Sasa
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« Antwort #60 am: 01.03.07, 16:39 » |
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Das ist ein eigener Ausbildungsberuf?? Mmh...Wäre auch was für mich gewesen, aber Konditor konnte man - meine ich mich wenigstens erinnern zu können, nur im Anschluß an eine Bäckerlehre machen. Und da haben mich einfach die Arbeitszeiten abgeschreckt...Macht aber bestimmt Spaß, sowas zu lernen!!
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ansabe
Münsterland/NRW
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!
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« Antwort #61 am: 09.01.08, 08:30 » |
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Ich habe mir gerade alle Antworten so durchgelesen und war doch sehr beruhigt, dass andere Kinder auch mithelfen müssen. Manchmal habe ich auch das schlechte Gewissen, ob wir sie zuviel fordern. Unsere gehen abends auch grundsätzlich mit in den Stall. Ausnahmen bestätigen die Regel. Also, wenn Termine, Geburtstage oder Lernen angesagt sind brauchen sie nicht zu helfen. Sonst haben sie ihre festen Aufgaben wie einstreuen, fegen und Holz holen. Zwischendurch spielen sie auch. Ich habe immer das Gefühl, gerade im Winter, dass es ihnen gut tut sich auszutoben und doch noch an die Luft zu kommen, besonders bei schlechtem Wetter. Wenn besonderes anliegt müssen sie auch helfen, z. B. in den Weihnachtsferien beim Stallumbau. Da war dann manchmal das Gemurre schon groß. Ich habe manchmal Angst, dass sie den Spaß an der LW verlíeren bei der vielen Arbeit, aber andersherum merke ich auch, dass sie stolz sind, wenn sie was können und es klappt. Ich finde es ist oft eine Gradwanderung zwischen Arbeit und Freizeit. Oft habe ich auch das Gefühl, die Kinder testen immer wieder, muss ich das wirklich machen oder kann ich mich auch drücken. Es ist wirklich schön auch von anderen zu hören, dass es ihnen so ähnlich bzw. gleich geht.  Im Moment bin ich am Überlegen, wie ich unsere Älteste (13) evtl. das Melken schmackhaft machen könnte. Leider haben wir im Moment etwas zickige Tiere im Stall stehen, dass ist mir dann doch zu gefährlich.
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Viele liebe Grüsse ansabe
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Lotta
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Cowboyerin :o)
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« Antwort #62 am: 09.01.08, 09:55 » |
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Moin ansabe! Unsere müssen auch jeden abend mit ran. Ich habe auch immer die Befürchtung, das sie den Spass verlieren- aber andererseits müssen sie doch wissen, wie viel Arbeit dahinter steckt. Unsere Kinder (jetzt 16 m und 13 w)haben früh das Melken gelernt und sind auch stolz den Hof mittlerweile alleine schmeissen zu können. Ich bin allerdings immer sehr bemüht Ausgleiche zu schaffen, jeder hat sein Hobby und Lernen geht sowieso vor Stallarbeit. Wenn unsere Kinder sich etwas sehnlichst wünschen, dann bekommen sie das auch. So ist es bei den Erwachsenen auch und unsere Kinder arbeiten für das gleiche Geld. Das erkennen die Kinder auch und freuen sich dann, das sie sich sowas selbst erwirtschaftet haben. Sohnemann ist ja auf dem Trecker gross geworden, er füttert und macht viele Feldarbeiten schon lange. Unsere Tochter hat sehr viel Interesse an allem was mit der Zucht zusammenhängt und Göga berät mit ihr die Bullenauswahl. Mit 11 hat sie alleine gemolken und gesagt- alleine komm ich besser klar, dann muss ich nicht dauernd aufpassen das mein Bruder nicht ne falsche ansetzt.  (ganz unrecht hat sie nicht  ) Trotzdem haben wir glückliche Kinder- und sie wissen, was Landwirtschaft bedeutet- und lieben sie! Grussi Lotta
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
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zensi
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« Antwort #63 am: 09.01.08, 21:39 » |
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Hallo,
also unsere drei Jungs haben immer fast täglich abwechselnd eine Aufgabe im Stall gehabt, z.B. Heu runter werfen oder Kälber tränken usw. Jetzt sind sie schon berufstätig. Der Mittlere ist Azubi in der landwirtschaft und z.Z. zu Hause. Aber die anderen zwei helfen abwechselnd jeden Abend im Stall mit, wenn nicht grad was anderes ansteht, Fußball z.B. Ich finde, mitzuhelfen in richtigem Maße schadet nie. Erstens lernen sie, dass man Geld nicht nur einfach so von den Eltern bekommt. Und sie haben ein Ziel, für das sie Arbeiten. Sie bekommen aber nicht für jede Arbeit Geld, z.B. in der Hopfenernte werden sie schon entlohnt. Außerdem habe ich gehört, dass Kinder aus der Landwirtschaft in manchen Berufsbranchen gerne eingestellt werden, weil die "das Arbeiten gewohnt sind" sag ich mal.
