mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« am: 19.05.03, 07:03 » |
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Hallo Gatterl,
kannst Du mir ein paar Fragen beantworten:
Normalerweise brauchen Rhododendren und Azaleen einen saueren Boden, ebenso Kamelien und Zitronen. Ich war letztes jahr auf dem Krameter-Hof von Josef Holzer und habe da mir nicht nachvollziehbare Dinge gesehen. Rosen und Rhododendren auf dem kalkhaltigen Boden in friedlicher Eintracht nebeneinander stehend, Zitronen ausgepflanzt in einer Gegend, die sich als Sibirien Österreichs bezeichnet.
Da ich ein furchtbar neugieriger und wissbegieriger Mensch bin, habe ich mich in Gärtnereien schlau gemacht, angeblich bekommen die Rhododendren in kalhaltigem Boden Chlorose, verhungern und sterben ab. Ausprobiert, wir haben einen fast neutralen Boden, ich habe keine Lust, Tonnen von Erde rauszuräumen und mit Torf aufzufüllen. Versuch: Rhododenderen, Azaleen und Kamelien stehen in unsere Erde eingepflanzt, dick mit saurer Walderde aus unserem Buchenwald mit etwas Kompost vermischt gemulcht, genauso mache ich das schon lange bei den Heidelbeeren, die fühlen sich pudelwohl. Normalerweise geht das nicht, warum funktioniert das doch?
Nächste Frage:
3 Rosenbeete, 2 mit passender Erde, eins mit Auffüllmaterial, steinig und für Rosen total unpassenden Boden. 1. Beet: iedeale Lebensbedingungen, ebenso der Boden, im Herbst angehäufelt, im Frühjahr wieder abgehäufelt und mit Rosendünger gedüngt, sind normal und gesund, können aber vom Wachstum und Aussehen in keinsterweise mit den anderen konkurrieren. 2. Beet: In einem Staudengarten Herbst mit Restpflanzen vom Beet gemulcht, nur mit Kompost im Frühjahr gedüngt, und wieder gemulcht, stehen viel schöner da, die Blätter glänzen so richtig gesund.
3. Beet: Steinige und schlechte Erde, eigentlich überhaupt kein Boden für Rosen, jedes Jahr bisher im Mai fing Sternrusstau an, sind nur so dahingemickert. Kommt davon wenn man auf unpassenden Boden Rosen pflanzt. Im vorigen jahr sind sie fast gänzlich zurückgefroren, trotz anhäufeln. Im letzten Herbst habe ich den Tip der Rosenbäuerin ausprobiert, mit Mist zu mulchen, habe den im Frühjahr draufgelassen, selbst in der Trockenheit war der Boden immer feucht geblieben, es tummeln sich Heerscharen von Bodenbewohnern drunter, habe im Frühjahr noch Steinmehl draufgestreut und mal mit EM gespritzt. Die Rosen stehen heuer da wie die Musterkinder in einem Blumenkatalog, ich hatte noch nie so schöne und gesunde Rosen, die Blätter glänzen wie noch nie.
2 Rosenstöcke in diesem Beet habe ich aus Vergleichsgründen normal aufgehäufelt, im Frühjahr wieder abgehäufelt und mit Rosendünger versorgt, sie sind nicht gemulcht.
Der Unterschied ist so gravierend, es scheinen viele Kenntnisse in Richtung Gartenbau nicht mehr zu stimmen.
Kannst Du mir als Fachfrau erklären, warum die auf den mickerigsten Boden stehenden Damen mit der Mulchauflage am Schönsten sind. Es muss sich scheinbar das Bodenleben viel gravierender auswirken, als wir das bisher vermutet haben. Im Frühjahr 2002 habe ich dort ein paar Regenwürmer gezählt, jetzt wurlt es dort von meinen Lieblingsangestellten, auch so viele andere Bodenlebewesen kann man unter einer schützenden Mulchdecke beobachten. Wegen der Rosenbäuerin rühre ich mich noch. Tut mir leid, das es so lang geworden ist, aber vielleicht kannst Du mir das Warum erklären, das wie allein überzeugt mich- ich möchte immer gern auch ums Warum wissen. Herzliche Grüsse maria
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« Letzte Änderung: 19.05.03, 07:05 von mary »
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gatterl
Obb.
