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Autor Thema: Obstbäuerinnen, wo seid ihr?  (Gelesen 18442 mal)
Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !


« Antwort #240 am: 06.01.09, 22:27 »

Huuuii,
lang nichts mehr geschrieben hier !

Wie war die Apfel-Ernte bei euch im Herbst 2008 ?
Und wie läuft der Verkauf nun diese Saison ?

Bei uns hier war der Ertrag in den Obstanlagen  -im Gegensatz zu den reichbehangenen Hochstämmen-  fast überall recht schwach.
Wir hier im Mittleren Neckar-Raum  hatten an vielen Orten zusätzl. noch heftigen Hagel.
Trotz Pflanzenschutz  setzte sich auf die Hageleinschläge oft Schorf,  was die Äpfel nicht regulär verwertbar macht.

Für unseren Betrieb läuft der Abverkauf schlechter denn je.  Teilw. war das im Herbst wegen der starken Selbstversorgung von den Hochstamm-Baumwiesen.

Wir haben ja schon gar nicht viele Äpfel,  aber selbst die konnten und können fast nicht verkauft werden.
Es ist weder unter Verbrauchern  noch unter Apfel-Kollegen  groß Bedarf da.

Konkret weiß ich nicht,  warum das  auch nun im Winter so ist.
Aber es ist kein einzelbetriebliches Problem.
Im Landwirtschaftl. Wochenblatt lese ich,  dass es in ganz BaWü so ist  und auch sogar deutschlandweit.
Auf dem Großmarkt wird längst nur noch CA-Ware (also aus aufwändigem Lager heraus knackigste Ware) gehandelt  und  dennoch müssen die Partien verschleudert werden,  damit sie überhaupt wegzukriegen sind.
Sehr schade. 
Das gefällt mir gar nicht...

Wir lösen das Probelm für uns aber  längerfristig dadurch,  dass uns so der Abschied von den Apfelbäumen deutlich leichter fällt.  Wir haben mit dem Roden unserer Apfelbäume begonnen und werden sie komplett herausmachen.
Seit Jahren haben wir herumüberlegt,  ob wir  den Apfelanbau  aus Gründen der Rentabilität und wegen unserer Überlastung beenden sollen.

Verschiedene persönl.  Entwicklungen gaben uns 2008 vollends die Richtung vor - und nun auch die Marktentwicklung.
Wir hätten auf jeden Fall kräftig investieren müssen in bessere Baumanlage, körperschonedere Pflück- und Transportmethoden  und der Kühlraum ist  auch ca. 30 Jahre alt und pfeift aus dem letzten Loch (ist noch aus FCKW-Zeiten...).

So fiel uns nun der Entschluss mit dem Aufhören als Obstbauern mit eingener Anlage leicht(er).
Wir denken,  das ist die richtige Entscheidung für uns in unserer jetzigen Lage.

Wenn dadurch am Ort andere Kollegen ihre Äpfel besser verkaufen können - dann freut mich das sehr.

Margret
 
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Dette
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« Antwort #241 am: 14.10.09, 09:14 »

Hallo Obstbäuerrinnen,
heute Nacht war es -3 C° kalt, ich muss meine Boskopf -äpfel noch ernten. Kann ich sie noch einlagern oder hat der Frost sie geschädigt?
Viele Grüße Dette
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !


« Antwort #242 am: 08.04.11, 21:27 »

Bin inzwischen keine Obstbäuerin mehr,  kriege aber schon noch allerlei mit...

Heute stand im Info-Brief der Obstbauberatung des Landkreises eine interessante Tabelle dabei.
Die Termine für Blühbeginn bei Äpfeln waren dargestellt  seit 2003 bis 2011. 
2011 begann hier die Blüte am 04.04.,  das war mit Abstand der bäldeste Termin.
In all den anderen Jahren schwankte es zwischen 10.4. und 27.4.,  gehäuft begann es um den 17.4. mit der Blüte.

Nun wollen wir mal sehen,  was daraus wird...

Margret
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zensi
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« Antwort #243 am: 09.04.11, 20:53 »

Bei uns blühen seit gestern die Kirschbäume. Auch die Hecken, ich glaub das sind die Schlehen, blühen.

