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Autor Thema: Grundnahrungsmittel Wasser / eigenes Brunnenwasser  (Gelesen 4693 mal)
Beate Mahr
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« Antwort #15 am: 19.06.07, 13:01 »

Hallo

ich hatte dazu schon mal was gepostet ...

Der LVPG Ring Die Entkalkungsmethode der anderen Art

Ein neues Funktionsprinzip revolutioniert die herkömmliche Wasserbehandlung
Basierend auf Quantenphysik und physikalischen Grundlagen (Brown’sche Molekularbewegung),
ist es heute möglich, Kalk, Rost sowie weitere Problembereiche in (Wasser-)Leitungen positiv zu beeinflussen.


Realisierte Anwendungen

Der Ring ist in sehr vielen Bereichen anwendbar.Vor allem in industriellen Applikationen gibt es nahezu keine Konkurrenz.
Nachfolgend einige Anwendungen, die einen kurzen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten geben sollen.
------------------
Verkalkung im Kühlkreislauf bei Hengstenberg, Fritzlar innerhalb kürzester Zeit gelöst
Das Problem und die Folgeschäden:
Bei der osthessischen Firma Hengstenberg handelt es sich um eine der größten Sauerkrautfabriken der Welt.
Es werden pro Tag ca. 130.000 Kg Sauerkraut hergestellt und verpackt.

Zur Kühlung der Dosenverschließmaschinen zirkulieren zur Zeit ca. 65 qm³ Wasser/h in einem Kühlkreislauf.

Durch den hohen Kalkausfall müssen ca. 90 qm³ Frischwasser/Tag diesem Kühlkreislauf hinzugefügt werden.

Welche Lösung angewandt wurde:
Es wurde ein 1 ½“ „Großindustrie-Ring“ am Kühlkreislauf installiert.

Auf diese Weise wurde die Frischwasserzufuhr von täglich 90 qm³ auf 8 qm³ reduziert, und somit 82 qm³/Tag gespart!
Die verbleibenden  8 qm³  Wasser dienen lediglich als Ausgleich für das innerhalb des Kreislaufes „verlorengegangene“ Wasser.

------------------


Gruß
Beate

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mary
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« Antwort #16 am: 19.06.07, 19:13 »

Danke für eure Infos.
@Beate, habt ihr so ein Gerät?
Der Heizungsinstallateur rät uns zu einem Ionenaustauscher,
der Melkmaschinenfachmann, der unsere Wärmerückgewinnung entkalkt hat- hält davon überhaupt nichts.
Pysikalisch sei auch nur teurer Humbug und ich hab null Ahnung.
Unsere Wasserenthärtung lief auf chemischen Weg und wir haben dafür mit grössten Hauptroblemen bezahlt, es hat eine Eweigkeit gedauert, bis wir überhaupt darauf gekommen sind, dass es an der Enthärung liegt.
@Mirjam, wenn das Wasser per Ionenaustauscher auf eine bestimmte Härte eingestellt ist, schmeckt dann das Wasser noch geniessbar und wie wirkt sich das auf den Menschen aus-
Bei der Wasserenthärtung geht die Meinung unter den Installationsfachleuten so weit auseinander, jeder rät was anderes.
Herzliche Grüsse
maria
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Beate Mahr
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« Antwort #17 am: 19.06.07, 21:03 »

Hallo

nee ... brauchen wir nicht ...

Aber Elke hatte auch mal nach einem Entkalker gefragt deshalb der Link

Gruß
Beate
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John F. Kennedy
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« Antwort #18 am: 20.06.07, 08:19 »

Hallo

@ diese Weichmacher-Ringe. Die zuständigen Profis hierfür sind die DVGW "deutsche Fachvereinigung des Gas- und Wasserhandwerks" und die haben (ich hab derzeit beruflich damit zu tun...) ihr Technologiezentrum Wasser - mit der Aussenstelle Dresden.

Und die haben solche Ringe bzw. die Praktikabilität einer solchen Anlage getestet. Das habe ich letzte Woche auch irgenwo von denen gelesen, mal kucken ob ich´s finde...

