Mirjam
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« am: 06.03.07, 09:28 » |
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Hallo,
das Bild, die Rolle, das Lebensmodell Bäuerin ist ja sehr, sehr verschieden - aber noch nie so im Wandel begriffen gewesen wie heutzutage und überall wo ich auf die Höfe komme - finde ich immer weniger "das" Bild der Bäuerin wie es in den Medien, den Köpfen der 98% igen "Restbevölkerung" oder in Verbandsgedanken vorherrscht.
Die DLG hat mal ein ganzes Buch herausgebracht unter dem Titel: Der Landwirt der Zukunft.
Wie stellt ihr euch euer Leben oder das "der" Bäuerin im Jahre 2020 vor?
Wieviel wird sie "mitanpacken"? Ein Rollentausch in dem sie arbeiten geht und er daheim Hof und Kinder schmeißt?
Wer wird das Büro machen und wer das Stallwaschen? Wer wird in Zukunft melken?
Wieviele werden noch Hauswirtschaft lernen und wie sich zuhause organisieren mit Altenpflege & Co?
Ich bin mal sehr gespannt auf eure Ideen
viele Grüsse
Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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ChristineN
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« Antwort #1 am: 06.03.07, 09:43 » |
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Hallo Mirjam,
für mich taucht hier als erstes die Frage auf: wie wird ein Bauernhof an sich im Jahre 2020 aussehen?
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Liebe Grüsse von Christine!
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suederhof1
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Wir haben die Welt nur von den Kindern geliehen
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« Antwort #2 am: 06.03.07, 09:59 » |
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Ohhh Gott.... das sind noch 13 JahreIch bin froh wenn ich bis nächstes Jahr vorplanen kann.  In 13 Jahren sind die Kinder hoffentlich so weit, das sie entweder im Studium oder in Arbeit sind.  Was bis dann mit dem Hof ist , keine Ahnung. Jaja,... man soll ja weitläufig planen, Investitionen tätigen, die über 10 Jahre dann abgeschrieben werden können. Was weiss ich ob ich auswärts arbeiten geh oder mein Mann. Vielleicht sind wir auch gar nicht mehr hier.... Was weiss ich??? Ob einer der Kinder den Betrieb überhaupt übernehmen will und kann ist jetzt noch nicht vorauszuplanen.  Altenteiler werden wir wohl dann nicht mehr haben, ausser uns.  Was die Politik in der Zeit alles verzapft , steht auf einen andern Blatt.  Soweit vorausplanen will ich nicht, weils ja doch anders kommt.  LG Barbara
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Romy
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« Antwort #3 am: 06.03.07, 10:12 » |
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Meine Vorstellungen sind eigentlich so... - ich richte mich jetzt nach den Beobachtungen hier bei uns. In Zukunft werden bei uns immer mehr kleine Landwirtschaften verschwinden. Die grösseren Betriebe werden sich zu Betriebsgemeinschaften zusammen schliessen. Betrieb und Familie wird immer stärker getrennt in Geschäft und Privat. Frauen behalten ihren Beruf als Teilzeitarbeit bei, oder übernehmen auch einen Betreibszweig. Wir hier in den Bergen werden immer den Nachteil der Logistik haben. Wer wird schon unsere Milch holen in Zukunft, wenn sie nicht von anderen heraus sticht, sich abhebt. Deshalb sehe ich unsere einzige Überlebenschance hier in den Bergen in "Bio". Im Moment ist es ein auf und ab, aber ich bin sicher, wenn wir durchhalten ist dies unsere einzige Chance. Ich glaube das in Zukunft die Bäuerin immer mehr wie jede andere Geschäftsfrau sein wird. Bei uns wird es (so vermute ich) so sein. Sobald unser Sohn nur schon das Wörtchen "übernehmen" ausspricht, werden wir ihm alles zuschieben und in unser Häuschen auswandern. Ich werde verstärkt in der Lokalzeitung schreiben und Göga sucht sich einen anderen Job (ist für ihn kein Problem). Unser Sohn wird die Skischule übernehmen und wieder etwas aufbauen, er hat da viele Ideen. Vielleicht baut er auch den alten Heustall in eine Beiz um. Ich denke das kommt dann auf die Frau an. Vermutlich wird er sich mit ein bis zwei anderen Jungbauern zusammen schliessen. Aber eben: Erstens kommt es anders - und zweitens als man denkt  gäll ha recht!
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en hübsche tag Romy
Wenn du nur zwei Möglichkeiten hast, wähle die dritte
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fanni
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« Antwort #4 am: 06.03.07, 16:00 » |
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Ich gehe davon aus, dass wir in der Zukunft weniger Landwirtschaftsbetriebe haben werden. Diese werden aber den Platz für sich gefunden haben, mit dem sie selber zufrieden sind. Und das wird wichtig sein, nämlich, dass die Menschen wieder zu sich selber finden und nicht irgendwelchen oktrojierten Ideologien von Predigern folgen, die selber mit sich nicht im Reinen sind.
