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Autor Thema: Mondphasen im Garten  (Gelesen 5458 mal)
Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« am: 07.04.03, 11:59 »

Hallo

bitte nicht hauen Wink

ich hab da grad was über gärtnern nach den Mondphasen gelesen ...

Das wäre was für meine SM SmileySmileySmiley

Kennt jemand diese Bücher

Kosmos Aussaattage 2003
von Sulzberger

***************
Für eine bessere Ernte
Der unentbehrliche Begleiter, wenn es um
Aussaatdaten und Gärtnern nach dem Mond geht.
Auch Einsteiger finden rasch die richtigen Termine für
den erfolgreichen Anbau von Gemüse, Obst. Kräutern
und Blumen. Vertrauen Sie auf den Mond und Sie haben
gesunde Pflanzen, reiche Ernten und gute
Lagerfähigkeit von Obst und Gemüse.

***************
Gärtnern mit dem Mond
von Claudia Graf
***************
Der Mond als Helfer im Garten
Machen auch Sie sich das jahrhundertealte Wissen über
die Kräfte des Mondes zunutze, um Ihren Garten in
einen üppig gedeihenden ''Mondgarten'' zu verwandeln!
In diesem Band erfahren Sie,
#wann Sie welche Pflanzenarten säen, pflegen und ernten müssen
#Gärtnern mit dem Mond von Januar bis Dezember
#der Mond und die Gartengestaltung u.s.w.
****************

Macht das schon jemand von euch ... mit welchen Erfahrungen ?

Liebe Grüße
Beate
« Letzte Änderung: 08.04.03, 12:46 von Beate Mahr » Gespeichert

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
cara
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


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« Antwort #1 am: 07.04.03, 12:09 »

juh kenne ich...
die aussaattage sind fester bestandteil der weihnachtsgeschenke meiner tante....  Grin

mehr dazu nachher, wenn ich zuhause bin, obwohl ich glaube, dass wir das thema schon mal irgendwo hatten... Huh

jezze is erst mal *mahlzeit*
« Letzte Änderung: 08.04.03, 17:19 von cara » Gespeichert

LiGrüss cara

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
cara
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


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« Antwort #2 am: 08.04.03, 17:34 »

so... *buch rausgekramt hab*

Gärtnern nach Mondphasen

Im Laufe seines Erdumlaufs in den 28 Tagen durchläuft er verschiedene Phasen:
- Neumond ( knapp 2 tage)
- zunehmender Mond (ca 13 tage, erstes und zweites Quartal)
- Vollmond (ca 1 tag)
- abnehmender Mond ( drittes und viertes Quartal)

grundsätzlich gilt:

bei zunehmenden Mond steigen die Säfte nach oben
bei abnehmenden Mond fliessen die Säfte nach unten zu den Wurzeln.

was kann man wann tun?

1. Quartal
Kräutersamen aussähen
alle blühenden einjährigen pflanzen setzen.
blattgemüse und überirdisch früchte tragenden pflanezn säen/setzen ( blumenkohl, brokkoli, salat, kohl, gurke,spinat etc.)

1. + 2. Quartal
körner aussähen (auch rasen)
rasen mähen ( wächst dann schnell und dicht)
pflanzen veredeln
junge triebe umtopfen
obst und gemüse für sofortigen verbrauch ernten
pflanzen wässern
kompotshaufen anlegen

2. Quartal
Auberginen, bohnen, erbsen, gartenkürbis, knoblacuh, paprika, porree, schalotten, tomaten, zwiebeln säen und pflanzen
noch mal alle einjährigen pflanzen setzen ( wieso stehts dann nich unter 1+2?? )
himbeeren, brombeeren, stachelbeeren pflanzen
düngen ( kurz vor vollmond)

drei und vier kommen ein ander mal, is soviel zu tippen, hab keine lust mehr...  Cool
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LiGrüss cara

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mesmamella
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« Antwort #3 am: 25.05.03, 22:05 »