Wenns jetzt Nachtfröste gibt, schaut`s schlecht aus.

Zensi
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Hopfi
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« Antwort #244 am: 05.01.12, 16:44 »

Ich esse Obst sehr gerne. Schade finde ich, daß mittlerweile viel Obst in privaten Gärten nicht mehr benötigt und oft einfach liegengelassen wird.
Verfaulendes Obst finde ich unhygienisch. Aber von früher sind viele es noch gewohnt viel Obst in ihrem Obstgarten zu horten, bloß wer
benötigt selber noch so viel Obst. Bei vielen verfault es auf dem Boden . Begünstigt bestimmt auch das Wachstum von Ungeziefer im Garten.
« Letzte Änderung: 05.01.12, 16:47 von Hopfi » Gespeichert

Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind.
Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.

Servus, Eure Hopfi
gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #245 am: 05.01.12, 19:21 »

Hallo Hopfi
 keiner will das Fallobst mehr haben. Mein Vater hat vergeblich Jahr für Jahr Fallobst und Äpfel zum Selberpflücken für umsonst angeboten. Kaum einer hat sich was geholt, nur wenige alte, die noch selber einmachen und sich die Äpfel dafür nicht kaufen wollten. Im letzten Jahr haben wir 15 Apfelbäume bei ihm gefällt, zum Teil waren die Bäume über 80 Jahre alt. Aber er konnte es nicht mehr ertragen, zu sehen wie das Obst vergammelt.
LG Gina
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Maja
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« Antwort #246 am: 06.01.12, 00:20 »

Schade dass die Bäume nicht in unserer Nähe standen. Wir haben Äpfel gesucht, aber erst bis zu Dir fahren wären die Äpfel dann doch zu teuer geworden.
Mich ärgert auch wenn soviel Obst am Baum hängen bleibt. Da gibt es schönes Märchen....Frau Holle
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Ursula
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« Antwort #247 am: 20.02.12, 08:45 »

Hallo zusammen,

geht von euch jemand auf die Fruchtwelt nach Friedrichshafen an diesem Wochenende (24.-26.02.2012)?

Mein Freund hat einen größeren Hobby-Obstgarten und war vor zwei Jahren das erste Mal dort. Heuer werden wir vermutlich am Sonntag hingehen.

Wir interessieren uns besonders für Obst-Entsteiner. 2011 gabs jede Menge Kirschen, Mirabellen und Ringlotten und da hat mein Freund wieder erzählt, dass er auf der Messe kleine und größere Maschinen dafür gesehen hatte.

Viele Grüße,

Ursula
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geli.G
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« Antwort #248 am: 20.02.12, 09:13 »

Hallo Hopfi
 keiner will das Fallobst mehr haben. Mein Vater hat vergeblich Jahr für Jahr Fallobst und Äpfel zum Selberpflücken für umsonst angeboten. Kaum einer hat sich was geholt, nur wenige alte, die noch selber einmachen und sich die Äpfel dafür nicht kaufen wollten. Im letzten Jahr haben wir 15 Apfelbäume bei ihm gefällt, zum Teil waren die Bäume über 80 Jahre alt. Aber er konnte es nicht mehr ertragen, zu sehen wie das Obst vergammelt.
LG Gina

Hallo Gina,

bei uns war letztes Jahr ein Obstjahr wie schon seit 50 Jahren nicht mehr. Die Äste mussten zum Teil gestützt werden um nicht abzubrechen. Wir haben Saft pressen lassen, die Äpfel hätten wir gar nicht alle lagern können.

