15.09.09, 18:23 »

ich finde getränke und brotzeit reicht ...wir haben zur zeit monteure der fotofolteiganlage hier die werden voll verköstigt also vormittag brotzeit mittagessen nachmittag kaffee und kuchen und wenn sie länger arbeiten   neulich mal bis 9 abends dann bekamen sie noch ein feierabendbier und brotzeit trinkgeld gibts da keines mehr ,,,,die arbeiter schätzen das essen  sie haben baustellen da gibts nicht mal was zu trinken    haben sie erzählt    lg hanni
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Grias aus Niederbayern
Gartenfee
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« Antwort #12 am: 15.09.09, 20:22 »

Bei uns ist es auch üblich,dass alle Helfer verköstigt werden.
Ich würd mir schon blöd vorkommen, wenn wir zum Essen gehen
und die Helfer wären nicht dabei.
Mein Schwiegersohn fährt Maishäcksler und hat eigentlich
nur einen Betrieb dabei wo er nichts zu essen und zu trinken kriegt,
obwohl die betriebseigenen Helfer versorgt werden.
Ich bin der Meinung, mann sollte seine Arbeiter behandeln,
wie mann selbst behandelt werden möchte.
Gruß Gartenfee
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