Mary, bist du sicher, dass euer Installationsfachmann einen Salz-Ionentauscher für Humbug hält  Huh oder dass er vielleicht was mit diesen magnetischen Kalkumwandlern gemeint hat?

Schließlich ist in jeder Spülmaschine so ein Inonentauscher drin bzw. ist das geprüfte, ziemlich reele Chemie mit breitem Einsatz in Industrie und Privathaushalten...

Salzgehalt des Wassers. So - immer noch: Wieviel dh°C wollt ihr runter? Ich hab den Salzeintrag nämlich mal mit meinem Dipl.Chemie-Schwager durchgerechnet:

bei ~ 10 dH° runter - wären dass etwa 200 mg Na+ ins Trinkwasser je Liter; ob man das schmecken kann - nun, dass hängt davon ab, wieviel Salz vorher schon drin war (oder wie fein die Zunge ist).

Das herausgenommene Ca+ hat ernährungsphysiologisch einen unbedeutenden Wert - im Vergleich zum Tagesbedarf und dem, was in Milch & Co. steckt; vollentkalkt wäre es etwas anderes (da würdest du die Seife nimmer beim Duschen runterbekommen), auch "Umkehrosmose" (= gar nix mehr drin) wäre nicht gut, aber deswegen eben Feinfiltration - die wird z.b. auch in der Region Feuchwangen-Crailsheim angewendet, da wir hier einen "Gipsgürtel" haben mit 40, 50 , 60 dh° und über 1000 mg Sulfat

Gruß Mirjam
« Letzte Änderung: 20.06.07, 08:55 von Mirjam » Gespeichert

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« Antwort #19 am: 20.06.07, 08:34 »

ahh - ja: Hier der Link:

Studie: Trinkwasseraufbereiter

Stand der Technik der auf dem Markt verfügbaren alternativen Anlagen zur Vermeidung bzw. Verminderung von Steinbildung im Warmwasserbereich

http://www.dvgw.de/fileadmin/dvgw/wasser/verbraucher/trinkwasseraufbereiter.pdf

und hier ist die Liste derjenigen Firmen/Produkte, die von der DVGW zertifiziert sind - basierend auf o.g. Studie auch tatsächlich nachweisbar wirksam sind: Katalysegeräte - nicht einfach Magnetringe...

http://www.dvgw-cert.com/zertifizierung/verzeichnisse/wasserprodukte.html?s=9191

MEINER Meinung nach - die einzige Alternative zu Salz/Na+ Ionentauscher ist eine nach DVGW geprüfte Katalyse (ob die günstiger kommt?).

Ob das durch den Ionentauscher eingebrachte Salz Na+/Cl- tatsächliche eine körperphysiologische Relevanz für euch hat - kommt auf die tägliche Verzehrsmenge an; bei Kühen dürfte es kein Problem sein, wir rechnen dass nur so exakt bei Schwein und Geflügel, da diese nicht "schwitzen" können über die Haut, sondern nur über die Niere ausscheiden können und hier deutlich weniger Toleranz haben als Mensch oder Rind.

Gruß Mirjam


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mary
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« Antwort #20 am: 20.06.07, 08:54 »

Hallo Mirjam,
unser Installateur hält nur von Ionenaustauschern etwas- gerade billig ist so eine Anlage nicht.
Für die Spülmaschine, die Leitungen, den Boiler kann ich mir das sehr gut vorstellen,
aber beim Trinkwasser bin ich skeptisch.
Das Wasser wird von 23 Grad auf 8 Grad eingestellt und wie sich das auf uns und unsere Viecher auswirkt- ich bin da leider noch skeptisch.
Das Wasser wird damit verändert- es werden ja nicht nur Calcium- sondern auch Magnesiumionen durch Natriumionen ausgetauscht.
Im Prosepekt liest sich das sehr positiv, weiches Wasser braucht weniger Waschmittel, weniger Körperpflegemittel und eben die Geräte haben eine längere Lebensdauer.
So gesehen ist die technische Seite gut abgedeckt, aber wie sich das weiche Wasser auf die Gesundheit von Mensch und Tier auswirkt?
Bei jedem anderen Gerät findet man sich leichter zu recht, Wasser als Lebensmittel scheint mir da viel zu wenig berücksichtigt zu sein.
Ich werd mich in der nächsten Zeit mal ein die Thematik tiefer einlesen, mich würden Erfahrungen von Anwendern interessieren- die sind aussagekräftiger als Werbeprospekte.
Danke für deine Infos, mit dem Thema Wasserenthärtung sind wir bis jetzt nicht weitergekommen.
Herzliche Grüsse
maria
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Mirjam
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« Antwort #21 am: 20.06.07, 09:04 »