Gruß Zensi
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Sonnenblume2
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« Antwort #64 am: 10.01.08, 09:37 » |
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Unsere müssen auch jeden abend mit ran. Ich habe auch immer die Befürchtung, das sie den Spass verlieren- hallo, Mithilfe ist schön und recht, aber in Maßen und nur wenn´s sein muss Man muss auch mal bedenken, dass für Kinder / Jugendlichen die Schule und Ausbildung IHR "Beruf/Arbeit" ist (halt ohne Entlohnung). Weiters soll man auch bedenken, dass die Kinder von beruftstätigen Eltern auch nicht mit dehnen zur Arbeit gehen müssen und dort mitarbeiten (diese Kinder bekommen auch all ihr Wünsche erfüllt und brauchen sich diese nicht zu "erarbeiten") Irgendjemand hat mal geschrieben, dass den Kindern vermittelt wird, wenn sie mithelfen, dass die Arbeit dadurch schneller erledigt ist und die Eltern dann mehr Zeit für die Kinder haben. Wenn dann auch wirklich die gewonnene Zeit für die Kinder verwendet wird, ist das ein schönes "Druckmittel" Kinder zur Mitarbeit zu bewegen! Gruß Sonnenblume
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strop
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« Antwort #65 am: 10.01.08, 10:57 » |
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@sonnenblume: genau d i e s e Art der Argumentation ist mir sehr bekannt, meine Kinder haben schon früh damit begonnen, uns Eltern klar zu machen, dass: -ihr "Arbeitsplatz" die Schule ist -sie damit ausgelastet sind -Hobbies für die gute Entwicklung von Kindern nötig sind -wir Eltern unseren "Arbeitsplatz" uns selber ausgesucht haben -sie als Kinder arbeitskräftemäßig nicht fest einzuplanen sind, sondern nur gelegentlich und auf freiwilliger Basis....  ...... Meine Mädchen haben aber doch - die eine mehr, die andere weniger - geholfen, wenn es nötig war, haben sich auch ihr Taschengeld dadurch aufgebessert (z.B. Erdbeer-Stand in den Ferien, Hofladen-Vertretung, Hühner greifen). LG, strop
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Jacky
Niederbayern
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Hier bin ich und hier bleib ich!
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« Antwort #66 am: 10.01.08, 11:29 » |
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Ich denk mal, die Frage ist nicht, ob die Kinder in der Landwirtschaft helfen, sondern ob sie überhaupt helfen. Auch Kinder von anderweitig berufstätigen Eltern müssen, sollen, können ihren Beitrag leisten, der sich dann eben auf die Hausarbeit bezieht. Unsere Kinder müssen auch helfen, aber jeder mit der Aufgabe, die er sich ausgesucht hat. Die Grosse macht regelmässig die Bügelwäsche und die Jungs helfen abends etwas im Stall mit. Und ums Traktorfahren brauch ich unseren Ältesten sowieso nicht zu bitten, da reisst er sich drum...  Und Zeit genug für Hobbys, Schule und Freunde bleibt immer. 