Schön für diese Betriebe, stelle fest, dass wir da ganz sicher nicht dazugehören! wo sind wir dann, vielleicht bei HartzVIII oder so? Seufz. Fanni
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Herzliche Grüße von Fanni
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #5 am: 06.03.07, 16:41 » |
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Hallo Fanni, wer kann denn wirklich in die Zukunft schauen- bis jetzt haben sích schon viele sehr geirrt und deshalb bin ich bei Zukunftsprognosen sehr skeptisch. Ob Zufriedenheit mit der Betriebsgrösse zusammenhängt, bezweifle ich, lass dich doch nicht so durcheinanderbringen. Ich habe heute lauter unproduktive Arbeiten gemacht, die ganzen Beeren ausgeschnitten, die Vögel haben gezwitschert und es war so eine ruhige und friedliche Stimmung draussen- war den lieben Gott von Herzen dankbar, dass ich auf dieses schöne Fleckchen Erde gekommen bin und darauf herumpflanzen darf. Herzliche Grüsse maria
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #6 am: 06.03.07, 17:22 » |
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Schön für diese Betriebe,
stelle fest, dass wir da ganz sicher nicht dazugehören! wo sind wir dann, vielleicht bei HartzVIII oder so?
Seufz.
Fanni
Hallo Fanni, ich kenn solche Gefühle.  Ungewissheit und Sorge um die Zukunft kann einem schon ganz mürbe machen.  Wir bauen gerade eine Biogasanlage und werden aus der Milchviehhaltung in diesem Jahr aussteigen. Da prophezeihen uns auch viele, das wir davon nicht leben werden können. Dagegen bin ich mittlerweile zuversichtlich. Schon alleine deshalb, weil wir nun wieder greifbare Ziele vor Augen haben und wir in etwa wissen, wo unser Weg hingehen soll. Wo mein Platz in bzw. außerhalb des Betriebes in Zukunft sein soll, wird sich noch rausstellen. Da vertraue ich jetzt einfach mal drauf, dass sich zu gegebener Zeit eine Lösung findet. Heute kann ich das so "locker" schreiben, aber ich hab auch schon andere Zeiten hinter mir.  Die Zeiten der Ungewissheit fand ich aber am allerschwierigsten.
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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Mirjam
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« Antwort #7 am: 06.03.07, 17:34 » |
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Hallo,
ich stelle einfach fest, dass je mehr ich "unterwegs" bin - staunend davor stehe, wieviele "Bäuerinnen" oder soll ich besser sagen: Frauen-vom-Hof ausserhalb arbeiten gehen.
Ganz unabhängig
a) vom Alter, manche gerade ältere die die Kinder schon längst groß haben "gönnen" sich diese "Draussen-Sein-Zeiten" und
b) von der Betriebsgröße, auch von gutsituierte VE-Betriebe gehen Frauen für Stunden oder nur 1, 2 Tage oder auch Vollzeit die Woche ausserhalb (im alten Beruf oder nahegelegen) arbeiten.
So denke ich, dass die Frage nach dem "Hof der Zukunft" oder die Größe hier keine Rolle spielt, sondern die Art und Weise wie sich die Frauen unter welchen Gegebenheiten wohlfühlen (ausser es geht knallhart um Einkommen) oder in welche Bereiche sie bereit sind, sich einzubringen.
Oder auch nicht müssen, weil es gut eingearbeitete Arbeitskräfte aus Osteuropa gibt ?
Keine Frage ist - dass ein Bauernhof viele "Wohlfühl"-Elemente für eine Frau bereithalten kann: Die Kleinkinderzeit mit Arbeit/Mithilfe am Hof zu verbinden, Platz für Garten, Tiere und Lebensgestaltung (im Vergleich zur Mietwohnung) und auch ein gewisses "Wurzeln" und Landflair -
ich staune ja alleweil über diesen Trendsetter "Landlust" aus der Feder der top-agrar-Redaktion die ja genau diesen Nerv (sei es bei Frauen am Hof oder nicht am Hof) getroffen hat und dieses "heile" Landleben mit all der Blumen & Haushaltsromantik darstellt.
Und wie die traditionelle Umgebung/die weichenden Generationen mit den "Bäuerinnen von morgen" umgehen (lernen) wird - wie sagte mir mal ein Berater: "Es wäre schon hart für einen Landwirt, wenn die Frau eines Tages ihm nicht mehr abends die Kälber füttert sondern mit der Nachbarin walken geht..."