Hallo Mary,

ich beschäftige mich beruflich seit 1 Jahr intensiv mit Wasseraufbereitung und den Auswirkungen speziall auf Tränkewasser  Wink.

23 °dh - wäre fürs Tier jetzt nach meiner Meinung kein Handlungsgrund - aber durchaus ein Kostenfaktor Gerätegröße + Broxettenverbrauch. Höhere Härtegrade allerdings führen bei gerade Kühen zu verminderter Wasseraufnahme, harten Euter etc.

Wenn bei euch von der Technik her möglich - dann belasst es mit dem Ionenaustausch bei der Technik im Warmwasserbereich bzw. demjenigen Wasser - dass durch Geräte muss.

Schau dir mal die Bedarfswerte des Körpers an Ca+/Mg+ an - und dem was aus dem Trinkwasser in 2 - 3 l aufgenommen je Tag (wenn man kein! Mineralwasser trinkt, sondern direkt aus der Leitung) überhaupt verfügbar wäre...

Wir arbeiten mit Geräten von www.ghsystem.be (bis 1,5 cbm je Stunde Kapazität) bzw. haben wir grade neu ein Gerät dastehen (in meinem Wohnzimmer  Cool), das mit einer großen Austauschpatrone arbeitet, genug Leistung bringt und unter deutlich unter 1000 Euro kostet und bei einem unserer Kunden seit 1,5 Jahren ohne Probleme läuft.

Bis "weiches Wasser"  überhaupt negative Auswirkungen zeigt - da müssen (siehe oben bei Petra) dann schon die ph-Werte durch Anteil Säuren (Moor) im Keller sein - und dann sieht man dass auch an den Kühen die wieviel (wer überprüft das schon....  Embarrassed) Wasser aufnehmen?

Da wäre mir deutlich wichtiger: Wieviel Sulfat, Eisen, Mangan im Wasser und die Leitungshygiene - d.h. mikrobiologische Belastung, die bei Kuh, Kalb ankommen, denn diese "Steinbildung" (aus Calcium aber auch sehr harten Manganablagerungen) - sind wie "Korallen" auf denen dann ganz toll Bakterien (gramnegativ -> beim Absterben Endotoxinbildung) wachsen können...

Gruß Mirjam

« Letzte Änderung: 20.06.07, 09:15 von Mirjam » Gespeichert

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mary
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« Antwort #22 am: 20.06.07, 10:35 »