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Liebe Grüße Sabine
Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere
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ansabe
Münsterland/NRW
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!
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« Antwort #67 am: 10.01.08, 12:26 » |
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Unsere Kinder müssen auch helfen, aber jeder mit der Aufgabe, die er sich ausgesucht hat Das seh ich anders, ich versuche auch meinen Mann zu überzeugen, dass er auch den Mädchen z.B. Trecker fahren oder ähnliche Arbeiten, die eher Jungs interessieren, beibringt. Genauso, wie ich unseren Jungen ans Staubsaugen oder abtrocknen, Tisch abräumen usw. bekomme. Gerade das finde ich sehr wichtig. Natürlich wäre es auch für uns viel leichter, wenn die Kinder ihre Aufgaben aussuchen dürften. Aber gerade das finde ich wichtig, dass sie möglichst vielseitig was lernen. Ich habe wenigsten den Vorteil, dass der Junge der Jüngste ist, dadurch waren die Mädchen schon mal eher dran mit Trecker oder Radlader fahren. Immer klappt das auch nicht. Besonders unsere Zweite versucht sich schnell zu drücken, wenns ans fahren geht.  Aber das Wichtigste ist das Vorbild der Eltern. Eigentlich haben wir auch typische Rollenverteilung. Aber die Kinder sehen schon, dass ich auch mit in den Stall gehe usw. Genauso, wie sie sehen, dass der Papa auch mal Wäsche auffaltet usw..
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Viele liebe Grüsse ansabe
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Biobauer
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« Antwort #68 am: 10.01.08, 17:27 » |
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Hallo, mit zunehmenden alter suchen die kinder sich soweiso die arbeiten ihren neigungen gemäss raus. meine tochter zb macht ohne probs haushalt allein , aber im stall wäre sie total überfordert. liegt nun nicht an mangelnder einweisung ,sondern sie mags halt einfach nicht warum soll ich sie dann da reinzwingen. wir halten se seigentlich so,das wärhend der woche die kinder nur normale arbeiten im haushalt mit erledigen müssen ,sprcih mal müll rausbringen , ihr bad putzen ,staubsaugen oder auch mal schnell nen kuchen oder brot backen . an den we oder in den ferien müssen sie mithelfen zu bestimmten arbeiten ,ich seh zb nicht ein ,das ich wochenlang alein ins holz renn ,wenn wir das ganze gemeinsam an nen paar samstagen erledigt haben . stalldienst kann auch immer wieder mal fällig sein, wenn zb wir übers we wegfahren . da gibts aber keienrlei diskussionen drüber,das wird eigentlich ohne grosse diskussionen gemacht . wichtig ist aber auch ,das man auf die belange der kinder rücksicht nimmt bzw sie auch unterstützt,nach dem motto ,"wie du mir ,so ich dir ". dazu zählen für mich fuhr udn spanndienste, aber auch mal gemeinsamens lernen ,anwesenheit bei irgendnen fussballturnier oder besuch von vorstellungen ,wo die kinder mitwirken .wen sowas klargestellt ist und die eltern da auch wirklich mitmachen ,dann funzt sowas auch . und mir kann keienr erzählen ,da er zur zeit vor lauter arbeit nicht wüsste was zuerst machen ,da is doch mal nen blauer mit den kindern drin .  je nach alter und neigung gehst dann ins hallenbad (billigste variante) in den freizeitpark (kost scho bissl mehr) oder zum shoppen (finazieller supergau)
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Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich mit Erfahrung. (Bob Smith, 1962
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Erika
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« Antwort #69 am: 10.01.08, 18:17 » |
