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Autor Thema: Saisonarbeitskräfte  (Gelesen 14772 mal)
Dirk
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« Antwort #105 am: 26.09.07, 00:27 »

Hallo Katharina,

der Zoll war zwar einmal da, konnte aber nichts feststellen, da zu dem Zeitpunkt alles in Ordnung war. Die Untersuchung des Zolls wegen 1 Tag illegaler Beschäftigung hat mir die zuständige Dame vom Arbeitsamt kaltlächelnd in dem Moment angekündigt, als ich mit meinen Papieren in ihrem Büro saß und sie den ganzen Sachverhalt festgestellt hat. Da half alles Lamentieren und Hinweise, daß ich zum ersten Mal sowas mache nichts. Mein Chef hätte ja schon in den Jahren zuvor polnische Arbeitskräfte gehabt und hätte wissen müssen, wie das ganze Verfahren läuft. Heute hab ich mit dem Rechtsanwalt vom Chef gesprochen und der wird einen Brief ans Zollamt schreiben. Ich hoffe, das wird helfen.

Diese Subunternehmer-Geschichte würden wir mit einem von den Kurden machen, der hier, im Gegensatz zu den meisten anderen, arbeitsmäßig alles machen darf. Einer der wenigen, die wir arbeiten lassen durften.
Aber wie schon geschrieben, wird daraus sicherlich nichts werden, denn diese Leute sind für alles, was mit Papieren und Ämtern zu tun hat absolut taub und verstehen auf einmal nicht mal mehr ihre eigene Sprache. Es sei denn, sie bekommen Geld auf die Hand. Es tut mir leid, das klingt jetzt sehr extrem und ausländerfeindlich, aber im Falle der Leute, die ich diesen Sommer kennengelernt habe, ist es leider so. Die polnischen Arbeitskräfte waren da ganz anders!

Einmal hab ich eine Zigarettenschachtel auf dem Acker gefunden. Plötzlich waren nur noch Nichtraucher da und nur noch einer hat meine Sprache verstanden.. Und derjenige, dem ich die Schachtel zur Entsorgung in die Hand gedrückt habe, ist mir bestimmt 10 min. hinterhergelaufen und hat immer wieder beteuert, er würde doch ne ganz andere Sorte rauchen. Gestern beim Puten verladen genauso. Die schmeißen Verpackungstüten von Gummihandschuhen, Süßigkeitenpapier und Kippenschachteln einfach so in der Gegend rum! Und wenn man darüber meckert wieder dasselbe: "Nix verstehn". Aber dann stehen sie da und wollen ne Pute für zuhause haben (als Braten) und noch 3 Paletten Eier und 2 Sack Kartoffeln. Und möglichst noch die 2 Stunden Arbeit obendrauf bezahlt.
Manchmal könnt ich echt die Wut kriegen!
Aber was reg ich mich auf? Bringt ja eh nix außer Magengeschwüre. Aber nächstes Jahr wird das anders, das sach ich euch!  Wink

Liebe Grüße
Dirk
« Letzte Änderung: 26.09.07, 00:29 von Dirk » Gespeichert
Katharina
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« Antwort #106 am: 26.09.07, 23:19 »

Hallo Dirk

lass dich am besten vom Bauernverband beraten in Bezug auf den Subunternehmer. Auf allen Seminaren bez. Saisonarbeitskräften hab ich nur Warnungen davor gehört. Es muss alles perfekt stimmen, wenn du das so durchziehen willst.

Warum ernennst du nicht einen der Mitarbeiter zum Vorarbeiter, zahlst dem etwas mehr und der hat dann die Verantwortung über die Sauberkeit, den liegengelassenen Müll und die genaue Arbeitsstunden-Anzahl.
Das spart dir viel Nerven, wenn du nicht selbst immer dabei sein kannst.

Meine Mitarbeiter können bei mir zu meinem Einkaufspreis Waren kaufen.
Da sie allerdings Frühstück und Mittagessen von mir erhalten, wird das nur selten in Anspruch genommen.


