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Autor Thema: Mithilfe der Kinder in Haus und Hof  (Gelesen 7868 mal)
reserl
Niederbayern
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« am: 01.02.02, 20:03 »

Hallo!

ein "leidiges" Thema für die Kinder Wink

Meine Kinder sind für die Mithilfe auf dem Hof noch zu klein, im Haus müssen sie ab und an kleinere Aufgaben übernehmen.

Inwieweit haben Eure Kinder feste Aufgaben in Haus und Hof?

Wird das streng eingehalten und auch überwacht?
Gibt es dafür auch mal "Extra-Prämien? Wink
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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
Karen
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Träume nicht Dein Leben sondern lebe Deinen Traum


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« Antwort #1 am: 02.02.02, 11:22 »

Bei uns zu Haus war es immer klar aufgeteilt, welche von uns zwei Mädels, was zu tun hatte, dazu gehörte zum Einen die Hilfe im Haushalt Tongue (Samstags war Haus und Hofputztag), und außerdem hatten wir unsere Aufgaben im Stall Smiley.
Da wir zwei Ponies hatten, waren auch wir für die Versorgung und Pflege zuständig. Draußen haben wir unserer Oma bei den Kälbern geholfen, Stroh und Heu vom Boden geholt usw, eben kleine Aufgaben, die wir, wenn auch schon so manches Mal mit Murren erledigt haben, gestört hat uns die Arbeit eigentlich nur dann, wenn die anderen  Kinder im Dorf noch am Spielen waren, und wir zur "Arbeit" nach Hause mußten. Ich denke aber, das unsere Lütte , wenn sie das Alter dafür hat, auch ganz klar hier ihre Aufgaben übernehmen muß. Wink
P.S. Bei uns war es meistens so, das meine Schwester im Sommer lieber im Garten bei unserer Mutter war und ich auf der Koppel mit unserem Vater.
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Lieben Gruß
Karen
biene
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« Antwort #2 am: 02.02.02, 19:37 »

ich finde es wichtig, dass die kinder früh lernen, aufgaben zu übernehmen und dafür verantwortung zu tragen. gerade in haus und hof bieten sich dafür doch reichlich gelegenheiten. unsere kinder hatten von klein an gewisse tätigkeiten zu übernehmen, z.b.ein bestimmtes tier zu versorgen( futter, einstreu... ihr wißt schon), oder im haus staubsaugen...je nach alter. jede(r) hat sein eigenes haustier und ist auch dafür selbst verantwortlich. ich werde mich davor hüten, einmal nen vogelkäfig oder das aqarium sauberzumachen...inzwischen sind unsere kinder schon etwas älter und machen abwechselnd wochenenddienst. die älteste(15) melkt dann und ihr jüngster bruder ist für's kälbereinstreuen und eimerwaschen sowie für die versorgung eines tieres zuständig. am anderen wochenende melkt die zweite (14) und ihr bruder (12) beschickt den mischwagen und gibt das futter vor. ein erwachsener ist dann natürlich auch mit draußen, aber dadurch können mein mann oder ich auch mal einen tag ausschlafen oder sonntagsnachmittags vorm fernseher sitzen. arbeiten im haushalt gibt's auch reichlich, wobei es für die jungs doch etwas gewöhnungsbedürftig ist, die waschmaschine anzustellen oder staub zu wischen...zum thema belohnung: wenn freiwilliger einsatz gezeigt wird, gibt's auch mal was extra; aber grundsätzlich haben wir uns geeinigt, dass wir einmal im jahr in urlaub fahren ( zum skifahren nach norwegen) und dort nicht auf den letzten pfennig bzw. cent gucken. außerdem muss für die zeit ein betriebshelfer engagiert werden. ich habe ferner für jedes kind ein sparkonto angelegt, auf das  extra- taschengeld eingezahlt wird. sie wissen davon nichts und freuen sich hoffentlich, wenn sie in ein paar jahren mit einem beitrag zum führerschein, wohnung... überrascht werden.die fahrdienste zu freunden, disco usw. sind in meinen augen auch nicht als selbstverständlich anzusehen.  für die folgenden ausbildungen sind angelerntes pflichtbewußtsein und das aufgaben- übernehmen sicher nicht von nachteil.
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Daggi
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Ich arbeite um zu Leben !