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Unsere Jungs (fast 18 u. 20 Jahre) sind beide in der Ausbildung und müssen morgens um 6.00 Uhr das Haus verlassen. Im Betrieb werden sie ab dem 2. Lehrjahr richtig gefordert und Berufsschule und die nahenden Prüfungen verlangen auch ihre Beachtung. Es gibt oft Stress, wenn sie nach Hause kommen und helfen sollen, aber ich kann sie sehr gut verstehen. Sie haben dann einen 8-Stunden-Tag hinter sich. Viele ihrer Freunde kommen nach der Ausbildung nach Hause und haben ab da nur noch Freizeit. Müllraustragen kann ich in dem Alter nicht mehr als Leistung zählen  Ich bin der Meinung, nur weil sie als Landwirtskinder geboren sind, müssen sie nicht automatisch jeden Tag mit ran. Vater hat seinen Beruf und sie haben sich eben ... oder gerade deshalb für einen anderen entschieden  Natürlich gibt es Tage, wo sie mal helfen müssen, aber regelmäßig jeden Tag in den Stall, das gibt es hier nicht. Hat es auch vor der Ausbildung nicht gegeben. Als sie noch kleiner waren, gingen sie voller Begeisterung mit. Zum Güllefahren und zur Ernte sind beide sofort freiwillig dabei. Aufgaben so einfach von jetzt auf gleich diktiert bekommen, das mögen sie überhaupt nicht. Viel besser läuft es ab, wenn sie einen Tag vorher mitplanen oder noch besser, ganz alleine entscheiden können wie und wann etwas gemacht werden muss. Das geht natürlich nicht bei allem was so anfällt.
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ELLI47
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« Antwort #70 am: 10.01.08, 19:15 » |
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Bei uns haben die Kinder nur in der arbeitsreichen Zeit geholfen.Sie waren eh nicht von der LW begeistert  .Haben alle was von ihrem Vater  . Sie haben alle was anderes gelernt.Wenn aber Not am Mann ist sind alle da  .Das finde ich wichtig.Wenn im Sommer die Ernte ansteht nimmt unser Sohn immer Urlaub.Da wir alle Arbeiten selber machen,fehlt sonst ein Treckerfahrer.Wenn mein Mann  ihn lassen würde,würde er heute auch noch so manche Arbeit,alles was mit dem Trecker  zutun hat,machen. Unsere zweite Tochter hat heute (25) noch vor allem Respekt was größer ist wie ein Dackel.Wie sollten wir sie dazubringen irgend welche Tiere zufüttern  .Den Bullenstall hat sie noch nieee  betreten. LG ELLI
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein Elli
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #71 am: 10.01.08, 21:57 » |
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auch unsere kinder mussten täglich irgendwo mithelfen - d.h. so lange sie zur schule gingen - bis ca. 16 -
nachher während der ausbildung lag das nun wirklich nicht mer drin, doch die wochenenden und ferien, da wurden sie auch immer wieder eingespannt - auch da wurde öfters mal gemurrt -
unsere tochter - 2. älteste - hat oft mit einem der brüder getauscht und die arbeit im haus gemacht, statt zur stallarbeit zu gehen.. - trecker fahren lernte sie nie - leider hatte sie kein gutes vorbild, auch für mich ist es immer ein muss und da sie einen älteren und 2 jüngere brüder hatte, war da meist jemand der sich auf die masch. gesetzt hat - und göga musste sich nicht die zeit nehmen um es ihr beizubringen - ich glaube versucht hat er es einige mal - aber wenn der wille nicht da ist...
beim jüngsten sohn habe ich dann klar verlangt, dass sich der vater die zeit nimmt ihm dies beizubringen - denn er "kroch" auch lieber im haus herum, als dass er draussen was machte -
aber nur schon um dann mit 14 die prüfung zu machen (in der schweiz) und dann einen fahrbaren untersatz zu haben, für fahrten ins dorf (2 km), war es mir wichtig, dass er mit diesen maschinen umgehen konnte - als er dann das fahren begriffen hatte, hat er sich auch nicht mehr so gesträubt mal eine arbeit zu verrichten....
töchterchen war mit dem mofa unterwegs oder dann eben mit mutter... -
aber gemurrt haben alle, wenn sie eingespannt wurden !!!!
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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