Hallo Mirjam,
von den Tieren her und von uns besteht sicher kein Bedarf, leider aber von der Technik her, wir haben gerade wieder unseren Wärmerückgewinnungsboiler entkalken lassen und bei der Heizanlage liegt uns der Installateur schon seit der Solarwarmwasseranlage in den Ohren, dass wir unbedingt was machen müssen.
http://www.judo-online.de/judo/DE/Produktinfos/Produktuebersicht/Enthaert_Entnitr/BioQuell/BioQuell_Allgemeines.php
Das ist die momentane Wissens- und Disskussionsgrundlage meinerseits.
Und eben die  Embarrassed Erfahrungen mit unserer zuvor Wasserenthärtung. Diese chemische Enthärtung war beim Warmwasser-
die jetzige Enthärtung käme gleich beim Kaltwasseranschluss-
Die Anlage käme um einiges teurer, kein Problem, wenn es was bringt, aber ich bin leider ein gebranntes Kind, 5 Jahre haben wir uns mit Hautärtzten, Heilpraktikern und Ärzten herumgeschlagen, niemand fand die Ursache für unsere hautprobleme, es war kein Ausschlag, sondern uns ist die Haut regelrecht streifenmässig abziehbar abgegangen.
War nur ein Zufall, eine Tochter war in der Schule und wohnte woanders, die andere war ausbildungsmässig weg- und ihre Hautprobleme waren relativ schnell weg, als sie wieder zu Hause waren, kam das wieder- auf das Wasser haben wir ganz am Schluss getippt.
Wenn nur das Trinkwasser betroffen wäre, dann gäbe es für uns die Lösung, dass wir eben das Wasser von woanders holen,
aber wir kommen mit dem Wasser beim Waschen auch in Kontakt.
Vo da her würde mir Beates Link mit seiner anderen Entkalkungsart gar nicht so schlecht gefallen-
bis jetzt fand ich nur noch sehr wenig Erfahrungswissen drüber.
Vielen Dank für deine Infos-
herzliche Grüsse
maria
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Mirjam
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« Antwort #23 am: 20.06.07, 12:59 »

Hallo Mary,

was für einen Enthärtung habt ihr vorher gehabt bzw. mit welchen Stoffen betrieben, so dass es zu diesen Reaktionen kam?

Wie gesagt trau ich diesen Systemen, die die Kalkform "nur" ändern nicht entfernen - in Bezug auf Sicherung elektrische Geräte nicht unbedingt.

So was würde ich mir nur mit Rückgaberecht einbauen bzw. nachweisbarer Überprüfbarkeit -> Wirkung.

Gruß Mirjam
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Marielle
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« Antwort #24 am: 02.07.07, 16:02 »

Hallo

Wir haben im Juli 2004 nach Wasser gebohrt, 36 Meter tief,und haben seitdem genügend Wasser.
Am Hl. Abend vormittag waren wir wieder mal trocken. Den 2 ten Brunnen eingeschaltet,der reichte bis nach den Feiertagen und dann gab die Pumpe den Geist auf! Unser Sohn besorgte in Deggendorf eine Neue, wir haben so zwischen den beiden Brunnen hin und her geschaltet,es reichte gerade soooooo mit laauter Sparen.
Dann kam das Frühjahr! Die Tiere hatten wieder mehr Durst, die Natur holte sich ihren Teil und so waren wir wieder mal soweit.Wasser fahren war angesagt,vom Nachbarn,jeden Tag 2000l nur für die Tiere!
Es war zum "KOTZEN"! Immer überlegen, kann ich heut waschen, Geschirrspüler!?, abends das Duschen war so ein Lotteriespiel!, Boiler voll heißem Wasser, aber es floss halt auch kaltes nach, wenn man aufdrehte!!!!
Im  Juli kam dann eine Bohrfirma in unsere Gegend. Wasser gesucht mit Rute. Nach einer Woche gebohrt.
Die ersten 30 Meter kam nur staubtrockener Lehm,dann 6 Meter Felsen und dann das " Wasser".Es schoss armdick aus dem Bohrloch. Das war vieleicht ein Freudentag für uns!!!
Es mußte dann nochmal nachgespundet werden weil der trockene Lehm nicht standhielt,aber nach dem die ganzen Arbeiten abgeschlossen,die "Weihnachtspumpe" holten wir aus dem anderen Brunnen raus,und konnten sie in das Bohrloch einbauen,wurde dieLeitung verlegt und seitdem haben wir genügend Wasser, das auch den Anforderungen entspricht.
Der Brunnenbauer sagte damals zu uns "Ihr könntet ein ganzes Dorf versorgen"
Die Firma gibtes leider auch nicht mehr,sie mußte Konkurs anmelden.

Es gibt nichts Schlimmeres als kein Wasser und keinen Strom   <<<stimmts<<<!!!!!!!!