Manche haben es dann so gemacht wie du schreibst.....Bäume gefällt, weil es zu viel wurde.
Vor kurzem war ich auf der JHV des Obst-und Gartenbauverein. Der zuständige Kreisfachberater hält immer einen recht kurzweiligen Vortrag zum zurückliegenden und kommenden Gartenjahr.
Er meinte, dass niemand der zu viel tut gekündigt wird, nur wenn Bäume zu viel Obst tragen, dann müssen sie sterben......komisch, gell....aber die Leute wollen halt nur einwandfreies Obst, das im Geschäft liegt... Undecided  Das ist schon traurig... Cry

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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli
Bullenmafia
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« Antwort #249 am: 20.02.12, 10:42 »

wir werden unseren Obstgarten auch verändern heuer.. ich hab 20 Zwetschgenbäume und 8 oder 9 Äpfelbäume und drei Kirschbäume, das braucht kein Mensch und jemand anders will es auch nicht wie überall halt obwohl ein Radlweg direkt davor vorbei geht, will keiner Obst, ach ja drei Birnenbäume hab ich auch und bei uns tragen die Bäume immer übervoll. Deshalb wollen wir heuer fällen und dafür lieber anderes Obst einsetzen (Quitte,, Mispel, Schlehe etc.) einfach Vielfalt statt Masse.

LG Petra
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Petra
Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #250 am: 20.02.12, 15:53 »

Gibts denn keine Schnapsbrenner in deiner Umgebung ,Petra?
Denen könntest du  doch anbieten das Obst zu holen wenn du es nicht brauchst.
Bis ein Baum erst wieder so groß wird dass er Früchte trägt , das dauert.
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gammi
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« Antwort #251 am: 20.02.12, 16:09 »

Manche haben es dann so gemacht wie du schreibst.....Bäume gefällt, weil es zu viel wurde.
Vor kurzem war ich auf der JHV des Obst-und Gartenbauverein. Der zuständige Kreisfachberater hält immer einen recht kurzweiligen Vortrag zum zurückliegenden und kommenden Gartenjahr.
Er meinte, dass niemand der zu viel tut gekündigt wird, nur wenn Bäume zu viel Obst tragen, dann müssen sie sterben......komisch, gell....aber die Leute wollen halt nur einwandfreies Obst, das im Geschäft liegt... Undecided  Das ist schon traurig... Cry



Es ist ja oft auch eine Kombination aus mehreren Faktoren.

Das Obst haben wir zwar schon aufgesammelt und verkauft. Eigentlich wars für Sohn ein super Taschengeld dieses Jahr.
 
Aber .........er muß davon ja auch nicht den verbogenen Kreiselarm bezahlen. Im Moment haben wir zwar noch alte/kleine Maschinen mit denen wir dann die Fläche zwischen den Bäumen machen, aber auch da ist es schon fast Millimeterarbeit. Das ganze möchte ich aber auch nicht von Hand zusammenrechen.

Edit: Zitatfunktion korrigiert Naima
« Letzte Änderung: 20.02.12, 18:07 von Naima » Gespeichert

Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
mary
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« Antwort #252 am: 21.02.12, 07:13 »

Hallo Petra,
wir hatten früher einen sehr grossen Obstgarten, mit etlichen Baumaßnahmen gings den alten Bäumen an den Kragen. Hab damals auch nur das viele Obst und die damit verbundende Arbeit gesehen. Die Auflage Hochstämme zu Pflanzen, was hab ich mich geärgert.
Inzwischen hab ich meine Meinung in Richtung Obstgarten schwer verändert, alte Bäume sind sehr tauglich für Baumhäuser, für Hängematte, für Schaukel,
sie bieten auch den Vögeln und Insekten einiges, die Blüte im Frühjahr und die Ernte im Herbst, das hat was für sich. Es dauert sehr lange, bis ein Baum wirklich was darstellt.
In einem kleinen Siedlungsgarten hätten wir sicher auch nur Zwerg- oder Säulenbäume, wir leisten uns den Luxus einer Streuobstwiese, sie macht Arbeit, aber das macht eine Rasenfläche auch.
Sicher wird man belächelt, wenn man sich die Mühe mit dem eigenen Obst und den Bäumen macht, allerdings die Vielfalt macht schon was mit einem selbst.
Vor ein paar Jahren konnte ich im Herbst wegen einer Krankheit überhaupt nichts machen, ich stand mit Tränen in den Augen draussen und musste mich damit abfinden, dass das Obst unter den Bäumen vererden musste.
Ein paar Apfelbegeisterte holten sich etliches, die Amseln haben wohl den gedeckten Tisch geschätzt, im Frühjahr war alles weg.
Letztes Jahr hab ich das angefaulte Obst in den Kompost gegeben, was angeblich nicht geht- ich bin selbst gespannt, was dabei herauskommt.
Quitten haben ausser ihrem Zierwert auch wirklich was zu bieten, Schlehen wirken in einer Hecke mit ihrer frühen Blüte sehr gut.
Ich sehe das Obst als Geschenk, das wir und wer noch mag, nutzen, was nicht gebraucht wird, können Vögel und andere Tiere fressen, der Rest vererdet, im Spätherbst kommt Steinmehl und die Reste von Brennessel- und andere Gartenjauchen unter die Bäume.
Ich sehe den Obstgarten nicht mehr nur als Obst- und Arbeitslieferanten, sondern auch als altes bäuerliches Kulturgut, als Erholungsfläche mit ganz vielen zusätzlichen Nebennutzen. Gartenmöbel unter den Obstbäumen, gemütliches Kaffetrinken unter den schattigen Bäumen, da kann keine noch so tolle Terasse mithalten.