« Antwort #3 am: 02.02.02, 20:05 »

Hallo
Unser 14j. muss Sa. das große Bad saubermachen ,ihr Zimmer und ein Treppe.
Die 12j.macht dann ihr Zimmer und das Elternschlafzimmer sowie eine Treppe. Das klappt mittlerweile ganz gut. in der Woche haben sie abwechselnd Spülmaschinendienst.
Im Stall helfen sie nur sehr selten, leider haben sie nicht so das richtige Interesse daran.
Sie können es aber wenn Not am Mann ist, allerdings bestimmt noch lange nicht so, das wir mal ausschlafen könnten. Sind wir aber bestimmt auch selber schuld.
Bezahlt wird die Mithilfe nicht, sehen das auch so mit Fahrdiensten (reichlich) und Urlaub.
Ich mache dafür auch noch jeden Tag ihre Betten und nehme Schmutzwäsche mit aus den Zimmern, aber nur wenn ich bis zum Bett komme ohne über Berge von Krimskram zu steigen.
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Tschüss,  eure Daggi.
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #4 am: 04.02.02, 10:15 »

unser großer ist ja erst 7 1/2, aber er hilft gern draußen (zb misten), wenn er besonders gut war und auch viel geholfen hat, bekommt er eine kleine belohnung. da bei uns auch die größeren neffen helfen, lädt mein mann meistens ein paar mal im jahr das auto voll und fährt mit den jungs zu einer bestimmten fast-food-kette. das reicht vollkommen, finden auch die jungs. gut dass sie so bescheiden sind.

da wir ja nur jungs haben, dürfen sie ruhig auch im haushalt helfen. staubsaugen steht hoch im rennen und simon putzt unter meiner aufsicht begeistert gern fenster. aber sie helfen nur freiwillig und unregelmäßig, dann aber richtig. fordere ich regelmäßige hilfe ein, geht das nur mit absolutem druck und das ist extrem nervig. ihre zimmer und ihr spielzimmer müssen sie sleber aufräumen, mit meiner hilfe wenn nötig. ab und zu passiert es mal, daß mir ein heiß geliebtes spielzeug unabsichtlich unter die füße kommt und kaputt geht, danach räumen sie wieder viel motivierter auf, weil sie wissen, daß ich auch mal ernst machen kann...

als größere kinder hatten wir zu hause einen strengen hilfe-plan in der küche hängen, jedes kind hatte feste aufgaben, 2 tage lang für die kaninchen sorgen, 2 tage lang abendessen richten, brennholz holen, abwaschen usw. als meine brüder mehr draußen helfen mußten, hauptsächlich im wald beim brennholz usw, blieb der abwasch an mir hängen Angry
mein bruder sagte mal, wir bräuchten keine spülmaschine, wir hätten ja mich!
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Freya
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no guts, no glory !


« Antwort #5 am: 04.02.02, 23:34 »

Hallo  Wink
habe schon länger vor, meinen Herrn Sohn (6 1/2) an das Mithelfen zu gewöhnen. Aber es ist mehr als schwierig. Im Stall hilft er schon mal, wenn er sieht, daß er wirklich gebraucht wird (Erntezeit) oder wenn wir zusammen etwas reparieren, kann man ihn gut brauchen bestimmtes Werkzeug zu  holen oder so. Aber im Haus ?!!  Uiiii.. da helfen nur massivste Drohungen und sonstige Tricks, daß frau mal wieder Gelegenheit bekommt, den Teppich zu saugen (Lego in eine große Schachtel). Alles andere im Haus gestaltet sich so schwierig, weil mein Mann das auch nicht macht. Beispiel:
Wir sitzen nach dem Essen am Tisch. Mein Mann sagt zum Sohn: "hol mir mal ein Limo aus der Speisekammer." Sohn hat keine Lust.Wer steht auf und holt Huh?   die Oma .... Sad Sad Sad Sad
Wer schleppt im Winter jeden Tag mehrere Körbe Brennholz in die Küche ?.... die Oma (oder ich).
Wie soll ich jemals dem Jungen beibringen, daß Männer im Haus auch was helfen können und sei es nur ihre Sachen nicht überall hinpfeffern, wenn sie ins Haus kommen  *stöhn* Huh Huh
ER hilft mir nur im Haus, wenn er sicher ist, dß es der Papa nicht mitkriegt ! (staubsaugen) Gespräche mit meinem Mann (bitte, dem Kind zuliebe *fleh*) er soll bißchen was machen.. haben nicht lange gefruchtet. Er hat ja 2 Frauen um sich.
Wink Wink Wink (selber schuld) Sad
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liebe Grüße
Freya
Kuerbisanna
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Ein Lächeln ist wie ein Fenster zum Himmel