Aber nächstes Jahr wird das anders, das sach ich euch!  Wink


Da bin ich schon gespannt drauf  Grin
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Liebe Grüße
von Uta (Katharina)

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Hopfi
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« Antwort #107 am: 08.01.08, 21:21 »


Die politischen Rahmenbedingungen bei der Beschäftigung ausländischer Saison- AK wird
immer kurz vor Weihnachten festgelegt.
Hat jemand schon die neuesten Informationen zur Beschäftigung ausländischer Saison-AK?
Hat sich etwas geändert ?



Gruß Hopfi
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind.
Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.

Servus, Eure Hopfi
Katharina
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« Antwort #108 am: 08.01.08, 22:11 »

Ja Bridda, den Link kenn ich.

Das System dort ist aber nicht empfehlenswert.
Die ausländischen Saisonarbeitnehmer sollen eine Ltd nach englischen Beispiel gründen.

Bisher wurde auf allen Seminaren, die ich besucht habe, davor gewarnt.
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von Uta (Katharina)

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Katharina
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« Antwort #109 am: 08.01.08, 22:22 »

Bei diesem System werden praktisch Werkverträge mit den ausländischen SAK geschlossen.
Man vergibt eine Arbeit komplett an diese Gruppe und vereinbart einen festen Betrag für eine bestimmte komplett abgeschlossene Leistung.
Die SAK müssen eine GbR oder vielmehr hier eine Ltd gründen und sind für alle Verwaltungsaufgaben selbst zuständig.
Sie dürfen nicht auf dem Betrieb wohnen.
Sie müssen ihr eigenes Werkzeug und Fahrzeuge mitbringen - nichts vom Betrieb selbst nutzen.
Sie müssen in ihrem Heimatland in diesem Bereich ebenfalls selbstständig arbeiten, nicht nur hier in Deutschland.
Das ganze muss 100%ig sicher durchdacht und genau durchgeführt werden.

Falls es eine Kontrolle durch den Zoll gibt und die fragen: Wer sagt euch, was ihr heute tun sollt? - dann dürfen sie auf keinen Fall auf den Betriebsinhaber zeigen.
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Liebe Grüße
von Uta (Katharina)

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Rüdi
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« Antwort #110 am: 13.01.08, 16:13 »


so wie es aussieht wird es keinen zuständigen tarifvertrag geben für 2008 da es für die saisonarbeitskräfte keinen nachwirkungsregelung für auslaufende tarifverträge gibt, dieser ist am 31.1207 ausgelaufen

wenn es zu keiner einigung der tarifparteien kommt gibt es folgende regelung:
es wird sich an die statistischen entlohnungssätze des statistischen bundesamtes orientiert für arbeiternehmerinnen und arbeitnehmer ind er landwirtschaft für einfache tätigkeiten
in den neuen bundesländern sind das 6,35 € und in den alten 7,94 €

wird spannend ob man sich einig wird

gruß rüdi
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zensi
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« Antwort #111 am: 20.01.08, 18:12 »

Hallo Hopfi,

hab grad BBV-News bekommen, da steht ein ganzes Buch über Saisonarbeitskräfte (62 Seiten) PDF-Datei, drin
Mit Mitgliedsnr.und PW kann mann die Datei downloaden. Stehet im Mitgliedsbereich unter "Recht und Sozieles".
 Das ist eine PDF-Datei mit 62 Seiten.
Weiß noch nicht was neu ist, muss ich mir mal zu Gemüte führen

Gruß Zensi
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Rüdi
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« Antwort #112 am: 22.01.08, 01:41 »

Tarifverhandlungen Landwirtschaft ergebnislos vertagt 

Berlin, 21. Januar 2008
Die Tarifverhandlungen für die landwirtschaftlichen Arbeitnehmer sind am Wochenende abgebrochen worden. „Ich habe den Eindruck, dass der Land- und Forstwirtschaftliche Arbeitgeberverband faire Löhne für die Landwirtschaft weiterhin verhindern will“, sagt Hans-Joachim Wilms, Verhandlungsführer der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU).
Auf der Internationalen Grünen Woche habe Bauernpräsident Sonnleitner noch von einem „Bullenjahr 2007“ und einem „Bullenjahr 2008“ gesprochen und mit Optimismus auf die boomende Landwirtschaft geblickt. Die Arbeitnehmer sollten aber offensichtlich nicht an dieser Entwicklung teilhaben.