Eine Madam Verte muss ich noch unbedingt haben, alles was sonst noch mein Obstherz begeistern könnte, kommt nur noch über die Veredlung der bestehenden Bäume.
Vielleicht denkst über die Bäume noch mal nach, in ein paar Jahren braucht Max ein Baumhaus, Schaukel in den Bäumen, man kann das Fertigteilzeugs in den Baumärkten alles haben, aber das, was uns diese Bäume dazu liefern, gibts nicht zu kaufen.
Ausserdem haben die Bäume noch etwas, sie vermitteln uns etwas von der Geschichte des Hofes, der Hochzeitsbaum, die Bäume, die so alt sind als die Kinder, der Baum, der so alt ist, wie unser Enkel, die Bäume von den Schwiegereltern, von inzwischen verstorbenen Obstliebhabern leben noch weiter und erinnern mich an sie.
Herzliche Grüsse von einer obstbaumbegeisterten
Maria


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« Antwort #253 am: 21.02.12, 09:11 »

Maria ich fälle auch nicht leichtfertig, aber 20 Zwetschgenbäume braucht kein Mensch und die drei alten rießigen Apfelbäume auch niht, den wir können nicht ran, die sind zu hoch, die fangen erst bei ein paar Meter an mit ihren Ästen und tragen fast nimmer, lieber pflanze ich dann etwas neues. und ich habe keine Chance den Zwetschgen her zu werden, weder meine Tochter noch mein Mann mögen sie und ich reiche mit einen oder zwei.
Wir gehören zu den glücklichen die immer mit einer reichlichen Obsternte gesegnet sind auch wenn andere überhaupt nix haben von daher langt es leicht und für Max etc. sparen, ist nix den die Zwetschgenbäume sind mehr "Sträucher" (wild aufgegangen) und die Äpfelbäume zu hoch. Wir haben keinen einzigen Baum zu klettern oder Baumhaus sehr zum Leidwesen von Franzi und Hängematte ist auch net, das wär ne Schau wenn ich mich ins Dorf runterlege. ich möchte lieber Vielfalt als Masse und daher versuche ich meine Wildobsthecke vorwärts zu treiben, das ich im Alter bzw. wenn meine Kinder größer sind was zum ernten hab  Grin
Und Schnapsbrennerei habe ich schon gefragt, die sind eingedeckt und saften, danke wir haben einen Baum der langt, soll ja auch einer trinken und verkaufen, der Markt ist gesättigt, wie gesagt es hat keiner Interesse dran,ich habs nach 8 Jahren aufgegeben.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
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« Antwort #254 am: 21.02.12, 09:20 »

aber 20 Zwetschgenbäume braucht kein Mensch und die drei alten rießigen Apfelbäume auch niht, LG Petra
Früher waren ja Obstbäume auch in den Übergabeverträgen verankert. Man bedenke, aber auch zu einer Zeit, wo ältere Leute noch keinen
Führerschein besaßen. Die heutige ältere Gesellschaft fährt aber auch zum Teil zum Shoppen in die  Disco-unter oder schreibt man (Discounter),
einfach in die nächstgelegenen Supermärkte der Umgebung zum Einkaufen.
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Servus, Eure Hopfi
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