Eine schöne Zeit      Marielle
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Ossi22
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« Antwort #25 am: 21.01.11, 09:12 »

Hallo ,

gibt es für eigenes Brunnenwasser eine betriebswirtschaftliche Kalkulation ( mit Afa,Zins Unterhaltung etc ) pro m³ ?
So das man es mit dem Gemeindewasser vergleichen kann ?

Wir haben die Wasserabrechnung der Gemeinde bekommen und man macht sich so seine Gedanken .
Wir haben zwar einen alten Brunnen , den wir auch für die Tränke verwenden , aber das reicht im Leben nicht .
Andersrum schrecken die hohen Bohrkosten erstmal ab und dann hört hier und da dann , das die Pumpe kaputt geht und Laboruntersuchungen anfallen usw .
Und dazu der noch der Streßfaktor  Grin .

Gruß Henrik
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Mirjam
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« Antwort #26 am: 21.01.11, 09:27 »

Hallo Ossi

das Problem ist nicht allein die Bohrung/Pumpentechnik: Sondern ob das Brunnenwasser überhaupt in der Qualität "rauskommt" das es als Tränekwasser geeignet ist und nicht im Stoffwechsel mehr Ärger macht als man sich vorstellen kann. Wasser KANN in Trinkwasserqualität aus dem Brunnen kommen, falls nicht und in bestimmten Inhaltstoffen Grenzwerte gerissen werden - kommt zusätzlich eine weitere Aufbereitung dazu. Hier haben schon einige Betriebe in unserer Region/Sulfat böse Überaschungen gehabt/Neuaussiedlungen ohne Fremdwasseranschluss.

Die Untersuchungskosten für Brunnenwasser - also mit 100 Euro plus/minus bist du schon gut dabei die Werte abzudecken, die wichtig für Tier/Tränke sind.

Das zu berechnen hängt vor Ort von deinen Gegebenheiten ab - und muss von einem Brunnenbohrer veranschlagt werden. Es soll sogar Wünschelrutengänger geben, die nicht nur sagen können, wo, wie tief und wieviel Wasser vor Ort ist - sogar auch noch wie "gut" das Wasser ist.

Gruß Mirjam

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manurtb
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« Antwort #27 am: 21.01.11, 11:03 »

So einen Wünschelrutengänger hatten wir auch... Der hatte richtig vorhergesagt, wie gut das Wasser ist und wie tief wir bohren mussten.

19 Meter hätten so um die 2.500 Euro gekostet, wenn der Brunnenbohrer seine Rechnung gestellt hätte. So war er umsonst, worüber wir uns auch nicht beschwert haben.  Grin
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Wiese 1
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« Antwort #28 am: 21.01.11, 13:28 »

Hallo

 auch wir kämpfen schon seit längerem mit dem Brunnenwasser und zwar mit dem Nitrat.
Aber hierfür kann mann nicht dagegen tun.
Bei jeder Wasseruntersuchung ( wird vorgeschrieben, vom Gesundheitsamt )  haben wir unter-
schiedliche Werte. Ist jetzt mit den Jahren besser geworden.
Eine weitere Große Wasseruntersuchung ( fast 350 Euro ) mussten wir im Herbst wegen einer
Bauanfrage ( Austragshaus im März 2010 Gestellt ) machen. Nun haben wir nur noch einen Nitrat-
Wert von 50.2 . Der Mittelwert liegt bei 50. Jetzt happers wieder mit dem Bauantrag und es geht nichts weiter.
Auf mehrere telefonische Anfrage wurde mir letzt endlich mitgeteilt, das Fernwasser würde in absehbarer
Zeit kommen. Der Zweckverband muss noch prüfen, ob in unserer Höhenlage das machtbar werde.
Im Nachhinein haben wir erfahren,dass weitgelegener Nachbar um Fernwasser gebeten hat.
Würden wir das Fernwasser kriegen, müssen wir auch für die Stallgebäude zahlen, soweit ich erfahren habe.
Und so warten noch immer noch auf den Bescheid von der Baubehörde.
Irgendwann reicht es uns mit dieser Bürokratie.

Wiese
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Wer sich heute freuen kann,soll nicht bis morgen warten.
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