Die Arbeitgeber hatten eine Lohnerhöhung von 2,5 Prozent im ersten Jahr und eine weitere Erhöhung im zweiten Jahr um 1,5 Prozent angeboten bei einer Laufzeit des Tarifvertrags über zwei Jahre. Dies sei vor dem Hintergrund des Booms in der Landwirtschaft nicht akzeptabel.

Für die rund 330 000 Saisonarbeitnehmer sollen nach Vorstellung der Arbeitgeber die Löhne in einem Stufenplan über vier Jahre bis 2011 auf durchschnittlich 6 Euro angehoben werden.
 
http://www.igbau.de/db/v2/frameset.pl
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Susanna
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« Antwort #113 am: 05.03.08, 15:35 »

Weiß jemand von Euch, ob die Beiträge, die man in die Knappschaft einbezahlt (während eines Minijobs) zur Rentenversicherung
hinzugezählt werden?
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Viele Grüße
Susanna
Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #114 am: 05.03.08, 16:17 »

Hallo

Westdeutsche Landwirte werben in Nordostbrandenburg um Saisonkräfte für die Ernte

Nach Hessen in den Spargel

Eberswalde (ddp-lbg). Ralf Harms aus dem uckermärkischen Zichow hat wieder einen
Arbeitsvertrag abgeschlossen: Er geht für zehn Wochen in die Spargelernte nach Hessen,
in die Nähe von Darmstadt. «Dort werde ich als Kraftfahrer den Spargel zu den
Verkaufsständen fahren. Das ist besser als hier herumzusitzen», sagt der gelernte Agrotechniker.
In seiner Heimat fällt es ihm schwer, einen Job zu finden.
Er hangelt sich von einer Gelegenheitsbeschäftigung zur nächsten, hat auch einige Zeit
als Pflasterer und in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) zugebracht.
.........

Über 100 Brandenburger machten sich vor zwei Jahren auf den Weg,
im vergangenen Jahr zogen 155 Saison-Helfer aus dem Nordosten des Landes
für mehrere Wochen in die Region Darmstadt.

.........

Manche von denen, die nur zur Saison nach Hessen ziehen, haben Glück
und finden einen dauerhaften Job.
21 Erntehelfer haben im vergangenen Jahr eine solche Stelle erhalten,
wie Sylvia Rummler sagt.


Nächste Woche ist noch ein Termin in Annaberg.

Der Knaller ist, dass es 3 Trainings geben wird, wo es darum geht
mögliche Verkäuferinnen ( Arbeitslose von heimischen Markt ) zu schulen ...
rechnen - Kasse bedienen - Produktschulung - auftreten usw.
Von den geladenen Personen ist 1 in Worten eine erschienen
macht weniger als 1 % die überhaupt Interesse daran haben was zu tun

Fragt mich besser nicht was ich davon halte 
weil da kommen mir ganz dumme Gedanken

Liebe Grüße
Beate

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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
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Milcherzeuger in Ostwestfalen


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« Antwort #115 am: 28.05.08, 13:39 »

Hallo !

Wer meldet von euch seine bei ihm/ihr beschäftigten Aushilfskräfte bei der Bundesknappschaft und macht ebenfalls die monatlichen Abrechnungen selber ?

Ist dabei das von der Knappschaft herausgegebene Programm "svnet" ( heißt glaube so ) hierbei eine Hilfe ?

Ist es zu empfehlen , die monatlichen Abrechnungen abzugeben an den Steuerberater oder kann ich als kleiner "Dummi" das auch ?