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« Antwort #1 am: 19.05.03, 07:47 » |
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Das warum kann ich Dir nicht erklären, Maria  Aber man kann nicht immer nach Lehrbuch vorgehen, das stimmt. In den Büchern stehen ja auch immer genaue Angaben, wo was zu stehen hat, auch bei Zimmerpflanzen. Bestes Beispiel Orchideen: Ost- oder Westfenster, kein Zug, gleichmässige Temperatur und und und. SM hat sie am Südfenster, drunter die Heizung, sie blühen unermüdlich. Maria, Du weisst die Antwort doch eigentlich selbst: Du hast den "grünen Daumen", das ist mir schon lange klar.  Das beste Fachwissen hilft Dir nix, wenn Du kein Gefühl für etwas hast, man kann nicht alles im Leben begründen. Das macht es ja so spannend. Ich sehe Pflanz- und Pflegeanleitungen immer als Hilfe, nicht als Gesetzbuch. Sehs einfach locker. Ausserdem hilft der Mist und das Steinmehl einfach das Bodenklima zu verbessern, die Feuchtigkeit zu halten u.s.w. Und es gibt mittlerweise massenhaft Rhododendren, die auf Kalkresistenz gezüchtet werden. Auch sind die Rosenzüchtungen viel robuster als früher. Gegen Pilzkrankheiten und Frost und vieles mehr. Die Zitronen werden vielleicht im Winter gut abgedeckt oder hereingenommen, ich weiss es nicht. Vielleicht auch ein "magisches" Phänomen  Erdstrahlen, Wasserandern, was weiss ich? Du weisst doch: Es gibt noch so vieles zwischen Erde und Himmel, das wir noch nicht, oder nicht mehr wissen 
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Bis bald Barbara
Die Stimmen der andern aufmerksam hören, sie in dir nachklingen lassen, um anschliessend zu handeln. Nach der deinen.
r.b
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moneypenny
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« Antwort #2 am: 20.05.03, 08:46 » |
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Hallo Ihr Garten-Wühlmäuse,
kann bitte eine von euch mir verraten, wie lange Sellerie-Samen zum Keimen braucht?
Wir haben in diesem Jahr mal keine "fertigen" Pflänzchen gekauft, sondern Samen ausgesät. Alles kommt und ist schon relativ groß in unserem Nutzgarten, nur vom Sellerie seh ich noch nix.
Danke für Eure Hilfe!
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Petra2
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« Antwort #3 am: 23.06.03, 07:09 » |
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Hallo Ihr,
vieleicht könnt ihr mir eine Frage beantworten. Habe dieses Jahr ein Enzianhochstämmchen geschenkt bekommen, nun haben sich zwei neue lange Triebe seitlich des Stammes gebildet. Die Triebe und die Blätter sind wesentlich grösser und dicker als die anderen. Kann es sein, dass es sich um "Wildtriebe" handelt, die entfernt werden müssen ?
Danke !
LG
Petra2
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« Letzte Änderung: 23.06.03, 07:09 von Petra2 »
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Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (George Orson Welles)
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silvia
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« Antwort #4 am: 24.06.03, 11:47 » |
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Hallo Petra! Diese langen Triebe kannst du getrost stehen lassen. Solche langen Triebe kriegt mein Enzianstämmchen,das ich übrigens schon mind. 5 Jahre hab, auch von Zeit zu Zeit.
Ich hab sie noch nie rausgeknipst. Wichtig ist daß du den Enzian vor dem Überwintern ganz radikal zurück schneidest. Meiner steht im Winter in nem ziemlich dunklen Raum und bekommt bis Anfang März fast kein Wasser.
Diese Radikalkur scheint ihm gut zu tun, denn es wird von Jahr zu Jahr schöner.
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen
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« Antwort #5 am: 13.07.03, 15:05 » |
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Hallo, hab mir nun mal diese Rubrik herausgesucht, weil ich eine Frage an die Gartenprofis habe. Selber bin ich da eine Niete. Verstehe nur was von Zierpflanzen. Mein Problem: Unser ehemaliger, immer schon schlecht betreuter Gemüsegarten ist nun total vergrast und verwildert. SM hat darin immer weniger gemacht und zu zweit darin zu arbeiten tat das gar nicht gut. Seit heuer macht Oma nun gar nichts mehr. Das Maggiekraut hat es überlebt und auch der Rhabarber dürfte wohl im nächsten Jahr wieder gedeien, wenn er im Herbst Mist bekommt. Wenn ich nun den Garten neu umgrabe, so ist meine Frage, was kann ich da anschließend noch anbauen bzw. pflanzen. Ist das von der Jahreszeit her total schlecht gewählt? Oder wie würdet Ihr da verfahren? Bin echt für Tipps dankbar!
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Liebe Grüße Martina
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #6 am: 13.07.03, 15:55 » |
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hallo martina,
ich würd an deiner stelle heuer im garten nimmer viel machen, sondern einfach gründüngung einsäen und die dann im spätherbst einarbeiten (lassen). damit tust du deinem boden etwas gutes, bringst grünmasse in den boden, lockerst ihn damit und 'fütterst' die bodenlebewesen. gibts bei dir in der nähe keinen gartenbauverein, der ne handfräse oder ähnliches hat zum ausleihen?
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lieben gruß, lucia
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Jacky
Niederbayern
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Hier bin ich und hier bleib ich!