Hallo Mädels,
das mit dem Mondkalender hat schon was, wenn das Wetter passt. Ich hab schon Versuche gemacht und mit und gegen den Kalender gepflanzt. Das Ergebnis war bei Lagergemüse schon beeindruckend. Nur was ist, wenn das Wetter nicht passt? Warten auf die nächst Phase geht nicht immer, gerade bei Pflanzen die eine lange Vegetation haben. Tomaten oder so. Ich denke, man muß trotz allem Kompromisse schließen. Aber wenn Wetter und Zeit passen, kann man echt nur gewinnen.
Auch wenn mir der Vollmond meinen Schlaf stiehlt.
Mesmamella
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Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
Anita2
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« Antwort #4 am: 25.05.03, 23:11 »

Also, ich habe letzten Winter einen Versuch gelesen, da hat man Christbäume einmal nur so geschnitten und die anderen nach der richtigen Mondphase, die haben beide nach der gleichen Anzahl von Tagen zu nadeln angefangen, bei gleichen Bedingungen, die gleichen Bäume, hat alles nichts gebracht. Ich bin schon froh, wenn ich zwischendurch Zeit für den Garten habe, wenn ich mich noch nach dem Mond richten würde, wäre wahrscheinlich gar nichts angebaut, habe eine Bekannte, die putzt sogar die Fenster nach dem Mond, auch wenn an dem Tag Regenwetter herrscht. Huh ???LG Anita
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hildy
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« Antwort #5 am: 20.07.03, 23:21 »

Ich schaue schon mehrere Jahre auf den Mond, und Fensterputzen nach Mondphase ist wirklich sinnvoll, es geht einfach schneller und leichter....
Aber wie bei allem ist gesunder Menschenvestand gefragt: wir wissen alle auch, dass ein zu nasser Boden nicht optimal ist zum Arbeiten im Garten, wenn es aber nötig ist, werden wir mal gegen die Regel verstossen..
Und so ist es mit den Mondphasen, es wäre optimal, wenn gerade die richtige Phase mit dem richtigen Wetter zum richtigen Zeitpunkt zusammentreffen würde, aber zur Not muss man eben fünfe gerade sein lassen und das beste daraus machen.
Ich nenne Mondbetrachtung ofterweiterte Wetterbeobachtung  Weil wohl die wechselnde "Möbilierung" am Himmel auch Einfluss auf die Erde hat. Zudem bestehen Menschen und Pflanzen  weitgehend aus Wasser, das von den Magnetkräften des Mondes beeinflusst wird. Es hat auch nichts mit Aberglaube zu tun, denn Sonne, Mond und Sterne sind genau wie wir Menschen Geschöpfe Gottes und das geheimnisvolle Zusammenwirken ist sein Gedanke, den wir wohl nie ganz verstehen werden!
Hildy
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mary
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« Antwort #6 am: 21.07.03, 07:10 »

Bei den Mondphasen habe ich gemerkt, dass es verschiedene Termine gibt, sie stimmen auch nicht überein, bei Maria Thun mit ihrer sehr langen Erfahrung sind andere Saatzeiten als bei den anderen Mondbüchern.
Angeblich hängt das damit zusammen, dass es einmal um einen astrologischen und einmal um einen astronomischen Mondkalender gehen soll.

Ich halte mich schon länger an den kalender von M. Thun,
hatte nur bisher mit diesen biologisch-dynamischen Prozessen nichts am Hut, und hielt das für esoterischen Aberglauben.

Habe ein Buch geschenkt bekommen, 2ooo Jahre Erfahrung im biologischen Gartenbau,
scheint doch uraltes Wissen zu sein. Angeblich soll es bereits in der früheren Zeit berühmte Gartenbauvölker gegeben haben, sind die hängenden Gärten der Seminaris als Weltwunder bezeichnet, doch echt.
Angeblich brachten die Mauren dieses Wissen nach Spanien und haben in ihrer 700jährigen maurischen Besatzung aus Spanien ein blühendes Gartenland gemacht.
Sollten sich die Aussagen dieses alten Buches bewahrheiten, dann sind die Mondphasen einfach uralter Erfahrungsschatz.

Dass Düngung und Pflegemaßnahmen ganz verschiedene Wirkungen haben können, dass habe ich schon öfters bemerkt,
aber ich habe heuer Tomaten zum richtigen Zeitpunkt eingeplfanzt und zu einem gegensätzlichen Termin.