Gruß Henrik
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Ingrid2
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« Antwort #116 am: 28.05.08, 16:22 »

Hallo Henrik,
also ich mach das schon lange mit svnet. Funktioniert sehr gut und die Übertragung an die Knappschaft erfolgt ja online. Blöd finde ich eigentlich nur, daß das Programm nicht selber rechnet, d.h. ich muß die jeweiligen Beträge immer selbst eingeben. Ist halt auch Gewohnheitssache.

Auch die ganzen Anmeldungen bzw. Abmeldungen mache ich über dieses Programm.

Wir hatten letztes Jahr die turnusmäßige Sozialversicherungsprüfung bei uns, da wurde nichts beanstandet (außer daß meine händischen Aufzeichnungen nicht so optimal waren, aber nun ja der Schlendrian Wink). Also denke ich schon, daß alles gepasst hat.

Wenn du Fragen hast, dann kannst du mir ja auch ne km schicken.

Gruß Ingrid
« Letzte Änderung: 28.05.08, 18:59 von Ingrid2 » Gespeichert
Petra2
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« Antwort #117 am: 28.05.08, 17:27 »

Hallo Henrik,

mache es auch selber.
sv.net ist einfach und meiner Meinung nach übersichtlich im Gebrauch.
Nichts anderes wie ELAN oder den Agrardieselantrag von Papierformat in eine online-Version verpackt. Wink

Probier es aus, abgeben an Steuerberater kannst du dann immer noch.

LG

Petra2
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Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
(George Orson Welles)
Chris
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« Antwort #118 am: 23.08.09, 21:05 »

Hallo,

ich weiß nicht genau unter welche Rubrik mein ANliegen gehört, ich hoffe ich bin hier richtig..
Wir haben dieses Jahr das erste mal zwei Praktikanten. Ein Junge ein Mädchen. Und beim Mädhen liegt mein Problem. Es kommt ab und an vor dass die in hotpans und Trägertop mit freizügigem Ausschnitt auf dem Hof rumläuft. Auch eine Perlenkette habe ich schon gesehen. Das ist nicht immer so, aber mich stört es sehr, vor allem weil wir ja männliche Angestellte haben. Das passt meiner Meinung nach nicht in ein landwirtschaftliches Praktikum, auch wenn sie "nur" ihrem Mitpraktikanten schöne Augen machen will. Ich weiß nur nicht genau wie ich es ihr sagen soll. Wie soll ich das begründen? Hat jemand von euch da schon mal Erfahrungen mit gemacht?

lg, Chris
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« Antwort #119 am: 23.08.09, 21:55 »

Hallo Chris,

für landwirtschaftliche Arbeitskleidung gibt es sicherlich auch Richtlinien.
Könnte mir vorstellen, dass Kleidung, die so freizügig Haut frei läßt, nicht unbedingt gut gegen Sonnenbrand schützt. Hautkrebsrisiko steigt.
Die Perlenkette geht natürlich überhaupt nicht, ....... Unfallrisiko ist zu groß. Was, wenn sie sich irgendwo einhakt und die Kette hält mehr aus, als gedacht. Außerdem, wer übernimmt dann den Schaden, auch wenn es vielleicht nur darum geht, wer die Perlenkette ersetzt, wenn sie mal während der Arbeit kaputt geht.

Aber warum so detailiert begründen..........sag ihr doch einfach, dass bei euch funktionelle Arbeitskleidung zu trage ist, die für alle anfallenden Arbeiten tauglich ist. Also, eigentlich Arbeitslatzhose o.ä. und T-Shirt darunter, ausserdem eine Arbeitsjacke mit engen Bündchen für etwas kühlere Tage.
Für heiße Tage gibt es auch sehr schicke Zipp-Off Arbeitshosen, vielleicht liegt es auch nur daran, dass sie nur noch keine schicke Arbeitskleidung gefunden hat und so einfach ab und zu mal in Hot-pens auftaucht um ihre weiblichkeit zu unterstreichen. Also, würde ihr halt mal als erstes sagen, dass Arbeitskleidung nicht immer häßlich aussehen muss, aber halt doch bei vielen Arbeiten ihre Vorteile hat.

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