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« Antwort #7 am: 13.07.03, 16:23 » |
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Hallo Martina, ich würd es auch so machen wie Lucia vorgeschlagen hat, den dann hast du im nächsten Jahr einen lockeren, humusreichen Boden und einen guten Start fürs neue Gartenjahr. Aber vielleicht juckt es dich in den Fingern dieses Jahr noch zu ernten?  Also zur Aussaat währen dieses Jahr noch möglich: Radiccio (Wintersorte), Feldsalat, Spinat, Radieschen, Winterporree, Überwinterungszwiebeln und evt. sogar noch Möhren (aber die sollten schon die nächsten Tage ausgesäät werden) Von den folgenden solltest du dir vorgezogene Setzlinge von einer Gärtnerei besorgen: Kopfsalat, Eissalat, Endivie, Zuckerhut, Kohlrabi, Chinakohl und zeitlich ganz knapp ging noch Blumenkohl. Eine Möglichkeit währe auch, nur noch einen Teil des Gartens dieses Jahr zu nutzen und den Rest mit Gründüngung einzusäen. 
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« Letzte Änderung: 13.07.03, 16:35 von Jacky »
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Liebe Grüße Sabine
Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #8 am: 13.07.03, 19:37 » |
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Erdbeeren gingen doch auch noch zu pflanzen, jetzt Ende Juli bis Anfang August, oder? (ich weiß schon, warum ich meinen garten stillgelegt hab, ich komme ja nicht mal dem kraut im rosenbeet nach  )
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #9 am: 13.07.03, 20:44 » |
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@ martina, erdbeeren gehen tatsächlich bis mitte august, aber bei so verunkrautetem boden 
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lieben gruß, lucia
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #10 am: 21.07.03, 19:22 » |
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Hallo Maria, wenn du dich mit den Mondphasen, den langen Erfahrungen der Menschheit mit dem Boden und dem Wirken unsichtbarer Kräfte auseinandersetzt, hast du dann evtl. auch Kenntnisse über das "Circle Gardening" des Amerikaners Langham oder die Gärten im schottischen Findhorn? Ich würde gern mehr darüber wissen, besonders neuere Erfahrungen, weil mein Buch darüber schon so alt ist.
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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peka
westl. Rheinland
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #11 am: 20.08.03, 21:02 » |
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Mein Oleander kränkelt. Trotz Dünger und Wasser werden die Blätter gelb und fallen ab. Dabei war ich richtig froh ihn über den Winter gebracht zu haben.
Wer weiß Rat?
Danke peka
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Gönne dir Stille, in der du nur Atem und Herzschlag lauschst. Dann kehre in den Alltag zurück, kraftvoll und gelassen.
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #12 am: 21.08.03, 08:03 » |
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Hallo peka,
einen Teil der Blätter verliert der Oleander immer, aber das Gelbwerden der Blätter zeigt an, dass ihm was nciht passt, vielleicht ist ihm die Erde zu wenig, ich habe meine Oleander heuer nicht umgetopft, die haben mit den gleichen anzeichen auf einmal angefangen, hab dann einen grösseren Topf und neue Erde dazugegeben und dann wars mit den gelben Blättern vorbei.
das ist interessant, meine mutter aht letztes jahr einen riesigen olenderbusch geerbt, aus platzmangel mußten die besitzer ihn abgeben. dieses jahr hat er im geschützen platz der sitzecke sogar eine 2. richtig tolle blüte bekommen. aber um die vielen gelben blätter haben wir uns auch sorgen gemacht. meine mutter gönnt ihm jeden tag 10-20l wasser, daran kann es nicht liegen. wann ist denn die beste zeit, um oleander umtzutopfen? ???brauchen die spezielle erde?  das nächste problem wird die topfgröße werden, wir werden wohl einen maurerkübel nehmen müssen  in den wir natürlich vorher löcher bohren werden, ist ja klar. aber das umtopfen wird wohl ein problem werden, weil das ding so groß ist 
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #13 am: 21.08.03, 08:31 » |
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maria, DANKE  wenn der oleander kalkhaltiges wasser braucht, dann ist das klar, warum er die blätter schmeist. wir haben nämlich sehr weiches wasser hier und zum blumengießen nimmt meine muttr shcon regenwasser, wenn es denn vorhanden ist. also werden wir die erde mal kalken, das ist ja nicht das problem. 
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gatterl
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« Antwort #14 am: 21.08.03, 08:57 » |
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Maria hat ja schon alles wichtige geschrieben  Vielleicht noch anzufügen: Viel Wasser, eher kalkhaltig, wie Maria schon schreibt. Viel Dünger, versteh ja eigentlich nicht warum, wenn man in Italien die Oleanderhecken zwischen den Autobahnen sieht, die werden sicher nicht gedüngt und nicht gegossen, aber bei uns brauchen sie das alles anscheinend.  Wenn der Oleander ob des Blattfalls verkahlt, im Herbst einige Haupttriebe ca 30 cm über der Erde abschneiden, dann treibt er wieder buschig aus. Nicht zuviele, ca 1/4, weil er ja nur am 2-jährigen Holz blüht. Aber regelmässig verjüngen, sonst wird der Gute auch ohne Blattfall mit der Zeit unansehnlich  Ach ja, einer der sich auskennt: http://home.t-online.de/home/w.rekrut/Oleander total 
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« Letzte Änderung: 21.08.03, 09:01 von gatterl »
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Bis bald Barbara
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r.b
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