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« Antwort #6 am: 06.02.02, 09:32 »

Hallo!
Also das Thema hat bei uns grad Hochsaison. Smiley
Usere Kinder (18 und 14) mußten diese Woche mal bei Holzarbeit helfen.....Mein Mann und ich an der Kreissäge und abwechselnd die Kinder das Holz zugeben.......geht ja viel schneller.
Gab ne heftige Diskussion  Smiley Smiley Smiley
grad jetz wo Ferien sind-
anderes sind Schifahren-
möcht auch mal ausschlafen können-
Tochter meint ich bin 4 Jahre jünger-und muß auch so viele Stunden helfen wie der Bruder  Wink
der Bruder meint dann ,wer zu Silvester bis 4 uhr früh weggehen kann -( Feier war im Jungdheim der Kath. Jugend----sonst is die Ausgehzeit net so lang  bei Tochter ) kann auch arbeiten wie ein 18 jähriger  Grin
na ja letzendlich hats doch geklappt....und am Abend war auch die Freude groß, als Mutter ihr Taschengeld aufgebessert hat .
Früher haben sie öfters  bei Hausarbeit geholfen-doch -auch ihre Freizeit wird immer knapper.....
zur Zeit in Schule viel lernen-
mit Freunden weggehen-
bei verschiedenen Vereinen...
Fußball-Voleyball-Theater--Jugend -Musikverein und und und ....
Wenn ich manchmal ihr Gejammer anhör-wenn ich mal einen Handgriff von ihnen verlange ....siehe  marika-Beitrag  ggggg hol doch mal was zu trinken -------aber ich denk sie kriegen das schon auch mal ganz gut auf die Reihe....wenn ich zurückdenk wie ich immer dreingesehn hab -wenn ich helfen mußte -oh-oh.oh-  Grin Grin

Man versteht junge Menschen nur dann, wenn man seine eigene Jugend nicht vergessen hat.

ja -machnmal würd ich sie gern verbergen wollen ......wenn nicht da meine Mutter grad hier ist und die Diskussin mithört und meint -denk an dich zurück´------ *schähm* *seufz*
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Liebe Grüße aus NÖ (Österreich) -----ANNA
-----Frauen halten erst den Mund, wenn sie geküßt werden *fg*---
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #7 am: 07.02.02, 14:35 »

Eben kam ich aus der mittagspause wieder runter, da standen meine drei großen jungs (7,5 und 3) mit eimer und lappen bewaffnet und wuschen die türen im frischtapezierten flur ab. danach wolten sie unbedingt noch die küche wischen. bitte sehr. dafür essen wir jetzt alle zusammen ein eis, als dankeschön (dafür daß nichts kaputt gegenagen ist und die tapete noch dran ist Wink )

martina
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
moni
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« Antwort #8 am: 11.03.02, 21:40 »