Gruß Mirjam
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« Letzte Änderung: 06.03.07, 17:36 von Mirjam »
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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Susanna
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« Antwort #8 am: 07.03.07, 08:18 » |
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Bei uns wird auch die nächsten Jahre die Entscheidung einer größeren Investition anstehen. Also man(n) denkt intensiv nach über eine maximale Expansion im Milchproduktionssektor.  Nun gut. Es wird schon mal überlegt und geplant und ich bin sehr gespannt. Natürlich überlege ich, wir, wo ich dann stehen werde. Habe ich als vollzeit außerhäusig Beschäftigte mit einem größeren Milchviehbetrieb und neu gebauten Stall weniger oder mehr Arbeit im Betrieb als jetzt? Ich meine, klar, es soll ja so sein, dass eine allgemeine Arbeitserleichterung eintritt. Aber die Realität, glaube ich, wird ganz anders aussehen  . Mirjam, das passt eigentlich ganz gut hier rein, die Verknüpfung zum Thema Trendsetter "Landlust". Ich habe sie auch abonniert und lese sie wirklich gerne, bzw. schaue mir gerne die Fotos an. Sie gibt mir irgendwie das Gefühl einer gewissen, hm (wie soll ich es sagen) "heilen Welt in der ich lebe", ich kann mich ohne Sorgen und große geistige Anstrengung versinken lassen in den schönen Fotos und dieses Gefühl mag ich manchmal ganz gerne und es entspannt mich sehr. 
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Viele Grüße Susanna
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Romy
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« Antwort #9 am: 08.03.07, 09:32 » |
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Ich mag Bilder von wunderschönen Blumen- und Gemüsegärten auch, Bauernhäuser die unter der Blumenlast an den Fenster fast zusammen brechen und blitzsaubere Höfe. Aber es zwickt mich nicht, dass mein Haus und mein Garten nicht so fotogen sind  Wenn man so zurück schaut, stellt man fest, dass sich kein Beruf wie die Landwirtschaft, durch alle Stürme durch, immer wieder gegen die Decke gestreckt hat. Die Landwirtschaft kommt mir vor wie ein Löwenzahn. Wenn irgendwo eine Ritze klafft, stösst sie sich hoch, blüht auf und verteilt ihr Samen. So habe ich eigentlich auch keine Angst um uns. Was immer geschied, irgendwie und irgenwo werden wir uns wieder gegen die Sonne recken.
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en hübsche tag Romy
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ChristineN
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« Antwort #10 am: 08.03.07, 12:10 » |
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Romy, genau so ist es. Immer, wenn mein Mann gefragt wird, wie wir dies oder jenes schon wieder hingekriegt haben, sagt er: "Wenn du sparen lernen willst, komm zu mir." Aber auch egal was kommt, nicht nur finanziell, muß es schon ein größerer Sturm sein, um eine Bäuerin (oder Bauern) aus der Bahn zu werfen. 
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Liebe Grüsse von Christine!
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Mirjam
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« Antwort #11 am: 08.03.07, 13:18 » |
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Hallo,
ich denke wie Bridda auch, dass es sich noch mehr aufspreiten wird wie in den Untersuchungen, die ich schon mal gepostet hatte.
- der Anteil, die sich als "echte Bäuerin" bezeichnen wird sinken (KKKK).
- es wird hochspezialisierte Frauen geben, die im Managment eines Betriebes wie Büro, Anträge etc. zu 80 - 90 % ihrer Zeit (neben Haushalt) aktiv sind
- einen Teil der "mitarbeitenden Frauen" wo doch die spezial-betrieblichen Fragen vom Mann getroffen werden (Genetikauswahl, Impfmanagement, Baulösungen wie Sortierschleusen)
- und einen Teil Frauen, die mit dem Hof "gar nix am Hut" haben und ihrer eigenen Arbeit nachgehen + den Haushalt versorgen.
Keine Frage, diese Modelle sind ja nicht neu - nur sie werden sich extremer ausbreiten und hier auch von Nord nach Süd - im Norden ist die Richtung doch schon deutlich zu erkennen.
Der Garten zur Selbstversorgung wird noch erheblicher an Bedeutung verlieren und mehr Gestaltungs/Wellnessraum/Erholungs/Ruheraum (Rasen, Dekoelemente, Landhausstil) für die Freizeit der Familie (Grillen, Kaffeetrinken) werden oder auf ein Maß zurückgefahren, das per Stauden oder Bodendecker zur Hofdeko einfach zu pflegen ist.
Direktvermarktung entweder für einen Lebensabschnitt der/des Innitiators und dann wieder eingestampft, wenn die nächste Generation etwas anderes macht oder hochproffessionell mit Fremd-AK.
Hofschlachtungen werden nur noch rudimentär vorkommen - zu 90 % Tiere ausserhalb schlachten lassen und dann fertig vorbereitet rückliefern lassen.
Ställe werden noch mehr ausgesiedelt und die Hofstruktur insoweit zurückgehen, dass nicht mehr Haus-Stall-Scheune nebeneinander stehen.
Gruß Mirjam
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