Die zum richtigen Zeitpunkt gepflanzten haben schon den 6. Fruchtstand, mit sehr vielen Tomaten dran, die anderen haben den 3-4 Fruchtstand und wirken trotz gleicher Bewässerung und Düngung immer ein bisschen verhungert.

Ich werde da sicher weitersuchen und mich nach Menschen umsehen, die schon länger damit arbeiten,
das müsste doch auch inder landwirtschaft dann Auswirkungen haben,
und aber auch hier das gleiche Problem wie im Garten,
was nützt der richtige Zeitpunkt, wenn das Wetter nciht passt.
herzliche Grüsse
maria
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reserl
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« Antwort #7 am: 07.02.04, 00:24 »


Ich komme gerade von einem Vortrag
"Leben in Harmonie mit Natur- und Mondrhythmen".

Mit dem Mond hab ich mich eigentlich noch gar nie so befasst. Roll Eyes
Aber das was ich heut gehört habe, war teilweise schon faszinierend.

Jetzt werd ich mal versuchen, ein bisschen was umzusetzen. Ein Büchlein von den Aussaattagen von Maria Thun soll mir dabei helfen. Cool

Wer von euch beachtet den Mondrhytmus beim Säen, Pflanzen und Ernten?
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lieben Gruß
Reserl


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gundi
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« Antwort #8 am: 28.03.04, 20:36 »

Hallo reserl!
Ich schaue auch bei der Gartenarbeit nach dem Mond.Aber natürlich lässt das Wetter es nicht immer zu,und so passiert es auch dass ich an "ungünstigen "Tagen säe od. pflanze.Habe dadurch aber auch noch keine Misserfolge gehabt.Ein Tag auf den ich besonders achte und auch daran glaube auf Grund einiger Erfolge ist der 18. Juni bis 12h mittags.Und zwar kann man an diesem Tag hartnäckiges Unkraut beseitigen welches auch kaum noch nachwächst.Auf diesen Tag haben schon unsere Grosseltern viel gehalten.Fragt mich nicht was an diesem Datum besonderes ist es ist einfach so.
Morgen und übermorgen zb. werde ich meine überwinterten Balkonblumen-stecklinge umtopfen,das ist laut Maria Thun ein günstiger Pflanztag für Blütenpflanzen.

viel Erfolg beim ausprobieren
gundi
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gundi
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« Antwort #9 am: 16.07.04, 22:17 »

An alle "Mondgläubigen"
Morgen ist Neumond,da kann man kränkelnde Blumen und Sträucher zurückschneiden,das soll zu neuem Austrieb verhelfen.
lg gundi Smiley
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sonny
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« Antwort #10 am: 16.07.04, 22:27 »

Danke für den Tipp, Gundi!

War die letzten Tage auch viel im Garten, um meine Johannisbeeren zu zupfen!
Mühselige Arbeit, aber ich liebe schwarze Johannisbeeren. Tongue
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Liebe Grüße
sonny

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heike
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« Antwort #11 am: 02.05.06, 20:59 »

Hallo

Was sagt der Mondkalender? Ist es jetzt günstig meinen Gemüsegarten zu sähen?

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Heike
gundi
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« Antwort #12 am: 02.05.06, 21:10 »

Hallo heike!

Gerade diese Woche ist sehr günstig für Gartenarbeiten.Morgen wäre ein guter Tag für Blütenpflanzen,danach 2 gute Tage für Blattpflanzen (Salat,Lauch, Kohlgemüse) und anfang nächster Woche ist das Wurzelgemüse dran.
So steht es im Mondkalender für Aussaat nach Maria Thun.

lg gundi
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heike
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« Antwort #13 am: 02.05.06, 21:30 »

Danke Gundi

Vielleicht sollte ich mir endlich den Kalender bestellen. In Dänemark spricht/schreibt man auch immer mehr über Maria Thun. Wink
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Heike
gundi
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« Antwort #14 am: 15.05.06, 21:25 »

Hallo!

Der Mondkalender sagt:
Die nächsten 2 Tage die Beete gut durchhacken und das Unkraut entfernen,dann wächst es (das Unkraut) nicht mehr so stark nach.

lg gundi
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