Servus... Cheesy,also meine inder sind noch zu klein zum richtigen Mithelfen, aber die große is jetzt eindreiviertel Jahre und hat mir heute beim Holzaufrichten geholfen, ganz eifrig hat sie mir Holzscheit für Holzscheit gebracht, richtig nett Wink Wink.Ich glaube, Kinder wollen schon miteinbezogen werden, auch in die Arbeit. Das ist auch wichtig, erstens lernen sie was dabei, zweitens macht es mehr Spaß und es ist gibt ihnen glaub ich ein Gefühl des Gebrauchtwerdens! Es is doch aufbauend,wenn man nach getaner Arbeit sagen kann "Schaug, daß haben wir heut miteinaner geschafft"...
Das is bei mir jetzt halt alles Theorie, wie´s dann wirklich ausschaut, können wir ja in ein aar Jahren sehen... Wink
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lucia
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« Antwort #9 am: 11.03.02, 21:53 »

hallo moni,

in einem alter, wo sie noch net so richtig mitarbeiten können, sind kinder meist mit feuereifer dabei. später löst sich dieser mithilfe-gedanke oftmals spurlos auf Wink
bei meinem 7-jährigen heissts nämlich immer öfter, wenn er zur mithilfe aufgefordert wird: immer ich, das hab ich doch gestern erst gemacht...und stefan? (sein bruder, 5 jahre) der braucht nie was tun *lach*

also, wie gesagt, die zeiten ändern sich  Cool
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lieben gruß, lucia
moni
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« Antwort #10 am: 11.03.02, 22:39 »

Servus, Lucia...ich fürchte wohl, du hast recht, drum muß ich es jetzt noch genießen, wenn die Kleine mit Feuereifer der Mama  hilft, einen Dickkopf kriegen sie warscheinlich früh genüg, die kleinen Lauser Roll Eyes
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« Antwort #11 am: 13.03.02, 16:37 »

was auch imma toll ist, das bekomme ich grad bei ner freundin mit, die grosse wird 10, die beiden kleinen sind 8, diese leidige dikussion, warum soll ich das machen, ich hab doch das letzte mal, das waren aba die andren usw....
in der zeit hätten sie schon drei mal die papierschnipsel vom boden aufheben können...*stöhn*

ich kann nur hoffen, dass ich späta auch ma soviel geduld aufbringen kann, im mom würde ich imma am liebsten die kinder mit dem kopf gegen die wand schlagen.... *ääätz*
ich hoffe, das nimmt jezze niemand zu ernst!!! ;o)))
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LiGrüss cara

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« Antwort #12 am: 13.03.02, 16:45 »

einer der standardsprüche einer freundin von mir ist in solchen situationen, wenn sie sich irgendwie abreagieren muss wegen wut auf die kinder (sie hat vier):
es ist normal, wenn man ab und zu dran denkt, seine kinder aus dem fenster zu schmeissen, aber es ist nicht normal, es zu tun.

klingt zwar brutal, aber das leben ist hart  Grin
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« Antwort #13 am: 13.03.02, 16:50 »

naja....
aba wenn ich ma ehrlich zu mir selbst bin:
war ich den früher anders??? *grins*
ich hätte es glaube ich nich mit mir ausgehalten, meine bewunderung gilt dabei meiner mutter, die ja auch immahin vier grossbekommen hat.... ;o))
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« Antwort #14 am: 14.03.02, 13:00 »

Ein immer wieder aktuelles Thema! Ich finde schon, dass meine Kinder eine ganze Menge helfen - dementsprechend bekommen sie auch ihr Taschengeld: Charlotte paßt sehr häufig und FREIWILIG auf Justus auf; sie bringt ihn auch ins Bett, liest ihm noch was vor usw. Max kümmert sich viel um Jonathan, also wenn ich mal weg möchte, kein Thema! Catharine ist an den Wochenenden die Küchenchefin hier, kocht und backt wie eine Weltmeisterin! Außerdem helfen die Kinder natürlich wenn Not am Mann ist auch auf dem Hof und im Stall, Max fährt leidenschaftlich gerne Trecker, Catharine hilft beim Schreibkram usw.
Wenn man berücksichtig, dass die Kinder ja auch noch schulische Leistungen bringen sollen (Max tut das leider nicht) und ja auch noch Zeit für sich haben sollen, bin ich schon mit ihrer Mithilfe zufrieden. Solche Sachen wie Spülmaschine ausräumen, fegen usw. gehören natürlich auch dazu. Nur was ihre eigenen Zimmer angeht, da kämpfe ich fast täglich mit den Kindern - angeblich war ich mal genauso, wer`s glaubt! Huh Huh

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Andrea alias Kinderdompteuse
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